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197 Treffer, Seite 3 von 20, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Hypothese, die Handschrift gehe auf eine niederländische Quelle zurück, ordnet den Aufsatz dem Thema der deutsch-niederländischen Literaturbeziehungen zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Horst Turk, Philologische Grenzgänge. Zum Cultural Turn in der Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003.

    Ralf Simon
    …gehe in der Mimesis nicht um die nachahmende Darstellung des Wirklichen, sondern um Praktiken, die Szenarien entwerfen, Wertstrukturen ausstellen, und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Tagungsbericht: ‚Lyrische Kohärenz im Mittelalter. Spielräume – Kriterien – Modellbildung‘, 18.–20. Januar 2018, Zürich

    Julia Frick, Thomas Poser
    …. Damit einher gehe eine Neukonfiguration der Laura-Figur, die nun nicht mehr Verführerin des Subjektes sei, sondern durch ihre stoizistische… …Gedankenexperiment „Minnesang ohne Form“ zu begreifen, deren „konzeptionelles Wollen“ ein grundsätzlich anderes Verständnis von Textualität erkennen lasse: Es gehe… …Textes gesteuert werde. Dabei gehe es nicht um „den historischen Autor und seine Intentionen“, sondern um die Ebene des Textverstehens und dessen Steuerung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Florian Kragl: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts

    Elisabeth Lienert
    …Laurin-Figur an (Aufwertung – bei „Destruktion Dietrichs“, S. 204 – im „Walberan“; Abwertung durch die Entführungshandlung in D); dabei gehe freilich der ohnehin… …(vielleicht) komisierenden Erzählverlauf; die vorgebliche zeitliche Folge von „Sigenot“ und „Eckenlied“ gehe chronometrisch nicht auf (S. 237); die „Semantik der… …Schematik der Dietrichepik, gegen Joachim Heinzle, als lediglich „marginal“ (S. 517); in den erhaltenen Dietrichepen gehe es nicht mehr darum, mittels…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Geschlossene Formen. Besetzung und Umbesetzung eines literaturhistorischen Sachverhalts, Berlin, 15.–16. Dezember 2000

    Ingo Berensmeyer, Kai Luehrs-Kaiser
    …Programmierebene sei jede Form eine (mathematische) Funktion, gehe es um Formeln anstelle von Formen. Anstatt mit geschlossenen Formen habe man es mit Schaltungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jürgen Wolf: Buch und Text. Literatur- und kulturhistorische Untersuchungen zur volkssprachigen Schriftlichkeit im 12. und 13. Jahrhundert

    Christoph Fasbender
    …, schließlich die Matière de Bretagne in den Blick. Ich gehe kurz auf die Predigt und den Artusroman ein. Bei der Predigtüberlieferung muss sich Wolf an den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …Kreuzigungsszenen. Ihr Ansatz war der Ruf nach compassio, der von jeder Marienklage und von jedem Passionsspiel aus- 107 Tagungsberichte gehe. Hennig fragte sich, ob…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Archäologie der Spezialeffekte“. Internationale Tagung an der Universität Basel (Schweiz), 27.–30. Januar 2016

    Maximilian Benz
    …Stanley Kubricks Film „2001. A Space Odyssey“ (1968): In beiden Fällen gehe es nicht nur um die Darstellung des Übertritts in andere Welten, sondern es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Anne-Katrin Federow: Dynamiken von Macht und Herrschaft. Freundschaftskonzeptionen in der Heldenepik der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Berlin, Boston: Walter de Gruyter 2020 (= Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 13), 328 S.

    Andreas Kraß
    …, sondern um deren höchst variable Ausgestaltung, um deren inhaltliches sowie formales Spektrum“ gehe (S. 12), lässt sich die Frage entgegenhalten, warum man…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …Berner Universalgelehrten Albrecht von Haller kommt dabei eine Schlüsselstellung zu: Auf ihn gehe nicht nur die „bahnbrechende[] Unterscheidung“ zwischen…
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