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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …, die veröffentlicht werden, behält sich die Redaktion das Recht der Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001
    Steffen Martus
    …ihrer unsicheren Lage zur Selbstlegitimation nutzt. Die folgende Studie untersucht diese Veränderung in einem Dreischritt, der schlaglichtartig die Zeit… …Freilich macht gerade die Kritik darauf aufmerksam, dass diese Negativität tatsächlich eine Positivität ist, denn sie vervielfacht die literarische… …und anderen von Johann Christoph Gottsched, Bd. II, Hildesheim, New York 1975, S. 108. Für den Hinweis auf diese Stelle danke ich Norbert Christian Wolf… …kritischen Kommunikationslage. 483 Steffen Martus personen etwas gelegen ist“. Er antwortet auf diese im eigentlichen Sinn unkritische Lage, indem er seine… …„Betrachtungen über die Auslachens=Würdigkeit“ die ungelenken Verhaltensweisen der Gelehrten ein und führt diese unter anderem darauf zurück, dass hier „nur allein… …Krieg aller gegen alle. Ebenso wenig wie diese offene Kommunikation einen Platz in der feudalen Ordnung der Dinge mit stabilen Adressierungsmustern hat… …Selbstkritik, indem er eine fortlaufende Verbesserung des Werks in Aussicht stellt, diese auch tatsächlich durchführt und so gleichsam die Geschichte der im… …Schriften macht deren Wert aus. Diese persönliche Energieinvestition bedarf jedoch einer Markierung. Hier hat man es im literarischen Diskurs zunehmend schwer… …seines Namens auf dem Titelblatt verteidigen, weil er sich zuvor mehrfach gegen diese Autorisierungspraktik gewendet hat22 – es sei nicht aus… …gelten ist […] eine mühsame Aufgabe“, zumal dann, wenn diese nichts weiter als eine habitualisierte oder verkörperlichte und damit naturalisierte Form…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …gehaltenen Aufruf zur Bildung des Landsturms zu verfassen. Diese spezifische Erfahrung – begriffen als Erfahrung gerade auch des aufziehenden deutschen… …lauer, als anderswo, aber wenn das von den Fürsten ausgeht, die wer weiß was Verkehrtes von ihrer Souveränetät sich einbilden, so wird diese einmal um so… …. 6 Doch ungeachtet dieser Reserve Hebels gegenüber dem enthusiasmierten Geist der Stunde, ungeachtet auch seiner Bemühungen, diese Reserve in seiner… …, zeichnet sich nun auch die unverzichtbare editorische Grundlage solcher historischen Rekonstruktionsarbeit ab. Die folgenden Ausführungen probieren diese… …überkommenen Texten die „Seele“ des deutschen Volkes, d.h. das deutsche Volk selbst wiederzuerkennen. 17 Diese Auffassung war von den Brüdern Grimm… …„Allemannischen Gedichte“ deutlich zum Ausdruck. Johann Georg Jacobi betonte: „Doppelt willkommen müssen uns diese Gedichte, als Volksgedichte, seyn, deren wir… …Vorbild gelten ihm „unsere guten Voreltern, welche statt der Philanthrophie und des Kosmopolitismus Bruderliebe und Christenliebe besaßen“. 23 Diese Blicke… …Schicksalen, die sie bis in die neuesten Tage erfahren mußte, noch Schlimmeres begegnen? Doch glaube ich, daß bei dem gegenwärtigen Zustand unserer Kultur diese… …diese Lizenz zieht Hebel fünf Monate später zurück: Unter Hinweis darauf, dass „das Prädikat des deutschen Hausfreundes […] sich durch nichts… …bedeutsam erschienen sein mochte, erhielt zehn Jahre später brennende Virulenz. Diese Virulenz erfährt Hebel unmittelbar im Zusammenhang mit der Belagerung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …Grund für seine Arbeit an der Stammburg gibt der Fürst-Oheim an, man wolle „diese Wildnis zugänglicher [...] machen, denn mehr bedarf es nicht um jeden… …den Prozeß der Rückholung von Kultur in Natur veranschaulicht, hält sie diesen Prozeß an.“ 5 Dass diese Arbeit letztlich misslingen muss, weil die Natur… …von dichtem Herbstnebel erfüllten Morgen spielt, wird diese Eitelkeit sichtbar. Einige unter den Reitern, die auf den Auszug zur Jagd warten, können… …Menschenmenge des Jahrmarktes, bemerkt diese bei allen Marktbesuchern, unabhängig von ihrer sozialen Stellung, ein Übermaß an Gewandung, dass sie alle „mehr Stoff… …. 533. 7 Nach Gerhard Kaiser betrifft diese Freiheit die Menschen des Fürstentums „nicht als politische, aber als ökonomische Subjekte.“ ([Anm. 5], S… …. 249). 8 Goethe [Anm. 2], S. 533. 9 Ebd. 10 Ebd. Horst Fritz deutet diese Eitelkeit als „Folge der primär auf sich selbst fixierten Subjektivität und… …„Sehrohr“ 13 den Brand auf dem Marktplatz. Diese Szene ist also nach dem gleichen Muster konstruiert wie die vorige. Der Gegensatz ist jedoch verschärft zu… …diese oder jene dunkle Stelle oder Wendung aufhellen lässt“, birgt sie nach Gerhard Schulz doch die Gefahr, „durch gewisse Begriffe und Vorstellungen die… …„Novelle“ in die Nähe von Goethes lebenslanger Auseinandersetzung mit der Bibel rückt. Diese Nähe ist allein schon deswegen nicht von der Hand zu weisen, weil… …Lebensbezüge; nun ist der Araber mit Kameel und Pferd so innig verwandt als Leib mit Seele, ihm kann nichts begegnen, was nicht auch diese Geschöpfe zugleich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Rotdunkel“. Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …, der realen Geisterbeschwörung berichtet. Diese gemahnt Castorp nämlich ausdrücklich an seinen früheren Besuch im Röntgenlabor: „Überdies erinnerte er… …hatte, bevor man ,sah‘“. 23 Wie aber ist nun diese Korrespondenz zwischen Fotografie und Spiritismus zu verstehen? Dient – wie auf den ersten Blick… …gehabt, in frische Zeit verpflanzt und aufgeschminkt mit Musik, sich wieder begeben zu sehen. 28 Freilich trägt diese in einer Sequenz mit dem… …Ketten, Spangen und Ringen, die strotzende Brust halb entblößt, [diese] ward plötzlich in Lebensgröße angenähert. Ihre Nüstern waren breit, ihre Augen voll… …Korrespondenz der beiden Szenen 56 erscheint es mir durchaus plausibel, diese schemenhaften und dunstigen organischen Rundungen als Präfigurationen der später von… …aus dessen Körper, in welchen sie anschließend wieder zurückkehrt: „Diese Materie entströmte dem Körper des Mediums, um sich außerhalb seiner zu… …Schrenck- Notzing vom Dezember 1922 und Januar 1923 schildert. Er verfasste diese Berichte auf Wunsch von Schrenck für dessen Buch „Experimente der… …Erscheinen des zweiten Bandes – nach Kriegsende – verebbten diese allerdings merklich. Offensichtlich hatte der Krieg, so vermutet jedenfalls Thomas Mann, die… …Hände, vorübergehend ins Dasein ruft, die […] biologisch lebendig sind. Diese teleplastischen Endorgane bewegen sich scheinbar frei im Raum. 73 67 Thomas… …Perutz’ Erzählung „Nur ein Druck auf den Knopf“ von 1930. Vermutlich gehen alle diese Schilderungen auf den in Cesare Lombrosos Spiritismus-Studie erwähnten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …Signifikanten, die Form sei, wie er sagt, der „höchste Inhalt“ (III, 516). Diese dichtungstheoretische Konzeption der absoluten Lyrik war nicht nur in ihrem… …und Edgar Lohner nahmen diese Anregungen wenig später auf und vertraten in einflussreichen Interpretationen die These von einem primär formalen Gehalt… …völlig erhaltener Syntax, nur noch schwer auszumachen“. 8 Erst gegen Ende der 60er Jahre haben Teile der Forschung versucht, diese Aussagen zu relativieren… …mittels Benns eigenen Chiffren und intertextuellen Verweisen eine semantische Sinnebene herausarbeiten. Die vorliegende Deutung des Gedichts will an diese… …. Man kann davon ausgehen, dass diese in den 20er Jahren entstanden ist, vermutlich gegen 1927. 12 Das Gedicht ist formal gleichmäßig gebaut, das… …, Vers 31ff.). Schon Lohner hat auf diese Parallelstelle hingewiesen, ohne jedoch den inhaltlichen Hintergrund anzuführen (Lohner [Anm. 8], S. 252). 576… …im vorliegenden Gedicht angeführt wird. 26 Die Möglichkeit einer Anspielung auf mehrere antike Sarkophagreliefs kann diese formale Notwendigkeit durch… …, was auch auf den Aufstieg und die Vergänglichkeit einer Kultur, nämlich in diesem Fall der Antike verweist. Diese Interpretation, die durch die… …Verbindung der Muscheln zum Traum hin. Alle diese Bezüge lassen sich tatsächlich in Benns Werk aufzeigen und auf die Kunst beziehen. 32 Daneben lässt sich… …‚Diadem‘ als Herrschaftszeichen zusammensetzte. Diese Verbindung des Diadems zu den Perlen drückte sich schon im oben angeführten Zitat aus, das sich auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Gesegnete Vergänglichkeit“. Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘

    Rolf Düsterberg
    …Publikationsverbot belegt. Nachdem der bayerische Kassationshof diese Entscheidung im August 1951 aufgehoben hatte, reihte die Berufungskammer München den Dichter Ende… …ungewöhnlich erfolgreiche Dichter, der um diese Zeit bereits seine expressionistischen Anfänge überwunden und sich rasch zu einem überzeugten Sozialdarwinisten… …man kein Nazi ist! Sondern ein aufrechter Patriot, ein socialer Demokrat aber mit anderem Format als diese Massenproduktion es möchte“. 15 Nach dem… …. Diese Werbezeitschrift der Edeka-Verlagsgesellschaft Hamburg erschien 14-täglich in einer Auflage von 555.000 [!] Exemplaren, hatte etwa 15 Seiten Umfang… …Verdauung Beute. Tier wie Pflanze, jede Sparte Endet auf der Speisekarte. Diese Grausamkeit vergiß, Sei kein Hungerleider, iß! Wer das andre nicht verschlingt… …war ganz einfach, man hatte nur ja oder nein zu sagen. Ilse liebte diese klare, wolkenlose Welt“. 32 Der Krieg „ist der Lehrmeister aller Dinge“ 33… …Opferns wolle, daß das Beste dargebracht würde.“ Gemäß der vertretenen Kampfideologie sind diese Opfer Voraussetzungen und Garanten einer 32 Ebd., S. 214… …Diese Urteile, die der Autor seinen Akteuren in den Mund legt, sind ausnahmslos auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch Johsts eigene. In zahlreichen… …Zeit: Wahlen. Man lässt die Ahnungslosen zur Urne schreiten, in der die Stimmen der Befragten veraschen. Was fragt man sie schon, diese ewigen… …Vergänglichkeit zu mahnen, um ihr aber zugleich auch die Kraft zu geben, diese Vergänglichkeit aus eigenem Willen zu segnen. 49 Die hier im Werbetext genannten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 (Reihe: Studien zur deutschen Literatur, Band 156). Niemeyer, Tübingen 2000.

    Ansgar M. Cordie
    …insgesamt ein Kunstwerk als Analogon an die Seite zu stellen (S. 51–61). Doch noch diese Bindung der Kunst an die Natur gibt Fernow auf. Er schreibt eine… …Nacktheit der griechischen Plastik. Durch diese Formalisierung der Antikenrezeption werden freilich beide abstrakt, die moderne Kunst wie ihr klassisches… …klassizistischer Einspruch gegen diese Grenzverletzungen hat freilich den archäologischen Befund gegen sich: Griechische Plastik war farbig und ihre kultische… …Beliebigwerden der künstlerischen Ausdrucksformen kompensieren soll. Diese Beliebigkeit wird für Fernow an Canovas Grabmonument für Erzherzogin Maria Christina von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Nachlass Gottfried und Johanna Kinkel. Findbuch. Bearbeitet von Ulrike Brandt-Schwarze und Mitarbeitern der ULB Bonn. Abt. Handschriften und Rara. Bonn 2001.

    Norbert Oellers
    …komplette Briefbestand der Bibliothek (über 5 000 Briefe) zu Gottfried und Johanna Kinkel erschlossen ist. Diese fakten- und namenreiche Ergänzung zum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Eberhard und Elfriede Berger, Carl Hauptmann. Chronik zu Leben und Werk. Verlag frommann-holzboog, Stuttgart 2001.

    Eberhard Hilscher
    …Faktensammlung präsentiert. Aber bei näherer Beschäftigung erweisen sich diese lebensgeschichtlichen Annalen als anregend, reizvoll, unterhaltsam und informativ…
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