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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Johanna Thali: Beten – Schreiben – Lesen. Literarisches Leben und Marienspiritualität im Kloster Engelthal, Francke, Tübingen, Basel 2003 (Bibliotheca Germanica 42), VIII und 385 Seiten

    Susanne Bürkle
    …, wodurch sich der Engelthaler Text deutlich von anderen bis ins 15. Jahrhundert fortgeschriebenen Nonnenbüchern unterscheide. Diese thematische Zentrierung… …besonders, dass das Kloster demnach „bis ins frühe 15. Jahrhun- 9 So die „Offenbarungen“ in einer göttlichen Rede: Mein ewigez liep, ich hon dir daz büch… …Engelthals weist zurück ins 14. Jahrhundert und genügt zugleich im Ansatz den Reformansprüchen, wie sie sich im 15. Jahrhundert zeigen. 12 Köln Susanne Bürkle…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …Freien und in größeren Räumen belegen. Neben vertrauten weltlichen Spielstoffen fällt eine nicht unerhebliche Konzentrierung auch auf geistliche Themen ins… …12 Aufführungsbelege gehören noch ins 15. Jahrhundert – und zeitlich über den von Simon bewusst gewählten Rahmen „1370–1530“ hinausweist. Die… …Zeugnisse ins Zentrum des Nürnberg-Kapitels gerückt. Dabei stellt er den Bezug sowohl zur lokalen Fastnachtstradition als auch zum Korpus der überlieferten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …Deutschland wird es Tag. […] wir reiben uns die Augen, das holde Licht dringt uns ins Herz, das wache Leben umrauscht uns, wir sind erstaunt, wir befragen… …‚florentinische Nacht‘, und damit genau jene Synthese von Sinnlichem und Geistigem, die Maximilian, gemeinsam mit seinem Autor, zurück ins Leben führen kann. Zu… …: „Hol der Teufel das Volk mitsammt seiner Sprache! Da nehmen sie ein Dutzend einsilbiger Worte ins Maul, kauen Sie, knatschen sie, spucken sie wieder aus… …Tanz des Mädchens – „griechisch schön“ (DHA 5, 228) – kann Maximilian zurück ins Leben führen, so wie, nach Heine, die Epoche der Renais- 523 John T… …verstehen. 28 Er versucht, die Kunst ins sinnliche Leben – sogar ins politische Leben – zurückzuführen. Die christliche Ikonographie zeigt wiederholt, wie die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte – Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der ‚Sattelzeit‘
    Markus Wilczek
    …motivierte Zeichen und ruft damit eine Auffassung zurück ins Gedächtnis, die seit Locke immer mehr in den Hintergrund getreten ist. Dem Verständnis von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …: „Stifter zitiert eines seiner Jugendgedichte, das ins Jahr 1831 datiert wird; Clarissas Aussagen bieten versteckte Selbstkommentare des Verfassers über seine… …, umfangreiche Änderungen vor? Neben den Mutterfiguren scheint es so besonders die Vaterfigur zu sein, die ins Zentrum der Aufmerksamkeit für eine Interpretation… …f.), in der der Vater den Jägerburschen, der die Legende vom Wildschützen verbreitet, ins peinliche Kreuzverhör nimmt. Heinrich erscheint in dieser… …Irdischen nimmt und ins Transzendente hineinreicht. Es handelt sich bei Clarissas sündhaftem Handeln um eine Unterlassung des Gedenkens an die Tote. Besonders… …: „So hast du auf eigne Faust gelogen!“ (Ebd.) Heinrich tut alles, um den Wildschütz mit seinen kleinen Kugeln ins Reich der Legende zu verbannen, obwohl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …jüdischen Herkunft und die Deportation ins Lager Theresienstadt gehören, vgl. Bernsteins Autobiographie „Das Leben als Drama“ [Anm. 1] sowie die biographische… …ihr Stück dazu nutzt, sich zur Wagner’schen Dramaturgie und Ideologie und nicht zuletzt auch zu ihrer eigenen Wagner-Begeisterung ins Verhältnis zu… …. Bernstein stellt einen Wagnerianer als handelnde Figur ins Zentrum ihres Dramas: Heinrich Ritter, der „Johannes der Wagnerschen Sache“ (D 75), hat sich – vor… …Versuch, Ritter mit sich ins Leben zu ziehen und auf diese Weise eine Synthese der komplementär aufeinander bezogenen Positionen, eine Synthese von Kunst-… …will ich denn? Nichts von dir! […] Nicht deinen Namen, nicht – dich! Nimm mich als Pflegerin ins Haus – für sie. Nur daß ich da bin. Daß du nicht allein… …: (Indem er sie auf die Lippen küssen will, sieht er ihr ins Gesicht und bleibt an ihren Augen gefangen.) Mein Weib … das darf ich dir nicht thun. Das nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …Stelle der metaphorischen Symbolik des Phallus tritt: Achilles Verwandlung ins Partialobjekt bezeichnet den Schauplatz einer Sprache, die nicht auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Problemfeld ins Bewusstsein, finden sich doch um 1800 „Astronomie und Revolution zu einer sonderbaren und historisch einmaligen Konjunktur verbunden“ (S. 13)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …an, der von Benn aktualisiert (vgl. S. 325, 384) und – so der kritische Einwand Büssgens – ins Extreme übersteigert (vgl. S. 15 u.ö.) wird. Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Monika Schausten, Suche nach Identität. Das ‚Eigene‘ und das ‚Andere‘ in Romanen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2006 (Kölner Germanistische Studien N. F. 7), IX und 269 Seiten

    Armin Schulz
    …Tier (Hirsch/Tag) und höfischer Dame (Nacht) versetzt worden sei. Nicht bis ins Letzte eingeleuchtet hat mir Schaustens These, dass auch der Held 1 Als…
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