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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Dorothea Walzer: Arbeit am Exemplarischen. Poetische Verfahren der Kritik bei Alexander Kluge, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Michael Niehaus
    …Gefühle“ als ein riesiges, Orientierung heischendes, aber auch Orientierung bietendes Kommentarwerk präsentiert; dass Kluge darin „das Exemplum weniger als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Der schone vundelinc

    Ergänzungen zur sog. „Amorbacher Handschrift“ des deutschen Prosa-„Lancelot“ – Zwei Doppelblätter einer Handschrift aus Mespelbrunn
    Annika Wirtz, Hans-Joachim Ziegeler
    …„zwischen vorder- und rückseite des fragments nicht weniger als ca. 84–85 zeilen fehlen“. Man müsse „unbedingt annehmen, dass die hs. zweispaltig war und dass… …durchschnittlich 36 Zeilen je Seite, insgesamt etwas weniger als 23000 Zeilen. Umgerechnet auf eine Handschrift, die durch die Amorbacher/Mespelbrunner Fragmente zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Literarische Unschärfe

    Zu ihrer Poetik und ihrem frühneuzeitlichen Debüt bei Klaj und Brockes
    Christian Metz
    …, sondern über eine „Schattierung, ein Mehr oder Weniger“. 19 Anstatt vollkommen auszuschalten oder abzuschalten, bildet sie ein „affektives Relief“, in dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    „So war es mir nicht zweifelhaft, dass ich ins Deutsche Lager gehöre“

    Krieg und Grenzgängertum in Feldpostbriefen deutsch-jüdischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg
    Constantin Sonkw� Tayim
    …Vaterland, und viel weniger den Wandel im Bewusstsein der jüdischen Kriegsbeteiligten, die im Laufe des Krieges nicht selten Kritik am Verlauf des Krieges… …. 122. 228 „So war es mir nicht zweifelhaft, daß ich ins deutsche Lager gehöre“ werden, dass es sich im Folgenden weniger um die Kriegserfahrung an sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Lachlust und Lachverbot

    Mit Anmerkungen zu Nietzsche, Heine und Kafka
    Rolf-Peter Janz
    …. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass weniger Thales als die thrakische Magd lächerlich ist; sie ist „ein Ausbund von Unverständigkeit“… …hochsymbolischen Handlung – sei es das religiöse Ritual der Anbetung oder der weniger fromme performative Akt bei einem Heiratsantrag – ein alltägliches Missgeschick…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Die „Faustische Melencolia“

    Zur Personifikation der Melancholie in Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“
    Johannes Stobbe
    …Goethes Version der Faust-Legende darin, dass es ihm weniger um theologische oder philosophische, sondern eher um ästhetische Fragen zu tun ist… …schwarzen Galle, nämlich Kälte und Trockenheit. Doch wendet Manns Roman die Lehre von den Temperamenten weniger auf die verzweifelte Lage eines zwi- 35…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Was ist deutsch oder was ist Deutsch? Fragen an die Sprachgeschichte

    Utz Maas
    …nachgezeichnet hat. 33 Die jüngere Sprachgeschichtsforschung nimmt zwar diese Neuorientierung der Forschung mehr oder weniger explizit auf, allerdings verstellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2018

    Philologische Palingenesien

    Über die Herstellung von Herders „Volksliedern“. Ein Metakommentar
    Alexander Nebrig, Kaspar Renner, Carlos Spoerhase
    …Volksliedpublikation wohl weniger an die „Volkslieder“ von 1778 und 1779, als vielmehr an die „Alten Volkslieder“ von 1773 bis 1775 angeknüpft hätte. Für die „Alten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2018

    Laudine trauert. Identitätskonstituierung durch Trauerperformanz in Hartmanns von Aue „Iwein“

    Mareike Engel
    …weniger innig erscheinen lässt als im hartmannschen Text, in dem, wie zitiert, der tote Askalon für Laudine der aller liebste[] man ist. Damit einhergehend…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Textzeugin‘ und Medium für das (un-)rechte Maß: Die sprechende Feder im „Welschen Gast“ Thomasîns von Zerclaere

    Peter Glasner
    …Unvermögen bezieht sich bei ihm jedoch weniger auf den Form- und Kunstaspekt, als vielmehr schlicht darauf, das Publikum nicht als Muttersprachler adressieren…
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