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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Versioning Violence

    On Gender, Genetics, and Jealousy in Adalbert Stifter's "Mappe"
    Barbara N. Nagel
    …letter is the frequent use of the word “possession” (in Besitz haben, besitzen). Apart from the word attesting to an objectifying, controlling attitude…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Unfälle

    Naturalismus und Sozialversicherung
    Markus Steinmayr
    …Nachbarsleute gegeben“ (ebd.) haben. Unter Beweis gestellt wird die angenommene Meinung der ‚wohlmeinenden Nachbarsleute‘ über Vorkommnisse im Hause Thiel dann in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Wer war Friedrich Halm? Zum Pseudonym von Eligius von Münch-Bellinghausen

    Martin Wagner, Richard Slipp
    …Eligius von Münch-Bellinghausen thekar Pachler eine ernsthafte Hürde dargestellt haben – zumal Pachler immerhin die Möglichkeit im Raum stehen lässt, dass… …. Außerdem sprechen Datum und Ort der Zweitausgabe des Romans (Wien 1827) dafür, dass Münch diesen Roman gekannt haben und ihn auch nicht allzu lang vor der… …Wahl seines Pseudonyms (wohl 1834) 18 gelesen haben könnte. Wie sich aus dem Folgenden zudem noch klarer ergibt, bildet Holds Roman sehr genau jenes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Hermann Broch und Frank Thiess. Briefwechsel 1929-1938 und 1948-1951. Hg. v. Paul Michael Lützeler, Göttingen: Wallstein 2018.

    Silvio Vietta
    …. 138). Das Kompliment dürfte Thiess gefallen haben. Aber Broch schreibt kritisch weiter und moniert an dem Roman eine „Unstimmigkeit zwischen Form und… …immer nicht gelesen haben, ist unverzeihlich“ (S. 123). Thiess wird dem Drängen des Freundes irgendwann nachgegeben haben, aber er macht klar genug, dass… …totalitären Systeme auch gefeit gegen eine Idealisierung des stalinistischen Kommunismus, wie sie viele ‚linke‘ Autoren noch lange Zeit betrieben haben. 349… …Buchbesprechungen die Kritik von Thiess am Nationalsozialismus auch in dessen unpublizierten Tagebüchern konsultiert und über seine Kommentare eingebracht zu haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Hartmut Steinecke zum Gedenken

    Norbert Otto Eke
    …nationalen Grenzen hinaus befestigt haben. Die Erschließung der Fürstlichen Bibliothek Corvey, die heute mit zum Ensemble der Weltkulturerbestätte Corvey… …haben (etwa im Bereich der deutsch-jüdischen Literatur), sondern auch, wenn ihm die Gegenstände eher fernlagen, etwa im Fall des postmodernen Dramas oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Vertextung. Zum relationalen Verhältnis von Autor und Werk

    Mit Blick auf das Akteursnetzwerk von Luthers "Sendbrief vom Dolmetschen"
    Daniel Ehrmann
    …rezeptionspraktische Bedeutung jener Verschleierung zu ermessen, die wir uns ‚Text‘ zu nennen angewöhnt haben. Ein solcher Fall sind etwa Texte, die zugleich in… …ist, Luthers Briefen zuschlagen, dann wird er Teil einer Klasse von Texten, die nach Michel Foucault keinen Autor haben, 32 und die einer immerhin bis… …um 1500 haben sich nicht zuletzt typographische Praktiken etabliert, durch die sich jene Komplexionen erzeugen lassen, in denen Eigennamen in einer… …der Werke Martin Luthers im 16. Jahrhundert, Tübingen 2016, S. 27. 32 Foucault [Anm. 21], S. 1015: „Ein privater Brief kann einen Unterzeichner haben… …, aber er hat keinen Autor; ein Vertrag kann einen Bürgen haben, aber er hat keinen Autor“; dagegen Nehamas [Anm. 28], S. 275–278. 33 Vgl. exemplarisch die… …verfassen als Zeitgenossen emphatisch Drucktexte und haben auch ein Publikum im Blick, 63 dem sie sich im Text zu präsentieren haben. Im 16. Jahrhundert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Spielräume des Verstehens, Spielräume der Performanz: Pragmatische Inferenzen in der Kürenberger-Strophe wîp unde vederspil

    Maria Averintseva-Klisch, Anna Mühlherr
    …beitragen könnten. Was die Frage der historischen Aufführungspraxis betrifft, wird (da wir nichts Beweisbares darüber in der Hand haben) hier der Standpunkt… …als Aufführungslyrik. Er hält fest, dass wir kaum Anhaltspunkte haben, wie dies in der Praxis konkret aussah, und schlägt vor, nicht eine einzige… …selbstverständlich werfen wir auch einen Blick auf die Stellen, an denen die Herausgeber den Text gegenüber dem Wortlaut der Handschrift geändert haben. 33 Vgl. z.B… …(in diesem Fall der Einbettung der rauchen-Prädikation unter aufhören) so, dass der Sprecher davon ausgeht, dass er geraucht haben soll… …. Bisher haben wir die generalisierbaren konversationellen Implikaturen, die Inferenzen der anaphorischen Referenz, die Präsuppositionen und die… …syntaktische Markierung führt zur konventionellen Implikatur, dass Frauen und Jagdvögel bestimmte gemeinsame Eigenschaften haben, die andere nicht haben (was…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Der lateinische "Willehalm"-Prolog: Neuedition und -übersetzung, Kommentar und Untersuchungen

    Klaus Pfützenreuter
    …Zeichen keines Kommentars, setzt aber nach mihi (v. 7) einen Doppelpunkt und nach digna (v. 36) einen Punkt. 33 Die Siglen des Apparates haben folgende… …verliehen. Du weißt, den Lauf eines schäumenden Pferdes zu lenken. O auserwählter Graf, Du standest dem Feind am nächsten. (60) Dich haben Lanze [und] Schild… …, bewusst gewählt. – parentque] bedeutet m.E. ‚scheinen, den Anschein haben‘, 81 nicht ‚erscheinen, sich erweisen‘. – beata] hier durchaus ‚selig‘: 82 Es… …. 438). 93 Schon 1876 merkt Paul zurecht an: „Lachmann scheint die zweite zeile als anrede an gott gefasst zu haben. Aber erstens würde nicht so die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Zu den zwei in St. Gallen geschriebenen Handschriften von Notker Labeos "De dialectica". Die Frage der Priorität

    Petrus W. Tax
    …sehr verschieden von der Situation bei Ndia, wo wir in Z und S2 zwei umfangreiche und fast immer parallel laufende und unverkürzte Texte haben. In der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2020

    Jutta Eming - Ralf Schlechtweg-Jahn (Hgg.): Aventiure und Eskapade. Narrative des Abenteuerlichen vom Mittelalter zur Moderne, Göttingen: V & R unipress 2017 (Transatlantische Studien zu Mittelalter und Früher Neuzeit 7)

    Prof. Dr. Meinolf Schumacher
    …wurden. Auch wenn viele von ihnen es zu Wohlstand und Ansehen in British Columbia gebracht haben, bleibt die Frage nach dem Übergang vom Abenteuertum zum…
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