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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …Grabe Effis.“ 30 Sie wird es umso weniger, als an ein weiteres ‚inneres Opfer des Imperialismus‘ zu erinnern ist: an einen Schwarzen in „Effi Briest“. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …Interesse einen nichts weniger als matten Affekt bedeutet, – vielmehr einen, der zum Beispiel den der ‚Bewunderung‘ an Heftigkeit weit übertrifft. 39 Noch… …Harden ein narzisstisch motiviertes Interesse entgegenbringt. Thomas Mann beschäftigen, wie im Harden-Essay, auch weniger die Inhalte der Beiträge in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …messianischen Idee, „die im Grunde schon in den Worten der Propheten selber angelegt und mehr oder weniger sichtbar sind“. 59 Deutlich wird das Nebeneinander von… …Ineinander von Kultur- und Naturerfahrung möglich erscheint.“ 71 Für Ausländer wie auch für Celan wird der Raum ihrer Herkunft weniger geographisch bedeutsam –…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten – sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …auch in weniger emotionalen Begegnungen mit der sprechenden, schreibenden oder künstlerisch sich ausprägenden Sinnbildung anderer. Was der andere an Sinn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Arno Schmidt auf Verlegersuche für den Leviathan

    Horst Denkler
    …Erzählung „Enthymesis“, die Sie uns inzwischen einsandten, wirkt die gleiche Methode weniger überzeugend. Das Unheimliche wird zum Selbstzweck und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespr

    Paul Irving Anderson
    …Mutter (Bd. I, S. 33 f. bzw. 670). Gerade dieser gut belegte, wunderbare Bezug für ein Eingehen auf die Erotik in dieser Ehe wird in weniger als zwei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …Propheten zeichnen sich durch die Erzählfigur der biblischen Gerichtsrede aus. Es sind allesamt mehr oder weniger groteske Außenseiterfiguren: Da ist der… …wohl kaum revolutionieren. Dennoch wäre eine weniger ausgewogene und stärker polarisierende Tendenz manchmal wünschenswert gewesen, um das inhaltliche… …behandelten Werke“ (S. 15). Im zweiten Kapitel ist resümierend festgestellt, dass Thomas Mann „Formen der Imitatio Christi“ mehr oder weniger ironisch „in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Jahrzehnten bis 1300: Während aus der Zeit vor 1250 weniger als 0,2% der Urkunden überliefert sind, beträgt der Anteil der Urkunden aus den Jahren zwischen 1281… …liegt demgegenüber wesentlich niedriger, und niederdeutsche Ausfertigungen sind mit weniger als 1% ausgesprochen selten. 6 Corpus der altdeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …, stimmen nämlich genau, die übrigen etwas weniger genau mit denjenigen der zweiten Übersetzung, Gerdes I.1.c), überein. Doch die anschließenden Incipits der… …mittelalterlichen Texten der eigenen Sündhaftigkeit. Der folgende Prosateil der Vorrede, der mehr oder weniger eine Bibelstellen- und Autoritätensammlung ist (es… …. Alfred Hillebrandt, Halle 1913, S. 54–80. Die meisten Beratungsszenen fehlen dort ganz oder haben einen weniger nuancierten Charakter. 70 Ich zitiere im…
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