Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2015"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (34)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

34 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hans-Thies Lehmann: Tragödie und dramatisches Theater.

    Claude Haas
    …diesen Kosmos intakt hielten und die massive Implikationen für die Rolle des Zuschauers bedeuteten. Dieser werde nun zusehends „zu einem vor den Bildraum…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Editorial

    …unbestechlich-kritischen Blick für wissenschaftliche Qualität. Die verbleibenden Mitherausgeber und Mitherausgeberinnen und der Verlag möchten ihnen an dieser Stelle von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    male bonding in der „Rolandslied“-Bearbeitung des „Karlmeinet“. Heldenepische Konstruktionen von Männerfreundschaft im Kontext von Konflikt und Klage

    Anne-Katrin Federow
    …Beckers 1989 [Anm. 2], S. 26; Zagolla [Anm. 7], S. 241. Dass es sich bei dieser Vorlage explizit um die „Chanson d’Otinel“ handelt, wie Cola Minis… …mehr als berechtigt. 13 Ich möchte sie aber zunächst hintan stellen und eine in dieser Hinsicht unbefangene rezeptionsästhetische Perspektive auf den… …. Meine Analyse soll zeigen, dass sich der überwiegende Teil dieser Änderungen in Abschnitten befindet, die weitestgehend unabhängig von Konrads Text sind… …. 15 Vgl. Duijvestijn 1997 [Anm. 6]; Feistner [Anm. 6]; Ziegler [Anm. 6]. 16 Über die Intentionalität dieser Maßnahmen ist damit freilich noch nichts… …Begehrens können von Zuneigung bis Hass reichen, sie müssen aber nicht emotional aufgeladen sein. Male homosocial desire ist in dieser Vielgestaltigkeit… …gleichgerichtete Begehren auf ein Drittes sogar noch intensiver werden kann als die jeweilige Bindung an die Frau. 18 Strukturanalogien dieser triangulären Figur… …krisenhaften Ausprägungen dieser Freundschaft besser aufzeigen zu können. Im zweiten Kapitel, das sich dem Verhältnis Roland – Karl widmet, werde ich an… …kämpft aber zunächst dieser gegen Ospinel, unterliegt jedoch. Karl lädt Ospinel ins Lager ein, um ihn kennenzulernen, aber nach kurzer Unterhaltung und… …vechten geuen. (vv. 413,65–414,3) Das Argument Olivers expliziert eine latente Konkurrenz von Heldentum, Freundschaft und Verwandtschaft, die in dieser… …Konversion, aber die Abweichungen sind gravierend. So fordert etwa Roland Otinel zum Kampf auf (und nicht wie im „Ospinel“ dieser selbst), Otinel stirbt nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Schach auf Schanpfanzûn. Das Spiel als Exempel im VIII. Buch des „Parzivâl“ Wolframs von Eschenbach

    Hans Jürgen Scheuer
    …während dieser Zeit auf die Suche nach der heiligen Lanze zu schicken. Auch das geschieht reibungslos: Gauvain lässt sich auf die Regelung ein. Er legt den… …ließe sich ein solches literarisch darstellen und wahrnehmen ohne Rückbezug auf regelhafte Distinktionen? III. Ich möchte im Kontext dieser Fragen noch… …des VIII. Buches sehen wir ihn an der Figur des Königs vorbeiziehen, ohne dass dieser in ihm eine gegnerische Figur erkennen würde. Das könnte… …priviledge after he had been checked and had covered it, was resolved differently in different places“ (S. 461 f.). Von der Übernahme dieser Zugregel im… …Wege zu stehen – in seinem ersten Zug auf ein beliebiges Feld in der eigenen Hälfte springen konnte, freilich ohne zu schlagen. Dieser Sprung wurde… …aus dieser historischen Zugvariante für die Spiellogik des VIII. Buchs: Zum einen wird jetzt deutlich, warum es darauf ankommt, Vergulaht als immobilen… …höfische Kultur von der Symbolik des Schach macht, den Kriegsaspekt eher marginalisiert: „Das Kriegsthema war zu dieser Zeit nicht besonders wichtig. Andere…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Allegorische Vermittlungen. Zugänge zum Gralstempel in Albrechts „Jüngerem Titurel“

    Katharina Mertens-Fleury
    …Welt dennoch zu orientieren. 4 Aus dieser Perspektive wird die Rhetorik und damit auch die Allegorie zu einer Möglichkeit der Annäherung an die Dinge und… …durchlässig zu erachten. 25 Auf dieser Grundlage ist es dann möglich, eine Lektüreperspektive zu entwerfen, die über die bisherigen Möglichkeiten semiotisch… …die Dynamiken auszuloten, die sich auf der Ebene der Handlung und in der Ausgestaltung der Erzählung ergeben. Es können auf dieser Grundlage Fragen nach… …der Gralstempel das umfassendste 29 Vgl. zum Aufbau dieser Passage Huschenbett: Albrechts „Jüngerer Titurel“ [Anm. 25]. 30 Siehe zuletzt die… …. Albrecht verfährt bei der Gestaltung des Raums und zur Vermittlung dieser Inhalte im Verlauf der Erzählung zunächst implizit und performativ durch die… …andere verweist; die Performativität der Szene besteht auf dieser Grundlage darin, dass die intradiegetischen Handlungen, die Vollzüge und damit… …Annäherung an ihn möglich. Das gibt Titurel Anlass zur Sorge und zur Reflexion, was er in dieser Situation unternehmen kann (Str. 327): Und daz der gral noch… …aufzuzeichnen (vgl. v. 579,4). So wie der Gral als Träger der Tugendlehre in dieser Heilsökonomie eine zentrale Rolle spielt, so setzt auch der Tempel das durch… …Leiden im Roman als Weg der Strafe und Buße. Sie können aber auch als das (notwendig) Defizitäre der Gralswelt definiert werden. Und dieser Raum der Fülle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    vnd machet ?ie mit ge?ehenden augen blind. Zum Problem von Editionen als Datenquelle für sprachhistorische Untersuchungen

    Klaus-Peter Wegera
    …abgebildet, d.h. es wird bereits auf dieser Ebene verändernd in die Originale eingegriffen. 2 Zur Begrifflichkeit s. etwa Burger (2010: 33 ff.), Filatkina… …bei; erst Wolff (1968) macht daraus gesehenden. 81 Klaus-Peter Wegera Wolff die Stelle, setzt aber ebenfalls eine in den Handschriften an dieser Stelle… …: 394). Auch andere ‚Neu‘-Editionen greifen zur Wiedergabe dieser Stelle immer wieder auf die ältere oder neuere Lachmann-Version zurück, so Fedor Bech… …sunden). 17 14 Die „große Gruppe“ (von sechs Handschriften) zeigt allerdings an dieser Stelle nicht einen einzigen Beleg sehenden, sondern ge ehenden. 15…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Zu einer umfassenden Untersuchung der Schreibsprache Hans Rieds im Ambraser Heldenbuch

    Susanne Homeyer, Inta Knor
    …bedeutender Überlieferungsträger mittelhochdeutscher Dichtung des ausgehenden 12. und 13. Jahrhunderts. Außerdem bietet dieser großangelegte Prachtcodex die… …beständig zugenommen. 3 Dabei versuchte man sich dieser zentralen Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu nähern, die die hartnäckigen negativen… …bleibt. Trotz der augenscheinlichen Ambivalenz dieser Vorgehensweise Rieds muss seine Schreibsprache die Schablone sein, vor der sich das Verhältnis zu… …noch nicht vertikal untersucht und das heißt mit Blick auf Ried, dass bisher nicht von der Handschrift als Gesamttext ausgegangen und dieser mit seiner… …mehr autor- bzw. textsortenabhängig fokussiert untersucht wird, lassen sich weitere textkritische Erkenntnisse aus dieser Handschrift gewinnen. Denn wenn… …aus einer Stelle der Handschrift zu nehmen. 21 Trotz dieser Erkenntnis waren seinen Bemühungen durch die damals verfügbaren technischen Möglichkeiten… …vornehmlich auch Renovatio wichtig war, wird ein weiterer Aspekt sein, den es auf Grundlage dieser Erkenntnisse neu zu bewerten gilt. Als Ausblick noch der… …Projektbeschreibung unter http://gepris. dfg. de/gepris/projekt/181884564 (28. 06. 2014). 24 Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise vor der Drucklegung im…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nochmals zu: Wat den bin ic?

    Norbert Kössinger
    …übersetzen mit ‚Obgleich ich (nur) ein Spielmann bin, weiß ich genau, wen ich liebe‘. Den Vers in dieser Weise aufzufassen, ist grundsätzlich möglich, scheint… …dieser beiden neuen Lösungsvorschläge ist, bleibt schwer zu sagen. Ich tendiere zu 2b. Meine ursprüngliche Auffassung scheint mir jedenfalls damit obsolet… …interpretatorischen Rätsel beitragen, die dieser kleine Text aufgibt. 105…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Tagungsbericht: „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf

    Katharina Prinz, Hannah Rieger
    …charakteristisch für Bandellos facettenreiche Gestaltung dieser Prozesse ist: Mord und Anstiftung zum Morden, hier die Hauptanklagepunkte gegen Frauen, erscheinen… …der Zeit vollständig auf. Das „Decameron“ nehme, indem es die Konkurrenz beider sozialer Typen ausstelle, in dieser Entwicklung eine Zwischenstellung… …dieser Normenkonflikt gelöst. Unter Einbeziehung der den Fall organisierenden Axiologie könne der Kasus dann in eine erzählbare Geschichte (3) überführt… …dem Konzept des 112 Tagungsbericht kasuistischen Erzählens zugeordnet, das Normkonflikte narrativ bearbeite. Die Reihung und Anordnung dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Von der ‚Ungefährdung‘ von Sinn. Zu Justin Vollmanns ‚Krone‘-Buch

    Florian Kragl
    …dieser ihm mit der Verpflichtung zur Gralsfahrt jene Aufgabe aufträgt, die Gaweins Weg bis ans Ende des Romans leiten soll. Umso irritierender freilich ist… …postmodernen Lektüren, die die Störrischkeit des Textes zur poetischen Maxime erheben. Genau an dieser Stelle setzt Justin Vollmanns Dissertation ein, die sich… …. 2–11, S. 28–204). Geordnet ist dieser Durchgang deshalb, weil die Handlungsfäden, die in Heinrichs Text manches Mal von tausenden Versen unterbrochen… …in einer in dieser Ausführlichkeit sonst ungekannten Zusammenstellung des (überwiegend) arthurischen Panoramas, in dem Heinrichs Roman zu verorten ist… …Artushof sein ganzes Glück geraubt wird). Dass Gawein im Dienste Sgoidamurs das Zaumzeug gewinnt und damit den Erbschaftsstreit zwischen dieser und seiner… …Heidelberger Handschrift ist an dieser Stelle sehr unsicher) vom Grals-Altherren der Schuld am Leid der Gralsgemeinschaft bezichtigt worden. Warum sollte man… …Gawein das erste Mal zur Gralsburg, wenn es denn eine ist, und dann zu Frau S lde kommt, dann bei seiner Rückkehr aus dieser anderen Welt und schließlich… …des Verstehens überwindet, kann sich, im Sinne einer genuin ästhetischen Erfahrung, der Betrachtung dieser Oberfläche widmen, die durch paradigmatische… …so hatte Vollmann bis zu dieser Stelle argumentiert –, da keine ‚Krise des Verstehens‘. Dass eine Interpretation, gerade eine so elaborierte und… …durchdachte, immer die Tendenz hat, sich ab irgendeinem Punkt zu verselbständigen – und bei Vollmanns Buch ist dieser Punkt erst knappe drei Seiten vor Schluss…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück