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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …. Geburtstag Die Vorstellung, die unterschiedlichen Fassungen der Lieder aus der ersten und zweiten Generation der Minnesänger in den Handschriften B und C… …bei den Dichtern der ersten und zweiten Generation, bei denen sich die Überlieferungen trotz oft erstaunlicher Parallelität in Bestand und Anordnung in… …denen in B vor allem durch eine formal überarbeitete Gestalt. Dies betrifft die Reimwörter, bei denen sich Autoren der ersten und zweiten Generation noch… …werde ich alle Dichterœuvres der ersten und zweiten Generation des Minnesangs durchgehen und auf die Art der Überarbeitung befragen, da es für mein… …vngNt, wirt mir dú m1ne ungGt 2o 2ol ir niems man volle trPwen 2o 2ol ir niems man volle trúwen Die Fassungen unterscheiden sich deutlich in der ersten… …vereinheitlicht werden müssen. Der Sinn des ersten Verses wird dabei deutlich modifiziert. Nicht erstaunlich ist die fehlende Gegenseitigkeit der Minne, sondern… …durch diesen Zusatz seine metrische Integrität abhanden kommt. Er wird vierhebig, dies im Gegensatz zum ersten Stollen und zu den anderen Strophen des… …Fremde werden lässt. In C steht diese Strophe erst später, es folgt eine Strophe in einem Ton, der sich einzig durch eine Waise des ersten Verses… …der Zäsur nicht mit Reimpunkt versehen, das gilt in C auch für die drei ersten Strophen, wo auch nach dem ersten a-Reim kein Reimpunkt notiert ist, so… …weggelassen sind, außerdem ist im Reimband der 2. Strophe die Unreinheit des ersten Verses (zît: lîp: wîp) nicht ausgeglichen und reimt nach den strengen Regeln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
    …, Frankfurt/Main 2005, passim, das wörtliche Zitat: S. 12. Der auch als „Große Heidelberger Liederhandschrift“ bekannte Codex Manesse entstand im ersten Drittel des… …dem ‚Rinegg’schen Domherrenhof‘ (Theatergasse 4) in Konstanz, wo es Ende des 19. Jahrhunderts in einem Raum des ersten Obergeschoßes entdeckt wurde. 9… …wird trotz der auf den ersten Blick feststellbaren Gemeinsamkeiten rasch klar, dass in der Gesamtanlage deutliche Unterschiede bestehen. So bildet die… …versucht, die Figuren im Fresko als solche zu deuten 41 , und die Armhaltung beider Figuren wirkt auf den ersten Blick in der Tat wie eine Wurfbewegung. Bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Emblematik vor der Emblematik? Der frühe Buchdruck als Experimentierfeld er Text-Bild-Beziehungen

    Seraina Plotke
    …auch die ersten 100 Jahre des Buchdrucks eine reiche Buchillustration hervorgebracht. Mit Bildern ausgestattet wurden Bücher verschiedensten Inhalts und… …Geiler von Kaysersberg, der Brants Werk zum Anlass für Predigten nimmt, die unter Verwendung der Holzstöcke der Basler Narrenschiff-Ausgaben in den ersten… …von Guilelmus Parisiensis, die in den ersten Jahrzehnten des Buchdrucks mehrere Dutzend Auflagen erhielt und von verschiedenen Künstlern illustriert… …: Analecta Bollandiana 26, 1907, S. 423–453). 130 Emblematik vor der Emblematik? Im ersten Jahrhundert nach Christus lebt in England ein gewisser Suetonius, so… …ebenfalls bei Adam Petri ediert wurde, lautet: „Das leben des heiligen bychtigers vnd einsidlers sant Batten / des ersten Apostel des oberlands Heluecia… …Drucke zu reihen ist, die die ersten Jahrzehnte des Buchdrucks hervorgebracht haben, verdeutlicht die eingangs präsentierte Beispielreihe. 48 Angesichts…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Gerhard Kettmann: Wittenberg – Sprache und Kultur in der Reformationszeit. Kleine Schriften, hg. v. Rudolf Große. Peter Lang, Frankfurt a.M. 2008, 213 Seiten.

    Werner Besch
    …erkennbare Tendenz der Variantenreduzierung in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu erkennen, gut vorführbar am Beispiel Wittenberg. Die Reduzierung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Wege und Irrwege der mittelalterlichen Textausgaben. Ausgewählte Aufsätze, hg. unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss

    Heinrich Beck
    …begreifen, die Forderung des Kuhn’schen Notker Kuratoriums nach diplomatischen Ausgaben einzulösen –nachdem James C. King und P. W. Tax in einem ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …Aufsätze von Rüdiger Schnell vor. Im ersten Beitrag wendet er sich gegen die globale Forschungsthese, im Mittelalter habe es keine Konversation gegeben… …Schnell zum ersten Mal die These von Gerd Dicke zurück, dass fazete Konversationen zwar im 14. und 15. Jahrhundert in Italien belegbar seien, nicht aber in…
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