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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Mortimers "Gothic' Vorgänger. Eine potenzielle Quelle für Schillers "Maria Stuart" in der englischen Schauerliteratur

    Jennifer Driscoll Colosimo
    …„Maria Stuart“ eine freie Erfindung ohne erkennbares Vorbild in der britischen Geschichte oder Literatur sei. Dieser Beitrag zeigt den englischen… …beide dieser berüchtigten Mortimers bei der Gestaltung seines Mortimer im Sinne hatte, ist weder auszuschließen noch zu beweisen. 5 Abgesehen vom Namen… …entstammen dieser Ausgabe. Seitenzahlen werden nachfolgend in Klammern im Text angegeben. 163 Jennifer Driscoll Colosimo sie meinen Unglauben durch eine ewige… …. v. Benedikte Naubert [vgl. Anm. 15], Bd. 2, Prag 1788, S. 63. Alle Zitate aus der deutschen Übersetzung von „The Recess“ sind dieser Ausgabe entnommen… …englischen Originaltext durchgehend sehr treu, wenn auch häufig etwas vereinfachend bei sprachlich schwierigeren Stellen wie dieser. 164 Mortimers ‚Gothic‘… …unwarranted pretensions. (130– 131) [Ich hatte den Sarg meines ewig geliebten Leicesters in meine Cajüte schaffen lassen, und dieser schien Mortimmern eine… …Naubert ihre Werke anonym veröffentlichen. 19 Angesichts dieser Tatsache weisen Schillers verschiedene Einzelerfahrungen mit dem Naubert’schen œuvre nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle - Zu Stifters "Granit"

    Zu Stifters "Granit"
    Marcus Twellmann
    …angewiesen auf Zeichen. Mit der Problematik kultureller Überlieferung behandelt dieser Text auch Literatur, also sich selbst, und zwar nicht nur seine… …dem Großvater erzählen, gerade mit den Ausdrücken und Wendungen, die er immer gebrauchte. 16 Zu dieser Erklärung geben die Herausgeber der… …Stifters Äußerung gegenüber dem Herausgeber seines Textes ein neues Kriterium der Glaubhaftigkeit. Die Echtheit dieser ersten Verschriftlichung einer bis… …neben sich, und las, wie er gewöhnlich zu thun pflegte“ (G 59, Hervorhebung M. T.). Dieser Vater ist also ein Leser. Söhne aber müssen nicht nur gezeugt… …belehrt worden. Dieser die Erzählung strukturierende Spaziergang 20 , ist ein Lehrgang, eine topologische Initiation, bei der auch jene Schauplätze beim… …bestimmt, worauf Zeigwörter sich beziehen. Dieser Bezug aber muss jeweils hergestellt werden; Bühler betont: „Es gibt kein lautliches Zeigzeichen, 20 Vgl… …Sprecher und Hörer sich in einer selben Situation befinden. In dieser Situation kann der Name durch demonstratio ad oculos auf das Benannte bezogen und… …referiert auch das Nennwort ‚Dürrschnäbel‘ in eine semantische Bläue, weil ungewiss ist, wovon dieser Eigenname ‚kömmt‘. Da nicht zu entscheiden ist, ob die… …in einen evidenten Zusammenhang bringt. Von dieser Möglichkeit hängt die Überlieferbarkeit eines Wissens um die Vergangenheit des Geschlechts ab und… …erzählen versprochen habe“ (G 36). Die begangenen und benannten sind also gleichzeitig Orte des Geschehens und des Gedenkens. Dieser Identität verdankt sich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Emotionsdarstellungen im Mittelalter. Aspekte und Probleme der Referentialität

    Rüdiger Schnell
    …DISKUSSION EMOTIONSDARSTELLUNGEN IM MITTELALTER. Aspekte und Probleme der Referentialität 1 von Rüdiger S c h n e l l , Basel Abstract: Dieser… …eines Dichters verstanden. Dieser Unterschied hat weitreichende Konsequenzen für den Funktionsstatus, den Emotionen für Historiker einerseits, für… …entscheidende Differenz noch gar nicht angesprochen. Zu dieser führt uns vielmehr die Frage, für wen eigentlich die verbalen und nonverbalen Zeichen, die als… …Unternehmen hat Wolfram einen einzigen Vers gesetzt, der aus der momentanen Fokussierung des Erzählers völlig herausfällt. Dieser eine Vers wendet den Blick von… …Gawan ab und richtet ihn plötzlich auf Orgeluse, aber eben nur einen einzigen Vers lang. Dieser eine Vers lautet: des weinde iedoch diu herzogin… …. (‚Darüber [d.h. über den Sturz Gawans] musste sogar die Herzogin (d.h. Orgeluse) weinen‘ (Pz. 602,18). 13 Dieser Satz macht nur Sinn, wenn er als zum Publikum… …Wirkung ausübt, sondern der Text! Die sprachliche Vermittlung einer Emotion wirkt auf Hörer und Leser, nicht die Emotion. An dieser Stelle ist eine… …Forschung zur Frauenmystik des Mittelalters beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dieser problematischen Relation von ‚erlebter Realität‘ und ‚textuell… …von Synchronität und Sukzessivität. Was bedeutet dieser Medienwechsel für den Rezipienten? Diese Fragestellung hat nur zum Teil etwas zu tun mit den… …Wiedergabe dieser Emotion, der Müller symbolischen, d.h. codierten Zeichencharakter zuschreibt. Müller würde sicherlich nicht so weit gehen und vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    "Documenta Orthographica" - Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …nach der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung von 1996. Wichtige Stationen dieser Auseinandersetzung dokumentiert die Reihe „Documenta… …Linguistik als interessantes neues Teilgebiet, die Graphematik. In dieser Disziplin haben wir – als Graphematiker / Rechtschreib-Forscher – gearbeitet… …keine mögliche Lösung. Sie traten – mehr oder weniger im Zorn – aus den Kommissionen aus – eine weitere Spaltung. Beide Gruppen begannen sich an dieser… …dieser Konstellation für das Fach war, dass Forschung kaum noch stattfand, alle Auseinandersetzungen hatten die Neuregelung im Visier. Das bedeutete: 1… …ist es sehr verdienstvoll, dass in dieser Reihe auch eines Gelehrten gedacht wird, der uns aus anderen Zusammenhängen viel näher steht: Es ist Daniel… …„historisch“ und „phonetisch“. Für Daniel Sanders gilt, dass er sich keiner dieser beiden Richtungen zuordnen lässt, vielmehr – gewissermaßen ‚gemäßigt… …der Teilnehmer dieser Konferenz benannte er selbst, erbat aber auch von den Länderregierungen weitere Vorschläge, wovon teilweise Gebrauch gemacht wurde… …Respekt wahr, wie ernsthaft, aber auch wie speditiv damals gearbeitet worden ist, und er ist für die Präsentation dieser Dokumente sehr dankbar. 3.5 Wilhelm… …Literatur“. Dazwischen finden sich – überlegt gegliedert – zahlreiche „Dokumente“, vom Herausgeber (der übrigens neben dieser Dokumentation auch eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    "Das war schon einmal da! wie langweilig!" - Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …abzuschreiben. Die textimmanente Verurteilung dieser Zitation historischer Quellen als ‚langweilig‘ erlaubt es, die handlungslähmende Melancholie der Titelfigur… …, zieht sich der kritische Unterton dieser Feststellung wie ein roter Faden durch die Forschung: Während das Stück bereits in der zeitgenössischen Rezeption… …. ebd., S. 559. Vgl. zum Aspekt der ‚Wahrnehmung‘ von Sprache im „Danton“ auch Celan [Anm. 8], S. 134. 525 Nicolas Pethes Angesichts dieser Doppelfunktion… …suchen. 23 Anstelle einer Positionierung Büchners zwischen der ihm politisch nahe stehenden Figur St. Just und dessen trotz dieser Nähe wesentlich… …Büchners Werk ebenso markant durchzieht wie auf der formalen Ebene das Zitieren. Allerdings schließt dieser Topos der Langeweile nicht nur, wie in der… …. Die Überschätzung des Individuellen – seiner Einzigartigkeit, seiner historischen Bedeutung und seiner genialen Innovationskraft – ist angesichts dieser… …Nichts. (III.7, 118f.) Dieser wiederkehrende Wunsch nach „Ruhe“ – der noch intensiver den „Lenz“ durchziehen wird – macht deutlich, dass Danton in seinen… …der Initiatoren dieser Diskussion, der französische Hegelforscher Alexandre Kojève stellte dabei bereits 1947 die These vom Abschluss der Geschichte mit… …in seine eigene Poetik des Zitats, dass dieser Befund nicht erst mit der Wiederkehr Napoleons zu stellen ist, sondern dass bereits die Französische… …dieser ‚Staatsverräter‘ Georg Büchner schreibt mit „Danton’s Tod“ kein politisches Tendenzoder Agitationsstück und auch keines über die Revolution. In…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Holger Noltze, Gahmurets Orientfahrt: Kommentar zum ersten Buch von Wolframs ,Parzival' (4,27 - 58,26) (Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie, Bd. 13). Verlag Königshausen & Neumann: Würzburg 1995.

    William Henry Jackson
    …Neumann: Würzburg 1995. Der einleitende Teil dieser Bochumer Dissertation ist hauptsächlich einem chronologisch angeordneten Forschungbericht gewidmet, der… …künftige Untersuchungen (S. 248). Die ohnehin wenigen Einwände schmälern freilich nicht die Verdienste dieser Arbeit. Noltzes Kommentar und zum Teil seine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    E.T.A. Hoffmann: "Meister Floh". (1) Faksimile des Handschriftenteils des Märchens "Meister Floh" aus dem Geheimen Staatsarchiv, Preußischer Kulturbesitz Berlin. (2) Bernhard Schemmel: E.T.A. Hoffmann "Meister Floh". Die "Knarrpanti-Episode", ICH-Verlag Häfner & Häfner, Nürnberg 2003.

    Hartmut Steinecke
    …den Druck stoppen, obwohl dieser in Hessen erfolgte und der Verleger Wilmans in Frankfurt saß, und die wesentlichen Unterlagen zur Prüfung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens - Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys "Arcadia" bis Ziglers "Banise", Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Romans im 17. Jahrhundert einen Satz Harsdörffers voran, der die Bedeutung des Titelbildes für den Erfolg eines Buches hervorhebt: „Bey dieser Zeit / ist… …Ausgaben mit geringfügigen, im Detail auch markanten Variationen in der Tradition der Erstausgabe bleiben kann; dass sie gewissermaßen spontan aus dieser… …dieser Bild-Text-Arrangements heraus, die auf dem Prinzip eines fein getriebenen Spiels der Verrätselung und Enthüllung beruht, – eine realisierte… …Welt.“ (S. 182) Doch verliert dieser Impuls in wenigen Formulierungen seine Energie für die Inter- 616 Buchbesprechungen pretation, etwa wenn es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Uli Ring: Substantivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten deutschsprachigen Originalurkunden

    Klaus-Peter Wegera
    …vertiefende Studie zu einem begrenzten Bereich dieser Grammatik dienen. Mit der Textsortenwahl ist zugleich der Ausschnitt definiert: Überlieferungsbedingt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    C. Stephen Jaeger: Enchantment. On Charisma and the Sublime in the Arts of the West

    Christian Kiening
    …ästhetische Welten eintauchen, wie es ihnen gelingt, zumindest augenblickshaft die Grenze zwischen Kunst und Leben vergessen zu machen. In Beantwortung dieser…
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