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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2015

    Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit

    Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin
    Hyun Kang Kim
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    „Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat“

    Zur Performativität des Chors in Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek
    Maria Kuberg
    …konven- 51 Krämer [Anm. 48], S. 250. 52 August Wilhelm von Schlegel: Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst. Berlin 1801–1804. Zweiter Teil…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Ralf Simon: Die Idee der Prosa. Zur Ästhetikgeschichte von Baumgarten bis Hegel mit einem Schwerpunkt bei Jean Paul.

    Nicolas Pethes
    …bis heute wenig hinzuzufügen. Im Unterschied zu Schlegel blicken wir heute allerdings auf die immense Erfolgsgeschichte zurück, die literarische… …Zusammenhänge sind von Schlegel bis Hegel früh erkannt und im Verlauf des 19. Jahrhunderts von Theodor Mundt oder Heymann Steinthal weiter entfaltet worden. Warum… …Untersuchung zugrunde legt: „Die Idee der Prosa“ schließt mit den Analysen zu Schlegel, Novalis, Jean Paul und Hegel und damit mit denjenigen Programmen, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …dem Einfluss der Freunde Wilhelm Heinrich Wackenroder, der Gebrüder Schlegel und Novalis – stärker literarisierenden und spielerischen Formen der Kritik… …Jahr 1800, die vor allem von Friedrich Schlegel vorangetrieben wurde, geht die Entwicklung einer eigenen Theorie der Kunst- und vor allem Literaturkritik… …. Im „Gespräch über die Poesie“ schreibt F. Schlegel, es lasse sich „auch eigentlich nicht reden von der Poesie als nur in Poesie.“ 11 2… …Relativierung ihrer eigenen Thesen bereits antizipieren.F. Schlegel verwendet hierfür gelegentlich den Terminus ‚divinatorische Kritik‘. 13 Ludwig Tieck knüpft… …von Kunstkritik verweigert. Die Kritik solle 11 Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, hg. v. Ernst Behler unter Mitwirkung v… …eschatologisch-utopischen Denken bei F. Schlegel siehe Peter Szondi: Friedrich Schlegel und die romantische Ironie, in: Friedrich Schlegel und die Kunsttheorie seiner Zeit… …. Schlegel [Anm. 11], S. 185. 541 Michael Navratil – der weitgehend als direkte Stimme Tiecks angesehen werden kann 24 – geteilt, welcher den Essay mit den… …Sailer und bis zu einem gewissen Grade auch durch F. Schlegel, einen Riegel vorgeschoben (auch wenn Tieck selbst, entgegen anderslautender Gerüchte, nie… …undogmatische Haltung in Fragen der Kunst ebenso wie im sozial-ethischen 26 Vgl. hierzu beispielsweise Tiecks langen Brief an F. Schlegel vom Winter 1803. Dort… …, als diese Eugenie [= ‚Die natürliche Tochter‘, Anm. M.N.].“ Tieck an F. Schlegel, Ziebingen, 16.12.1803, in: Ludwig Tieck und die Brüder Schlegel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …Lessing to Kleist, University of Toronto Press, Toronto 2013. Dehrmann, Mark-Georg (Hg.): Friedrich Schlegel: Alarcos. Ein Trauerspiel. Historisch-kritische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands „Hexameron von Rosenhain“ und E.T.A. Hoffmanns „Die Serapions-Brüder“

    Christoph Kleinschmidt
    …poststrukturalistischen Theoriekonzepte. Vgl. hierzu Eckhard Schumacher: Die Ironie der Unverständlichkeit. Johann Georg Hamann, Friedrich Schlegel, Jacques Derrida, Paul…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Liste eingesandter Bücher

    …: Friedrich Schlegel: Alarcos. Ein Trauerspiel. Historisch-kritische Edition mit Dokumenten, unter Mitarbeit von Nils Gelker, Wehrhahn, Hannover 2013. Demandt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Liebessemantik und Geschlechterdifferenz in der Marionszene von Georg Büchners Drama „Dantons Tod“

    Patrick Fortmann
    …ausführlich und offenkundig aus Friedrich Schlegels „Lucinde“ zitieren, dass die Form als Gattungsfolie dennoch aufgerufen wird. Denn Schlegel schließt… …Geschichte ungewöhnlich zielgerichtet. Im Vergleich zu den ‚Lehrjahre[n]‘, die Schlegel seine Hauptfigur Julius durchleben lässt, strebt Marions Lebensweg… …„Athenäum“ vorbringt, wie sie aber auch Schlegel gleich im Eingang der „Lucinde“ formuliert. Schlegel lässt seine Hauptfigur die Welt nach dem farblichen… …im Haupttext nachgewiesen und zitiert nach: Friedrich Schlegel: Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, 35 Bde., hg. v. Ernst Behler et al., Paderborn… …Schlegels „Lucinde“. Auch im Wortlaut werden die Anklänge zwischen der „Lucinde“ und der Marionszene ersichtlich. 18 Denn Schlegel lässt im Abschnitt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Daniel Weidner: Bibel und Literatur um 1800, Wilhelm Fink, München 2011 (Reihe Trajekte).

    Michael Niehaus
    …Falschen zu trennen. Die so genannte „Quellenscheidung“ unterscheidet nur zwischen „Urkunden“ (198) verschiedener Provenienz. Die Romantiker – Schlegel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …, ist kein Titel angegeben. 468 Buchbesprechungen (S. 73). Dieser Herr ist offenbar eine Chimäre aus August Wilhelm Schlegel und Friedrich Wilhelm…
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