Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2004"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

64 Treffer, Seite 4 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …ursprünglichen Gestalt von vornherein obsolet und legt es nahe, ihn stattdessen mit Hans Blumenberg als Geschichte seiner Deutungen zu verstehen. 3 Diese möchte… …übernommen. 42 Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus Diese Prophezeiung wird in Stein gemeißelt. Nectanebus gelangt nach Makedonien, wo er sich – in… …Texten mit dem Fragment des Alberic von Besançon und den lateinischen Quellen hg. u. erklärt v. Karl Kinzel, Halle/Saale 1884. Diese Ausgabe wird unter… …genannte Nectanebus erscheint als Betrüger, die Überlieferung, die von ihm berichtet, verdankt sich Lügnern und Feiglingen. Diese Abwehr der mythischen… …der bei Alberic vorgeprägte Versuch, das Terrain zu bereinigen und den Mythos abzuweisen. 29 Doch gelingt diese Distanzierung nur unvollständig, bereits… …, erlaubt diese Deutung: dô in sîn mûter bestunt ze tragene, dô chômen ir freislîch pilide ze gegene; daz was ein vil michel wunder (V, vv. 135–137). Zwar ist… …spot (S, v. 2987) verwirft. Zwar mag sich diese Korrektur der Vorlage mit der Autorität des gelehrten Klerikers rechtfertigen lassen, doch sieht sich der… …vorchristlicher Zeit spricht der Teufel aus dem Mund der touben apgot (v. 41 Diese ist nach Schröder [Anm. 26], S. 506, auf einer Vorstufe von B hinzugekommen. B… …[Anm. 42], S. 141f., führt diese Charakteristik als Beispiel für Rudolfs Hang zur Idealisierung an, ohne darauf einzugehen, dass der Text diese nicht… …Begründungszusammenhang gebracht – in den der höfischen Minne – und zu einer der Paradoxien erklärt, auf denen diese gründet. An der Vorbildlichkeit von Nektânabus’ Liebe…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die Edition deutscher Texte des Mittelalters zwischen Handschriftennähe und Rekonstruktion. Berlin, 1.–3. April 2004

    Jürgen Wolf
    …Gärtner vor, wie unerläßlich diese Form der Erschließung ist, aber auch welche komplexen Anforderungen je nach Erschließungstiefe an den Editor gestellt… …. Gleichsam als noch heute gültige Antwort auf diese seit den Anfängen der modernen Germanistik immer wieder in unterschiedlicher Intensität eingebrachte… …. Überragende Bedeutung erlangen diese Beobachtungen immer dort, wo der Editor auf ein Autograph stößt. Dass dies im Zeitalter des ‚wiederauferstandenen Autors‘…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Ulrike Haß-Zumkehr, Deutsche Wörterbücher. Brennpunkt von Sprach- und Kulturgeschichte, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (de Gruyter-Studienbuch), IX und 411 Seiten

    Ursula Schulze
    …deutet“ (S. 14). Diese Vorstellungen bezieht Haß-Zumkehr spezifizierend auf die Wörterbücher, in denen es um die Deutung verbaler Zeichen, um begriffliche… …zeigt. Diese 450 Buchbesprechungen Möglichkeiten sind allerdings wegen der erforderlichen Voraussetzungen noch weithin ‚Zukunftsmusik‘. Als ‚revolutionär‘… …Wörterbücher und die Lexika zum althochdeutschen und mittelhochdeutschen Wortschatz. Obwohl diese in der Geschichte der deutschen Lexikografie durchaus einen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …aus der Antike soll ein Wesenszug getroffen werden und zugleich sind diese topischen Gleichungen auch Ausdruck eines kulturpatriotischen Ehrgeizes, der… …Selbst-Ermahnung. Zwar folgt diese der Leitvorstellung des stoischen Weisen, der durch die Erringung von Autarkie und Autonomie zu einem höchsten Selbstbewusstsein… …nichts ist, mit nichts schaden kann: „[ … ] Quid obire verebar, amici? / Nil nihilo nihilum posse nocere, scio“. Auch wenn diese Verse nicht im Sinne des… …. Heidelberg 1925. 169 Jochen Schmidt phatisch gesteigerten Abbreviatur: „Frey; Meine“. In ihr artikuliert sich diese souveräne Freiheit auch als diejenige vom… …nulla possint“. 24 Wie Cicero in der Einleitung erläutert, heißen die stoischen Leitsätze, die er zu explizieren unternimmt, Paradoxa, „weil diese… …. Dass er sich stolz auf diese Reise beruft und sie zu einem Element seines Selbstbewusstseins macht, kann nicht mit dem ergebnislosen Verlauf dieser zur… …Humanismus Reisen als Zeichen der Weltoffenheit und eines ins Weite gehenden Erfahrungs- und Wissensanspruchs. Diese Wertung hatte sich schon in einem eigenen… …während der Reise schrieb, hatte er diese Spannung aufzulösen versucht, indem er die Expedition auch als einen Weg zum eigenen ‚Selbst‘ sowie als einen Weg… …diese Wendung zur deutschsprachigen Lyrik nach, und er thematisierte sie auch immer wieder, so in den Versen: „Wir haben wohl getauscht […] Rohm ist nun… …, schreibt Seneca an Lucilius, „und bedenke, jeder einzelne Tag ist ein Leben für sich (,vivere et singulos dies singulas vitas puta‘). Wer sich auf diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2004

    Vom ‚erhabnen Drama der Revolution‘ zum ‚Selbstgefühl‘ ihrer Opfer – Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“

    Pathosformeln und Affektdramaturgie in Büchners „Dantons Tod“
    Ulrich Port
    …Interesse‘ dominant. Ideen- und diskursgeschichtlich markieren diese Werke einen Bruch mit den Konzeptualisierungen, die die idealistische Philosophie für… …des Affektgestus wird die Gefolgschaft verweigert. Bis zur Erschöpfung kreiert diese Poesie superlativische (Sprach)gebärden, erweitert das… …epochales Gewaltgeschehen überformen. Auf diese Weise wird das Drama selbst zu einer metatragischen Reflexion, in der ‚Pathos‘ schließlich als hochgradig… …bloß zu stellen.“ 9 Diese Kritik fällt jedoch auf den Sprecher selbst zurück, denn auch Robespierres eigene Revolutionsinszenierung wird in Büchners… …braucht, oder maßloses Gebaren, wo Mäßigung nötig ist“ (Vom Erhabenen 3,5, Übersetzung Otto Schönberger). Seit Lessings „Laokoon“, wo diese Definition… …Kuppelei re- Geschichte“ zu finden (WuB, S. 47; diese Sequenz assimiliert ebenfalls eine in der „U. Z.“ dokumentierte Äußerung). Die peroratio Dantons bemüht… …Artifizialität klassischer deutscher (sprich Weimaraner) Tragödien gilt. Im zweiten Akt findet diese Referenz ihr Echo in Camille Desmoulins Theaterpolemik gegen… …mit Karl Marx’ „Achtzehntem Brumaire“ einen anderthalb Jahrzehnte jüngeren Text gibt, der diese historische Selbstinszenierung in auffälliger Affinität… …sie in Asche verwandeln. Geh St. Just wir werden dir helfen den Donnerkeil auf die Häupter der Feiglinge zu schleudern. 40 Diese Rede stellt sich über… …Worte. Diese Elenden, ihre Henker und die Guillotine sind eure lebendig gewordnen Reden. 41 Die suggestiven Metaphern der Gewalt haben gleichsam ihre…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …vertrauten Freunden gewechselt werden. Diese fallen gemeiniglich auf den Mund, und auf die Backen oder andere Theile des Angesichts, oder auch auf die Hände… …. Diese sind nichts anders, als Brand-Kugeln der Unzucht und giftige Schlangen-Bisse der Seelen. Endlich giebt es verrätherische Judas-Küsse, die als ein… …(Berührung), osculum / suavium / basium (Kuss) und schließlich der coitus (geschlechtliche Vereinigung). In der Vorstellung der erotischen Dichter seien diese… …rechten Küssens kommen diese Verse daher. Die sechste Strophe scheint dazu ein Fazit zu ziehen. Auch grammatisch bleiben die Kusslehren bis zur fünften… …Beurteilungskriterium für alle diese Aspekte ist in Vers 8 formuliert: „Bey der Maß’ ist rechte weise.“ Dass es auf das richtige Maß ankomme, ist unter anderem eine alte… …antithetisch gegeneinander gestellt werden, metrisch häufig markiert durch eine Zäsur nach der zweiten Hebung. Diese ganz parallel gebauten Verse – „Nicht zu… …Zahneinsatz, aber auch nicht wirklich zubeißend möge der Kuss ausfallen. Diese stilistischen Variationen zeigen, dass das Thema des rechten Küssens hier mit… …Kusspartnerin eine Frau namens Rubella besungen wird. Als scherzhaftes Spiel (lusus) führt er diese Dichtung in der Vorrede ein 33 und weist so das Ansinnen… …Kümmre dich nicht um den richtenden Spruch der nüchternen Menge; / Diese Beschwerde gehört einzig vor mein Tribunal.“ Johannes Secundus [= Jan Nicolai… …tausend Küsse den daneben liegenden Rosen: „Fixit vicinis basia mille rosis“ (v 10). Und die Rosen küssen zurück. 42 Diese Rosenküsse aber sind geeignet…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …. Habent sua fata. Wir wissen es. Diese Geschichte zweier Bücher begann, als der Krieg zu Ende war. 1948 waren von einem Autor namens Jakob Littner die… …Aufzeichnungen aus einem Erdloch. Roman. Mit einem Nachwort von Alfred Estermann, Frankfurt/Main 2002, S. 139–192, hier S. 156. Diese im Folgenden zugrunde gelegte… …‚Manuskript‘ und die ‚sehr komplizierte Rechtslage wegen der Urheberrechte‘ den wahren Sachverhalt angedeutet hatte. Weshalb diese Hinweise in der Versenkung… …werden wollte, der Text wie er im Buch steht, der Kampf um den Text“. (ME 206) 6 Daraus 2 Insgesamt sind diese Aussagen Koeppens (vgl. SP 175) ebenso wie… …, ausgehändigt wurde, und wie er selbst, Koeppen, schließlich an diese Aufzeichnungen kam, wird völlig ausgespart. 13 Ebenso lässt das „Ich hatte es geträumt“ viel… …Platz für fiktionale Ausgestaltung, die aus dem Text „meine Geschichte“ macht. Viel ist über diese Ungereimtheiten seit Ende der 90er Jahre debattiert… …Freiheit für notwendig erachtet. Und selbst dies zugestanden – zumindest gegenüber einem Leser war diese dichterische Autonomie prekär: Littner glaubte… …abgerückt wäre – wie es sich Ulrich wünschte (ME 208) –, diese Ambiguitäten ausgeräumt hätte, bleibt zu bezweifeln, stellt sich doch, wie Ulrich an anderer… …durch die Nacht“ beigegebenen Kommentaren erhalten diese Einschätzungen jedoch besonderes Gewicht, steuern sie doch die Rezeption unmittelbar. Wieder… …Gattung eindeutig festschreiben will, dann ist das so richtig wie falsch. Koeppen selbst wehrte sich gegen diese Genrezuweisung. 46 Er sprach lieber von…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Deutsch-Japanisches Kolloquium zur Sprachgeschichte

    Jochen A. Bär
    …Satzverknüpfungsfunktion gab, sondern dass diese Einheiten auch stärker polysem waren. Daneben führte der Referent vor, dass die Satzstellung, insbesondere die Stellung des… …der katholischen Liga im Vorfeld des Dreißigjährigen Krieges zeigte Macha diese Divergenz im Einzelnen auf. Der Unionstext weise im Unterschied zum… …tiefergehenden Einfluss auf die sprachhistorische Entwicklung habe er auf diese Weise nicht mehr nehmen können. Neues Licht auf die Rolle Martin Luthers bei der… …, dass der Autor folglich synkopierte Formen bevorzuge (seltner, bessern statt seltener, besseren). Diese Vermutung bestätigte sich durch eine kontrastive…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …Begrenzung des Textcorpus liegt einer der großen Vorzüge der Arbeit. Denn tatsächlich gibt diese einer Auseinandersetzung mit dem einzelnen Text Raum, die weit… …Schrift, die mit Gewinn zu lesen ist. Dennoch lässt der Text auch eine Reihe von Fragen offen. Diese betreffen einmal mehr Aspekte der Textauswahl. Sie… …einsetzt, den Blick auf ein halbes Jahrhundert Fragmentproduktion freigegeben, die Braun in seiner Studie völlig ignoriert. Diese ist freilich nicht im… …vernachlässigbares Detailproblem. Insgesamt hätte vielleicht eine unterschiedliche Gestaltung und vor allem Ausweitung des Textcorpus diese ‚Vorstudie‘ zu einer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …verfasst“ (S. V), wobei ich unter den mit dem zweiten Namen (allein) unterzeichneten Artikeln keinen von größerem Umfang entdeckt habe. Da diese auch… …Rhetorik und Topik, die drei traditionellen Wege der Mythendeutung, die Bedeutung für die allgemeine Literaturund Bildungsgeschichte. Wenn in diese… …Einleitung ausdrücklich auch schon die Ergebnisse der eigenen lexikographischen Arbeit eingebracht werden, so verändern diese das bekannte Gesamtbild kaum… …so sehr etabliert, dass die „mit ihnen garantierte Akzeptanz der Mythologie“ diese zu einem ziemlich problemlosen „Medium poetischer Darstellungsweise“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück