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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …puchlein von eim seligen prister8 erkennen, hätte sich einmal mehr die Diskussion der Entstehungskonstellationen der Engelthaler Texte angeboten, denn… …es die Bücherliste dokumentiert, verdeutlicht einmal mehr die herausragende Stellung des Engelthaler Klosters im Literaturbetrieb des Spätmittelalters…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …mehr oder weniger unkalkulierbaren Überlieferungszufälligkeiten. Erst als Drucker-Autoren wie Hans Folz oder – später – Pamphilus Gengenbach für den… …gelegt. Für Kapitel VIII „Lübeck“ hat Simon Archivalien sichten und auswerten können, die seit den kriegsbedingten Auslagerungen von 1942 nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …Trajan-Episode gesagt, dass er ‚mehr als 200 Jahre‘ nach dem Kaiser gelebt habe (v. 6024), doch eine Episode, eine Textstelle, in der dies anzusetzen wäre, lässt… …mehr greifbar ist ([Anm. 5], S. 161). Zu punktuellen Motivparallelen vgl. Massmann [Anm. 1], Bd. 1, S. 829f. 333 Christoph Petersen Einleitend wird… …zeitlicher Differenzen liegt etwa der Vitellius-Episode zugrunde. Die Episode schließt an diejenigen zu Galba und Otho an, von denen kaum mehr berichtet wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Das Theater der Weltgerichtspiele – Tatsachen und Mutmaßungen

    Hansjürgen Linke
    …gegenwärtigen Stand unseres Wissens von mehr als 15 Spielnachrichten aus dem Zeitraum zwi- 1 Ich zitiere nach der Edition: Die deutschen Weltgerichtspiele des… …, gegenreformatorische und Schulspiele –, die Neumann nicht mehr aufgenommen hat, findet sich bei Dieter Trauden: Gnade vor Recht? Untersuchungen zu den deutschsprachigen… …Aufführungszeugnisse lassen sich mit bekannten Texten in Verbindung bringen. 5 Das bedeutet: es muss einerseits viel mehr Texte gegeben haben als erhalten bzw. bekannt… …sind und andererseits mehr Aufführungen als bezeugt. Die Weltgerichtspiele waren demnach wesentlich weiter verbreitet, als aus Spielnachrichten und… …ebendorthin zeichnete sie noch mehr als ein Jahrzehnt später auch Renward Cysat in einer Vorskizze seiner Bühnenpläne zur Passion von 1583 (vgl. Evans [Anm. 23]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …realistisch-naturalistischen Forderung eines wirklichkeitsgetreuen dramatischen Settings genügt. Die Wagner- Kritiker wollen in Wagner nicht mehr den Begründer der Moderne oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …wäre. 36 Die Motive der Tat sind heute nicht mehr zu klären. Das in den meisten Quellen genannte Motiv der Rache aus gekränkter Ehre – Philipp hatte die… …geplanter Feldzug des Staufers gegen Thüringen nicht mehr zur Durchführung gelangte. Der – „allerdings nicht immer zuverlässige“ 38 – Wilhelm von Nangis (gest… …„Willehalm“ (393,30 ff.). Erst mit mehr als drei Jahrhunderten Verspätung findet das Ereignis Eingang auch in die deutschsprachige Literatur. Zwei Meisterlieder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Schiltkneht Enite – Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue

    Zur gender-Transzendierung im „Erec“ Hartmanns von Aue
    Manuela Niesner
    …Ritter, wird nun mehr und mehr gemieden. Während Erec nichts von alledem zu bemerken scheint, bleibt Enite nicht verborgen, was geschieht – auch entgeht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Laryngale im Germanischen – zwei Fallstudien

    Stefan Zimmer
    …christlichen Missionar Thangbrandr, den sein Widersacher Thorvaldr veili als argan goðvarg beschimpft. 22 Das bedeutet m.E. kaum mehr als ‚übler Gotteslästerer’…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Jörg Riecke, Die Frühgeschichte der mittelalterlichen medizinischen Fachsprache im Deutschen, Bd. 1: Untersuchungen, Bd. 2: Wörterbuch, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2004, 611 und 650 Seiten

    Bernhard Schnell
    …. 133–136) sollen nach Riecke zwar „nicht mehr dem Althochdeutschen zugerechnet werden“ (I, S. 133), trotzdem wurden sie alle im Wörterbuch aufgenommen. Aus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Alois M. Haas, Mystik im Kontext, Wilhelm Fink, München 2004, 571 Seiten

    Klaus Wolf
    …geändert: Es geht nicht mehr schlechterdings um ein Gott-Lassen, damit Gott Gott sei, sondern um ein Gott- Verlassen in der Aktion der Zuwendung zu den…
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