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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …diese seine Hauptquellen durch andere Texte kontaminiert hätte. All dies lässt sich in der Einleitung (S. 13∗ –23∗) konzise dargestellt nachlesen. Darüber… …Diese Wahl bringt dem Autor sicherlich den Respekt seiner späteren Leserschaft ein, er selbst droht dabei jedoch bisweilen in die Nähe von gefährlichem… …ersten Blick ist diese Passage von großer Schlichtheit und entspricht genau dem Wortlaut des Buchs Genesis, der denn auch in Honorius’ „Elucidarium“, der… …für Adam befunden habe. Diese Lehre hat Wilhelm von Saint-Thierry auf den Plan gerufen und Wilhelm an den Rand der Exkommunikation gebracht8 , und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …von Berufssängern ausgebildet, deren Kunst im Sinne der Oral poetry-Theorie auf der Improvisation beruht hätte. Nachdem diese formelhafte… …des „Heliand“ auch in anderen Texten, doch darf diese Zahl nicht isoliert betrachtet werden. Denn rund die Hälfte der Sievers'schen Doppelstabformeln… …verschwiegen werden, dass diese beiden Charakteristika das hervorstechende Merkmal nur der altsächsischen Bibeldichtung, also gerade nicht für die… …., 153, 331–339) aus, weil sich diese ‚stereotype Kunstsprache‘ (vgl. S. 100) besonders gut merken ließe. Das Auslassen, Hinzufügen, Umstellen und Ersetzen… …wichtigsten sofort, um sie dann in der Folgestrophe überflüssigerweise beide noch einmal nennen zu müssen“ (S. 120). Diese Erklärung ist denkbar, zwingend ist… …Verfassers: „Diese Ausgangsfassung wird auswendig gelernt und dann nur noch aus dem Gedächtnis abgerufen, ohne daß eine Niederschrift gebraucht wird“ (S. 18)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …sprechen sogar eher gegen diese These. Nachdem die technischen Aspekte des Skriptoriumbetriebs und seiner Produkte herausgearbeitet sind, widmet sich Baisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue „Gregorius“ im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …„Historia apostolica“ zitiert, das alle diese Merkmale, Rahmentexte und Dispositionsgerüste, aufweist. Die Auffassung, dass die Überlieferung in dem… …Promotionsschrift von Kohushölter, dass diese nicht nur zu einem neuen Rückblick auf Hartmanns „Gregorius“, sondern vom Mittelalter aus auch zu einem neuen Vorblick…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Christoph Petersen, Ritual und Theater. Messallegorie, Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …. Zu betonen wäre hier, dass diese Bestimmung, die das Spiel an den Gottesdienst zurückbindet, für einen viel weiteren Kreis von Partizipierenden Evidenz… …Osterfeier, aber die Spiele reagieren auf das mangelnde Verständnis, indem sie die heilsgeschichtlichen Essentials – allerdings nicht nur diese – mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Lehnwörter wie paper, place angeführt werden, dann kann diese Aspiration natürlich nicht im 6.–8. Jahrhundert entstanden sein. Wenn man Goblirschs methodische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalović, Sprachwahl – Textsorte – Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …„akrolektale Diffusionsmodell“ von Mihm und das „Nähe/Distanz-Modell“ von Koch/Oesterreicher. Diese Modelle behandeln allerdings verschiedene Aspekte des… …Niederdeutsch“ (S. 76). Diese Ansicht erweist sich bei der Übertragung des Nähe/Distanz-Modells auf Osnabrücker Verhältnisse als unglücklich. Es ist bei der… …Hochdeutsche war, beherrschten seither die Angehörigen der Oberund Mittelschichten auch diese Sprache. Im Folgenden (Kap 3.3) werden Einblicke in das… …‚ihr wisst‘, Eyerdoppe ‚Köpfe des Eis‘, oltleppersche ‚Altflickerin‘, Soet ‚Ziehbrunnen‘. Auch diese Formen sind nicht mundartlich bzw. sprechsprachlich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …Wortbildungsregel (Päd-agogik), nicht nach Silben (Pä-da-go-gik) getrennt werden mußten. Der kurze Name erfaßte dagegen nur die Hauptregel, diese aber in motivierter… …Adelung (1788). Beispielhaft hatten Rolf Bergmann und Dieter Nerius diese Verbindung von Usus und Norm in ihrer umfassenden Dokumentation „Die Entwicklung… …verschiedener Beobachtungen, auch wenn diese noch in eine sehr tastende Darstellungsform gekleidet sind (von Terminologie zu reden, wäre verfehlt). Methodisch… …. Diese Empfehlung ist dann in die Neuregelung übernommen worden. Damals wußte ich nicht, was diese Abhandlung jetzt sichtbar macht, daß dies eine Rückkehr…
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