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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Sinneverwirrende Töne“

    Musik und Wahnsinn in Heines „Florentinischen Nächten“
    John T. Hamilton
    …Deutschland wird es Tag. […] wir reiben uns die Augen, das holde Licht dringt uns ins Herz, das wache Leben umrauscht uns, wir sind erstaunt, wir befragen… …‚florentinische Nacht‘, und damit genau jene Synthese von Sinnlichem und Geistigem, die Maximilian, gemeinsam mit seinem Autor, zurück ins Leben führen kann. Zu… …: „Hol der Teufel das Volk mitsammt seiner Sprache! Da nehmen sie ein Dutzend einsilbiger Worte ins Maul, kauen Sie, knatschen sie, spucken sie wieder aus… …Tanz des Mädchens – „griechisch schön“ (DHA 5, 228) – kann Maximilian zurück ins Leben führen, so wie, nach Heine, die Epoche der Renais- 523 John T… …verstehen. 28 Er versucht, die Kunst ins sinnliche Leben – sogar ins politische Leben – zurückzuführen. Die christliche Ikonographie zeigt wiederholt, wie die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Die Tiersymbolik und der Mutter-Vater-Komplex in Stifters „Hochwald“

    Christian Dawidowski
    …: „Stifter zitiert eines seiner Jugendgedichte, das ins Jahr 1831 datiert wird; Clarissas Aussagen bieten versteckte Selbstkommentare des Verfassers über seine… …, umfangreiche Änderungen vor? Neben den Mutterfiguren scheint es so besonders die Vaterfigur zu sein, die ins Zentrum der Aufmerksamkeit für eine Interpretation… …f.), in der der Vater den Jägerburschen, der die Legende vom Wildschützen verbreitet, ins peinliche Kreuzverhör nimmt. Heinrich erscheint in dieser… …Irdischen nimmt und ins Transzendente hineinreicht. Es handelt sich bei Clarissas sündhaftem Handeln um eine Unterlassung des Gedenkens an die Tote. Besonders… …: „So hast du auf eigne Faust gelogen!“ (Ebd.) Heinrich tut alles, um den Wildschütz mit seinen kleinen Kugeln ins Reich der Legende zu verbannen, obwohl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …jüdischen Herkunft und die Deportation ins Lager Theresienstadt gehören, vgl. Bernsteins Autobiographie „Das Leben als Drama“ [Anm. 1] sowie die biographische… …ihr Stück dazu nutzt, sich zur Wagner’schen Dramaturgie und Ideologie und nicht zuletzt auch zu ihrer eigenen Wagner-Begeisterung ins Verhältnis zu… …. Bernstein stellt einen Wagnerianer als handelnde Figur ins Zentrum ihres Dramas: Heinrich Ritter, der „Johannes der Wagnerschen Sache“ (D 75), hat sich – vor… …Versuch, Ritter mit sich ins Leben zu ziehen und auf diese Weise eine Synthese der komplementär aufeinander bezogenen Positionen, eine Synthese von Kunst-… …will ich denn? Nichts von dir! […] Nicht deinen Namen, nicht – dich! Nimm mich als Pflegerin ins Haus – für sie. Nur daß ich da bin. Daß du nicht allein… …: (Indem er sie auf die Lippen küssen will, sieht er ihr ins Gesicht und bleibt an ihren Augen gefangen.) Mein Weib … das darf ich dir nicht thun. Das nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Regenschirmforschung

    Robert Walsers Bildungskritik im Zusammenhang der moralistischen Tradition
    Georg Stanitzek
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Boileaus Traité du sublime (1764), der ungemein wirkungsmächtigen Übertragung von peri hypsos ins Französische, ist die Geschichte des Erhabenen vor Burke… …Rhetorisch-Erhabenen nur einer von zwei entgegengesetzten Lesarten. Die eine Lesart versucht, Longins hypsos-Konzept ins Schema des hohen Stils innerhalb der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Simon Richter: Missing the Breast. Gender, Fantasy, and the Body in the German Enlightenment, University of Washington Press, Seattle 2006.

    Nicolas Pethes
    …Stelle der metaphorischen Symbolik des Phallus tritt: Achilles Verwandlung ins Partialobjekt bezeichnet den Schauplatz einer Sprache, die nicht auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Antje Büssgen: Glaubensverlust und Kunstautonomie. Über die ästhetische Erziehung des Menschen bei Friedrich Schiller und Gottfried Benn, Winter, Heidelberg 2006.

    Jürgen Brokoff
    …an, der von Benn aktualisiert (vgl. S. 325, 384) und – so der kritische Einwand Büssgens – ins Extreme übersteigert (vgl. S. 15 u.ö.) wird. Zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Michael Hagner: Der Geist bei der Arbeit. Historische Untersuchungen zur Hirnforschung, Wallstein, Göttingen 2006.

    Marcus Hahn
    …Schreibtisch einen plötzlichen Aphasieanfall erleidet und konsterniert zur Kenntnis nehmen muss, dass das gestörte Seelenorgan in seinem Schädel das Cogito ins… …Hagner nicht auf die vorletzte Jahrhundertwende. „Gedankenlesen, Gehirnspiegel, Neuro- 631 Buchbesprechungen imaging. Einblick ins Gehirn oder in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …vormodernes genealogisches Denken ins Spiel: Verweist „die Genealogie“ auf ein Drittes, jenseits der Zweiteilung der Welt in Kultur und Natur, verweist sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …experimentell genauso versiert zeigt wie Gallienus: Er lässt Hunde dem Giftgeruch folgen und den Ort des Giftspenders herausfinden, indem er sie hier und da ins…
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