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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …Rezeptionszeugnissen ein. Auch wenn die Verse textkritisch nicht relevant sein mögen, belegen sie einmal mehr die Wertschätzung, deren sich Liebesbriefe im Roman damals…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.–15. 5. 2004

    Albrecht Dröse
    …eine Reform der Universität. Eine immer komplexere Forschung verlangt ein Mehr an Zeit, zugleich aber macht die heutige Massenuniversität, insbesondere… …im Hinblick auf die Propädeutik, ein Mehr an Lehre unbedingt erforderlich. Eine andere Struktur der Lehre und eine bessere Ausstattung an Lehrpersonal…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf Schloß Eckberg, Dresden, 3.–6. 6. 2004

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …Metaphernhäufungen der semantisch nicht mehr signifikante Text ‚zerfließe‘, wurde auf die nicht unumstrittene Kategorie des enzyklopädischen Wissens hin argumentiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …Rezeptionsgeschichte einen Wechsel vom systematischen zum detailverliebten Darstellungsstil konstatiert, nimmt Hünemörder die nicht mehr von Thomas selbst, sondern von… …Bücher auf eine christologische, soteriologische Dimension hin zu öffnen vermag. In eine ähnlich Richtung weist auch die mehr als 300 Jahre später durch… …l’évolution du ‚Speculum maius‘“) einmal mehr den durch Quellen- und Umfangserweiterungen bedingten Übergang von einer zwei- zu einer dreigeteilten… …Illustrationsprogramm: Alle Lemmata sollten – originell konzipierte – Bilder erhalten, und mehr als 800 Illustrationen wurden tatsächlich durchgeführt, wobei die… …negative Beurteilung des Polyhistors, der seinem Anspruch auf universale Gelehrsamkeit in den Augen der Aufklärer keineswegs mehr gerecht werden kann. Aus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …mehr unterschreiben wollen. Der Erfolg, den das Werk im späten Mittelalter hatte, beruhte nicht bloß auf der schlichten Machart der Erzählinhalte und der… …[...]“. Die Bindung Marien:han ist kein durch die Schreibform verdeckter Reim wie in den oben genannten Fällen, sondern gar kein Reim mehr, also ein… …zu rechnen, dass Schreiber und Leser hier tatsächlich keine Strophen mehr wahrnahmen oder wahrnehmen wollten, es sich also nicht bloß um eine Frage des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …. Grundsätzlichen Charakter haben vor allem das fünfte und das sechste Kapitel, die zusammen mehr als die Hälfte des Buches ausmachen. Green behandelt die von Haug in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …nationalpolitischen Schwerpunkten allmählich befreit und sich immer mehr ‚europäisiert‘ hat. Die Sichtweise bei der Darstellung ist stark wissenschaftssoziologisch… …behandelt werden. Der Aufsatz hätte nach Ansicht des Rezensenten wesentlich mehr sprach(bewusstseins)geschichtliche Früchte gebracht, wenn die Darstellung… …Herausgebern gestellten bilanzierenden Anspruch weniger, dem programmatischen dafür deutlich mehr gerecht wird. Die sich aus der Gesamtheit der Einzelanalysen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …bis Wilhelm II., Köln 2001, S. 29–73. 3 Vgl. A.K.: „Wenn Wissenschaft Wissenschaft wird, ist nichts mehr dran“. Gelehrsamkeitskritik und… …. Er doziert zwar, man müsse mehr erklären als beschreiben, doch hält er sich nicht daran, weil er immer „bloß auf die äusserlichen Merkmale“ eingeht… …im Deutschen auch so schreiben; also nicht mehr Athen sondern Athän, nicht mehr Hebe sondern 26 August Klingemann: Nachtwachen von Bonaventura, hg. und… …. Wolfgang Promies, Bd. 3, München 1972, S. 296–308, hier S. 304. 169 Alexander Košenina Häbä, nicht mehr Thebe sondern Thäbä setzen, und alles das tut er, auf… …. Wann kämen wir je einmal überein: diesem Buch ist nun genug getan, es bleibt nichts mehr darüber zu sagen? 35 In der jüdischen Tradition regt sich… …Sebaldus, seine in „mehr als dreyßig Jahren” erarbeiteten umfassenden Erläuterungen der Apokalypse publizieren zu können, obgleich „so viel hundert… …Commentatoren“ bereits alles gesagt haben. 44 Von solch weltfremden Textwissenschaftlern wie allgemein von Gelehrten anderer Sparten fordert der Magister mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …– „von denen zwar manche kaum mehr wußten, daß sie Juden waren, die aber doch in diesem Augenblick zu ahnen begannen, worum es ging“ (VHS, 136). Die… …von dem assimilierten Juden Oguz geführt werden, setzen sich schließlich Bulans Scharen siegreich durch. Mehr noch, Bulan – und mit ihm sein Gott und… …Gerechtigkeit nicht mehr ein frommes Gebet, sondern Realität wird.“ 24 Die Gültigkeit des historischen Exempels sieht 21 Von den im Folgenden besprochenen… …ihre Schwerter zu Karsten umschmieden und ihre Spieße zu Winzermessern. Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben und nicht mehr werden sie den… …Armenier), wächst Gabriel immer mehr mit seinem Volk zusammen und verfolgt mit zunehmender Unruhe die Geschehnisse. Schon sehr früh, wenn auch zunächst noch…
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