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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Vom Epos zum Roman? Eine Problemstellung

    Heiko Christians
    …aufschlussreich: Erstens geht es weniger um die exakten Konturen einer privilegierten Gattung, als um eine bestimmten Gegenständen angemessene Stillage: Hergegen in… …wahrscheinlichkeit/ wiewohl bißweilen auch etwas verwunderliches. Die Gedichten sind mehr geregelt und bepfalet/ haben weniger Materie und Geschichte. Die Romanen aber… …haben davon mehr: nachdem sie weniger umbsch[w]eiffe gebrauchen/ spannen sie den Geist nicht so sehr ein. Mit einem Wort/ die Gedichte haben zum Fundament… …meisten der alten Frantzösischen/ Welschen und Spanischen Romanen/ handeln weniger von Liebes= als Kriegs Sachen. 15 Die Regeln, die hier immer wieder mehr… …„verworrene Vorstellungen vom Wesen des Epos“ 31 zuließ, und – in den Worten einer weniger hermeneutischen Betrachtung – den situativen Produktions- und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „In aller Reinheit behandelt“:

    Das „Buch des Schenken“ aus Goethes „West-Östlichem Divan“ und die Polarität der Liebe
    Joachim Heimerl
    …rotischen sowohl im Werk als auch im Verständnis Goethes selbst lässt sich demnach weniger als Moment bzw. als Motiv expliziter sexueller Erfüllung, sondern…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Unrealistisches Erzählen und die Macht des Erzählers

    Zum Zusammenhang von Realitätskonzeption und Erzählinstanz im Realismus am Beispiel zweier Novellen von Raabe und Meyer
    Oliver Jahraus
    …Deutschlands, die anders als in Frankreich die kleine Form der Novelle, aber weniger die große Form des Gesellschaftsromans gefördert hätten. Modus und Medium… …Entfaltung. Bei der Novelle kommt es weniger auf ihren Gegenstand an als vielmehr darauf, dass mit ihrem Gegenstand zugleich auch der Anlass gegeben ist, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2003

    „Ein Buch für Schwächlinge“

    „Werther“-Allusionen in Dramen des Naturalismus
    Dieter Martin
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ablenkung

    Kafkas Idee des literarischen Suizids
    Georg Mein
    …Vergänglichkeit kann also keinen Trost geben; daß neues Leben aus den Ruinen blüht beweist weniger die Ausdauer des Lebens als des Todes. Will ich nun diese Welt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Postmoderne Stile

    Überlegungen zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Sabine Kyora
    …Geschäft verstanden; damit hat der Autor keine andere Legitimation mehr als die über sein mehr oder weniger zufriedenes Publikum. Er vertritt keine höheren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Morgenblatt für gebildete Stände/gebildete Leser 1807–1865. Nach dem Redaktionsexemplar im Cotta-Archiv (Stiftung der „Stuttgarter Zeitung“). Register der Honorarempfänger/ Autoren und Kollationsprotokolle. Im Auftrag des Deutschen Literaturarchivs bearbeitet von Bernhard Fischer. K. G. Saur, München 2000

    Norbert Oellers
    …‚Humanität‘ richtete es sich an ein Publikum jenseits der akademischen Gelehrtenrepublik, das weniger belehrt als unterhalten sein wollte. Pointiert: Das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Stefanie v. Schnurbein u. Justus H. Ulbricht (Hg.), Völkische Religion und Krisen der Moderne. Entwürfe ‚arteigener‘ Glaubenssysteme seit der Jahrhundertwende, Königshausen & Neumann, Würzburg 2001

    Uwe-K. Ketelsen
    …Massenerfolg bildet die eigentliche Herausforderung dieser Literatur und weniger das in ihr formulierte Leiden an der ‚Moderne‘ oder gar die vorgetragenen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …Handschriftenverluste ungewöhnlich stark eingeschränkt“ (ebd.) ist, hätte man sich eine sensiblere, d.h. weniger stemmatologisch fixierte, dafür aber dem Alter der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
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