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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    ‚Liebe schenken‘. Liebesgaben in der Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit – Kiel, 10.–12. Dezember 2009. Literarizität und Poetologie der Liebesgabe – Zürich, 06.–08. Mai 2010

    Antje Sablotny
    …Brackenseils im Jüngeren Titurel eine ‚tödliche Reziprozität‘ genannt, welche die Minne als Gabe im Kontext des Minnedienstes in Frage stellt. Das Thema scheint…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten

    Alois Wolf
    …sich Hildebrandslied, Ludwigslied und Battle of Maldon zueinander? Bei der Frage nach christlicher Heldendichtung hätte man sich ein stärkeres Eingehen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Christa Bertelsmeier-Kierst: Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert, Hirzel Verlag, Stuttgart 2008 (ZfdA, Beiheft 9), 250 Seiten

    Ursula Schulze
    …Frage. Das wichtige Fazit, dass wir schon „in der ältesten Überlieferungsphase mit konkurrierenden Textfassungen des ‚Sachsenspiegels‘ rechnen“ müssen (S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Sangspruchdichtung. Gattungskonstitution und Gattungsinterferenzen im europäischen Kontext. Internationales Symposium Würzburg, 15.–18. Februar 2006, hg. v. Dorothea Klein zusammen mit Trude Ehlert u. Elisabeth Schmid, Niemeyer, Tübingen 2007, XIX und 406 Seiten.

    Manuel Braun
    …Verhältnis zu setzen. Gerade diese zweite Frage aber, die andernorts zu aufschlussreichen Resultaten geführt hat, 3 erweist sich im Band „Sangspruchdichtung“… …Frage nach „Gattungsinterferenzen“, und mit entsprechend größerem Gewinn liest man die Aufsätze dieser Abteilung. Intime Kennerschaft verrät Johannes… …nahtlos schließt sich Michael Baldzuhns Aufsatz „Minne in den Sangspruchtönen Regenbogens“ an, indem er die Frage nach thematischen Überschneidungen… …eigentlichen Tabulaturen vorausgehen, als auch derjenige Freimut Lösers, der der Frage nachgeht, wie die Texte selbst die Bedeutung von Autoren modellieren. Wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …dar. Zu Kapitel 9 „Griffelglossierung in Tegernsee am Ende des 10. Jahrhunderts“. In diesem Kapitel wird der Frage nachgegangen, ob die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Rolf Thieroff, Petra M. Vogel: Flexion, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2009 (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik, Bd. 7), 100 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …unternommen; dies mag gut begründet sein, wirft aber die Frage auf, warum dies nicht auch an anderer Stelle getan wird, etwa bei den suppletiv gebildeten Formen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Schiffbruch mit Zuschauerin. Spielarten der Ironie in Heinrich Heines „Loreley“

    Nikolas Immer
    …. 46f.: „Wenn jemand […] die Ironie dort sieht, wo andere Leute sie nicht sehen, dann stellt sich eben erneut die Frage, wie überhaupt die Ironie zu… …erkennen sei; mit anderen Worten, es stellt sich die Frage, wo die Grenzen der Ironie verlaufen.“ 185 Nikolas Immer die Verbalsprache erlaubt der Redekontext… …kommen.“ 6 Werde die Frage nach dem Ironiegehalt des Gedichts dennoch gestellt, sei es ergiebiger, so Kolb weiter, dessen Kontext zu untersuchen. Zum einen… …Frage präzisiert werden: Was soll es bedeuten, dass der lyrische Sprecher im Gestus romantischer Rede trauert? Unter der Voraussetzung, das Gedicht lasse… …von einer eminenten Unsicherheit, wenn nicht gar 41 Vgl. Anm. 22. Vgl. ferner die Diskussion zwischen Wetzel und Ursula Jaspersen über die Frage, ob… …Frage, ob dessen Geschlechtszugehörigkeit bereits einen Identifikationsrahmen vorgibt oder ob die ästhetische Identifikation als ein prinzipiell offenes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Das genetische Opfer. Biologie, Theologie und Ästhetik in Storms „Carsten Curator“

    Maximilian Bergengruen
    …grübelnder Gemütsart“ (456) sei, also anscheinend etwas zur Melancholie neigt. Deutlich wird dies an der Frage, wie man mit Geschichten „aus fremden Welten“… …Frage Annas, seines Pflegekindes, was er denn im Zusammenhang mit seinem Sohn „verbrochen“ habe, antwortet er schlicht: „Ich, Anna, ich bin sein Vater“… …genetische Opfer Storm pflichtet seinen Kritikern sogar bei, wenn er schreibt, dass er in der in Frage stehenden Novelle nur die „häßliche Wirklichkeit“ 28 und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …einem fast prophetischen politischen Roman über die ‚armenische Frage‘. Unter diesem Gesichtspunkt ist es zu Unrecht vergessen. Rudolf Lindau (1829-1910)… …verharmlosend, die ‚armenische Frage‘ nannte. Das macht diesen sonst handlungsarmen und schwerfälligen Gesellschafts-, Reise-, Entwicklungs- und Liebesroman zu… …bloßen Seitenzahlen, aus dem zweiten mit vorangestellter Bandzahl II. 8 Jelle Verheij: Die armenischen Massaker von 1894–1896, in: Die armenische Frage und… …Maximum an internationaler Aufmerksamkeit zu erregen und Verhandlungen über die ‚armenische Frage‘ zu erzwingen, terroristische Aktionen: zunächst sogar ein… …armenische Frage 1878–1914, Köln 1990, S. 90. 21 Georgeon [Anm. 19], S. 286. 22 Ternon [Anm. 18], S. 102. 23 Saupp [Anm. 20], S. 62. 24 Verheij [Anm. 8], S. 95… …Engländer in Indien. Heinrichs nur allzu berechtigte Frage, warum aber statt der Verschwörer unzählige eindeutig Unschuldige: Frauen, Kinder, Greise…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Exil in Positano. Gerhart Hauptmanns lyrisches Denkmal für Essad Bey

    Peter Sprengel
    …beachten sollten, wenn wir das Angebot des Textes zu einer autobiographischen Lektüre aufnehmen und die Frage stellen: War der Verfasser dieses Gedichts denn…
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