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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …Rechtsverweigerung und deren Folgen. Im Falle Kafkas hat diese Rechtsverweigerung ihre Ursache in der inquisitorischen Modalität eines Prozesses, der kein… …und zwar für Lisbeth genauso wie für den Erzähler, der dem Leser diese Umstände ebenfalls vorenthält – verpflichtet sei. Der Zugang zur Macht oder zum… …gescheiterten Versuchen, den Prozess über die Schwelle seiner Eröffnung zu bringen: „Diese Reise war aber von allen erfolglosen Schritten, die er in seiner Sache… …Gerechtigkeit“ 20 nicht leben; K. dagegen wird vom Gericht, dem er zunächst hartnäckig die Anerkennung verweigert, buchstäblich heimgesucht, wobei diese… …diese Behörden ihr Wissen offenbar mit niemanden außerhalb der Behörden teilen, also auch nicht den Verdächtigen, den es ja vor allen anderen betrifft… …, unterrichten. Da das Gericht von der Schuld „angezogen“ wird, steht diese in gewisser Weise von Anfang an fest, so dass der Freispruch ein höchst… …unüberschreitbar, dann resultiert diese Erfahrung aus der Art der Einbettung des Gerichts in seine gesellschaftliche Umwelt. Auf diese Einbettung zielt Kafkas Formel… …, der taktisch klugen Adressierung sowie der Einflussnahme der Beamten durch Dritte zentrale Bedeutung gewinnen: Kohlhaas wie K. fällt es schwer, diese… …Bedeutung abzusprechen. Nicht für etwas Gelehrtes halte er diese Aktion, erklärt er seiner 43 Ebd., S. 124. 44 Kleist [Anm. 2], S. 64. 45 Kafka [Anm. 21], S… …„Verteidigungsschrift“ 69 auszuarbeiten. Diese Form der Selbsthilfe erfüllt den inquisitorischen Imperativ der Prozessführung, der den Beschuldigten in einen Mitarbeiter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …nachgewiesen (vgl. Bd. 3, 843), so dass diese Studienausgabe endlich einen Kleist liefert, der frei von Modernisierungen und Normalisierungen ist. Diese sind… …getreten wären. Dem Leser der Ausgabe wären auf diese Weise Publikationsstrategien eines Autors, der zeit seines kurzen Lebens immer aufs Neue versucht hat… …„Zeitschwingen“- Szenen erhalten. Eine chronologisch aufgebaute Ausgabe müsste sich natürlich überlegen, ob sie diese beiden Texte ihrem mutmaßlichen… …posthum gedruckten Dramen „Herrmannsschlacht“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Durch diese fragwürdige Unterscheidung in ‚Werk‘ und ‚Material‘ hat die… …einmal davon ab, dass die Texte jetzt nicht mehr modernisiert und angepasst sind. Letzteres sollte ein hinreichender Grund sein, sich just diese Ausgabe zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …Informationen das Wörterbuch enthält. ad 2: Der erste Satz der „Einleitung“ lautet „Diese Grammatik ist für das Studium der deutschen Sprache gedacht“, worauf der… …verfügen. Zudem werden auch anhand von (Analyse-)Texten und Aufgaben des bayerischen Staatsexamens exemplarisch bearbeitet. Auf diese Weise liefert das Buch… …nur ein Register ist, sondern auch ein terminologisches Glossar. Auf diese Weise werden die benötigten Definitionen sowie die dazugehörigen Textstellen… …der Satzverknüpfung“ (S. 226) von besonderer Bedeutung. In einer Tabelle stellt Wellmann diese Mittel, die „dazu dienen, den Textzusammenhang… …angemessen ist, gerade die Interaktion dieser beiden Bereiche zu fokussieren. Und auf diese und andere Formen der Interaktion immer wieder hingewiesen und sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der ‚Intellectual History‘ des 12. Jahrhunderts

    Jens Pfeiffer
    …Insuffizienz der Sprache für theologische Spekulationen entzieht diese somit der auf Eindeutigkeit ausgerichteten Rationalität. Umgekehrt bieten sich aber… …ist, diese dunkle Oberfläche zu durchstoßen, vermag zur Wahrheit vorzudringen – und dies gilt in vordringlicher Weise im Rahmen der spekulativen… …Kommentar zu Ciceros ‚Somnium Scipionis‘ (S. 268–280; S. 294–298). Diese macht noch einmal deutlich, wie dringend angesichts der Bedeutung des Macrobius und… …wünschen wäre. Immerhin schließt Frank Bezners Arbeit diese Lücke zu jenem Teil, den er für seine Überlegungen zu Wilhelms Theorie des Integumentum benötigt… …. Auch diese sei in aller Kürze referiert. Da Wilhelm gemäß seiner Selbstaussage „lieber die nackte Wahrheit als die verhüllte Falschheit“ (Philosophia… …die dem Buch zugrundeliegende Programmatik zu sprechen kommen. Es mag, obwohl ich selbst diese Ansicht naturgemäß nicht teile, prinzipi- 438… …, diese Art des Sprechens theoretisch zu bewältigen und sich ihrer in der Arbeit der Exegese zu bedienen. Das Integumentum wird, wie Bezner in Anschluss an… …. S. 370; 375 f.) verorten wollte. Wie sehr sich freilich diese Diskurse gegenseitig kontaminieren, ist von Fall zu Fall verschieden. Für Bernardus etwa… …sprachlichen Oberfläche der Texte verbergen mochten. Für die Wissensgeschichte des 12. Jahrhunderts ist diese Entdeckung der faszinierenden Macht, die von der… …Unschärfen – das lehren die umfangreichen Ausführungen zu Johannes von Salisbury – zwingt zu steten Verfeinerung der intellektuellen Werkzeuge, um diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …, hinter die man mit den Mitteln der Textkritik nicht zurückkommt, bleiben diese Fassungen auf den späteren Stufen des Überlieferungsprozesses „vom 13… …größten Teil identisch mit den Handschriftengruppen, die die traditionelle Textkritik nachgewiesen hat. Während sich jedoch die Textkritik für diese Gruppen… …Handschriftengruppe *T. Die Gründe für diese Wahl dürften einerseits darin liegen, dass die Gruppen seit langem einigermaßen sicher als solche abgegrenzt, aber intern… …, wird diese Erweiterung einer später angesiedelten Stufe *no zugeschrieben (Stemma vor und nach dem Dreißiger 450 auf S. 109). Allerdings finden sich in m… …(z.T. auch der Formulierungen) korrigiert. In V fehlende *m-Verse sind nachgetragen. Diese Nachträge werden dann nach einer *QR-Handschrift überprüft… …. Hat diese die *m-Verse auch, werden sie mittels Rasuren, auf Überklebungen (Schöller, S. 554, Abb. 30) oder auf neuen Blättern in den Text integriert… …der älteste Überlieferungsträger F16, der z.T. lückenhaft fragmentarisch Text aus dem Bereich 622,6–631,13 enthält. Diese Partie ist in mno enthalten, V… …fassen ist“ (S. 232 f.). Diese Rückübertragung ist kühn (vgl. aber schon ähnlich am Ende von S. 194) und steht im Gegensatz zu der einleuchtenderen Absicht… …Wolfram-Studien 20 (2008), S. 457– 525, hier S. 482. 131 Buchbesprechungen ßen“ sei, dass diese nicht W, sondern der W-Vorlage zuzuschreiben seien (S. 228)… …Legitimität derartiger Rückschlüsse: Lassen Tendenzen eines Fragments es zu, diese auch für den ursprünglich vollständigen Überlieferungsträger anzusetzen, und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …der Kunst im Hinblick auf diese Vermittlungsaufgabe“ 3 , und dazu gehört auch der „Erzählgestus der Chronik“, auf den die „Kohlhaas-Erzählung Anspruch“… …hervor, der durch seinen Auftritt und seine Rede seinerseits dem von ihm Vertretenen Autorität leiht. Diese mögliche Abhängigkeit und Sekundarität des… …Menke verdeutlicht diese grundlegende Stellvertretung anhand der Stimme in der Rhetorik und dem Umstand, dass sie notwendig verliehen ist und für einen… …Mediengeschichte der Stimme, hg. v. Friedrich Kittler u.a., Berlin 2002, S. 115–132, hier: S. 117). 14 Campe [Anm. 9], S. 379. Diese Verallgemeinerung wird… …als Stellvertreter über die Konstruktion des Gesellschaftsvertrags immer an die ‚Representative Person‘ des Leviathan verwiesen. Diese ist einerseits… …der eigentlichen Quelle von Handlungsmacht. Auch wenn ‚Person‘ dasjenige ist, dem man eine Handlung zuschreiben kann, so bleibt die Frage, ob diese… …als seine eigenen haften. Dies prägt auch die Logik des Leviathan: Weil er der autorisierte Stellvertreter seiner Untertanen ist, können diese seine… …Person scheint unmittelbar das Risiko der illegitimen Aneignung oder der Enteignung auf. Diese Risiken erkennt Hobbes und begegnet ihnen, indem er die… …verdrängt den Vertretenen oder wird von diesem ununterscheidbar. II. Literatur der Stellvertretung Diese Gefahren, die in der juridischen und der theatralen… …wesentlichen Modelle ihrer Erfassung liefern. Kleist spielt diese Struktur in der Form einer Novelle und dem Modus einer Erzählung durch – in einem Modus, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …einer exemplarischen Gruppe, der profanen Epik, überprüft werden. In der Einleitung des Handbuches und in der Einführung zum Kapitel, in dem diese Epik… …offensichtlich erschwert, werden auf diese Weise doch einige Überlegungen zur regionalen Literaturgeschichtsschreibung deutlich. 1 Helmut Tervooren unter Mitarbeit… …die Bedeutung der einzelnen Metropolen hindeuten und nicht unbedingt auf die Räume, in denen die Metropole liegen. Für diese Übersetzung spricht auch… …Kaiser Heinrich V. diese Würde 1106 den Herzögen von Limburg entzogen und denen von Brabant übertragen hatte, haben sich die beiden Herzogtümer um den… …: Woeringen en de oriëntatie van het Maasland, hg. v. Jan Goossens, Hasselt 1988. 18 Diese These wurde zuerst von Renate Hausner formuliert. Sie spricht von… …erwuchs seine Lebensart und seine Kultur.“ 32 In dieser Definition vermischen sich sprachliche, politische und kulturelle Charakteristika, obwohl diese für… …Rhein-Maas-Gebiets gemeint. Die handschriftliche Überlieferung Diese theoretischen Überlegungen werfen die Frage nach der Stichhaltigkeit des Konzepts für die… …Über diese Datierung ist man sich in der Forschung weitgehend einig, siehe: Reynaert in tweevoud. Bd. 1, Van den vos Reynaerde, hg. v. André Bouwman u… …diese mittelniederländische Quelle genau zu verorten ist, besteht aber kein Konsens. Van den Berg erwähnt holländische Auftraggeber, schließt aber… …‚mittelfränkisch‘ gekennzeichnet. „Diese sprachliche Lokalisierung verdeckt allerdings, dass das Düsseldorfer Fragment entschieden nördlicher als das Prager…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …1993, S. 7–43, hier: S. 7. Kleists Erzählung wird im Folgenden mit EiC abgekürzt, alle Seitenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe. 2 Vgl. John Martin… …Verderben preis gab, keineswegs väterlich bewiesen. Vergebens suchte das junge Gemüt sich gegen diese Eindrücke herzustellen, welches überhaupt um so weniger… …: S. 163–166. Ellis legt gute Gründe dar, weshalb diese Passage in „Dichtung und Wahrheit“ von der Lektüre des „Erdbebens in Chili“ beeinflusst sein… …. 15. 485 Konrad Kirsch Jeronimos Anflug von Skepsis scheint auf die Theodizee-Diskussion anzuspielen, doch verdeckt diese Verknüpfung, dass er und… …16 Ein kleines Detail deutet allerdings an, dass diese Liebe möglicherweise doch nicht so unverbrüchlich ist, wie John M. Ellis zeigt: Jeronimo hat… …Vergleichen deutet der Erzähler das Geschehen einerseits. Andererseits kennzeichnet er diese Deutung als möglicherweise – und vom Ende her betrachtet… …Indikativ: „den theuern Knaben, den ihr der Himmel wieder geschenkt hatte“ (EiC, 18; Hervorhebung KK). 17 Durch diese ‚Nachlässigkeiten‘ wird die Ambivalenz… …Philipp –, verweisen Josephe, Jeronimo und Juan auf Jesus. An ihrer Seite erschlägt die Kirchen-Meute Donna Constanze; auf diese Weise wird die J-Initiale… …Erzählers. Erinnert sei an Jeronimos Ausruf, als er Josephe mit dem Kind erblickt: „O Mutter Gottes, du Heilige!“. Diese doppelte Identität findet ihr… …Beitrag zu dem Ergebnis, dass die Wahrnehmung der Ereignisse von den Liebenden wie von den Kirchenbesuchern von ‚Bildern‘ geprägt ist; worin diese bestehen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    „Der ganze Begriff des speculativsten Theils der Kunst“. Über die „Juno Ludovisi“ in Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung“

    Bernd Witte
    …ästhetische Erziehung, in: Die Horen 1. Jg. 1795. 2. St, S. 51–94, hier: S. 89. 599 Bernd Witte Wie ihre religiöse Terminologie verrät, definieren diese Sätze… …Nationalausgabe werden im Folgenden unter Angabe von Band und Seite mit der Sigle NA nachgewiesen) lautet die Erläuterung: „Schiller nennt diese Plastik… …wahrscheinlich unter dem Einfluß Goethes, der sie in seiner ‚Italienischen Reise‘ am 6. Januar 1787 beschreibt.“ (Anm. zu NA 20. Weimar 1962, S. 359f.) Diese… …anmerkt: „Die Prosahymne auf diese Plastik wird mit dem Einfluß Goethes in Verbindung gebracht, der den ‚kolossalen Junokopf‘ in der ‚Italienischen Reise‘… …, worauf Tischbein in seiner Zeichnung ironisch hinzudeuten scheint. 9 Goethe selber bestätigt diese Deutung einige Tage später in einem Brief an Charlotte… …Gedanken“ beim Schreiben 13 NA 35. Weimar 1964, S. 135. Anm. hierzu (ebd., S. 504): „Diese Abbildung der Juno Ludovisi ist in Schillers Nachlaß nicht… …Wiederbelebung des antiken Polytheismus durch die deutsche Klassik, das belegen diese Wendungen, ist antireligiös, ist Ausdruck dafür, dass ihre ästhetischen und… …wie Humboldts anthropologischer Bestimmungsversuch des Ideals weiblicher Schönheit auf Informationen aus zweiter Hand beruht. Mehr noch: Diese… …hervortreten. 26 Johann Wolfgang Goethe: Gedichte. Studienausgabe, hg. v. Bernd Witte, Stuttgart 2008, S. 158f. 27 Diese Tatsache konnte umso leichter in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …welche erst die Fixierung der Aussage in der Relation zur Sprecherorigo (Bühler) erfolgt. Diese fehlende Tempusgliederung ist es auch, welche einen… …Sprechzeit, ein Sekundärereignis, das kontextuell gegeben oder wie im Bulgarischen durch Bezugssatz im Aorist markiert sein kann 4 . Diese am Beispiel der… …werden kann. Von einem „Verlust Konjunktivform des finiten Verbs allein. Dass diese analytischen Formen durch einen kontextuell und konstruktionell… …ursprünglich aspektuell markierte Phrasen zu modalisierenden Ausdrücken werden können; diese Modalisierung könnte geradezu als diachronischer Beweis für die…
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