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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …‚Mann‘-Bezeichnungen ebenfalls ‚Mensch‘ bedeuten, also ‚weibliche Wesen‘ einschließen können. In vielen Fällen ist diese Frage, wie die Autorin richtig bemerkt, schwer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Hildegard Elisabeth Keller, My secret is mine. Studies on Religion and Eros in the German Middle Ages, Peeters, Leuven 2000 (Studies in Spirituality, Supplements 4), VIII und 297 Seiten

    Inés Mateos
    …Metaphorik attestiert Keller zwar „unpredictable aspects“ (S. 9), diese zu entschlüsseln oder sich von dieser Unvorhersehbarkeit womöglich leiten zu lassen… …, liegt ihr indes fern. Vielmehr versucht sie, sie in einem „gender-historical reading“ (S. 9) anzugehen. Diese Lesart weiß sich ausdrücklich einem… …eigentlichen Analyse der Texte gelangt, stellt sie in den ersten beiden Kapiteln Überlegungen zur Entstehung und zur kulturellen Einbindung des Motivs an. Diese… …und diese auszeichnet: einer geschlechterindifferenten Erotik. 2 Dass der von Keller aufgezeigte Einbruch der (weltlichen) Geschlechterdifferenz ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …Informationen zu Mechthilds Leben (mit dem üblichen Verweis auf den Einfluss hagiographischer Konventionen auf diese wenigen Details) wendet sich Andersen dem… …sozialen und historischen Milieu zu, aus dem Mechthilds Text hervorgegangen ist. Diese Informationen konzentrieren sich hauptsächlich auf Beginen, deren… …Beginendasein ausschließe. Diese Position ist nicht unstrittig, insbesondere weil Andersen selbst auf die prekäre Position der Beginen gegenüber dem Klerus… …. Allerdings erkennen diese frühen Überlieferungen die Offenbarungen als ein Buch an, das seine Geschlossenheit aus der gemeinsamen Autorschaft einer Heiligen… …das Göttliche zeigt sie, wie Mechthild temporär durch diese Visionserfahrungen von der Eingebundenheit in ihre eigene Zeit befreit wird. Ein Aspekt des… …Unsicherheiten bei Mechthilds Autorschaft und ihrer Biographie herausgestellt hat. 3 Diese vorsichtige Unterscheidung ist jedoch schwer aufrechtzuerhalten, wenn… …(S. 105), oder wenn sie behauptet, dass bestimmte Passagen „a high degree of literary self-awareness as author“ (S. 114) zeigen. Diese wie auch andere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …allein aus Texten besteht, sondern diese bestenfalls ein Teil von ihm sind. Der Diskurs ist aber nicht nur mehr als die Überlieferung, er ist ein… …bedeutungslos. Zwar räumt er ein, dass „Papst und König realiter Politik getrieben haben“ (S. 49), aber Folgen hat diese Erkenntnis nicht. Man müsse sich vielmehr… …diese Texte sind tote Worte ohne die Personen, die sie in ihrem Bewusstsein gespeichert haben. Menschen aber handeln nicht nur als Marionetten eines… …im Grund nicht diese theologischen Streitschriften, die dann für den weiteren Gang der Untersuchung eine Rolle spielen, vielmehr wechselt Rathmann im 3… …Sympathisant der französischen Konzilsnation“ (S. 183) vertritt. Auch ohne eine geschlossene narrative Form heben die „Gesta“ immer auf diese Metaerzählung…
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