Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (50)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

50 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche Syntax im Kontrast

    Die Abfolge des akkusativischen und dativischen Personalpronomens in der ältesten Luther- und Bugenhagen-Bibel
    Jürg Fleischer
    …„Datengewinnung“) habe ich selbst unternommen, den Vergleich mit der Luther-Bibel von 1534 und der Bugenhagen-Bibel Lea Schäfer, der an dieser Stelle für ihre genaue… …Pronomen weisen eine besonders hohe Affinität zu dieser Abfolge auf (vgl. Fleischer 2010a, 2010b). Darüber hinaus können areale Differenzen bestehen… …Niederdeutsche transponierenden Bugenhagen-Bibel, unternommen. Die Analyse dieser beiden Zeugnisse hat den Vorteil, dass Bibelstellen miteinander kontrastierend… …, dass systematische Abweichungen beobachtet werden können, die vor der Folie des hochdeutschen Textes gut zu interpretieren sind. In dieser Hinsicht ist… …Suchen in dieser elektronischen Version die neuhochdeutschen Schreibungen verwendet werden. Rein kombinatorisch ergeben sich für die untersuchten Abfolgen… …Belegstellen mit der Luther-Bibel von 1545, der letzten Vollbibel, an deren Text Luther selbst noch beteiligt war, verglichen. Der Vergleich mit dieser Version… …hat praktische Gründe: Von dieser Vollbibel ist auf der genannten CD-ROM ein maschinenlesbarer Text vorhanden (was für die Version von 1534 leider nicht… …war), wurde dieser exzerpiert. Die auf diese Weise gewonnenen Belege wurden sodann in Bezug auf die Graphien der pronominalen Kombinationen analysiert… …Resultate, als in dieser durch die verwendete Methode nicht systematisch erfassxxxx (Fortsetzung auf S. 55) 54 Frühneuhochdeutsche und mittelniederdeutsche… …Jürg Fleischer entsprechenden Stellen der editio princeps der Bugenhagen-Bibel verglichen. Bei der Genesis geschah dieser Vergleich zunächst anhand der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    In Vergeß Stellen. Phraseologische Wendungen um 1600

    Bestand, Variation, Abgang im Blick auf Heute, 400 Jahre später
    Werner Besch
    …ist:... von den Fußsohlen bis auf den Scheitel. Auch an anderen Stellen spricht Luther in dieser Reihenfolge; das Griech. (Homer, Ilias 18, V. 353), Lat… …geirret / sollen wir es erkennen / vnd zu danck (= freiwillig, gern) annemen / von dem / der vns vnsers irthums erinnert. Man wird bei dieser Redewendung an… …z.T. bei anderen Belegen dieser Gruppe gilt: vormals absolut gängig, dann veraltend, schließlich ungebräuchlich. Die Wortbildung vergeß wird abgewählt… …und den Abgang dieser Wendung. Kramer und Adelung führen ‚faseln‘ im Sinne von ‚gedeihen‘ nicht an. Ist also eine regionale Begrenzung von ‚faseln‘ als… …Bildlichkeit dieser Redensart. Die großen hansen diser welt werden in Kramers Wörterbuch (vgl. Anm. 5) noch als „i Grandi/ i potenti“ verstanden. Das… …ins Spiel bringen kann. Für die Friedensbewegung hat dieser Bibelvers sicher auch die Aussagekraft eines Phraseologems erhalten, ansonsten zeigen die… …. Die öffentliche Sprache in Medien und Presse folgt dieser Verdrängungstendenz. Abgesehen von den Sprichwörtern ist Varianz bei den Redewendungen trotz… …anderen Seite steht die Frage, was alles zum heutigen Bestand der standardsprachlichen Phraseologismen gerechnet werden kann, wie dieser Bestand zustande…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …r , Wien Abstract Dieser Artikel behandelt ein lange verschollenes, zuletzt von Margarete Lang in der Textanthologie „Ostdeutscher Minnesang“ (1958)… …. 3], S. 123. 5 Lang [Anm. 3], S. 133. 6 Dieser Katalog kann demnach nicht Bartschs alleinige Quelle gewesen sein. Gustav Schmidt: Die Handschriften der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil 2

    Rüdiger Schnell
    …: Anna Kłosowska, Queer love in the middle ages, New York/Basingstoke 2005. An dieser Monographie zeigt sich besonders deutlich, wie sehr Anspruch und… …queer subtext“ (S. 23). Dieser Subtext gehöre einer eigenen unterschwelligen symbolischen Ordnung an, die es durch ein queer reading zu erschließen gelte… …habe ich das zweite Kapitel dieser Monographie ausgewählt (S. 69–116: „Dissection and desire: Cross-dressing and the fashioning of lesbian identity“)… …. 105) 104 Queer Studies in der Mediävistik: Anspruch und Wirklichkeit – Teil II Olive“. In dieser Erzählung (13. /14. Jh.) sieht Kłosowska die Darstellung… …berufend, dass eine Lektüre mittelalterlicher Texte nur dann Vergnügen bereite, wenn man dort homoerotische Beziehungen entdecke. Dieser Versroman72 , eine… …ausgezeichnet hat, gelangt sie nach Rom, wo sie sich in den Dienst des Königs Oton begibt. Dieser möchte diesen hervorragenden Ritter mit seiner einzigen Tochter… …Olive, die sich bereits in den ‚Ritter Yde‘ verliebt hat, verheiraten. Als Yde mit Hilfe von Ausreden dieser Heirat sich zu entziehen versucht, drängt ihn… …keine dieser Thesen entspricht dem textuellen Befund. Ad 1: Die Positivierung eines sündhaften Verhaltens (lesbische Liebesbeziehung) aufgrund des… …mittelalterlichen Textes auf den defizitären Status der Frau-Frau- Ehe – ein Geschlechtsverkehr sei unmöglich – verbietet, von einer Positivierung dieser Beziehung zu… …ohne Genitale kann keine Ehe führen. Für den anonymen Autor dieser Erzählung heißt die Alternative: entweder heterosexuelle Liebe (Geschlechtsverkehr)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …Übereinstimmungen auf, so dass es legitim ist, das Handbuch als Nachfolgewerk einzuordnen und in dieser Rezension auf einige Vergleiche zurückzugreifen. Das neue… …Buchbesprechungen gen und verweigert sich im Gegenzug dem vollständigen Verständnis. Hartmann fasst den Kern dieser Technik sehr treffend mit drei Begriffen, der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Friedrich Michael Dimpel: Die Zofe im Fokus. Perspektivierung und Sympathiesteuerung durch Nebenfiguren vom Typus der Confidente in der höfischen Epik des hohen Mittelalters

    Regina Toepfer
    …er auch auf die Intentionen dieser Nebenfiguren schließen und untersuchen, was sie zu bestimmten Aktionen motiviert. Dies stellt ein gewagtes… …Interaktionsmuster ‚Agon‘ und der allgemeinen Regel, dass Figuren stets nach einer Verbesserung ihres Rangs strebten, begründet. Entsprechend dieser Figurenkonzeption… …Verfasser vor, implizite Hinweise auf die innere Disposition von Figuren in der mittelalterlichen Literatur stärker zu berücksichtigen. Auch wenn dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Unzeitig: Autorname und Autorschaft. Bezeichnung und Konstruktion in der deutschen und französischen Erzählliteratur des 12. und 13. Jahrhunderts

    Rüdiger Schnell
    …stark macht, fragt die Verf. eher nach der Interdependenz dieser beiden Funktionen (S. 197–205): Inwiefern arbeiten sie einander zu? Kann eine… …Distinktion zwischen Er- und Ich-Rede. Erzähler-Ich und Autor-Er sind also aufs engste verbunden (S. 212f.). Gestützt wird dieser Befund durch den Umstand, dass… …des Erzählers sichere –, verleihe andererseits gerade dieser Erzählerfigur seinen (Autor)Namen (S. 236–241). Mit dieser Verbindung von Erzählerfigur und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Harald Haferland, Matthias Meyer (Hg.): Historische Narratologie. Mediävistische Perspektiven

    Regina Toepfer
    …offen, ob dieser Befund als ironische Brechung des Schemas zu deuten ist oder eine Revision des Strukturmodells erfordert. Die gesamte Struktur des… …Spezifikum des Erzählens vor der Moderne handelt, da in dieser die Raumzeitstruktur mimetisch angelegt ist und die natürliche Umwelt als vorgängig aufgefasst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …und dynamisiert werden. Es liegt auf der Hand, dass mit dieser Perspektive ein „Oszillieren“ (S. 19), „Kompromisse“ (25), „Mischformen und Hybriden“… …dieser Wendung verstärkt auf und zielen dann auch explizit auf selbstreferentielle bzw. metanarrative Ebenen des „Parzival“ („genealogisches Erzählen“, S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Monika Costard: Spätmittelalterliche Frauenfrömmigkeit am Niederrhein. Geschichte, Spiritualität und Handschriften der Schwesternhäuser in Geldern und Sonsbeck

    Helmut Tervooren
    …. In einschlägigen Kreisen hatte man von dieser Arbeit aufgrund vieler verstreut erschienenen ‚Vorarbeiten‘ der Verfasserin schon lange gewusst und auf… …Sprachwissenschaftler sind es vor allem die Grenzen zwischen zwei Philologien, der Niederlandistik und der Germanistik. Das letzte Sonderheft dieser Zeitschrift „Dialog… …Handschriftenbestände zusammen. Beide Bibliotheken sind heute gut katalogisiert, so dass Costard in dieser Hinsicht ansprechende Arbeitsbedingungen vorfand. In der Region…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück