Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2009"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (5)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

69 Treffer, Seite 2 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist

    Klaus Müller-Salget
    …Buchbesprechungen Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007… …; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007. Dass im Jahre 2007 gleich drei neue Kleist-Biographien1 erschienen sind, mag verwundern… …darum, über eine genauere Betrachtung von Kleists persönlichem, literarischem, historischem Umfeld ein differenzierteres Bild des Autors zu gewinnen… …„Substanzialisierung des Ichs“, zum „‚Setzen im Ich‘“ geführt habe (K 30). – Das ist eine interessante These, bleibt gleichwohl ebenso spekulativ wie andere Vermutungen… …. Die sogenannte ‚Kant-Krise‘ ist bei Kraft ohne weitere Diskussion eine „Fichte-Krise“ (K 38). Er beruft sich dafür nicht nur auf die bekannte Abhandlung… …betont wird (vgl. K 7), eine kritische oder eine affirmative Haltung dieser Problematik gegenüber zuspricht. Letzteres bestimmt Krafts Besprechung des… …: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 35, 1991, S. 180–195. 8 Vgl. Klaus Müller-Salget: Kleist im Frühjahr 1804. Eine Aufklärung, in: Kleist-Jahrbuch… …sarkastisches Kapitel über „Die Verlobung in St. Domingo“, bevor über das Ende am Kleinen Wannsee berichtet wird, und da gibt es doch noch eine Neuigkeit. War man… …seiner Werke wegen interessant für uns sei (vgl. Sch 33, 39 u.ö.), dass eine Biographie aber bezüglich der Werke Zurückhaltung üben müsse und keine… …Interpretationen zu liefern habe (vgl. Sch 33). Man wird fragen dürfen, warum dann eine voluminöse Biographie vorgelegt wird, warum z.B. der geheimnisumwitterten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …eine Textsammlung vorgelegt, die den Zugriff der Literaturwissenschaften auf die jüdische Tradition korrigieren könnte. Ausgehend von einem nachhaltigen… …Transmission der beiden Torot generierte folglich nicht allein eine für die rabbinische Schriftauslegung praktikable Ordnung der Exegese der Heiligen Schrift… …grundsätzlichen Unterschied von mündlicher und schriftlicher Sprache eine typologische Geschichte der Schrift, die eine auch heute noch bedenkenswerte… …Literatur erzeugt kraft seiner philosophisch-literarischen Reflexion Wahrnehmungsmuster der Schriftproblematik. Die Tradition betreibt demnach eine… …aufgerufen wird (S. 57). Auch Heines andere Texte, wie die „Harzreise“, die „Reisebilder“, die „Ideen“ etc., erweisen sich so als eine Schnittstelle, die aus… …Kritik der Moderne auf. Heines Beschäftigung mit der Hebräischen Bibel habe insofern nicht nur einfach eine inhaltliche und politische Abgrenzung von… …den chassidischen Mystikern könnte in Anbetracht des evozierten Paradigmas des Sinaigeschehens ebenso als eine der Tradition der rabbinischen… …seiner romantischen Verklärung des Chassidismus bestätigt so eine Lebensform im Judentum, die in ihren messianischen Spitzen der Häresie und dem Abfall vom… …ist eine Offenbarung der göttlichen Liebe.“ (S. 111) Augenscheinlich fehlt dem von Witte sicher hergeleiteten Konstrukt der dualen Torah in der… …Anbindung an die Tradition über kabbalistische Züge der Tradition zu vermitteln sucht (vgl. S. 219). Hingegen ist eine Haltung Benjamins gegenüber der oralen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …, individualistischen und rationalistischen Moderne entworfen. Daniela Gretz untersucht in ihrer Dissertation eine Diskursformation dieser langen… …schon eine längere Geschichte besitzen, wird von der Verfasserin deutlich herausgestellt: „Die zentrale Gemeinsamkeit der unterschiedlichen Figurationen… …die eine oder andere Weise versucht, die Geschichte der ästhetischen Erfindung der Nation um 1800 nachzuzeichnen. Dabei wird jeweils implizit oder… …explizit eine Analogie zwischen der eigenen Gegenwart und der Zeit um 1800 nahegelegt, die mittels Krisensemantik die Wiedererfindung der Nation in der… …. Jahrhundert eine Revitalisierung des idealistischen deutschen Denkens gegen das Chaos der subjektivistisch-materialistischen und metaphysikfreien Moderne… …sie jeweils eine monumentalisierte Reihe von Dichtern und Denkern in Form von Sprachdenkmälern inszenieren, in deren Abfolge sich ein genuin ‚Deutsches‘… …hervor.“ (S. 20) Eine Stärke der Arbeit ergibt sich schon aus diesem Inhaltsüberblick: Daniela Gretz widmet sich unter dem Oberbegriff eines gemeinsamen… …und immer nur ein Set von gemeinsamen Basisannahmen findet. Die Verfasserin besitzt einen Willen zur Differenzierung und eine intellektuelle Genauigkeit… …Konstrukt der ‚deutschen Bewegung‘ als mögliche Antwort auf eine Moderne-Diagnose betrachten, die wiederum unter bestimmten Vorzeichen steht, weil sie… …Klassiker und Romantiker eine neue Religion gestiftet hätten. Aber er versteht diese Religion als Synthese aus Christentum und Aufklärung, die er nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Barry Murnane: "Verkehr mit Gespenstern". Gothic und Moderne bei Franz Kafka, Ergon, Würzburg 2008.

    Malte Kleinwort
    …kalter Schauer über den Rücken gelaufen wäre? Derartige Reaktionen spielen allerdings lediglich in der allerersten Kafka-Rezeption eine Rolle, da sie der… …Murnanes Studie trotz der Konzentration auf Kafkas Texte eine im besten Sinne komparatistische Arbeit. Das Bemühen, den Ansatz seiner Arbeit zu stützen, wird… …, ist die Unschärfe und Überkomplexität seines ‚Gothic‘-Begriffes. Damit wiederholt sich bei ihm eine Problematik, die bereits 634 Buchbesprechungen am… …einmal Gespenster“ das Motto sein. Murnane nimmt Derridas Gespenster-Theorie1 als Sprungbrett für eine Untersuchung, die alle Arten von Gespenstern und… …Spielformen des Gespenstischen bei Kafka im weiten Feld des ‚Gothic‘ versammelt. Wie Murnane sich generell dagegen wehrt, eine eingeschränkte Theorie des… …. Nichtsdestotrotz schwebt Todorovs Theorie des Fantastischen als eine Art Damoklesschwert über der Kafka-Studie. Murnane wendet zwar gegen Todorovs Behauptung, dass… …sich an Kafka das Ende des Fantastischen zeige, ein, dass auch in den literarischen Texten vor und nach Kafka Gespensterfiguren eine wichtige Rolle… …können. 3 Murnanes ausdauerndes Bemühen, Kafka im Feld des ‚Gothic‘ zu verorten, liefert eine Vielzahl von bemerkenswerten intertextuellen Belegen und… …. Clemens Ruthner, Ursula Reber, Markus May, Tübingen 2006. 635 Buchbesprechungen schränkungen – oder gerade deswegen – scheint eine Analyse des… …gewünscht, denn dann hätte dem, was Murnane mit Blick auf „Das Schloss“ zutreffend „eine spielerische Orientierung an der Schauerliteratur“ (S. 345)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …, Interviews und Arbeit als Herausgeber ein weites Feld. Wo immer Müller römische Autoren zitierte und heraufbeschwor, setzte er sich auf die eine oder andere… …„Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk“ im Kern eine Arbeit über Müllers „Rom“ und dabei speziell über die Texte „Mommsens Block“ und „Ajax zum… …Zutaten für eine gleichermaßen originelle wie lehrreiche Studie. Der Neugier weckende englischsprachige Titel, der die (im Buch nicht behandelte) Frage nach… …zusammengestellt und dann ohne große Bemühungen um den Kontext, aus dem sie gerissen wurden, diskutiert werden. Nun muss eine Dissertation über einen Schriftsteller… …, statt dass ohne Rücksicht auf die Autoritäten der Disziplin eine möglichst plausible Position einfach bezogen und dann mit möglichst guten Argumenten… …ihm sowohl die Fragen als auch das Feld der möglichen Erkenntnisse vorgegeben hat, im Endeffekt eine Lese-Erfahrung in fremdem und zum Teil auch äußerst… …befremdlichem Terrain, gar eine wirkliche Begegnung mit einer unbekannten oder unbekannt gewordenen Gedanken- und Erfahrungswelt verschlossen. Er bringt sich um…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Liste eingesandter Bücher

    …Labroisse zum 80. Geburtstag, Rodopi, Amsterdam, New York 2009 (Amsterdamer Beiträge zur Germanistik, Band 67). Fahrer, Sigrid: Cut-Up. Eine literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Zimmer und Stefan Müller: Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto.................................................... 428 Eberhard Nellmann †: mit sorgen… …fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens sowie das Recht zur Lizenzvergabe. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla "De ecclesiasticis officiis"
    Andreas Nievergelt
    …sie etliche Erstbelege für Wörter und Wortbildungen. Paläographische und sprachliche Merkmale weisen auf eine Eintragung der Griffelglossen in der… …seiner Werke noch deutlich an. 3 Eine größere Gruppe der Werke Isidors ist der Organisation und Politik der Kirche gewidmet. Unter ihnen figuriert die… …listet acht Handschriften mit althochdeutschen Glossen zu „De ecclesiasticis officiis“ auf. Das ist eine ansehnliche Anzahl, wenn man bedenkt, dass andere… …Glossen. 11 Die Glossen von vier Handschriften bilden eine ‚bairische Gruppe‘; drei dieser Glossierungen sollen auf eine fränkisch-fuldische Vorlage aus dem… …. 808 noch nicht zu den althochdeutschen Glossenhandschriften. Die Textglossierung des Clm 18524b, aus welchem man bislang eine Federglosse, aber nicht zu… …, der zudem eine Neubeurteilung der althochdeutschen Rezeption von „De ecclesiasticis officiis“ enthalten wird. Die Griffelglossen im Clm 18524b Die… …Adalrams Amtszeit, also zwischen 826 und 836, geschrieben wurde. Für die Schrift hat Bernhard Bischoff eine sehr enge Verwandtschaft zu derjenigen des Clm… …II [Anm. 15], S. 152. Der Text bei Steinmeyer, Sprachdenkmäler [Anm. 15], S. 374. Eine Abbildung enthält Magda Enneccerus: Die ältesten deutschen… …Handschrift enthält eine grössere Anzahl von interlinearen und marginalen Griffeleinträgen, unter denen 43 Glossen mit 50 Wörtern als althochdeutsch 22 , zwei… …gut lesbar. (Ich erachte es als möglich, dass die Glossen auf fol. 63v und 64r in ihrer zierlicheren Schrift eine eigene Schicht bilden. 27 ) Schicht b…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal "Erec" am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …nicht alle ›Erec‹-Kenntnis auf Hartmanns Version allein basierte. Der Beitrag plädiert dafür, die uneinheitliche und schüttere Überlieferung als eine… …Erlangen gehalten habe. 2 Die Kontroverse über eine möglicherweise ältere niederrheinische Rezeption der Artusepik als Vorläufer der oberdeutschen übergehe… …1180/1200 bleibt in ihren Verstexten das ganze spätere Mittelalter hindurch, bis ins letzte Viertel des 15. Jahrhunderts in Buchform zugänglich. Eine… …. 322–346. 5 Eine Faustformel besagt, dass man auf einen erhaltenen Codex mit der Größenordnung von 10 bis 100 vernichteten Exemplaren desselben Werks rechnen… …. Gerhard Eis: Von der verlorenen altdeutschen Dichtung, in: GRM 37, 1956, S. 175–189, der mit 150 : 1 eine sehr hohe Relation von einst vorhandenen zu noch… …Spätmittelalter, in: Gazette du livre médiéval 28, 1996, S. 23–32, aus dessen Hochrechnung sich eine entsprechende Quote von nur 15 : 1 ergibt. Illustrierte Hss… …: Paläographie und Handschriftenkunde für Germanisten. Eine Einführung, Tübingen 1999, S. 182 f. 6 Die jeweils aktuellen Zahlen sind bequem den Übersichten im… …Marburger Repertorium zu entnehmen: Handschriftencensus. Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters… …, aber aus dem 16. Jahrhundert stammt die einzige komplette Handschrift – eine merkwürdige Konstellation. Die augenfällige Differenz zwischen der… …. Pal. germ. 374 der Universitätsbibliothek Heidelberg, hg. v. Alfred Ebenbauer, Florian Kragl, Tübingen 2005 (ATB 118). 11 Eine andere Begründung bei…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Performance and Performativity in Minnesang

    James A. Schultz
    …performance function. Together they enable Minnesang to represent dilemmas of courtly masculinity that would otherwise be difficult to articulate at court. Eine… …the lover’s lack of freedom, a venerable scholarly tradition insists on the opposite. Hugo Kuhn sees in Minnesang “eine freie innerweltliche… …, according to whom “eine interne Sprechsituation in Opposition tritt zu einer externen Rezeptionssituation”. 32 The distinction, however, turns out to be less… …schließen, daß der Sänger als die reale Person, die er ist, um eine reale Dame wirbt, und ich werde das tatsächlich […] tun. 38 I am hardly the first to point…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück