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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …sehr ausgeprägt ist“ (S. 1). Auch angesichts der Erfahrungen mit Definitionsversuchen anderer sprachwissenschaftlicher Beschreibungsbegriffe wäre es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Stefan M?ller: Zum Germanischen aus laryngaltheoretischer Sicht. Mit einer Einf?hrung in die Grundlagen, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2007 (Studia Linguistica Germanica, 88), XIV, 396 Seiten

    Paul Widmer
    …gedehnten Resonanten auf diese seine Regel zurückführen will, die Existenz anderer Quellen hierfür werden vernünftigerweise nicht geleugnet (S. 92–95). Ab S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …Hintergrund anderer heldenepischer Überlieferung argumentiert, wie der von „Eckenlied“ oder „Virginal“. Zwei Handschriftengruppen lassen sich unterscheiden: Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King's College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …freigelassenen Seiten stehen. Das ist ein ganz anderer Typ der Illustration: er erstrebt Textnähe, und Walworth behandelt ihn im Wesentlichen als Folie für ihre…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die "Große Bilderhandschrift' des "Willehalm" Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Nachweis, dass „bei der Konzeption der Bilder offensichtlich Alltagswissen, Kenntnis anderer Bilder sowie Textwissen eingeflossen ist“ und beim idealen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …Begründung, warum ein anderer Begriff von Individualität für die Analyse mittelalterlicher Literatur nötig sei. Zu suchen sei ein methodischer „Ansatz… …„Objekten“ die Kämpfenden gemacht würden: „Den Subjektstatus übernehmen allegorisierte Tugenden (...]“ (S. 218). An anderer Stelle relativiert die Verfasserin…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Inhaltsverzeichnis / Impressum

    …, sonst zusätzlich im RTF-Format. Zur Veröffentlichung angebotene Beiträge müssen frei sein von Rechten Dritter. Sollten sie auch an anderer Stelle zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die ?Lokulamente? des Gehirns

    ?Schoenschreiben? bei Goethe
    Jens Loescher
    …Martin Stingelins und Rüdiger Campes Einführung des Konzepts ‚Schreibszene‘ 11 lässt mich an anderer Stelle von solitären Schreibsituationen sprechen, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …Jean Paul, „ist für den Geist, was für die Scheidekunst Feuer und Wasser 7 An anderer Stelle heißt es: „Die Phantasie macht alle Teile zu Ganzen [...]…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle "Spiel im Morgengrauen"
    Markus Lorenz
    …, als welcher stets gleichgültig bleibt; sondern vom Willen selbst, der zu einer Vorstellung, die er in einer Hinsicht verabscheut, in anderer Hinsicht…
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