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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …Nicht zuletzt die zahllosen Arbeiten zu den bildlichen Darstellungen eines Autors in mittelalterlichen Handschriften haben für erhebliche Skepsis… …seine Tätigkeit (tihten, schrîben, sprechen u.a.) oder sein Selbstverständnis (orthabe) beschreibt. Wir haben es mit einer strikt textimmanent vorgehenden… …enggeführt zu haben: die Konstituierung von Autor und Autorschaft einerseits, die Inszenierung des Erzählens bzw. des Erzählers andererseits. 6 Unzeitigs… …geradewegs die Frage, weshalb diese Dichter, des Schriftcharakters ihres Werks durchaus bewusst, die Erzählerfunktion so stark gemacht haben. Warum drängen sie… …eines Romans durch den Autor werden die Rezipienten eine andere Referentialisierung des Sprecher-Ich vorgenommen haben als im Falle einer stillen Lektüre…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …Mitüberlieferung auf zentrale Aspekte der „SwM“ aufmerksam macht, die bislang wenig Beachtung gefunden haben. In the past, the frame story of the “Seven sages of… …Intention des Autors „mehr oder minder getreu bewahrt“ haben. 11 Mit der Bestimmung der ‚ursprünglichen‘ Intention des Textes wäre damit zugleich seine mehr… …[Anm. 2], Kap. III.2.f) darf man annehmen, dass es mindestens zwei bis drei weitere Handschriften gegeben haben dürfte, die den Text der „Historia“… …zusammen mit den „Gesta Romanorum“ überliefert haben. 34 Diese Charakterisierung ergibt sich aus einem Vergleich der Soester bzw. der Wiesbadener Handschrift… …Erforschung innerer Seelenzustände und mit Vergänglichkeitsklagen zu tun haben sollen. Allerdings sind ja im Anschluss an die Rahmenhandlung auch noch elf… …Übersetzer sowohl eine Handschrift der ersten als auch eine der zweiten lateinischen Überlieferungsgruppe benutzt haben dürfte. 57 Die 52 Gerdes [Anm. 3], Sp… …der RCmeren etc. (Schmitz [Anm. 22], Bl. 2r) – auch die Fassung g). In dieser Fassung haben die „Gesta“ entweder bereits in der Druckvorlage gefehlt… …, zumindest was den Lehrgehalt anbelangt, nicht streng zwischen fiktiv-historischen und historiographischen Texten unterschieden haben. 62 Die… …Beratungsszenen in keiner anderen Version der „SwM“ anzutreffen, sodass wir es hier mit einer Besonderheit der Version H zu tun haben. 69 Gleich zu Beginn berät… …. Alfred Hillebrandt, Halle 1913, S. 54–80. Die meisten Beratungsszenen fehlen dort ganz oder haben einen weniger nuancierten Charakter. 70 Ich zitiere im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005.

    Andreas Gailus
    …BUCHBESPRECHUNGEN Christoph Menke: Die Gegenwart der Tragödie. Versuch über Urteil und Spiel, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2005. Tragödientheorien haben… …gemeinschaftlichen Praxis verkörpert haben. Aber genau das ist bei Ödipus nicht der Fall. Im Gegenteil, wie Menke selbst überzeugend zeigt, bricht Ödipus gerade mit… …antiquiert, wie es den Anschein haben mag; und das gilt auch für jene andere, sexuelle, Dimension des Wortes „Geschlecht“, die in Menkes Rede vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Körperinszenierungen in mittelalterlicher Literatur. 18.–20. 04. 1999 im Zentrum für Interdisziplinäre Forschung, Bielefeld

    Christiane Braun, Otto Langer, Klaus Ridder, Elke Zinsmeister
    …Repräsentationssysteme haben mittlerweile eine eigene Dynamik entwickelt und das Feld der traditionellen literarhistorischen Fragestellungen in beeindruckender Weise… …Anteil an der ästhetischen Sinnproduktion haben. Im Mittelpunkt standen Körperkonstrukte in Texten deutscher, französischer und lateinischer Sprache, und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Regina Toepfer/Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.): Tragik vor der Moderne. Literaturwissenschaftliche Analysen, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2015 (Studien zu Literatur und Erkenntnis 6), 354 S.

    Jun.-Prof. Dr. Sophie Marshall
    …Philologie der Mediävistik neu zugänglich gemacht zu haben, für die es vor allem aufgrund fehlender mittelalterlicher Tragödien und Tragödientheorien selten… …dieser Richtung gesehen werden, der sich etwa auch Gyburg Radke-Uhlmann und Viviana Cessi angeschlossen haben. 128 Buchbesprechungen Dass gerade umgekehrt… …. 129 Buchbesprechungen tisiert haben? 10 Wir müssen vormoderne Poetologen nicht um die Erlaubnis bitten, literaturwissenschaftliche Beschreibungsbegriffe… …Band versammelt zu haben, ist ein sehr großes Verdienst. Dabei fällt auf, dass besonders diejenigen, die – anders als von den Herausgeberinnen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …rezeptionsästhetischer Studien, wie sie im Bereich der Kunstgeschichte W. T. J. Mitchell oder David Freedberg vorgelegt haben. Es fragt also danach, wie es Kunstwerken…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“

    Elsa Bernsteins Drama „Dämmerung“ als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900
    Andrea Albrecht, Romana Weiershausen
    …Dramatikerin Richard Wagners Anspruch, das „Kunstwerk der Zukunft“ entwickelt zu haben, durch eine naturalistische Transposition von „Tristan und Isolde“… …Der Kontext des Naturalismus wird jedenfalls nicht unerheblich dazu beigetragen haben, dass die im Stück ausgebrachten Wagner-Bezüge kaum in den Blick… …man ohne Übertreibung als Taumel bezeichnen kann“ 25 und der Wagner temporär zum meistgespielten Opernkomponisten avancieren lässt 26 , haben sich zum… …wollte mit der Dekadenz nichts zu tun haben (Koppen [Anm. 23], S. 614). 29 Es handelt sich um eine Generalabrechnung, die persönlich motiviert wird… …Künstler ist die Kunst Religion, für den Nicht-Künstler ist sie diess nicht. Damit haben wir auch die Hauptursache erkannt, warum das öffentliche Kunstleben… …sie für sich durch die Konversion gelöst zu haben. 78 Die von Nietzsche herausgestrichene Problematik der christlich grundierten Wagner’schen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ – Der Briefwechsel zwischen Rahel Levin Varnhagen und Karoline von Fouqué

    Birgit W�genbaur
    …Frauen gegensätzlicher sozialer Herkunft wider, die beide das Bedürfnis nach einem Austausch zwischen Gleichgesinnten haben. Der spätere Bruch zwischen… …. 130f. 198 „Ich denke mir es sehr möglich, daß wir einander verständen“ Das ist gut, aber macht nicht gut. Sehn Sie, das war solch ein Schrei! Haben Sie… …machen seien. Auch wenn die Reue über das „Unabänderliche“ der „wirklichen Thaten“ schneidend ist, ändert dies nichts an der Sünde, diese begangen zu haben… …bestrafender Ehre folgen die Leute; das betiteln sie: ihr innerstes Herz;“ (ebd.). Für Rahel haben Ehre und Sitte nichts mit äußeren Kategorien zu tun. Diese… …, und schreiben Sie mir nicht eher, als bis Sie gelesen haben. Und dann sagen Sie, wie Sie denken und fühlen. Mich verdrießt kein Tadel, selbst von Zungen… …haben“ (ebd., Herv. i. Org.). Als Skeptikerin bleibt ihr nur der lakonische Verweis auf drei oder vier potentielle Historiker der Nachwelt, denen der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Abenberc – Babenberc – Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund

    Eine Minimalvariante im „Parzival“ (227,13) und ihr Hintergrund
    Robert Schöller
    …sinn haben wo in jeder lesart die echte stecken kann“. 1 Für die „Nibelungen“ verwirft er eine solche Vorgangsweise, da er in A (München, Bayerische… …zu editio 23), S. 35– 50, hier S. 39. 26 Meines Wissens haben lediglich Bonath und Schröder die Lesart registriert. Bonath [Anm. 9], Bd. 2, S. 264… …König gegen den Ort der Bluttat sensibilisiert haben dürften“. 35 Vgl. Caspar Ehlers: Metropolis Germaniae. Studien zur Bedeutung Speyers für das Königtum… …aufweist“. Es sei „nicht unmöglich, daß sich gelegentlich in *GI richtige Laa. erhalten haben, die in den anderen Hss. verloren gegangen sind“. Einige davon… …Istrien, teilgenommen haben sollen. Da dieses Turnier bislang urkundlich nicht nachgewiesen werden konnte, muss es offen bleiben, ob diese Schilderung… …Klage-Kontext der Stelle und das allgemein bekannte Wissen darum, was in Bamberg geschehen ist, der Veränderung Pate gestanden haben. Andernfalls müsste man von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ein literarischer ‚Versuch‘ im Experimentierfeld Zeitschrift

    Medieneffekte der „Deutschen Rundschau“ auf Gottfried Kellers „Sinngedicht“
    Daniela Gretz
    …interpretatorische Konsequenzen haben sich jedoch daraus bislang kaum ergeben. Hier wird aus mediengeschichtlicher Perspektive erstmals die Zeitschrift als… …Erzählkunst“ hingewiesen zu haben. Die Kontrastierung von Unterhaltungsfunktion der Zeitschriften und Kunstanspruch der Autoren ist jedoch symptomatisch für eine… …betreffen, oft sogar die Erzählstrukturen: Eine Fortsetzungsgeschichte muß hübsch linear vorangehen und darf nicht zu viele Personen haben. Anstößigkeiten… …Forschungsfeld einer Poetologie des Wissens. Diese Vorgehensweisen haben durchaus ihre Berechtigung. So sind die einleitende Charakterisierung von Reinharts… …Strauß vorgelegt und in entsprechenden „Rundschau“-Artikeln z.T. selbst noch einmal vorgetragen haben, oder wie sie dort in einer Reihe von Rezensionen… …Englischen von J. Victor Carus, Frankfurt/ Main 2009, S. 1163–1379, hier: S. 415: „Andere haben eingewendet, daß der Ausdruck Wahl ein bewusstes Wählen [...]… …: „Gerade diese mimischen Bewegungen sind im gewissen Sinne, was den geistigen Inhalt betrifft, die ausdruckvollsten, sie haben daher auch für den Künstler…
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