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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Unfälle

    Naturalismus und Sozialversicherung
    Markus Steinmayr
    …den Patienten entstehende Veränderung im Wirklichkeitsverhältnis setzt der Erzähler ins Licht: Der Wärter stand noch immer regungslos an der Barriere… …strukturelle Elemente eines ‚normalen‘ Lebens zu thematisieren. Mit dieser Darstellung Thiels setzt der Text Hauptmanns seine eigene Modernität ins Bild, indem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Wer war Friedrich Halm? Zum Pseudonym von Eligius von Münch-Bellinghausen

    Martin Wagner, Richard Slipp
    …von Eligius von Münch-Bellinghausen Eine ins Bürgerliche einkehrende Klassik könnte man das Biedermeier nennen. Und gleichsam aus Achtung vor den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929–1938 und 1948–1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …den letzten „unantastbar[en]“ Rückzugsraum der Dichtung (ebd.). Broch sieht diese Einschränkung auch für die Philosophie gegeben, die einen „Vorstoß ins… …nur die Flucht ins Exil über Schottland in die USA. Bereits am 22. Februar 1933, da war Hitler einen knappen Monat an der Macht, schreibt er an Thiess… …auch mit einer Begründung, warum er nicht ins Exil gegangen sei. Es begann ihn offenbar „dieser phantastische Wahnsinn auf eine Weise zu fesseln“, wie er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers „Sendbrief vom Dolmetschen“
    Daniel Ehrmann
    …anderer Akteur, mit anderen Handlungsmöglichkeiten. Dabei gibt es weder einen Autor, der sich ein Werk schafft, noch ein Werk, das einen Autor ins Leben… …, S. 95–98. Ins Englische wird ‚Sendbrief‘ üblicherweise als ‚open letter‘ übersetzt, so dass die Unentschiedenheit der historischen Bedeutung… …Briefes ins Zentrum, der von der Öffentlichkeit als offener Brief behandelt wurde. Dies zeigt auch die Problematik des autorzentrischen Zuschnitts von… …Zusammensetzung vieler (auch nichtmenschlicher) Einzelakteure ins Bewusstsein tritt. Vgl. Latour [Anm. 8], S. 222–226 u.ö. 48 Wirth [Anm. 46], S. 29. 49 Vgl. die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Spielr

    Maria Averintseva-Klisch, Anna M�hlherr
    …, die z.B. bei Fabb [Anm. 15] als typisch für die Sprache der Lyrik beschrieben werden. Da dieser Aspekt bisher aber gerade schon sehr stark ins Zentrum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische „Willehalm“-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …umfasst 50 Verse, die sich in zwei Spalten bis ins erste Drittel von fol. 44 v erstrecken. Senkrechte Striche trennen beide Spalten. Ein wohl später… …durchgeführt. 22 Auf eine Datierung ins 13. Jahrhundert deutet auch die Form des doppelstöckigen , dessen Schaft noch nicht dem unteren Bogen angeschlossen ist… …attributiv zu Deus omnicreator (v. 2). – sine principio] vgl. z.B. Alan. Ins. Anticlaud. 5,128 f.: Ens iustus sine iustitia, uiuens sine uita, / principium… …, im zweiten Halbvers rückt das Possessivpronomen tuus den Vater erneut ins Zentrum. 75 Vgl. ThLL, Bd. 10/2, Sp. 2516,35–37, s.u. puer. 76 Vgl. ebd., Bd…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Tagungsbericht: „vita perfecta? Formen der Aushandlung divergierender Ansprüche an ein religiöses Leben“, 13.–15. März 2019 in Göttingen

    …, ob die Weltabgewandtheit der Mönche ins Bischofsleben hinübergerettet werden könne, ging Hoffmann mit Blick auf die kirchenrechtliche Dimension des… …den Schwestern. Der Eintritt ins Kloster selbst stelle hierbei nicht den eigentlichen Umschlagspunkt im Lebensverlauf dar, sondern die später… …adelig markiert seien. Gleichwohl werde im Hinblick auf diese Figuren eine individuelle Bindung zu Gott ins Zentrum gerückt, klösterliche Gemeinschaft oder…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Lisa Pychlau-Ezli: Essen und Trinken im Mittelalter. Der alimentäre Code in der mittelhochdeutschen Epik. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2018 (zugl. Dissertation Universität Frankfurt 2015)

    Prof. Dr. Trude Ehlert
    …„Anhang“ mit Literaturverzeichnis und Register (S. 305–322) schließen das Ganze ab. Wie ein journalistischer Aufhänger mutet indes der Einstieg ins Thema an… …, welche nach der Systematik der Verfasserin ins dritte Analysekapitel („Mit vielen essen …“) gehören müssten. 138 Buchbesprechungen tes Speisen eines Paares…
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