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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die „Weltchronik“ Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …Hinweise im Geographieexkurs (mithin jener Teile, in denen der Dichter auch gegenwärtige Verhältnisse in den Blick nimmt) kaum an. Rudolf kam ja nur bis ins… …literarischen Waffen ein bislang unbekanntes Niveau erreicht, das durch kalkulierte Übergriffe ins volkssprachige Terrain weitere Kreise erfasste als etwa noch… …Recht gefeiert hatte (Roe 136), schwenkte – infolge Gönnerwechsels oder Meinungswechsels des Gönners? – in den 1240er Jahren radikal ins Gegenlager um. Er… …. Solche Voten, Meisterstücke einer ins Demagogische übergleitenden rhetorischen Persuasionskunst, sind in ihrer Wirkung im Einzelfall schwer einzuschätzen… …, notfalls Auslöschung nicht allein der Person, sondern der gesamten dämonisierten stirps regia. 29 Mahnbriefe an zögerliche Fürsten im Reich, doch endlich ins… …gebührende, de facto (noch) entzogene summa potestas wiedererlangen. Hiermit nun kommt auch das Kaisertum wieder ins Spiel. 3.3 Erwählter Kaiser Friedrich II…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …eindeutig ist es, den „Straßburger Alexander“ ins Westmitteldeutsche zu lokalisieren (S. 47), wie das seit Edward Schröder (1926) geschieht? 4 Thomas Klein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …philologischer Sorgfalt behauptet ist. Die Bände gleichen sich bis ins Detail. 4 Ein sehr knapper Einleitungsteil dient zunächst der Beschreibung der Überlieferung… …, sprachliche Erklärungen, Verständnishilfen sowie Begründungen von editorischen Entscheidungen im Einzelfall. Auf die Umsetzung der Texte ins… …Vielleicht hätte man hier einmal absichtlich – und nicht wegen der ‚Ungunst der Überlieferung‘ – eine jüngere Handschrift ins Zentrum der Editionen stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …aggressiv-provozierenden Auftretens, in dem sich Verzweiflung, Wut und Trauer mischen. Bildlich wird nur die Trauer herausgegriffen und über den Trauergestus ins Medium des… …Bildzeugnisse bequem nachvollziehbar machen. Henrike Manuwalds ebenso konzentriert ins Detail gehende wie weit ausgreifende Arbeit verbindet souverän…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …Möglichkeit ins Auge gefasst wurde. „Ein individueller Erfahrungsweg, Selbstreflexion und Selbstbewusstsein werden somit auf Handlungsebene als notwendig… …anvisiert, doch in der unmittelbaren Darstellung bleiben sie weitgehend leer.“ (S. 146) Es folgt ein letzter Absatz, der diese Einschränkungen wieder ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Christoph Petersen: Ritual und Theater. Messallegorie. Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004. (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …Dietmar Peil, Stuttgart, Leipzig 1995, S. 113–144 [zuerst 1979]. 471 Buchbesprechungen ler Kodierung liturgischer Zeichen der Körper Christi ins Gespräch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der „Römischen Octavia“ Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …Unlesbarkeit zumindest zum Teil eine historisch bedingte ist, wobei zum einen lesersoziologische und zum anderen mediengeschichtliche Argumente ins Feld geführt… …: Barockdinosaurier halt. An der schieren Länge, als dem zuerst ins Auge springenden Merkmal, kann dies eigentlich nicht liegen, zumal Alewyn übertrieben hat. Es… …Handlungslinien skizziert werden, die durch den ins Auge gefassten Textabschnitt laufen. Statt hier noch weiter auf nahezu beliebig zu vermehrende inhaltliche und… …Schwarzen Meer und in der erweiterten zweiten Fassung dann später noch ins Heilige Land. Insgesamt wird der geschlossene Charakter von Raum und Zeit mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …könnte, wo es mit mir hinaus wollte? Wenn mir Jemand ins Buch sieht, so ist mir immer als wenn ich in zwei Stücke gerissen würde 26 Der Autorstolz, der… …Objektivierung eine wichtige Rolle. Träumt der Autor der Farbenlehre an einer Stelle davon, das Manuskript ‚ins Konzept drucken zu lassen‘, so erfüllt der… …ideal/Durch die sonderbare Legende getrüb[t]/und ins Unwahrscheinl[iche] getrie[ben] / Soll nun durch ein Mährchen/gerette[t] werden / Das denn doch… …Terminologie ins Gedächtnis aufnehmen, eine gewisse Anzahl Wörter und Beiwörter bereit haben, damit er, wenn ihm irgend eine Gestalt vorkäme, eine geschickte… …Schriften ins Auge 57 , so fällt auf, dass Goethe hier die Wortwahl des singulären Weltkindes bewusst vermeidet. Vielmehr konturiert sich eine physiologische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …des Blickspektrums ins unsichtbare Unendliche ab, während formierende Verfahren die vereinheitlichende Reduktion des komplexen Unendlichen garantieren… …lassen. Zum einen führt ein universeller Anspruch dazu, dass die Phantasie als allgemeine Kraft, die gleich einem Fernrohr ins Unendliche sehen kann… …Sichtbereich durch den Blick ins Unendliche herzustellen (Fernsicht) und die Übersicht über diesen Sichtbereich durch Vereinheitlichungen zu garantieren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …poetologischen Selbstreflexion vornehmlich ins Auge fassen. Die kompositionstechnisch notwendige Korrelation von ‚naturalistischer‘ Ungeschminktheit und… …Bruch von Geist […] aus den Marionetten entfernt werden, daß ihr Tanz gänzlich ins Reich mechanischer Kräfte, und vermittelst einer Kurbel, […]…
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