Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2016"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (39)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

39 Treffer, Seite 2 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw… …. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen… …, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …auf Literatur aus gewohnten Geleisen zu bringen. Dieser Beitrag befasst sich mit einem literarischen ‚Fall‘, der bezüglich zweier solcher Ge- 267… …Efeu umschlingen und ersticken“. 7 Literatur ist in diesem Sinn gewöhnlich Text pur ohne ‚Paratexte‘ wie Fußnoten und ähnliches Beiwerk, das mit dieser… …Staatsmanne“) genauso wie in Joyces „Finnegans Wake“, Nabokovs „Pale Fire“ und natürlich bei Borges (z.B. „Pierre Menard, autor del Quijote“). 9 Dieser textuelle… …Scheschian“ (1772) ergiebig, ist doch dieser (Meta-)Staatsroman seinerseits 17 Zu diesem nach wie vor bestehenden Forschungsdesiderat vgl. Plachta [Anm. 6], S… …„Kontrollgängen“ durch die Leipziger26 Universitätsgebäude „zum Schutz vor konterrevolutionären Anschlägen“ (13). Auf einem dieser Gänge sei sie in einem Hörsaal per… …in der lügenromanhaft komplex gestalteten Passage nicht einfach programmatisch zu lesen. 35 Aus dieser Perspektive erscheint es als Ironie des… …Kritisch zu dieser einen Aspekt von Morgners Texten verabsolutierenden Wahrnehmung vgl. Westgate [Anm. 18], S. 7. 38 Nicht einmal zum Beleg von Morgners… …Grenzfall dieser beiden Formen – handelt (zu dieser Unterscheidung vgl. ebd., S. 15f.). 42 Vgl. allgemein Schneider [Anm. 40], S. 229–238; Westgate [Anm. 18]… …Personenablage [AP], Nr. 36855/92, S. 39 (zit. nach Westgate [Anm. 18], S. 168). 281 Christine Weder Dieser Verlag lehnte das Manuskript 1968 ab, obwohl das Buch… …dieser ‚Lügengeschichten‘“ ebenfalls als „ziemlich gering“ ein und fand die „Lektüre außerdem nicht sonderlich vergnüglich“, hielt aber beim Amazonen-…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …Ausnahme des Pop“ aktualisierte Werber eine Bedeutungsvariante des Ausnahmebegriffs, in der dieser als ästhetische, etwa an die Abweichungspoetik Schlegels… …Imaginationsformen des Konsums in unterschiedlichen Künsten. Venus’ Konzept der spektakulären, auf Hyperparadigmatizität basierenden Selbstreferenz bietet an dieser… …. Während bis 1957 anhand der „Pamir“ der Mythos vom Seemann als unverfälschter, unbürgerlicher Seinsweise prozessiert wurde, sei dieser Mythos nach dem… …dieser Ausnahme in der populären Kultur identifizierte Huck vier Strategien am Beispiel unterschiedlicher aktueller Filme und Serien: erstens narrative… …Film die Terroranschläge auf das World Trade Center als Ursache für diesen Ausnahmezustand in Permanenz. Wie dieser beendet werde könnte, ließe der Film… …weitgehend offen. Ein Kollaps dieser Situation (oder Hulks Tod) sei der Filmlogik gemäß allerdings auch nicht zu erwarten, die Figuren agierten in einem mit… …ermittelt wird. Dieser Definition gemäß untersuchte Hecken ein Korpus, das von „FAZ online“ über „Spiegel online“, den „Tatort“, bestimmte Politiker bis hin…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …literarischen (‚fiktiven‘) Geschichten ab. Es ist das Verdienst dieser Abhandlung, mit dem Entwurf einer Sprache der Infamie die Rolle der Literatur in diesem… …Foucaults Geschichte des Wahnsinns lässt sich aber fragen, ob Foucaults eigene alternative Geschichtsschreibung in dieser Hinsicht nicht etwas der Literatur… …. Geisenhanslüke untersucht dagegen das Potential dieser modernen Gattungen, Infamie zur Sprache zu bringen und eine Gegenrede zum Recht zu entwickeln. In diesen… …Bedingungen etwa eine rechtliche Position verteidigt werden oder die Tatsache der Existenz eines Lebens verzeichnet werden kann, sondern es geht mit dieser… …fundamentalen Ausschluss zurück. Dieser Ausschluss, auf den auch Geisenhanslüke mit Agamben eingeht (256), wird dabei von Arendt als einer beschrieben, der nicht… …dieser Stelle vielleicht eher auf Spuren aufmerksam machen und (negativ) auf etwas verweisen, das selbst nicht einfach be-schreibbar ist. Geisenhanslüke… …Bedeutung für das Problem rechtlicher, politischer und historiographischer Inklusion und Exklusion besitzen, ist nur ein Nebenverdienst dieser Studie einer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Im Banne Roms

    Zur literarischen Darstellung des Ausnahmezustands in Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“
    Ole Hinz
    …nicht das Ende dieser Welt, so doch zumindest ein sich ankündigender Niedergang Roms zur Darstellung kommt. Spricht man von „Welt“, und sei es nur eine… …Peripherie dieser Romanwelt zunächst markiert. Doch wird Ovids Verbannungsort bei Ransmayr weder als Gegensatz Roms, noch als ein u- oder dystopisches… …Tendenzen des postmodernen Geschichtsromans, Frankfurt/Main 2008. Entsprechend gering ist das Interesse dieser Arbeit an derlei (postmodernen) Diskussionen. 4… …Kaiser Augustus in die Verbannung geschickt wurde, Gegenstand vielfältiger Spekulationen. Ransmayr fügt sich in die Rezeptionsgeschichte dieser Historien… …seine Verbannung ans „Ende der Welt“ beschlossen wird. In dieser rückt Kaiser Augustus selbst und mit ihm das Problem des Verstehens und Lesens von… …, seines Zeichens „Geschenk des Protektors von Sumatra“ (LW 70), all seine Aufmerksamkeit ab. Inmitten dieser Meditationen wendet er sich unvermittelt zum… …festzulegen ist. Denn nur auf den ersten Blick geht dieser bürokratische Prozess von Augustus’ wortlosem Zeichen aus. Schließlich ist auch dieses nur eingefügt… …Darstellung dieser historiographischen Leerstelle noch einen Schritt weiter. Nicht von ungefähr vergleicht der Erzähler Augustus’ Geste mit dem „Abschütteln… …, der Dichter mit dem auffälligen Riechorgan, in dieser Szene ebenfalls anwesend – und zwar in der verzerrten, bereits verwandelten Gestalt des Nashorns… …Sattel und Zaumzeug [gedieh]“, anders also als das kaiserliche Nashorn Bewegungsfreiheit genießt. Doch selbst dieser Gegensatz wird von Ransmayr aufgelöst…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Tagungsbericht: „Die Versuchung der schönen Form. Spannungen im mittelalterlichen Konzept des ‚Erbaulichen‘“. Interdisziplinäres Kolloquium in Zürich, 4. und 5. November 2015

    Thomas Poser
    …die Fluktuationen dieser ambigen ‚Kippfigur‘ zwischen christlich-gelehrtem Diskurs und weltlicher Liebesdichtung nach, bei der das ursprünglich… …dieser Bewegung setzte Roling bei Plinius, der in seiner „Historia naturalis“ als Merkmale der Nachtigall ihren jahreszeitlichen Gefiederwechsel und ihre… …Inhalte einem an der antiken Rhetorik geschulten ästhetischen Maßstab 423 Tagungsbericht unterordnen. Als Gegenbewegung zu dieser „Emanzipation der Dichtung… …Frauenpreis allenfalls als Digression auf der Figurenebene zulasse, wo dieser in Konkurrenz zur christlichen Erzählung trete. Legendarisches Erzählen sei, wie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Diskussion – Überlieferung, Varianz und Autorenkonkretisation.

    Probleme der Editionsphilologie am Beispiel der Lieder Reinmars anhand von Albrecht Hausmann: Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, Tübingen 1999
    Claus Sølvsteen
    …dieser Form keinseswegs mehr vom Autor verantwortet wird, sondern bereits als Rezeptionszeugnis aufzufassen ist. 9 Diese prinzipielle… …Autor A vorstelle, wobei ich aber selbst Subjekt dieser Vorstellung bin.‘ 10 Hausmann vertritt also die Meinung, dass der Text einen Autor (oder, wenn man… …schreibt, eine angemessene Leseweise implizit vorschreibt, und dass der Leser dieser Leseweise folgen muss, um den Text ‚richtig‘ zu lesen. 15 Diese 10 Ebd… …Ansätze und kulturelle Modelle, Trier 2008, S. 62 ff. Soweit ich Strasen und seine Ingardenzitate an dieser Stelle lese, ist der Werkbegriff Ingardens nicht… …er in seinen weiteren Analysen von Texten ausgeht. Aber an dieser Stelle seiner Argumentation verschwindet der Text aus der Gleichung. Und Stanley Fish… …Dichtung interpretiert werden kann, nur wenn den Rezipienten vorher erklärt wird, dass die Liste in einem religiösen Kontext gefunden ist. In dieser Weise… …Editionstext niederschlägt. Wie ein mittelalterlicher Schreiber ist er Rezipient und Reproduzent zugleich. Und wie dieser produziert er Varianten, weil er im… …Reinmars Liedern vorstellt: Wie haben die Lieder in dieser langen Periode ‚überlebt‘, und wie kann man den Weg von der Textproduktion zu den uns… …grundlegend von historischen Rezeptionsakten unterscheidet. Auf dieser Analogie basiert die Vorstellung von der ‚historischen Relevanz‘: Wenn der moderne… …allem die Lieder niedergeschrieben, die ihnen ‚bekannt‘ waren, und auf der anderen Seite wird dieser ‚Bekanntheitsgrad‘ mit dem heutigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    Edition und poetologische Reflexion

    Axel Gellhaus’ Beitrag zur theoretischen Fundierung der Editionsphilologie
    Gunter Martens
    …den Ursprung der Dichtung, München 1995. – Zitate aus dieser Arbeit werden innerhalb des Textes mit der Sigle EK und nachfolgender Seitenzahl… …und kommentierte Gesamtedition der Gedichte Ernst Meisters8 , konnte er 2011 noch zum Abschluss bringen. Es ist schwer, an dieser Stelle bereits Axel… …Tätigkeiten ihre eigentliche theoretische Begründung. Ich kehre an dieser Stelle also zurück zu seiner Habilitationsschrift „Enthusiasmos und Kalkül“, von der… …Worten Hölderlins, die Axel Gellhaus an dieser Stelle aufnimmt, die „Verfahrungsweise“ des poetischen Geistes, wird hier gefasst als „Moment der… …seiner literaturwissenschaftlichen Tätigkeit stand – nämlich in den Gedichten und Prosatexten Paul Celans. Ich beschränke mich an dieser Stelle auf die… …. In Celans Auffassung der Dichtung stellt er nun eine Radikalisierung dieser Differenzierung von Kunst und Poesie fest. „Kunst“ sei auch für den… …historisch-kritischen Ausgaben von der Literaturwissenschaft kaum genutzt werden. „Was in dieser Lage Not täte, ist die Entwicklung einer eigenen Spezialdisziplin, der… …allem drei Fragen, die ihn in dieser ersten Phase zu einer editorischen Konkretisierung der Grundthesen seiner Habilitationsschrift führen: Was ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen „Veilchenschwank“
    Monika Schausten
    …nach dieser Ausgabe. 4 Vgl. ebd., z 4, S. 63, Überschrift: Hie danczen die pawren umb den feiel, den sie dem Neithart heten gestolen. 5 Vgl. ebd., c 17,V… …. 32], S. 210. 9 Monika Schausten Das eingangs vorgestellte Handlungssubstrat des „Veilchenschwanks“ kann im Rahmen dieser groß angelegten Überführung des… …Liedtext dreier Papierhandschriften aus dem 15. Jahrhundert nämlich wird der „Veilchenschwank“ zum hervorstechenden Teil dieser, den Abschluss der… …Ich-Erzählung, die im 16. Jahrhundert wenigstens noch zwei weitere Druckauflagen erleben wird. 45 Im Rahmen dieser, wie es in der Überschrift der Augsburger… …Inkunabel heißt, gar hüpsche[n] / abentewrige[n] gidicht […] von „Neithart fuchs gepor / en auß meichssenn, die dieser selbst by seine[n] / zeittenn gemacht… …fortwährende Invektiven gegen seine ländlichen Widersacher entfalten. 48 Entsprechend dieser im Rahmen der Schwänke singulären Darstellungsintention findet sich… …wird die Veilchengeschichte anschließend noch einmal in einer anderen Fassung […] wiederholt.“ 50 Zu den unterschiedlichen Facetten dieser Geschichte vgl… …, durch die Tätigkeiten wie Erzeugen und Tauschen in Gang gehalten und definiert werden. So sehr sich also in Geschichten dieser Art eine Fülle lokaler und… …sachlicher Operationen erkennen lässt, die den Lebensunterhalt der Leute garantieren, so wenig lässt sich das Patchwork dieser verschiedenartigen Situationen… …unabgeschlossenen Kreislaufs aus Geben und Nehmen als totale soziale Tatsache den Bestand dieser Gemeinschaften garantiert. 63 Das Prinzip reziproken Austauschs…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück