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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …weitreichende Entscheidungen erfordert, muss sich der Leser eine Systematik weitgehend selbst erschließen (ein Sachregister wäre hilfreich gewesen). Aber er wird… …eine Fülle von Argumenten, die für oder gegen eine jeweilige Position in der Frage ‚Deutsch oder Englisch‘ vorgebracht werden. Zwar wäre sicher das eine… …(Statistiken vor allem in den Beiträgen von Ammon, Stickel, Pahl); unübersehbar ist eine Staffelung nach Disziplinen (in den naturwissenschaftlichen und… …das Dänische, Finnische, Ungarische, Rumänische, Holländische, Französische etc. eintreten (Gauger 33); es ist schlicht und einfach praktisch, nur eine… …bedeutet eine Beschränkung der intellektuellen Möglichkeiten des Menschen, viele Sprachen dagegen bewirken vielfache intellektuelle Anregung (Adam 53, 57… …wirtschaftliche und technische Anwendbarkeit orientiert ist; Ehlich 275: die Erfahrung „fremden Sprachdenkens“ ist eine „hermeneutische Grunderfahrung“ – dagegen… …aber: Es ist konstitutiv für die Wissenschaften, dass ihre Inhalte gerade nicht an eine Einzelsprache gebunden sind, deshalb kann dieses Argument einer… …verhindert eine Weiterentwicklung deutschsprachiger Terminologien und Ausdrucksweisen (Stickel 140; dazu auch Hesse 280); die wissenschaftlichen Traditionen… …zunehmender Dominanz des Englischen entsteht eine Kluft zwischen Wissenschaftssprache (Englisch) und der Sprache des kulturellen Umfelds (Deutsch), wodurch… …[...] Spaltung in der Bevölkerung“); Deutschland hat eine Brückenfunktion zwischen Ost und West (Földes 207); f) ästhetischer Art: „Schönheit und Genuss“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Liste eingesandter Bücher

    …am Beispiel von Idar-Oberstein. Eine kontrast- und fehleranalytische Untersuchung, Steiner, Stuttgart 2001 (ZDL, Beiheft 117). Niemeyer, Friederike… …Mittelhochdeutschen bis um 1210. Eine sprach- und literaturgeschichtliche Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Herausbildung einer ethischen Bedeutung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Inhaltsverzeichnis

    …Lubimova-Bekman, Rezeption von Aphorismen. Eine textlinguistische Studie. (Stefan H. Kaszyíski) .......................................................... 285 Fritz… …Zwecken im Wege eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …vertritt so eine weitere von Forster bevorzugte Sorte von Texten, die freilich weniger zahlreich sind und wegen ihrer subsidiären Funktion beschränktere… …Autorenkreis wie Thematik und literarische Form, und so sind diese Blätter selten auf eine der Stilrichtungen festzulegen, nach denen die deutsche Literatur im… …sind. Eine Erhellung der Hintergründe und Zusammenhänge dieser Essays erleichtert deren Verständnis und ergänzt bereits vorhandene Einzelinterpretationen… …wollte (AA XIII 339). Zum Kalender von 1783 steuerte Forster eine etwas trockenere Arbeit bei (AA V 124f.). 11 [Johann Heinrich Merck]: Auszug aus Hrn. J… …half bei der Suche nach Vorlagen für diese Illustrationen (AA XIII 455, 462, 492, XIV 3-41). Für das Jahr 1787 erbat sich Spener von Forster eine Zugabe… …bemerkte. 24 Auf eine polyphyletische Abstammungstheorie wollte Forster sich allerdings nicht festlegen, zumal er fürchtete, dass sie die Sklaverei… …jeden Gedanken an eine Entwicklungsgeschichte von vornherein ausschloss. 25 Forsters Angriff auf Kant bedeutete zugleich eine Parteinahme für Herder… …Forster der Wiener Loge „Zur wahren Eintracht“ eine Rede zum Namenstag Josephs II., die dort verlesen und im „Journal für Freymaurer“ abgedruckt wurde. 32… …. Preuß. Akad. d. Wiss., Bd. 11, Abt. 2: Briefwechsel, 2. Aufl., Berlin, Leipzig 1922, S. 235. 32 Ueber das Verhältnis des Maurerordens zum Staate. Eine… …zur Tierwelt mit ihrer zerstörenden unreinen Ernährung. Der Hymnus auf die Flora verbindet eine Anspielung auf Goethes Gedicht „Zueignung“ 41 mit dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das "ernste Spiel" der Kunst - Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …Boisserée vom 24. November 1831 (WA IV, 49, S. 153). Vgl. zu diesem Kontext die Studien von Herman Meyer: Diese sehr ernsten Scherze. Eine Studie zu Faust II… …Studien stellt dabei jedoch eine Beziehung zu Goethes Formel vom „ernsten Spiel“ her. 2 Hier zitiert nach Wolfgang Kayser: Kunst und Spiel. Fünf… …(1799), thematisiert. Dabei zeigen beide Begriffe eine Kontinuität und zugleich die Krise der ästhetischen Repräsentation von Wirklichkeit in den Künsten… …von Material und Schaffensprozess („Spiel“). Dabei schreibt Goethe dieser Eigendynamik eine zunehmend größere sowohl heuristische als auch kritische… …Müller, 18. Februar 1830, in: Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang, auf Grund der Ausgabe und des Nachmmmmmmmm… …eine Dichtung, der „ein gewisser Ernst und eine Innigkeit“ des Gegenstands eigne, aber die formale Leichtigkeit und Klarheit fehle, während Amalie Imhof… …: Goethe-Jb. 112, 1995, S. 183-195. 13 „Dem Stofftrieb wie dem Formtrieb ist es mit ihren Foderungen ernst, weil der eine sich, beim Erkennen, auf die… …, München 1958–59, Bd. 5, S. 616. Schillers Konzept des Spiels richtet sich hier gegen eine Ästhetik, die Kunst auf die Determination durch Notwendigkeit und… …Leitbegriff „Spiel“ im Sinne von „ludus“ eine Abkoppelung der Kunst von weltanschaulich-funktionalen Vorgaben anstreben und sich gleichzeitig mit dem Anspruch… …‚Abstraktionen‘ eine „schöne Leichtigkeit“ vermissen ließen; der dritten Gruppe, den „Kleinkünstler[n]“ und „Punktierer[n]“ fehle das „Gefühl fürs Ganze“, der Sinn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …eine weitgehend untergeordnete Rolle gespielt. Dennoch lassen gerade bspw. seine Vorlesungsreihen zur „Encyclopaedie der klassischen Philologie“ (1871)… …Verständnis der griechischen Antike zu. Hierbei geht es jedoch nicht um Fragen einer philosophischen Ästhetik, sondern um eine anthropologische Perspektive, die… …, dass eine detaillierte Untersuchung von Nietzsches Arbeiten im Bereich der klassischen Philologie kaum Wesentliches zutage fördern würde. Nietzsche, so… …Lehrtätigkeit verstellt und erst seit einigen Jahren lässt sich eine grundlegende Akzentverschiebung feststellen: Nietzsches philologische Arbeiten, seine… …Wagenvoort und J. H. Groth ablesen, die bei Nietzsche entweder eine bizarre Mixtur aus metaphysischen Spekulationen und philologischen Absurditäten ausmachen… …nicht nur auf die traditionellen Themenbereiche der klassischen Philologie beschränkt, sondern zudem eine Anzahl theoretischer Reflexionen über die… …anthropologisches Fundament von Kulturprozessen andererseits spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zunächst ist dies kaum überraschend, denn schließlich… …Zusammenhang von Sprache, Musik und Rhythmus spielt hier eine entscheidende Rolle, liefert er doch eine quasi-anthropologische Begründung für die Entstehung… …allem die Frage, wie eine wissenschaftliche Annäherung an die Antike den exemplarischen Wert des griechischen Altertums zu erkennen und zu vermitteln… …vermag, und dies ist eine Frage, die sich in wesentlich programmatischerer Hinsicht bereits von Nietzsches akademischen Lehrern Friedrich Ritschl und Georg…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Der wahrhaffte Dietrich und Hauptschlüssel aller Heldenthaten'

    Zur Rezeption der deutschen Heldenepik in Wilhelm Raabes "Das Odfeld"
    Otto Neudeck
    …his academic teacher Friedrich Heinrich von der Hagen. I. Wilhelm Raabe beschreibt in seiner Erzählung „Das Odfeld“ aus dem Jahr 1888 eine blutige… …eine Sensibilität für die Leiden wie die Sinnlosigkeit des Krieges, die sein königlicher Dienstherr Friedrich kaum aufgebracht haben dürfte: „Wieder ein… …vergeblicher Bluttag! […] Quelle guerre! Welch ein Krieg! Welch ein Krieg, welch eine Schlächterei ohne Ende!“ 2 1 Die folgende Abhandlung geht auf einen Vortrag… …Otto Neudeck Eine ähnliche Haltung zeigt sich in der anschaulichen Beschreibung der Schlacht selbst: Kriegstaten werden nicht verherrlicht, sondern deren… …Schlacht erweist sich der weltfremde Buchius als umsichtiger Führer, der die Flüchtlinge in eine versteckte unterirdische Höhle geleitet. Doch das Asyl ist… …einem Stimmungsbild zusammenfaßt“. 4 Offenbart sich hier der über das Einzelereignis hinausweisende Charakter der Odfeldschlacht, so wird eine solche… …. 6 Ganz in diesem Sinne wird der Erzählgegenstand nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich in eine universelle Perspektive gerückt, und dazu tragen… …der Raben als eine Prophezeiung. Denn – wie oben angedeutet – Noah Buchius betrachtet als Augenzeuge bereits am Tag zuvor das ungewöhnliche Geschehen… …, zusätzlich in eine germanisch-mythologische Perspektive gerückt. Angeregt durch das Gefecht am Himmel erwähnt Buchius schließlich auch König Etzel den Hunnen… …, Aetius den Römer sowie die Westgotenkönige Theoderich und Thorismund. 10 Mit den Namen dieser vier Feldherrn wird nicht nur an eine der größten Schlachten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Poetiken der idealen und der möglichen Sprache

    Zu den intertextuellen Bezügen zwischen Novalis' "Monolog" und Hofmansthals "Chandos-Brief"
    Tobias Wilke
    …von Tobias W i l k e , Princeton Der vorliegende Beitrag leistet eine systematische Erörterung der intertextuellen Bezüge zwischen Novalis’ „Monolog“… …language and poetry. 1. Vorbemerkung In einem Schreiben an Fritz Mauthner vom 3. November 1902 benennt Hugo von Hofmannsthal, auf eine Frage Mauthners nach… …, ohne diese Zitatstruktur einer genaueren inhaltlichen Untersuchung zu unterziehen. 3 Eine solche Prüfung soll die vorliegende Studie leisten, indem sie… …Entitäten zu fassen? Zweitens gilt das Interesse dem Verhältnis von Sprache und Subjekt: Inwiefern konzipieren Novalis und Hofmannsthal eine Sprachmächtigkeit… …. Carr, Eda Sagarra, Dublin 1985, S. 26–62. Eine Ausnahme bildet Steven C. Schaber: Novalis’ ‚Monolog‘ und Hofmannsthals ‚Ein Brief‘: Two Poets in Search… …, S. 132–148. Auch Zeck leistet jedoch vorwiegend eine Sammlung von Zitaten und Analogien, d.h. eine Rekonstruktion der intertextuellen Verweisstruktur… …um sich selbst bekümmert“. 4 Folglich ist sie nicht auf eine außer- bzw. vorsprachliche Wirklichkeit zu beziehen, die abzubilden oder zu repräsentieren… …. Diesen traditionellen Konzeptionen arbeitet der „Monolog“ gerade entgegen, indem er eine „Umkehrung der klassischen Logik der Repräsentation und der… …Metaphysik“ 5 entwirft. Dem klassischen Verständnis zufolge vollzieht sich nämlich beim Sprechen die „Anwendung“ der Worte auf die Dinge – eine Ansicht, die bei… …„ausdrücklichen oder unausdrücklichen Annahme eines Seins, Sinns oder Geistes, die sozusagen an sich selbst sind, was sie sind, über eine vorgängige Präsenz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist"

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …, geht dies mit einer Verlagerung des Interesses von den poetischen zu den naturwissenschaftlichen Schriften einher. Sie bilden den Hintergrund für eine… …Exils, in das Benjamin eine Denkbewegung getrieben hatte, deren Spannungsbogen sich am Beispiel seiner Auseinandersetzung mit Goethe exemplarisch… …die erwähnte, in Bern geschriebene Dissertation über den „Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik“. Als eine Anerkennung besonderer Art musste… …der Autor eine Reihe von Aufsätzen, die bereits zwischen 1908 und 1930 erschienen waren, zu einem Buch zusammengefasst hatte. Ganz offensichtlich dient… …eine auf die naturwissenschaftlichen Studien des Dichters zurückgehende, mehr als nur ersatzweise, nämlich: natursymbolische Gestaltung der… …, „gehörte zur Familie jener großen Geister, für welche es im Grunde eine Kunst im abgezogenen Sinne nicht gibt, ihm war die Lehre von den Urphänomenen der… …Natur zugleich die wahre Kunstlehre“ (GS III, 343; vgl. II/2, 720). Diese Formulierung soll der hier rekonstruierten Goethe-Lektüre Benjamins als eine Art… …. Vielmehr soll gezeigt werden, wie Benjamin in für ihn zentralen Fragen die Nähe Goethes sucht und wie sich im Medium der Kritik eine produktive Anverwandlung… …, 269). Diese Bemerkung, die der sprachlichen Repräsentation des Geschehens eine Erkenntnis allererst ermöglichende Funktion einzuräumen scheint, käme… …gipfelt: „Eine Welt soll sich zufällig aus schwirrenden Elementen zusammensetzen! Ginge nur nicht so vieles Gute, Tüchtige und Verständige darüber zu Grunde…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Lada Lubimova-Bekman, Rezeption von Aphorismen. Eine textlinguistische Studie (Philologische Studien und Quellen, Heft 169). Erich Schmidt Verlag

    Stefan H. Kaszyíski
    …BUCHBESPRECHUNGEN Lada Lubimova-Bekman, Rezeption von Aphorismen. Eine textlinguistische Studie (Philologische Studien und Quellen, Heft 169). Erich… …Schmidt Verlag, Berlin 2001. Der Titel des Buches von Lada Lubimova-Bekman, „Rezeption von Aphorismen“, lässt vermuten, dass es sich hier um eine… …literaturwissenschaftliche Untersuchung handle, doch der Untertitel „Eine textlinguistische Studie“ korrigiert die falsch geortete Einordnung. Die Arbeit ist eindeutig… …Untersuchungen nicht einmal bibliographisch erfasst, ist der sprachwissenschaftlichen Aphorismusforschung immerhin eine wichtige, diesmal textlinguistische Studie… …Studie weder eine eigene Aphorismusdefinition noch die Definition der Rezeption auf und verlässt sich im Umgang mit diesen Begriffen ganz auf die… …. Die Autorin erkennt schon deutlich, dass die 285 Buchbesprechungen Aphorismen eine außergewöhnliche Textsorte mit „verdichtetem“ Informationsgehalt und… …einer „spezifischen Struktur“ sind, die vom Leser eine besondere „Anstrengung im Prozess der kognitiven Textverarbeitung“ fordern. Es ist also nicht so… …gleichen wie die, zu denen man über eine poetologische Textuntersuchung kommen kann. Die vorliegende textlinguistische Studie zur Aphorismusrezeption wird… …Aphorismen haben, wie das Schaffen von E. Canetti oder St. J. Lec zeigt, eine besonders intensive intellektuelle Nachwirkung. Das dritte Kapitel, das für einen… …Rezeptionsästhetik kein einziges Mal verwendet wird. Lada Lubimova-Bekman hat aber mit ihrer Studie sehr deutlich nachgewiesen, dass es eine sehr starke Verbindung…
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