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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Pfiff und Gesang. Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (2)

    Andreas Nievergelt
    …Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“ (1), in: ZfdPh 128/3, 2009, S. 321–345. 3 Die Glossierung dieser Handschrift wurde erst nach… …mit sehr viel Zeit und unter wiederholter Autopsie der handschriftlichen Originale ermittelt werden kann. Ich danke an dieser Stelle den… …erscheinen in dieser Form im frühesten Nachweis, einem Eintrag im Katalog des Iohannes Holveld von 1433 (unter Nr. 146). 13 Die Handschrift kam 1806 aus der… …schwache Einprägung. Die Funktion dieser Eintragungen ist unklar. Vielleicht wurde (noch vor der Ausführung mit Tinte) mit Skizzen die Anordnung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …, muss dieser Beitrag (trotz notwendig knapperer Darstellung im Einzelnen) vielleicht doch etwas mehr als ein Nachtrag werden, würde doch sonst der… …erschienen, anonym, unter dem Titel "Fibel oder Nahmenbuch", und weniger umfangreich (nur 24 Seiten lang, nämlich ohne 51 Horst Sitta Schreiblehre); in dieser… …Art Gemeinschaftswerk eben dieser sprachgeschichtlich bedeutsamen Gesellschaft, das Gueintz nur mehr oder weniger redigiert hätte, wobei aber zahlreiche… …(bei Gueintz „Ursprung“, d.h. Etymologie, Aussprache und „Gewohnheit“, d.h. Gebrauch, Usus – in dieser Reihen- und Rangfolge) und ‚Regeln’; die Regeln… …orthographische Wörterverzeichnis darf denn auch als das eigentlich Wesentliche an dieser Arbeit angesehen werden. Sprachtheoretisch Richtungsweisendes findet sich… …Unmöglichkeit erschwert.“ (Heynatz Briefe VI 1775,9). Der Orthographiereformer von heute fühlt sich angesichts dieser Bemerkung lebhaft an die alte Regel zur… …Bundesrepublik leistete, fehlt in dieser Reihe 1 . Ausgeblendet wird dadurch die Geschichte in der Bundesrepublik zwischen den Wiesbadener Empfehlungen und dem… …unter den vielen schönen Bänden dieser Reihe einem die Palme zu verleihen ist, dann ist das (auch wenn es schwer fällt, andere hintanzustellen) ganz… …1955; und zwei Bände mussten es werden bei dieser unermüdlichen und fundglücklichen Archivarbeiterin statt des einen ursprünglich in den Prospekten… …, aber rege Forschungstätigkeit, vor allem im Zentralinstitut für Sprachwissenschaft. Nach dieser Einteilung gliedert Herberg auch die Präsentation der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Enterbung und Gotteskindschaft. Zur Problematik der Handlungsmotivierung im „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach

    Regina Toepfer
    …Guillaume-Zyklus entlehnt. 2 Der Übernahme des Motivs muss somit eine Gestaltungsintention zugrunde liegen. Ungeachtet dieser Bedeutung bleibt der Zusammenhang… …befreien vermag, wird in Wolframs Text greifbar, wo nach den Gründen des Kriegs gefragt wird. Aus dieser Sicht erscheint die Gewalttat, mit der die Handlung… …steht, aus dem zwangsläufig neues Unrecht und Unglück folgt.“ 64 Enterbung und Gotteskindschaft Mit dieser Interpretation füllt Bumke die Stelle, die der… …offen, etwa wenn die Christen durh wîbe lôn / und ze himel durh der engel dôn (17,1f.) in die Schlacht ziehen. Angesichts dieser allgemeinen Tendenz, die… …eindeutig formulierten Auftrag, sich in der Welt zu beweisen und ihren Lohn selbst zu verdienen. Folgt man dieser Argumentation, dann ist die Enterbung… …: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 33, 1992, S. 29–100. 71 Regina Toepfer grundlage kümmern und seine Macht als Herrscher erkämpfen. Aus der Bewältigung dieser Aufgabe… …Höheres bestimmt ist.“ 30 Kritisch ist hinsichtlich der Tragfähigkeit dieser Interpretation anzumerken, dass der Aspekt der Bewährung im weiteren… …Verfahrensweise, Widersprüche mittels einer kausal-psychologischen Lesart zu marginalisieren, wird ein dritter Ansatz vertreten. Dieser erliegt weder der Gefahr… …innerhalb der erzählten Welt bildet und die Handlungsweisen der Figuren entscheidend prägt, eine Antwort. Aufgrund dieser Beobachtungen lehnt Müller nicht nur… …gesamten Werks erweist sich dieser Deutungsansatz als besonders geeignet. Die paradigmatische Motivierung trägt nicht nur dazu bei, das Motivationsdefizit in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …Initialfarben. Die exaktere Füllung der Verse gehört ebenfalls zu dieser Tendenz; hier lassen sich allerdings gelegentlich gegenläufige Muster erkennen. Die… …Strophe, nur graphisch in der zweiten und leicht in der dritten. Deutlich gesondert sind sie primär im Reimgebrauch und, nur soweit es dieser fordert, im… …danach läuft die Strophenfolge wieder über mehrere Nummern parallel. Die Übereinstimmung beginnt bei B4C18. 21 Die Schemata von B4.5 stimmen trotz dieser… …b a b c c d d Der sekundäre Charakter dieser Fügung wird dadurch deutlich. Neben den metrischen Unterschieden verraten auch die Reimwörter die… …Notlösung; 18 lässt dabei sîn auf bin reimen; einzig an dieser Stelle neben der F-Fassung des Frauenliedes XVII taucht im Hausen-Komplex der Reim lang î auf… …scheint, muß nicht unbedingt gegen die These sprechen, der Dichter habe seinen Text selbst umgeformt, dies könnte 24 Gemeint ist mit dieser Bezeichnung in… …verweist an dieser Stelle auch auf Brinkmann [Anm. 6], der aber nur von einer Abnahme der Halbreime in den Kreuzugsliedern spricht, sich jedoch drastisch zur… …Waisenkurzzeile plus Langzeile. Dieser Struktur folgt auch B2, die Erweiterung um zwei Langzeilen gegen die Normalform findet also im Inneren der Strophe statt. 43…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
    …Mittelalters ist schon seit langem als Thema der germanistischen Forschung etabliert. 1 Allerdings war dieser Bereich bis vor wenigen Jahrzehnten ein eher… …Autorenbilden in Deckfarben enthalten. Dieser reiche Bildschmuck entstand in mehreren Etappen, wobei der Großteil der Darstellungen vom sogenannten… …weiteren Figuren, die sich auf dem Zinnenkranz des Turms befinden. Die nach wie vor gängigste Interpretation dieser Szene zielt darauf ab, dass es sich hier… …dieser Unterschiede kann es nicht verwundern, dass die Deutung der Szene als Minneburg des Öfteren in Zweifel gezogen wurde. 30 Bei der Darstellung handle… …jeweils leicht verschiedener Variation noch in sieben weiteren Bildern der Handschrift zum Einsatz kommt. 34 Auf keinem dieser Bilder in der… …etablierten Bildtradition die Rede sein kann, entbehrt dieser Deutungsansatz einer faktischen Grundlage. 34 Fol. 24r, Graf Konrad von Kirchberg; fol. 64r… …scheinbar konventionellen Minneszene in den Vordergrund zu rücken. Nun ist man mit dieser Feststellung dem Verständnis des Wandbildes sicher ein gutes Stück… …näher gerückt, doch greift auch dieser Erklärungsversuch letztendlich zu kurz. Die Darstellung enthält nämlich ein Element, das sich von der… …scheinen als auf das, was um sie herum geschieht. Bestärkt wird man in dieser Meinung dadurch, dass die Dame ihre Rechte auf die Schulter des Mannes gelegt… …: Kleidung, in: Alltag im Spätmittelalter, hg. v. Harry Kühnel, Augsburg 2003, S. 232–253, hier: S. 233 f. 46 Das eine dieser Fresken stammt aus dem Haus ‚Zur…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Emblematik vor der Emblematik? Der frühe Buchdruck als Experimentierfeld er Text-Bild-Beziehungen

    Seraina Plotke
    …Ungewöhnlichkeit dar. Dieser Artikel beleuchtet die zentrale Rolle der Druckkultur der Zeit für die Entstehung der Emblematik anhand eines ausgewählten Beispiels und… …Übersetzungen. 2 Die vorgenommene An- 1 Siehe zu dieser Frage: Hessel Miedema: The Term ‚Emblema‘ in Alciati, in: Journal of the Warburg and Courtauld Institutes… …Bimedialität, das Zusammenbringen von Text und Bild zu einem neuen Ganzen, innerhalb des frühen Buchdrucks spielt. 17 Welche Funktionen dieser Bimedialität im… …mit Gottes Hilfe. Von da an lebt der Heilige in dieser Höhle und bringt sein Leben in größter Abstinenz und Frömmigkeit zu. Im Alter von neunzig Jahren… …Kapitel unterteilt ist. Jedes dieser in Prosa gehaltenen Kapitel umfasst zwei Seiten, die einander gegenüberliegen. Auf der jeweils linken Seite findet sich… …geheissen.“ Zur veränderten Textfunktion mehr unten. 21 Unklar ist, ob Daniel Agricola selbst Autor der Texte dieser frühneuhochdeutschen Version des Drucks ist… …fidelium regeneratione“ (Abb. 3). 22 Dieser Titel, von der Druckgraphik her klar als Überschrift des Holzschnitts und des Epigramms markiert – über dem… …Agricolas „Vita Beati“ an dieser Bestimmung des Emblems gespiegelt, dann zeigt sich, dass sie in jedem Punkt mit der von Scholz im Anschluss an Schöne… …Text-Bild- Kompositionen mit einer handlungsrelevanten Maxime an den Rezipienten. Dieser Gesichtspunkt fehlt im frühneuhochdeutschen Druck vollständig. Selbst… …dieser Tatsache scheint es nicht angemessen, Alciatos Werk zum eigentlichen Ausgangspunkt der Emblematik zu stilisieren, sondern deren Ursprung in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Wege und Irrwege der mittelalterlichen Textausgaben. Ausgewählte Aufsätze, hg. unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss

    Heinrich Beck
    …Editionsgeschichte“ dieses mittelalterlichen Streitgespräches nach (S. 217–234). Zu dieser kritischen Haltung trug weiter auch ihr Harvard-Studium bei. Im Hause des… …dieser frühen Prägung bekannt2 – sie führt auch in direkter Linie zu den hier anzuzeigenden „Ausgewählten Aufsätzen“. Den Hauptteil dieser Aufsatzsammlung… …Werke dargestellt am Beispiel des altisländischen ‚Elucidarius‘“ (S. 55–63) fasst die bis 1989 geleistete Arbeit an dieser sprachlich und literarisch… …dieser diplomatischen Ausgabe aufgenommen (S. 215-263). Es sind zwei Überzeugungen, die dieser Aufsatzsammlung „Wege und Irrwege der mittelalterlichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …, sondern auch der Frühen Neuzeit bei. Doch was hat man nun unter ‚Konversation‘ zu verstehen? Wie unterscheidet sich dieser Gesprächstyp von anderen? In der… …der französischen Salonkultur des 17. /18. Jahrhunderts geprägt: „Nun stellt sich aber die Frage nach der Gültigkeit dieser Definition für frühere… …gendergeschichtliche Aspekte weist Schnell nach, dass es auch in dieser Epoche soziale Orte gab, an denen Konversationen gepflegt wurden: „Es sind Männer, gebildete… …es in dieser Zeit auch in Deutschland eine fazete Geselligkeitspraxis gegeben habe. Diese sei jedoch in andere Funktionszusammenhänge und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Jakob Ruf: Leben, Werk und Studien, konzipiert und hg. von Hildegard Elisabeth Keller

    Karl-Heinz Göttert
    …im deutschsprachigen Raum insgesamt Bedeutung erlangte: von Christoph Froschauer d. Ä. Man sieht bei dieser Gelegenheit genau das, was für die damalige… …Stadtarzt in Basel, kurz bevor dieser Stadtchirurg in Zürich wurde. Natürlich ist die Rezeption der beiden ‚Ärzte‘ nicht vergleichbar, Ruf verschwindet…
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