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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten "Spielmannsepen'
    Monika Schulz
    …Herrschaft und Erbfolge sind hier an eine dezidiert christliche Konsensehe gebunden. Der Selektionsmechanismus für den ‚Besten‘ und die ‚Schönste‘ der… …Brautwerbungsgeschichten berichten von der Stiftung einer dezidiert exogamen Ehe 5 ; eine solche ermöglicht im Allgemeinen die Schaffung überlebensnotwendiger und von daher… …. Gerd W. Weber, Odense 1988, S. 143–157. 3 Eine solche Einschätzung wird durch die Offenlegung des Brautwerbungsschemas, wie sie detailliert u.a… …‚Schönste‘ der archaischen Basisregel funktioniert in den Spielmannsepen über eine Instrumentalisierung der kanonischen Lehre vom sog. nudus consensus. Denn… …matrimonium 8 , so genügt eine entsprechende knappe Inserierung in der Dichtung, um zu signalisieren, was von dieser Braut zu halten ist. Deutlicher noch: Der… …herausstellen, doch er konnte immerhin ‚falsch‘ – im Hinblick auf eine ideale Allianz – handeln, indem er etwa die heidnische Sitte des Brautraubs praktizierte… …Begrifflichkeit etwa von gentilis vs. paganus zu sehen. Ohnehin dürfte eine Propagierung der Konsensehe angelegt sein: Die Konzentration auf den nudus consensus… …wird im Hinblick auf das Ergebnis der Knoten geschürzt, 9 Vgl. zu diesem Punkt etwa George H. Joyce: Die christliche Ehe. Eine geschichtliche und… …bekunden; ein äußeres Formelement ist deshalb nicht angebracht. Insgesamt aber bleibt anzumerken, dass das „Neue Testament ebenso wenig eine Lehre von der… …im Epos der Großvater Karls des Großen, Rothers Braut ist die Tochter des oströmischen Herrschers. Eine Heirat bedeutet also die Ver- 13 Es bliebe zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu "Willehalm" 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …bestehender Ansätze wird eine neue Deutung einer für den „Willehalm“-Prolog zentralen Formulierung vorgeschlagen. Die Verse 2,16f. werden als dessen Abschluss… …zu verstehen sei. Da es sich bei der Auseinandersetzung um diesen Passus um eine anhaltende Forschungskontroverse handelt, ist eine Rekapitulation der… …wichtigsten Positionen inzwischen unerlässlich geworden. 1 Da die Mehrzahl der umlaufenden Vorschläge eine gewisse Plausibilität beanspruchen kann, es sich bei… …2,16f. also jedenfalls um eine ‚dunkle‘ Textstelle handelt, möchte ich das Vorläufige auch dieser Interpretation hervorheben. 1. Joachim Heinzle, auf… …Wolframs von Eschenbach. Eine Einführung, Berlin, New York 1998, hier S. 220–235. 2 Wolfram von Eschenbach: Willehalm. Nach der Handschrift 857 der… …Schriftwerk „im weitesten Sinne, also auch die Werke der Dichter und mithin Wolframs Wh. einbegreifend“; 3. als Berufung auf eine „richtige (zuverlässige)… …Wahrheit niedergeschrieben ist, ist Lobgesang aus der Kraft deines Geistes.“ 6 Eine völlig neuartige Deutung legte zuletzt Wiebke Freytag vor, die sich… …werden sollten. Es handelte sich demnach um eine Verbeugung vor den inspirierten, vom Geist gestärkten Autoren, denen sich Wolfram verpflichtet weiß –… …Wolfram absichtlich eine ungebräuchliche Bezeichnung gewählt hat, um das, was er zur inspirierten Wahrheit sagen will, nicht nur für die eine Schrift in… …Anspruch nehmen zu können“, wies angesichts des Diskussionsstandes in eine begrüßenswerte Richtung. Christian Kiening schloss sogar eine mehrfache…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …, die das Vertraute erkennen, sondern gerade diejenigen, die zugleich einen Blick für die Unterschiede haben, die den Schlüssel für eine angemessene… …weitgehend ausgeblendet wird, ist dem Ablauf eines Rituals durchaus vergleichbar. 4 Eine der Normen, die die höfische Lyrik transportiert, besagt, dass es… …Eindruck davon vermitteln könnten, wie zur Zeit Gottfrieds oder seiner Vorgänger eine Taufliturgie ausgesehen habe, welche Bräuche das damalige Jagdwesen… …daher auch nicht grundsätzlich in Frage, betont aber, dass höfische Lieder bei ganz verschiedenen Gelegenheiten gesungen worden sein dürften. Gegen eine… …, der êren hagel. 9 Eine frühe Ausnahme ist Jürgen Biehl: Der Wilde Alexander. Untersuchungen zur literarischen Technik eines Autors im 13. Jahrhundert… …, bleibt sie rätselhaft und weitgehend unverständlich: Gezeichnet wird das Bild eines furchterregenden Wesens, das eine Bedrohung darstellt; worum es sich… …ist, denn mit einer ähnlichen Formulierung (Waz wunders in der werlde vert!) beginnt beispielsweise eine Strophe im Wiener Hofton Walthers von der… …eine Fortsetzung der ersten Strophe erwarten, in der das Bild ausgelegt wird. Von Meister Singauf stammt daneben eine ebenfalls fast gleichlautend… …beginnende Strophe: Ein wunder wonet der werlde mite. 13 Diese Rätselstrophe überlässt es ganz dem Rezipienten, eine Antwort darauf zu finden, was mit dem… …, die als eine ‚Körper-Allegorie‘ zu verstehen ist, setzt sich aus Elementen von Tieren zusammen, die nach mittelalterlich-christlicher Symbolik und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …und die Menschen verführen, in diesem Sinne ist der Antichrist eine Figur der großen Versuchung und Prüfung, der im Hinblick auf das Verständnis der… …Gattungsbedingungen mit der Antichrist- Vorstellung bzw. wie sieht eine im Zeichen fastnächtlicher Verkehrung inszenierte ‚Endzeit‘ aus? Die Antichrist-Vorstellung ist… …Überlieferungstraditionen und schafft „eine verhältnismäßig einheitliche Gestalt“. 3 Welcher Variationsspielraum dennoch weiterhin mit dem Stoff verknüpft ist, zeigen die… …eine kurze Überlegung voran, die das Verhältnis von Antichrist-Figur und Fastnacht bzw. Fastnachtspiel generell betrifft. Nicht nur die Antichrist-Figur… …Vehemenz proklamiert und verteidigt. 5 Auch der Antichrist gehört heilsgeschichtlich in eine Phase, die durch Verkehrung gezeichnet ist. 6 Er wird in einer… …die Heilsgeschichte war, und die Geschichte seiner Person war eine schwarze Parodie auf diejenige Christi. 8 Die hier angesprochenen Vorstellungen von… …zueigen macht, zeugt für eine zwischen beiden Verkehrungsmustern bestehende Affinität. Zunächst zu dem älteren der beiden Spiele, zu „Des Entkrist Vasnacht“… …, dessen Dialektmischung auf eine alemannische Vorlage schließen lässt, mit deren Entstehung bereits im 14. Jahrhundert – genauer 1353/54 – gerechnet wird. 9… …Die Forschung hat sich vorrangig darum gekümmert, wie diese ursprüngliche Fassung, in der eine Reihe von Anspielungen aller Wahrscheinlichkeit nach auf… …verweisen, zeitgeschichtlich zu beziehen und einzuschätzen ist (eine Moralität, ein Legendenspiel, eine Satire?). 10 Ich gehe davon aus, dass aufgrund der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHR?CKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivit?t und Objektivit?t in fr?hneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …Mittagigen theil deß Himmels / sich erzeigen / dann gemeiniglich / von dem Ort her die dicksten Wolcken zukommen pflegen. Auch wenn er als zweite Ursache eine… …Prodigien in neuen Gewändern. Eine Studie zur Geschichte eines Denkmusters, in: Fabula 38, 1997, S. 15. 6 Vgl. Habermas [Anm. 4], S. 42. 7 Kaspar Fuld: Abriß… …Zitaten wird im Folgenden aus Platzgründen zu jeder Schrift ein Standort bzw. eine Ausgabe angegeben, auch wenn mehrere vorhanden sind. 74 Erschröckliche… …Geschichten neben glaubwErdigen Berichten oder wahrhafftigen neuen Zeitungen. Kennzeichen sämtlicher Titel der Flugblätter und Flugschriften ist, dass sie eine… …Informationen über das Ereignis der Abbildung entnehmen kann, wohingegen dem Text eine untergeordnete, das Bild erläuternde Funktion zukommt. 11 Der Terminus an… …Angaben über die Inhalte des Textes machen, sondern dem Rezipienten vorab eine Einordnung des Textes ermöglichen. So weisen die Lexeme Anzeigung, Bericht… …, Beschreibung, Betrachtung, Nachricht, Relation, Vorstellung und Zeitung auf eine objektive Berichterstattung hin, die der Textsorte ‚Zeitungsnachricht‘ (im… …heutigen Sinn) nahe steht. Der Leser erwartet eine neutrale Mitteilung des Sachverhalts, die lediglich Darstellungscharakter besitzt. Anders bei den übrigen… …Bericht oder eine subjektive Stellungnahme zum Geschehen folgt und in der Praxis wohl meist mit einer Mischung aus beidem zu rechnen ist, versuchen die… …des Berichts. Eine ähnliche Ambivalenz zwischen Subjektivität und Objektivität ist aus dem Vorfeld der Nominalgruppe, den vorangestellten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FUNKTIONAL-SEMANTISCHE VERTEILUNG DER EIGENSCHAFTSNOMINA AUF -Î(N) UND -IDA IM ALTHOCHDEUTSCHEN UND DIE SUBJEKT-OBJEKTRELATION

    Natalia B. Pimenova
    …althochdeutschen ida-Nomina aufgedeckt. Als eine besondere sprachliche Erscheinung wird derivationelle Metaphorik definiert. Der Hauptgegenstand der Analyse ist die… …eine Folge derivationeller Synonymie betrachtet. Für die gemeinsame Bedeutung von -î(n) und -ida gilt dabei die allgemeine Bedeutung der abstrakten… …î(n)- und ida-Nomina sollen demnach als Bildungen des sogenannten Transpositionstypus aufgefasst werden, bei dem das Basiswort einfach in eine andere… …und ida-Nomina lassen sich dabei auf eine semantische Basisrelation zurückführen, die der Opposition î(n)-ida zu Grunde lag. Die Opposition î(n)-ida im… …(1) und (2) zur Zuschreibung des Merkmals an ein Subjekt des Merkmals verwendet, nur ist es in diesem Fall eine prädikative Merkmalzuschreibung. Die… …den Gebrauch des Verbs gifâhan ‚nehmen‘ erscheint die bezeichnete Eigenschaft metaphorisch als ein konkreter Gegenstand oder eine selbstständige Entität… …Inhaber dieser Eigenschaft gefasst wird. Die Bedeutung einer inhärenten Eigenschaft (ii) ist nur eine logische ‚Fortsetzung‘ dieser Relation. Dank der… …Fähigkeit, eine inhärente Eigenschaft zu bezeichnen, waren die î(n)-Nomina auch imstande, das Subjekt selbst nach seiner inhärenten Eigenschaft zu benennen… …zugrunde, bei der das Subjekt des Merkmals und das Merkmal (die Eigenschaft) als eine untrennbare Einheit gefasst werden: Das Merkmal wird am Subjekt… …als eine Eigenschaft der lexikalischen Bedeutung des Wortes zu betrachten ist, betrifft nicht die Wortbildungsbedeutung. Nur bei den Wörtern, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …: ZfdPh 87, 1968, S. 17–21; Hester. Eine poetische Paraphrase des Buches Esther aus dem Ordensland Preußen. Edition und Kommentar, hg. v. Manfred Caliebe… …, „Hester“, „Judith“ und „Väterbuch“ sowie eine apocalypsze (wahrscheinlich das Werk von Heinrich Hesler); das „Große Ämterbuch“ verzeichnet „Passional“… …, „Väterbuch“, „Judith“ sowie eine appokalipse dewtsch (vermutlich wiederum Heinrich Hesler). Vgl. Helm/Ziesemer [Anm. 1], S. 33. 121 Franz-Josef Holznagel… …bieten selten mehr als eine Art Stichwort. Infolgedessen ist die Identifizierung der in der Regel ohne Verfassernamen genannten Werke schwierig; sicher ist… …lassen. 6 Die einschlägige Forschung7 tendiert zwar dazu (und das aus gutem Grund) 8 , für den letzteren Text zu votieren, es bleibt gleichwohl eine letzte… …werden kann. Überdies zeigt sich, dass zumindest eine zentrale Prämisse von Kolbs Überlegungen mehr als fraglich ist, nämlich die Vorstellung, dass die… …Inventare des Deutschen Ordens den Autornamen Stricker als eine Metonymie für den „Karl“ verwendet haben. Um diese Prämisse abzusichern, hat Kolb lediglich… …eine rhetorische Frage gestellt, nämlich: „[...] welches andere Werk des Stricker sollte in einem Konvent der Deutschordensbrüder gelesen worden sein?“… …nicht direkt mit Q zusammenhängt16 , eine ganz ähnliche Art des Umgangs mit dem Namen Stricker zeigt. Auch der Schreiber von 14 Handschrift R = München… …sich in der weiteren Überlieferung fort: Eine Teilabschrift von W, die Handschrift C 17 , die zwar den „Barlaam“ weglässt und aus ihrer Vorlage nur die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Lexikographie und Grammatik des Mittelhochdeutschen Trier, 19. und 20. 7. 2001

    Birgit Herbers
    …im Wortartikel anzugebende Wortbedeutung als eine in der Sprachgemeinschaft übliche Verwendungsweise, als ‚etablierten Gebrauch‘. Fragen ergeben sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    "Dietrichepik" Probleme der Überlieferung, Edition, Interpretation Bremen, 6.-8. 9. 2001

    Sonja Kerth
    …Dietrich, Thidrek und Wolfdietrich her und sah in den Übereinstimmungen Zeichen für eine Identität der Figuren Dietrich/Wolfdietrich. Hartmut Bleumer… …normalisierte Ausgaben eine Alternative dar, gerade auch vor dem Hintergrund der sich verändernden universitären Landschaft? Erörtert wurden aber auch die… …Überlieferungsbedingungen gegen vereindeutigende Interpretationen sperren. Man benötige eine übergreifende Perspektive auf die Textgruppe, die auch Fragen nach den… …Rezipienten, nach dem ‚Sitz im Leben‘ und der Gattungsbildung verstärkt ins Auge fasse. Es bleibt zu hoffen, dass mit der ertragreichen Bremer Tagung eine neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    17. Anglo-Deutsches Colloquium: Texttyp und Textproduktion in der Literatur des deutschen Mittelalters Newcastle (Durham), 12.-16. 9. 2001

    Silvia Reuvekamp
    …grundlegende Kategorien der Produktion und Konstitution gerade mittelalterlicher Texte eine neue Betrachtung erfahren haben (Offenheit der Texte; Problem der… …usw.). Dabei hatte vor allem die Diskussion um eine ‚Neue Philologie‘ für das herkömmliche Autor-Werk-Konzept der Mittelalter-Philologien weitreichende… …Literaturproduktion. Denn es spricht vieles für die Annahme, dass selbst die durch Verfassernamen autorisierten Werke primär und konzeptionell auf eine für… …Strategien der Textherstellung von Autoren, Redaktoren, Schreibern und Druckern, die im Zentrum der Betrachtung standen. Hier zeigte eine terminologische… …dieser Produktion offenbart, virulent. Es wurde also nicht mehr eine zu konstruierende Autorpersönlichkeit sowie deren mögliche Lebens- oder… …Bildungsverhältnisse zum Ausgangspunkt für eine Spekulation über Arbeitsweisen und Textherstellung gemacht, sondern über die Konzeption eines Textes der Zugang zu seinen…
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