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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
    …, Schemata, topographische Skizzen, geometrische Figuren, Diagramme u.a.m., und gelegentlich mischen diese sich untereinander, häufig auch mit dem… …kleinen Symbolen. Als der erste Band von Musils monumentalem Werk 1930 erschien, waren diese Notate in das Kapitel 85 eingegangen. Aus der Perspektive des… …, Zusammenfassungen durch Klammern, Mehrspaltigkeit u.a. –, so gehören diese doch alle zur Phänomenalität von Geschriebenem; ihre Bildlichkeit ist Schrift- und… …, hier: S. 208. Der Vergleich der Manuskripte hätte diese Abneigung sicher bestätigt. Mit der Terminologie der Forschungen zu Schreibprozessen lässt sich… …hinterlassenen Spuren bieten mehr als nur ‚Stufen‘ zu einem Resultat, in dem diese aufgehoben sind; aus dem teleologischen Verständnis entlassen zeigen sich in… …werden, heißt das nicht, dass diese Auffassung vom unbeendeten großen Werk schlechthin in Frage gestellt und das Unternehmen „Mann ohne Eigenschaften“ als… …Graphische zum Selbstzweck wird, zur Skizze mit 14 Es geht hier (noch) nicht um die Frage des Roman-Finales; Walter Fanta hat diese klar gegen die vom… …Musil’schen ‚graphischen Gestaltungen‘ sind von den verbalen Anteilen auf den Seiten (und vom thematischen Zusammenhang, in den diese gehören) nicht zu trennen… …, sie blieben ohne diese unverständlich und funktionslos. Die Art der Zeichnung: Karten, Diagramme oder nur Karten- und Diagrammähnliches, eine Mischung… …„aus lauter Gegensätzen besteh[t]“ und „daß diese Gegensätze bei genauerer Beschäftigung mit ihnen ineinander überzugehen anfangen.“ Das ist indes nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …, Geheimschriften, also archivalische Urkunden, verfassen, aufbewahren und diese öffentlich auslegen. Kohlhaas, der die „landesherrlichen Verfügungen, die sein… …ausgebeutet, geprügelt und mit Hunden von der Burg fortgejagt. Diese Verkettungen sind dafür verantwortlich, dass Michael Kohlhaas seine Pferde nicht als seine… …Rechtsgehilfen, dass die Klage aufgrund einer Insinuation bei dem Dresdner Gerichtshof niedergeschlagen worden ist. Wiederum nach postalischer Anfrage, wer diese… …Kanäle sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg kennt, sie hat diese bereits besetzt, hält alle Informationen auf, die ihre entfaltete Macht demontieren… …und den eindeutigen Weg einer Interpretation versperrt. Gerade diese kontrastierende Gegenüberstellung und gleichzeitige Ver- 7 Heinrich von Kleist… …der Kleistforschung noch nicht beachtet wurde – mit den Reformen der preußischen Gerichts- und Prozessordnung in Zusammenhang. Diese wurde parallel zur… …den Querulanten als juristische Wissensfigur. 15 Diese gegen Ende des 18. Jahrhunderts beschlossene gesetzliche Ordnung der Bürokratie des Rechts dürfte… …Bürokratie selbst, entweder während Kleists Zeit im preußischen Finanzdepartment 16 oder als Beamtenanwärter in Königsberg (Anmerkungen, 895). Auf diese… …strafprozessualen Rechtsinstituts, Frankfurt/Main 2006, S. 75. Diese Verschiebung lässt sich bereits zur Mitte des 18. Jahrhunderts feststellen, etwa bei dem Lemma… …„Selbstgefühl pathologisch übersteigert und arrogant“ 21 sei. Diese Auslegungen des querulatorischen Verhaltens von Michael Kohlhaas führten offensichtlich daran…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …. Jahrhundert an seine Erziehung und seine Erziehung an seine experimentelle Beobachtung gekoppelt ist – und daß diese doppelte Wechselbeziehung vornehmlich in… …Psychologie bekanntlich auf Karl Philipp Moritz zurückgeht (S. 205f.). Diese Fokussierung auf den Sehsinn kommt nirgendwo besser zum Ausdruck als in der… …Funktion eines „fiktive[n] Beobachtungsprotokoll[s]“, aus dem sich dann auch die Deutung ergebe. Für gerade diese Aufgabe sei die Literatur deswegen so…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …diese Annahme, dann sind nur noch drei Strophenfolgen für den Einleitungsteil vorauszusetzen: B-d, AL-I-k und C-D. Diese Gruppierung der Handschriften… …die verwandte Hs. l diese Tendenzen nur vereinzelt teilt. Dagegen zeigt die Parallelität zwischen I und d, dass die Kürzung des Einleitungsteils und die… …geschlossen wurden. 13 Diese Erklärung ist möglich, aber nicht zwingend. Skeptisch macht vor allem, dass die Bearbeitungsgrenze zwischen k 3 und k 4 mit einem… …weitgehend zu B steht und kaum exklusive Übereinstimmungen mit C oder I aufweist, stutzig machen. Schon Paul hatte zuvor diese Zweifel formuliert: Man möchte… …Lesarten handelt. Vielmehr teilen Handschriften der nôtund/oder liet-Fassung die Lesarten mit B und k 1/k 3. Diese Übereinstimmungen schließen ein… …anschließen. 27 Aufgrund der Lesarten ist es durchaus denkbar, dass I auf einer ähnlichen Vorlage wie k 1/k 3 basiert. Diese Hauptvorlage – ich nenne sie *kI –… …Sonderstrophen in I, d, n und k2 /k4 Die Übernahme von (ursprünglich) 20,5 liet-Strophen in die Redaktionen I und d hat dazu geführt, diese als Mischredaktionen zu… …sind – wie auch in n – mitunter anders angeordnet als in Ca und k. Überdies weisen diese Strophen eigenständige Lesarten auf, die sich nicht in Ca finden… …, B, D2S2b2 , k3 Giselher und Gernot sind in den Mordplan eingeweiht, warnen aber Sifrit nicht, wofür sie später büßen müssen. – In d steht diese… …; ansonsten weicht d nur insofern ab, als C 923 zwei Mal gesetzt ist (als 902B und 912A). Sucht man nach einem Programm für diese Zusätze, so fällt auf, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Zeitschriftenpublikation als ästhetisches Versuchsfeld oder: Ist Kleists „Verlobung“ eine Mestize?

    Nicola Kaminski
    …Vermächtniß sogar ein Legat auswarf; und doch konnten alle diese Beweise von Dankbarkeit Hrn. Villeneuve vor der Wuth dieses grimmigen Menschen nicht schützen… …kreolische Flüchtlinge einfanden, welche darin Nahrung oder ein Unterkommen suchten, so unterrichtete er die Weiber, diese weißen Hunde, wie er sie nannte, mit… …unmittelbarer Tod das Loos der Armen, die sich durch diese Künste hatten täuschen lassen. 6 Sieht man von der unverwechselbar Kleistschen Syntax ab, so entwirft… …Auflage erschienenen ersten Band der „Chronik des neunzehnten Jahrhunderts“: Aber wie das Mutterland [d.i. Frankreich], ward auch diese schöne Kolonie durch… …Republik verkündiget. Kaum war diese Nachricht auf Domingo angekommen, als die Neger, durch die Uneinigkeit der Weißen ermuntert, über ihre harten, zum Theil… …Deutungsmuster, macht damit jedoch buchstäblich Ernst, stellt es als Schwarzweißzeichnung sprachlich aus. Warum aber diese auf den ersten Blick reißerische… …Miscegenation, in: Fischer [Anm. 5], S. 191–208, hier: S. 199, ohne diese metaphorische Rede allerdings zu motivieren. 21 Müller-Salget [Anm. 5], S. 835. Zu… …Weißen entspringt dann der Quinteron. Sehr unrichtig nach andern der Musti oder Mestize genannt; denn diese Benennung sollte gar nicht bei den… …erzeugt der Europäer den wahren Metis oder Mesticen. Und dieser Ausdruck müßte ausschließlich für diese Spielart gelten. 33 In realistischen Kategorien, ich… …, wird nicht von einem „Schwarzen“ an einem „Weißen“ verübt, son- 34 Taschenbuch der Reisen [Anm. 33], S. 19 u. 42. Diese – von Müller-Salget [Anm. 26], S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …unknown, hg. v. John Maynard Keynes u. Piero Sraffa, Cambridge 1938, S. 32. 163 Jens Loescher lary substance“) des Gehirns; diese „vibratiuncles“ oder… …hervorrufbar und manipulierbar wie diese, sondern die basic emotions lassen sich vielmehr auch auf basale Lust- und Unlustgefühle zurückführen. Utilitaristisch… …. Fibern des Gehirns die eine gewisse Schwingung offt empfangen haben, nehmen diese bey dem geringsten Reitz wieder auf. Alles sehr natürlich. […] Aber HE… …erklären könne, so hat er so Unrecht nicht. […] Durch diese Assoziationen erklärt er nun alles, Gedächtnis, Verstand, Leidenschaften und Willen. Wir können… …ideas Trauben von Ideen. Gruppe. Grape (E1 475). Nun wäre das von allenfalls marginalem Interesse für diese Studie, wenn nicht Lichtenberg und sein… …vermutlich die Würkung an der Chinesischen Küste verspüren. Diese Würkung würde aber durch jeden Eindruck den andre Gegenstände auf die See machen, durch Winde… …. Der kurze Abriss soll hinreichen, um zu verdeutlichen, wie erstaunlich diese ‚literarische‘ Beschreibung der zellulären Struktur des Rückenmarks und des… …Handlungsrolle im Experiment überlässt. Es ist diese eine notwendige im ‚Spiel‘ um die mentale Konstruktion von Erkenntnis auf der historischen Ebene beginnender… …Schlüsse zieht u[nd] schreibt und diese wied[er] geschrieb[en] werden und aus diesen wieder Schlüsse gezog[en] wird[en] (Vita, Faszikel 10, H. 3, Bl. 12… …verso). Diese Passagen in den Handschriften zu untersuchen ist deshalb interessant, weil sie eine performative Komponente freilegen, die Reflexion auf das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Schildkröten eigenständig ihren Weg zur Stromquelle. Diese Schildkröten und ihr Selbstkonditionierungsprogramm aus den 50er Jahren gelten heute als erste… …Vorgängen, die perfekte Reinigung voraussetzen. 18 Diese Schwärme der Mikroroboter seien „unersetzlich geworden“ in den Haushalten, in Industrie, Wirtschaft… …und Medizin. 19 Dass diese Automaten auch sicherheitstechnisch hervorragende Verwertung finden würden, wird an den „technischen Visionen“ von… …würde dies heute, passend zum neuen Dispositiv der Macht, eher ein Assessment Center nennen. Die Systematik, mit der Jünger diese Situation entfaltet, ist… …, verabschiedet sich sein Gastgeber für eine Weile. 32 Diese freundlich klingende Warnung erinnert Richard daran, dass „Immen“ in der „Schwarmzeit“ „reizbar und… …entdecken schließlich36 , dass die Bienen Produkte der Automatisierungs- und Miniaturisierungskunst darstellen. Es sind ‚Gläserne Bienen‘! 37 Diese Entdeckung… …und mustergültig gelinge. Hinter dem Unberechenbaren der Schwärme entdeckt der kundige Beobachter „Ordnung“ und „Plan“. 41 Für diese Beobachtungen… …kopiert und überboten. Sobald diese Prinzipien in die Arbeitsorganisation des von Zapparoni angeführten Weltwirtschaftssystems Eingang gefunden haben, ließe… …diese Arbeitsteilung zwischen Fortpflanzung, Nestbau und Ernährung dagegen nicht, es sei die gemeinsame „Sorge“ aller. 51 Der Name de Geer steht in der… …kommt der Leutnant der Reserve. Die Visitenkarte macht aber mit einem Schlag sichtbar, welche Felder für sein Schreiben die größte Bedeutung haben. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker ‚Simplicissimus‘ (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …von Fuchshaim / wo und welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen / was er darinn gesehen / gelernet / erfahren und außgestanden / auch warumb er… …Angleichung an die zunehmend mitteldeutsche Ausrichtung der sich stabilisierenden allgemeinen deutschen Schriftsprache. Diese Überarbeitung im Raubdruck ist… …noch genauer zu besprechen (siehe III.). Felßecker in Nürnberg reagierte auf diese ‚Konkurrenz‘ und generell anhaltend starke Nachfrage mit weiteren… …welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen / was er darin gesehen / gelernet / erfahren und außgestanden / auch warum er solche wieder freywillig… …Verwendung diesen speziellen Vorgang nicht angemessen zu 5 Heßelmann (Anm. 4, S. 227f.) bezeichnet diese „Simplicissimus“-Bearbeitung als die letzte und bei… …werden. Diese regelmäßigen Korrekturen […] laufen im Grunde genommen parallel mit den überregional-allgemeinen Tendenzen der Korrekturen bei Neuauflagen in… …unterschiedlichen Sprachregionen bis heute. Über die traditionsreiche Dialektforschung erfuhr dann Hochdeutsch eine Aufteilung in Oberdeutsch und Mitteldeutsch. Diese… …bedaure, dass der grosse Luther diese Idee nicht in mehrerm oder wenigerm Grade gehabt hat; denn es ist gewiß, dass er in der Sprache, in der Verfassung und… …herbei, gewann dann in der Folgezeit die Oberhand und bewirkte auf diese Weise im Ablauf der Geschichte, dass man in Bayern, Österreich und in der… …welcher hohen Vollkommenheit h tte diese Sprache gelangen k nnen, wenn man auf diesen Grund ferner gebauet, und ein Stokwerk ber dem andern aufgerichtet h…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Das Merseburger Gebetsbruchstück im literatur- und liturgiegeschichtlichen Kontext des deutschen Frühmittelalters

    Mathias Henkel
    …. 52r und fol. 83v zeigt durch seine Bräunung an, dass diese Seiten Schmutz und Staub ausgesetzt waren. Hier handelte es sich also um die Außenseiten des… …Grundtext abzuheben. Das Pergament wurde für diese Aufzeichnungen nicht liniert. Da die Einträge zudem keine Initialen und nur selten ausgeschriebene Rubriken… …Buch als magisches und als Repräsentationsobjekt, hg. v. Peter Ganz, Wiesbaden 1992, S. 117–135. 363 Mathias Henkel Flüssigkeit gewellt hat. Diese… …althochdeutschen Vorlage handele. Im strengen Sinne lässt sich diese These nicht widerlegen, doch gibt es einige Indizien, die einen anderen Blick auf den… …wird diese alternative Einschätzung durch die Überlegungen zur Überlieferung des Messkanons in Sakramentaren des neunten Jahrhunderts unter 2.2. 2. Das… …Einträge des Faszikel als Glossierungen verstehen lassen. Diese Elemente bieten aber in allen Fällen lediglich Korrekturen von Grammatik- oder… …Vorlage abzuschreiben, stand diese wohl nicht im Zentrum seines Interesses. Ihm dürfte der Messkanon hinreichend vertraut und verständlich gewesen sein… …Maurus, Mainz 2001, S. 25. Idealerweise sollte die Weihe nach den Vorgaben des kanonischen Rechtes erst um das 30. Lebensjahr erfolgen. Diese Vorgaben… …liturgiegeschichtlichen Kontext Diese Beobachtung kann ganz einfach gedeutet werden. Der Verfasser wollte einen deutschen Text erstellen und nicht etwa einen lateinischen… …perpetuae. 75 Während diese Fassung keine Beweggründe für eine Auswahl des übersetzten Abschnitts erkennen lässt, eröffnet ein Blick in die Handschrift selbst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jan-Dirk Müller: Mediävistische Kulturwissenschaft. Ausgewählte Studien

    Stefan Seeber
    …historischer Erfahrung“ aufgegeben. Diese Einschätzung ist grundlegend und wiederholt sich auch in den Folgebeiträgen. Sektion 1 „Kultureller ‚Text‘ –… …. Der die Sektion abschließende, allgemeinere Beitrag „Literarische und andere Spiele“ (2004) zu den literarischen Spielen perspektiviert diese… …mimetische Repräsentation in Spielen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Auf diese Weise entwirft Müller für das geistliche Spiel ein Szenario der…
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