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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christiane Koopmann, Aspekte der Mehrgliedrigkeit des Ausdrucks in frühneuhochdeutschen poetischen, geistlichen und fachliterarischen Texten, Kümmerle, Göppingen 2002 (GAG 701), 205 Seiten

    Rudolf Bentzinger
    …, ohne zu erklären, was sie unter einem Synonym versteht und wie sie die partielle Synonymie beurteilt. Dass vorrangig diese im 14.–16. Jahrhundert… …. 26 zwar nicht prinzipiell, erkennt sie aber nicht als „Hauptursache“ an. Diese liege vielmehr auf stilistischem bzw. rhetorischem Gebiet: „Nicht die… …eine große Belegmenge verfügbar. Extrem wäre es allerdings, der Doppelform (Zweigliedrigkeit) jetzt nur noch diese Funktion zuzuschreiben, ohne Rücksicht… …die Verwendung der „Synonymik“ ausschließlich die – unterschiedlichen, wie auch zugegeben wird – Autorintentionen erkannt. Diese können Streben nach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …den literarhistorischen Zusammenhängen, in die diese Erzählung gehört. ‘Dukus Horant’, written in Hebrew characters alongside texts of predominantly… …„Verfassserlexikons“. 4 Caliebe ließ sich ausdrücklich von der Absicht leiten, den „Dukus Horant“ „in den Kreis der mittelhochdeutschen Epik einzugliedern“. 5 Diese… …besitzen, war also Teilhaber einer Schriftkultur“ 7 ; diese aber könne „nur die deutsche gewesen sein.“ Für seine weiteren Überlegungen setzt Stackmann daher… …gezeme wol stolzer wigant, / das dir dinten ale tutsche lant (F. 81,3,3f.); diese Einsicht begründet der König mit der Feststellung: du kanst sa… …dagegen scheint bedingungslos. Er möchte Armen und Spielleuten Gutes tun.“ 16 Diese Erklärung vernachlässigt den list-Aspekt wie auch die strukturierende… …Überlieferungsgemeinschaft zwischen „Wolfdietrich“ und „Ortnit“ kann man vermuten, dass die – bisher nicht aufgefundene – Mantuaner „Wolfdietrich“-Handschrift auch diese… …Ablehnung stößt. Während diese aber im „König Rother“ nur vorläufig bleibt und den Werber im Rahmen seiner list am Ende umso sicherer in die Kemenate der… …unmittelbar ins Unwiderstehliche. Diese voraussehbare Wirkung hatte König Etenes Wahl auf Horant als Werbungshelfer fallen lassen: mit dime susen gesange… …vor allem den „Ortnit“/„Wolfdietrich“-Komplex und aventiurehafte Dietrichepik, repräsentiert wird. 45 Gerade diese Art Epik hatte im späten Mittelalter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ‚Gruppen’ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …Abstract EIN NEUES FELD, EIN ALTER HABITUS UND EINE ERFINDUNG: ‚GRUPPEN‘ IN DER JÜNGEREN, OSTDEUTSCHEN LITERATUR von Jens Loescher, Berlin Diese… …Größe. All diese (scheinbare) Subjektfeindlichkeit, die Skepsis gegenüber dem Postulat eines autonom denkenden oder gar handelnden Ichs, fällt dem… …Feldillusio, jene „gewohnheitsmäßige […] Verwurzelung mit der alltäglichen Ordnung des Ungefragten und Selbstverständlichen“ 6 hervorruft, diese durch soziale… …, mit Worten schaffen lassen“. 11 Rechnung stellen, was diese zur Konstruktion dieser Welt selber beitragen – vermittels jener unaufhörlichen… …unser Land‘: das Land der Doxa, einer kleinen Gruppe von Autoren. Geborener Häretiker: Adolf Endler Niemand macht diese symbolische Arbeit im Feld… …formal-hermetischer Literatur in der DDR ein, aber ungleich Friederike Mayröcker hatte diese Autorin keinen unermüdlichen Werber, keine Konsekrationsinstanz wie Ernst… …„Regeln der Kunst“, die Gefahr des Biographismus. Diese soll natürlich vermieden werden; der biographische Hintergrund etwa Monika Marons oder Gert Neumanns… …diese unter die Sehenswürdigkeiten in der Schaubude deutscher Befindlichkeit einlagern möchte. Die arbeiterliche Gesellschaft der DDR, die Wolfgang Engler… …Kurt Drawert in einem Gespräch mit Christine Cosentino, dem diese den langen Titel gab: „Ich komme nirgendwoher ... // wie es weitergeht, weiß ich nicht“… …, und den Willen, diese Dialektik nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Call for Papers. Internationales Symposium, Leitbild mit Widersprüchen – Vormärz und Aufklärung, 3.–6. Mai 2007, Wolfenbüttel

    …traditionelle Heilsgeschichte des Christentums und seiner Moral zu einer Heilsgeschichte in dieser und für diese Welt und versieht so das kulturelle… …Ordnungssystem gleichsam mit einem Zeitkoeffizienten. Vor allem durch diese Säkularisierungsleistung sowie durch die gesellschaftliche Umsetzung ihrer Forderungen… …Vorstellung von der ‚großen Revolution‘ in Frankreich als dem Praktischwerden der Vernunft, diese These nahe – was die Konferenz im Einzelnen zu untersuchen, zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …Verlaufs eines Sachverhalts kennzeichnen“. Diese Gruppen enthalten wiederum Untergruppen. Die erste Untergruppe in I sind „Durative Adverbien ohne… …Grenzpunkt“, deren erstes Stichwort lange ist. Dessen erstes Interpretament ist „lange Zeit“, der Kommentar gibt an, dass diese Bedeutung sich „in Kombination… …nachvollziehbar sind. Durch diese Art von Verschwiegenheit wird auch nicht klar, ob die zahlreichen Gebrauchsbedingungen Folgerungen sind, die der Autor aufgrund… …seiner Textanalysen zieht ober ob diese schon die Analysen selbst sind. Auch II beginnt mit den „durativen Temporaladverbien ohne Grenzpunkt“, erstes Lemma… …Konnexrelation verweisen könnte: Wiktorowicz bietet für diese Funktion vier Kontextbelege, die alle nicht an einem absoluten Textanfang stehen, was eben auch eine… …beiden bisherigen Bände. Auf diese Weise erhalten wir eine Reihe von Wortartikeln, in denen Kontextfunktionen auf der Basis von Kontextbelegen sehr schön…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Reiner Hildebrandt: Gesammelte Beiträge zur Germanistik I und II

    Rudolf Bentzinger
    …Kommunikationswissenschaft 2], S. 495–519). Diese sind leichter zugänglich als die hier versammelten kleineren, aber deshalb nicht weniger bedeutsamen Aufsätze in… …(„Summarium Heinrici“, Hildegard von Bingen). Da sicher verschiedene Benutzerkreise angesprochen werden, ist diese Aufspaltung in zwei Teilbände sinnvoll… …, Publikation Atlanta 1993 hier genannt) und der Jubilar – das darf ohne Übertreibung gesagt werden – diese auch mitgestaltet hat. Die „Eröffnungsrede zur… …, 433 Buchbesprechungen dass jetzt die zahlreichen Untersuchungen in einem Band geschlossen vorliegen, denn es ist ratsam, diese in Gänze bei der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …Textsammlung nicht in ihrer Abgeschlossenheit, sondern in ihrem hybriden Status. Wiewohl Kiening sieben bereits bekannte Aufsätze versammelt, bietet er diese… …mittelalterlichen Texten einfordert. Programmatisch sind diese Forderungen in der Einleitung angelegt, wobei es sich um eine erweiterte Fassung von Kienings… …Präsenz ausspielen, sondern auf diese zurückspiegeln, kommt es auf die Bewegung zwischen den Polen von Körper und Schrift an. Das bedeutet zunächst, dass… …, erkunden schließlich die letzten drei Beiträge. Im Detail löst sich diese lineare Logik bisweilen sehr stark auf, weil Kiening nicht vereinfachend zuspitzt… …prinzipielle Verfügbarkeit des Sinns das Ergebnis des jeweiligen Sinnentwurfs problematisieren? Kienings Antwort auf diese Frage scheint im Rahmen der nächsten… …Unvereinbarkeit zu begreifen [–] […] im Paradox.“ (S. 175). Kienings eigene Vorgehensweise hält indes diese paradoxe Schwebe nicht ein. Dies zeigt sich im folgenden… …der Formulierung „Bilder und Zeichen wuchern“ (S. 257); weil jedoch diese prinzipiell unabgeschlossene Bewegung in den Metaphern selbst gegenwärtig ist… …Zentrum vorliegt, von dem diese Semiose ausgeht und zu dem sie zurückkehren kann, mehr denn je recht damit zu haben. Es scheint das Wechselspiel von… …Faszinationskraft der Texte. Diese ist im Zeichen der prinzipiellen Distanz historischer Inhalte freilich ein Oberflächeneffekt. Es ist symptomatisch, dass anfangs… …. Das Buch führt diese Praxis mit beeindruckender Konsequenz vor Augen. Und dies hat gleichfalls etwas Faszinierendes. In diesem Sinne führen die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …Einleitung diese Ziele klar bezeichnet (S. 3) und dort noch als „Themen der Untersuchung“ charakterisiert hatte. 3 Den Hauptteil der Studie bilden die Kapitel… …Wissens an ein neues, noch weithin unbekanntes Lesepublikum beleuchten. All diese Kapitel sind inhaltlich ertragreich; zu diskutieren ist lediglich ihre… …ohne Abbildung – Beschreibung – Medikation). Besonders deutlich wird diese Abhängigkeit von lateinischen Mustern in den deutschen Werken der sog… …flexibleren Anordnungsprinzipien (wie etwa im populären deutschen Kräuterbuch des Hieronymus Bock). Diese Innovationen erhöhen meist die Informationsdichte und… …Forschungsbericht zum Stand und zur Entwicklung der Kräuterkunde geben, fehlen diese Passagen in den Vorworten der deutschen Kräuterbücher. An ihre Stelle treten… …stärkeren Rhetorisierung im 16. Jahrhundert. Diese erwies sich als notwendig, um die Affekte des Lesers anzusprechen, der durch eine polarisierende variatio… …der Themen Krankheit und Gesundheit für das jeweilige Buch gewonnen werden sollte. Diese Beobachtung indiziert zu- 138 Buchbesprechungen gleich einen… …Bezeichnungsproblemen durch präzise deutsche Umschreibungen oder eine exakte Schilderung der Krankheitssymptome zu begegnen. Diese wurden entweder in den Text inseriert… …die Kräuterbücher Johannes Hartliebs oder Christian Egenolffs, die beide aus dem „Buch der Natur“ Konrads von Megenberg schöpften). 6 Diese Kritik darf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Edition und Sprachgeschichte, Basel, 2.–4. 3. 2005

    Michael Stolz
    …voran Karl Lachmann, verliehen haben. Die durch diese editorischen Eingriffe stark manipulierte Sprachform bildet auch die Grundlage von gängigen, bis… …Handschriften‘ erhoben. Diese Rückbesinnung auf den handschriftlichen Befund erfolgt einerseits im Kontext der in den neunziger Jahren geführten Debatte um die so… …anerkannten ‚alten‘, d. h. klassischen, Philologie etablierte. Er kontrastierte diese Entwicklung mit der ihrerseits unter dem Signet ‚neu‘ auftretenden Öffnung… …Dramentexten) kollidieren. Die hieraus für den Editor erwachsenden Probleme sind beträchtlich. Die Basler Tagung ermöglichte auf diese Weise ein Gespräch über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlass, hg. v. Markus Bernauer u.a., 5 Bde., Hanser, München 2003 und 2005.

    Charis Goer
    …Sinnlichkeit und abstruse Denkweisen durch bildende Kunst zu veredeln und aufzustutzen unternahm“. 2 Diese vernichtende Einschätzung einflussreicher Zeitgenossen… …. Diese Einschätzung ist allerdings nicht nur im Hinblick auf die veröffentlichten Schriften Heinses, deren raffinierte Poetik bis heute vielfach… …, die von Heinses Freund und Nachlassverwalter, dem Anatomen Samuel Thomas Soemmering, angefertigt wurden, oder sind verloren – und bietet diese ungekürzt… …Deutungsaspekte erschließenden Kommentar enthält. Umso mehr ist zu hoffen, dass diese Ausgabe Anstöße liefert zur gründlicheren Erforschung der Aufzeichnungen…
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