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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …erarbeitet und postuliert hat.“ Der Autor beschreibt den Artikelaufbau minutiös auf nicht weniger als sieben Druckseiten. Genannt wird 1. die laufende Nummer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula G�tz
    …Darstellung der übrigen Wortarten enthält ebenfalls mehr oder weniger große Eingriffe. Das schwierige Kapitel zu den Indefinitpronomen wurde durch eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Mortimers ‚Gothic‘ Vorgänger. Eine potenzielle Quelle für Schillers „Maria Stuart“ in der englischen Schauerliteratur

    Jennifer Driscoll Colosimo
    …hatten dazu einen zweiten, etwas weniger anonymen Verfasser, Johann Miller. (Schiller schreibt das Werk einem „gewissen Müller“ zu. [NA 27, 176])…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Der Wahnsinn hat Methode. Das ‚Andere der Vernunft‘ in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Das Gelübde“

    Stephanie Catani
    …gefolgt, vor Grauen das Blut in den Adern stockte.“ (293) Das hier hervorgerufene Unheimliche ist weniger im Sinne Freuds als infantil Verdrängtes zu… …Freiheitskämpfer, den sie als „Geschenk des Vaterlandes“ (295) begreift. Ihre Zuneigung scheint damit weniger emotional als politisch motiviert und – liegt ganz im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Das genetische Opfer. Biologie, Theologie und Ästhetik in Storms „Carsten Curator“

    Maximilian Bergengruen
    …Gesetze der Heredität – insbesondere der Weitergabe von charakterlichen Eigenschaften – freilich weniger auf der Oberfläche denn in der strukturalen Anlage… …„neuropathische Behaftung“ oder „Disposition“. 10 Übertragen auf Storm, den in „Carsten Curator“ freilich weniger psychische Krankheiten denn (moralische)… …Annas entfernte Verwandtschaft nichts weniger als eine hereditäre Rettung darstellt, da sie von einem Strang der Großfamilie abstammt, der zwar die guten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Exil in Positano. Gerhart Hauptmanns lyrisches Denkmal für Essad Bey

    Peter Sprengel
    …, sind im Laufe der Jahrzehnte längst den mehr oder weniger städtischen „Häusern“ einer touristischen Hochburg gewichen. Das Gedicht gewinnt hier einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Thomas Manns „Zauberberg“ im Lichte einer unbeachteten Venusberg-Novelle

    Alexander Weber
    …entkommen. Die Reichweite dieses Zaubers zeigt sich – wie im „Zauberberg“ – dadurch, dass die ganze Schar mehr oder weniger heimlicher Verehrer aus der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Verhandelte Identitäten. Maxim Billers verbotenes Buch „Esra“

    Volker C. Dörr
    …, Geschichten mit Berührungspunkten, erzählen. Billers Roman erzählt eine unglückliche Liebesgeschichte, der alles Tragische abgeht, weil weniger äußere… …Zugehörigkeit zu den Dönme sinnbildlich eintritt, ist eine Projektion des Ich-Erzählers. Das macht sie für den Text aber nicht weniger relevant. Messianismus und… …auf die Idee einer Existenz in dauerndem Widerspruch mit sich selbst, und es ist zu verstehen, daß auch ihr Gott, nicht weniger als ihr Messias, das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Historia literaria. Neuordnungen des Wissens im 17. und 18. Jahrhundert, hg. v. Frank Grunert u. Friedrich Vollhardt, Akademie, Berlin 2007.

    Jörg Wesche
    …und bisher weniger wahrgenommenen Entwürfen aufzeigt (Christophorus Mylaeus: „De scribenda universitatis rerum historia“, bereits 1551 oder Gabriel… …zunächst das weniger auf Fachkenntnis und ‚Vielwisserei‘ als moralisch ausgerichtete Allgemeinbildung abzielende Gelehrsamkeitsverständnis bei Christian…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Victoria Kahn, Neil Saccamano, Daniela Coli (Hgg.): Politics and the Passions. 1500–1850, Princeton University Press, Princeton und Oxford 2006.

    Cornelia Zumbusch
    …. Jahrhundert nachgeht. Lockes Bestimmung der Affekte als mehr oder weniger ausdifferenzierten Trieben der Lust und Unlust werden insofern zum argumentativen…
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