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38 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Zu den zwei in St. Gallen geschriebenen Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“. Die Frage der Priorität

    Petrus W. Tax
    …Züricher, ursprünglich St. Galler Codex C 98 (Z) und in der St. Galler Hs. 820 (S2), die wohl aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen, dazu in… …Fragmentes des sog. St. Galler Traktates (Ntr) erwähnt hat, schreibt sie: There appear to have been two versions of the treatise in circulation, an earlier… …besonderen Rubrizierung nahegelegt, dass zumindest für den Text des sog. St. Galler Traktats (Ntr) in der Hs. Z Ekkehart IV. diese Aufgabe übernommen habe… …Original leicht möglich ist. 118 Zu den zwei St. Galler Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“ In den meisten Fällen stimmen die (13) Überschriften… …auch einen Terminus ad quem für beide St. Galler Handschriften von Ndia. Besonders aufschlussreich ist eine Stelle, wo die Rede von fragwürdigen… …; dieses illa allein erscheint auch S. 258, Z. 13 in S2. Sonja Glauch hat auf einige Notizen von der Hand Ekkeharts in St. Galler Handschriften hingewiesen… …Anm. 35 und v. a. 36. 120 Zu den zwei St. Galler Handschriften von Notker Labeos „De dialectica“ schein, dass der Text in S2 eine von Ekkehart…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Zu den Handschriftenverhältnissen von Johannes Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“

    Christian Seebald
    …ein Eintrag in der Chronik („Konventsbuch“) des St. Galler Klosters zum Jahr 1483 belegt. 38 Die St. Galler Abschrift selbst ist nicht mehr erhalten… …, wohl aber wiederum zwei Abschriften dieser verlorenen St. Galler Handschrift: die Überlinger Handschrift Ms. 5 (Ü) und die Tübinger Handschrift Md 456… …. Katharina, o. Sign., Bl. 27v). Zum ‚Leihverkehr‘ zwischen dem Nürnberger und dem St. Galler Konvent s. Willing [Anm. 15], S. XCIX–CI sowie Simone Mengis… …(Mengis, S. 242). Mengis, S. 87 u.ö., identifiziert eine zweite Schreibhand (Bl. 285ra–289rb, 290ra–290va, 290vb–294ra) als die der St. Galler Konventualin… …Handschrift übernimmt und deswegen eine St. Galler Provenienz vermutet); Mengis xxxxxxx 406 Meyers „Buch der Ämter“ und „Buch der Ersetzung“ dann in den… …gemeinsame Lesarten von Ü und B (und L): 46 Zum Stand der lateinischen Bildung immerhin von einigen St. Galler Konventualinnen s. Mengis [Anm. 38], S. 69–75… …aber vielleicht auch der Beichtvater und Lesemeister der St. Galler Schwestern, Johannes Scherl, in Frage (zu ihm Peter Ochsenbein: Scherl, Johannes OP… …. 92, 245 f., 258. Obgleich Mengis eine Reihe von Indizien für die Herkunft von Zoffinger Handschriften aus dem St. Galler Skriptorium anführt (S. 248… …allem wenn die zweite Schreibhand nicht eindeutig dem St. Galler Skriptorium zugeordnet werden kann und weitere sichere Datierungshinweise fehlen… …Vorlage, bei der es sich im einen wie im anderen Fall um einen – heute verlorenen – Codex aus der Bibliothek des St. Galler Katharinenklosters handeln wird…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Inhaltsverzeichnis

    …........................... 144 Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Notker der Deutsche: Notker latinus zu den kleineren Schriften, hg. v. James C. King, Petrus W. Tax. Die Werke Notkers des Deutschen. Neue Ausgabe, Bd. 7A

    Stefan Sonderegger
    …der lat. „Distributio“-Traktat (grammatisch-logische Schrift in Weiterentwicklung aus „Categoriae“ Buch 2), der lat. sog. St. Galler Traktat „Quomodo…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Liste eingesandter Bücher

    …der St. Galler Handschrift hg. und erläutert v. Hermann Reichert, de Gruyter, Berlin, New York, 2005. Reynarts historie, Mittelniederländisch /…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …scêit-iudon 44 durch den St. Galler Psalmenglossator 45 ebenso wie die Übersetzungen von phariseus in spätmittelalterlichen Vocabularien als eyn abgescheydener… …Henning fest, dass die vorliegende St. Galler Handschrift ebenso wie ihre Vorlage auch in St. Gallen entstanden sei. Für ihn ging es daher vornehmlich darum… …, den Sprachstand des Voc und seines Anhangs in die Entwicklung der St. Galler Schreibsprache des 8. Jh.s einzuordnen und in diesem Rahmen dann auch zu… …datieren. Zu diesem Zweck hat Henning sowohl die Sprache des Voc als auch die der St. Galler Urkunden des 8. Jh.s verlässlich beschrieben und verglichen… …. Dabei ergab sich schon ihm, dass sich der Voc keineswegs bruchlos in die urkundlichen St. Galler Sprachbefunde einfügt, sondern teils auffällig abweicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Liste eingesandter Bücher

    …Bayerischen Akademie der Wissenschaften). Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Parzival, Nibelungenlied, Klage, Karl der Große, Willehalm…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Jahresinhaltsverzeichnis 2007

    …Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/ Basler…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    ‚Theodisca‘. Zur Stellung der althochdeutschen und altniederdeutschen Sprache und Literatur in der Kultur des frühen Mittelalters. Bericht über eine internationale Fachtagung in Schönmühl bei Penzberg vom 13–16. März 1997

    Stephan Müller, Klaus Ridder
    …im St. Galler Klassenzimmer rekonstruierend hörbar zu machen. Notkers Bemühungen um das Althochdeutsche zielten auf die Vermittlung der lectio als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Entstehung und Typen mittelalterlicher Lyrikhandschriften, Graz, 13.–17. Oktober 1999

    Christiane Henkes, Harald Saller
    …sich also nicht einfach zur Deckung bringen. Der Kunsthistoriker Martin Roland (Wien) verglich die Bu-Werkstatt mit der des St. Galler Codex 857 und…
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