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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Inhaltsverzeichnis

    …‚himmlische Stadt‘. Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina.......................................... 582 Jürgen Trinks… …Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken im Wege eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Worte sind hier umsonst"

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes "Werther" und Hölderlins "Hyperion"
    Hartmut Vollmer
    …eine prinzipielle Sprachproblematik des Autors der Briefe und des Romans manifestiert. Der (literarische) Brief ist hier als Paradigma des schriftlichen… …Erzählens zu verstehen, der somit auch eine Sprach- oder Erzählschwierigkeit – deren Ursachen und angebotenen Lösungsmöglichkeiten im Beitrag dargelegt werden… …(literarische) Brief ist hierbei als Paradigma des schriftlichen Erzählens zu betrachten, der somit auch eine Sprach- oder Erzählschwierigkeit unmittelbar und… …traditionellen Briefroman, der mehrere Briefpartner in einen Dialog setzt und so eine polyperspektivische Erzählform erreicht, weisen Goethes „Werther“ und… …eine monologische Struktur auf, die einer extremen Subjektivität Raum gibt. Im Mittelpunkt dieses Beitrags soll die Sprachproblematik in beiden Werken… …beschränkten Ausdrucksmitteln etwas Unendliches darzustellen versucht und so bereits in eine paradoxe, ja aporetische Situation gerät. Die Reflexionen über das… …Briefen zeigt sich Werther als ein Skeptiker der Sprache, der eine Erfüllung für seine künstlerischen Neigungen nicht im (prosaischen) Wort, sondern in der… …(74), eine göttliche Allverbundenheit, die ihn, für Augenblicke des Glücks, zum Teil eines harmonischen Weltganzen werden lässt. Das „Herz“ wird dabei… …d. h. in der Sprachlosigkeit der Menschenferne – erfährt, bedeutet eine ‚progressive Regression‘, hin zur reinen und seligen Ursprünglichkeit der… …die Natur, die eine kontrastive Existenzform zur urbanen und höfischen Gesellschaft des späten 18. Jahrhunderts eröffnet, manifestiert aber nicht allein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    "Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben"

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung "Der beschriebene Tännling"
    Günter Saße
    …Ordnung. Er zeigt, wie eine kleine Gemeinschaft Ereignisse, die sie erschüttern, im Medium einer mythologischen Topographie, die der Landschaft das… …zeitgenössischen Wirklichkeit inszenieren seine Erzählwelten häufig eine stabile Ordnung, in der Mensch und Natur sich in harmonischer Übereinstimmung befinden. Auch… …. 140–253. 509 Günter Saße ner dichterischen Imagination erfuhr. 2 Die Erzählung verdeutlicht, wie sich eine Gemeinschaft anhand von sinn- und… …Stifter das subtile Verweisungsgeflecht durch eine recht banale Geschichte von Liebe und Untreue im Wertungshorizont von Redlichkeit und Eitelkeit scheinbar… …erfassen will, wie sich eine kleine Gemeinschaft nicht nur über Generationsfolgen hinweg in ihrem normativen Gefüge zu reproduzieren vermag, sondern dabei… …, Oberplan/Horni Plana, Tschechien); ebenfalls existiert die Gutwasserkapelle, von der Stifter 1845 eine Bleistiftzeichnung (22,4 × 29,6; Besitzer… …Interpretation zugleich eine Analyse zeichenvermittelter Sinngenerierungen und Verhaltensmodellierungen. Die Erzählung entfaltet zunächst die Topographie der… …Gegend um Oberplan (den Geburtsort Stifters) 4 , sie stellt die Sitten und Gebräuche der Bewohner sowie eine fürstliche Jagdunternehmung ausführlich dar… …. In diesen Rahmen, der vom Umfang her das eigentliche Geschehen zu marginalisieren droht, ist eine auf den ersten Blick recht simple Fabel eingefügt… …jenen ermorden und lauert ihm an einem Baum auf, den alle den „beschriebenen Tännling“ nennen. Dort aber hat er im Traum eine Marienerscheinung, die ihn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …die Schwelle in eine fiktive Welt führt. 2 Sie sind die fragile Durchlass- 1 Die erste Fassung von 1854/5 ist fast zeitidentisch mit Stifters Roman… …Romananfängen können ein zweifaches Interesse verfolgen: Zum einen kann der Versuch gemacht werden, an vielen Texten eine Typologie von Anfängen zu erarbeiten und… …Forschung Norbert Miller mit seinem bewussten Verzicht auf Systematik und Willi Hirdt, dem als Ziel eine „Geschichte der erzählerischen Exordialmittel“… …Hirdt: ‚Incipit‘. Zu einer Poetik des Romananfangs, in: Romanische Forschungen 86, 1974, S. 419–136, hier S. 421. Eine Verbindung der beiden… …. Indessen erfährt er alsbald eine ganz unterschiedlich ausgerichtete Fortsetzung, die die Berufung auf den Vater in verschiedener Weise auslegt. Bereits mit… …völligen Neubeginns behaupten. Schließlich lässt sich an beiden Romananfängen ein verschiedener Rhythmus, eine verschiedene Perspektivierung und eine… …paradigmatisch für den Bildungsroman formuliert hat. Der von dort her geprägte Erwartungshorizont lässt eine Konfrontation vermuten, die zwischen den merkantilen… …Großvaters verkauft, ist dieser hier sorgsam darauf bedacht, die seine in einer Art häuslichem Museum anzuordnen, was bereits von Beginn an eine andere, nicht… …erstgeborenen Sohn, und eine Tochter, welche zwei Jahre jünger war als ich“ (4/1,9). Diese Zuspitzung erhebt den Vater zu einer innertextlichen Instanz, deren… …poetische Schöpfungsakt erweist sich als ein Akt der Entmischung, der eine das Chaos bannende Ordnung errichtet. Die am Mittagstisch zugelassenen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes "Effi Briest"
    Claudius Sittig
    …,Imperialismus‘ neu entziffern. Außerdem kommt, neben Innstettens afrikanischer Fluchtphantasie im 35. Kapitel, eine Randfigur zum ersten Mal in den Blick, mit der… …öffnete ich die Tür und hatte ein eigenartiges Bild vor mir. Über dem Sofa, auf welchem Fontane lag, mit einem großen Rohrstock in der Hand, hing eine große… …Verhältnis zu Afrika zeigt – wiederum in „Effi Briest“ – auch der Geheimrat Wüllersdorf, der Innstettens Gedanken an eine Flucht nach Afrika unter anderem mit… …Claudius Sittig Fontane war wahrlich alles andere als ein Kolonialenthusiast – darüber besteht zu Recht Einigkeit in der Fontane-Forschung. 6 Eine Vielzahl… …. v. Christian Grawe u. Helmuth Nürnberger, Stuttgart 2000, S. 103–191; eine Untersuchung zu einer antikolonialistischen Ballade Fontanes hat kürzlich… …‚Kolonialdiskurses‘ eine solche Auffassung, indem er nicht mehr die Aussagen selbst, sondern die Regeln für ihre Herstellung zum Gegenstand der Untersuchung macht. Als… …motivisch verbundene Figur des Chinesen mache „Effi Briest“ zu einem „kritischen Roman des Imperialismus“. 13 Weder ist die Opferthese, die eine… …eine Vielzahl von Untersuchungen z.B. Rudolf Helmstetter: „Der Neger als Arbeiter“ und der Arbeiter als Neger, in: Interkulturalität. Zwischen… …Imperialismus. Eine „Geschichte“ im geschichtlichen Kontext, in: ZfdPh 103, 1984, S. 212–225; Zitat S. 212. Die ungebrochene Akzeptanz dieser Meinung reicht bis… …1999, S. 297–313). Erst Russell A. Berman vertritt seit kurzem eine abweichende Meinung („Effi, come“: Space, Time, and Redemption in Effi Briest, in: A…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …ihrer Beziehungen schließt eine Gleichrangigkeit der drei Literatur- und Theaterkritiker ein. Während aber den Lebenswerken von Kerr und Kraus in… …, Sternheim, Ibsen, dessen Größe er als erster in Deutschland erkannte, Strindberg, für den er in der Zukunft eine Stiftung ins Leben rief, die es dem… …veröffentlichte und sie später in eine eigenständige Buchveröffentlichung aufnahm. 5 Brief Thomas Manns an Otto Grautoff vom 23.5.1896, in: Thomas Mann: Briefe an… …von diesen privaten Konstellationen vorgeprägt, zumal Hedwig Pringsheim nach den Beobachtungen Herzogs „eine der glühendsten Verehrerinnen Hardens“ 8… …bezieht, ist als Monographie 1910 im Reiss-Verlag erschienen und enthält eine Sammlung von zuvor in der Zukunft erschienenen Beiträgen Hardens über… …der Zukunft am 14.4.1906 folgen, dem sich im selben Heft wiederum eine Replik Heinrich Manns anschloss, die die gehässige Kritik Schaukals auf die… …, die von Hardens Seite keiner Begründung bedürfe. Für Thomas Manns nahezu devote Formulierungen gibt es nur eine Erklärung: Er wusste, daß Harden nicht… …Wässerchen getrübt habe, erfülle ihn mit gemischten Gefühlen und lasse in ihm eine reine, helle Bewunderung nicht aufkommen. Thomas Mann selbst leitet dieses… …so klar auseinander, dass sich der Inhalt des verschollenen Briefes ohne weiteres nachvollziehen läßt. Der Brief war offenbar eine einzige Abrechnung… …gegenüber der Größe seien, eine Keckheit, die in Deutschland, wo eine Art Sklavendemut vor dem Genie landesüblich sei, befremden müsse. Da Thomas Mann 22…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die "himmlische Stadt'

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …Abstract CZERNOWITZ, DIE ‚HIMMLISCHE STADT‘. Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina von Maria K u b l i t z - K r… …kommt, dass insbesondere in den Jahren zwischen den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts eine facettenreiche, wenn auch auf bekannte Vorbilder zurückgreifende… …bietet eine allegorische Lektüre ausgewählter, nicht nur auf Rose Ausländer und Paul Celan beschränkter Gedichttexte an, in der die geographische und… …Roth Heimatlosigkeit zum Existenzial der Ostjuden und erteilt zugleich dem Zionismus und der Assimilation an die nationalen Werte des Westens eine Absage… …gewesen. Jetzt wurden sie eine Nation im Exil.“ 2 1 Joseph Roth: Juden auf Wanderschaft, in: Ders.: Romane, Erzählungen, Aufsätze, Köln, Berlin 1964, S. 565… …, Schreib- und (nach 1945) auch Erinnerungsort werden ließen, in dem die jüdische Identität mit Beschwörungen der ‚himmlischen Stadt‘ eine bis heute andauernde… …Österreich und Südwestdeutschland als auch die „Germanisierung“ der Rumänen und Ruthenen. Obwohl die Juden in dem neuen „Bukowina Distrikt“ zunächst eine nur… …die deutsche und österreichische Kultur vermittelten Zivilisation westlicher Prägung“. 5 Die Czernowitzer Juden eigneten sich eine bürgerliche Bildung… …Allerdings fand die „stürmische Option der Juden für eine Assimilation an ein ‚deutsches‘ Selbstverständnis“ 7 keine ungeteilte Zustimmung. In Karl Emil… …für den Chassidismus, der von dem Vorort Sadagora ausging, bedeutete eine dauernde Provokation der Modernisierungsbestrebungen des jüdischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten - sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …Entziehenden eine Auslegungsweise begründen könnte, welche die an Heidegger orientierte Hermeneutik überwindet. In a detailed interpretation of the poems… …possibilities – also found in Celan – which overcomes a hermeneutics based on Heidegger. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, dass eine Untersuchung, die das… …Verhältnis Heideggers und Celans zu Sprache und Dichtung kritisch vergleichend miteinander in Beziehung setzen will 1 , erst dann eine besondere Klarheit über… …eigentliche Rechtfertigung soll dieser sprachphänomenologische Ansatz aber erst durch den Nachweis gewinnen, dass über ihn sich eine Begegnung mit den Gedichten… …Gesellschaft für Phänomenologie gehalten, das Helmuth Vetter in Wien mit Otto Pöggeler zum Thema „Heideggers Anstöße für eine hermeneutische Philosophie“… …. Was den Menschen längst schon mit dem Tod und zwar mit dem- 4 Israel Chalfen: Paul Celan. Eine Biographie seiner Jugend, Frankfurt/Main 1979, S. 7. 5… …Lesen begleitende Verstehen enthält zunächst und vorläufig eine Vielfalt von Verständnismöglichkeiten, die auch nur diffus und angedeutet erscheinen… …hat, wie wir noch sehen werden, sogar eine eigene Zeitlichkeit. Dieses vorläufige Verstehen blitzt mitunter nur auf, wird vielleicht nur ansatzweise… …eine Abstimmung von vielfältigen Sinnregungen, wobei nicht nur dieser Prozess 6 Ebd., S. 294. 7 Ebd., S. 293. 8 Ebd., S. 294. 602 Sinnbildung in Paul… …, auch gegen sie, eine besondere Art der Sinnbildung vollzieht, deren komplexen, überraschenden Wegen wir uns erst auszusetzen haben, bevor wir, wenn sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Arno Schmidt auf Verlegersuche für den Leviathan

    Horst Denkler
    …eine Vorveröffentlichung der ersten Geschichte in der „Neuen Rundschau“, falls sie ab Januar erscheint. Dagegen setzte Schürenberg: 620 14.7.48 H.K. Arno… …entstanden ist. Sicher hat es in jenen Tagen eine Eisenbahnfahrt gegeben wie die, die hier den Hin- 11 Fundort: Deutsches Literaturarchiv Marbach am Neckar… …er hat eine Erinnerung kostbar beiseite gelegt und wühlt sich nun (wenn auch natürlich ganz anders, als er’s vom Pfarrer meint) da hinein. Dabei spielt… …soll: unser Weltzustand ist leviathanisch, ist eine Verkehrung der Welt, eine Un-Welt. Die Darlegungen über Weltraum, Zwei- und Dreidimensionalität mögen… …. Ueberheblichkeit des registrierenden Ich’s jedes Maß überschreitend. Eine Art Rechtfertigung dieser Art Konzeption, des Zusammenzwingens von Realität und… …irgendeine gedankliche Disziplin walten, ein Gedankengang eingehalten werden, eine Philosophie herauskommen. Auch äußerste Großzügigkeit der künstlerischen… …Handlung mit den eingestreuten Bezügen auf die Gegenwart wirkt auf uns nur illustrativ. Auch ist der Einfluss von E. A. Poe spürbar. Für eine… …Veröffentlichung käme nur der „Leviathan“ für uns in Betracht, der aber seinem Umfange nach nicht eine Buchausgabe ausfüllt. Diesen Zweck durch Aufnahme der zweiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke - Briefwechsel - Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l'Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …deutsch-französischer Werk- und Rezeptionsgeschichte gerecht zu werden. Eine Gesamtausgabe seiner Werke in deutscher Sprache hat Heine nicht mehr erlebt, obwohl er schon… …seit den 1830er Jahren und, wie der Briefwechsel mit seinem Verleger Campe zeigt, verstärkt seit Mitte der 1840er Jahre Pläne für eine große Werkausgabe… …statt Sanson geschrieben wird und in dieser Kontamination mit dem biblischen Helden im Kontext der Religionskritik eine Bedeutungserweiterung erfährt (S… …handelt, beantwortet die DHA für den Benutzer, HSA 16/ 17 K I zeigt dagegen das Problem an. Eine präzisere Einordnung Heines in das französische… …Text französische Varianten existieren. Eine Lösung böte einzig eine Synopse, die jedoch angesichts der komplexen Textstrukturen, die in der…
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