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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …kodikologisch bietet die Einleitung nichts Weiterführendes. Sie zitiert einfach passagenlang die älteren Handschriftenbeschreibungen. Die Frage ist also…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Regesten deutscher Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts, hg. v. Uwe Meves unter Mitarbeit v. Cord Meyer, Janina Drostel, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2005, CXXXVII und 1075 Seiten sowie eine CD.

    Helmut Tervooren
    …nicht. Die Zahl der Belege ergibt sich aus ihrem politisch-feudalen Agieren. Bei solchen Zahlenverhältnissen stellt sich die Frage, ob eine Entscheidung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Helmut Tervooren, Van der Masen tot op den Rijn. Ein Handbuch zur Geschichte der mittelalterlichen volkssprachlichen Literatur im Raum von Rhein und Maas, Erich Schmidt, Berlin 2006.

    Jens Haustein
    …vielgestaltigen Lyrik hat. Beide Tendenzen werden in der Darstellung immer wieder aufgegriffen. Die Frage, wie auch Texte, die außerhalb des Rhein-Maas-Raumes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …Eigenschaften zu beschreiben versucht, leicht in häresieverdächtige Untiefen führen kann, wenn als gesichert geltende Aussagen der Bibel dadurch in Frage gestellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …diskutierten Frage, warum Fassungen der Heldendichtung einerseits einen großen gemeinsamen Strophenbestand teilen und andererseits in einer Reihe von Strophen… …Adressatinnen herausgestellt werden. Obwohl Haferland der Frage, wie die Entstehung der Texte ‚konkret‘ (vgl. S. 38) zu denken sei, hohes Gewicht beimisst (vgl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …, bezieht sich auf Haferlands Aufsatz: „Der auswendige Vortrag“ [Anm. 2]. Auf die Frage, wie die eigenständige Fassung des „Nibelungenliedes“ in der… …. Baischs Überlegungen kulminieren in der provokanten – als Frage verkleideten – These, dass „in der Fragmentarisierung des vorhandenen Texts die besondere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue „Gregorius“ im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …außerhalb ihrer Themenführung, ist die Frage, wie sich die Rahmung der „Gesta“ mit insgesamt fünf Paratexten und die Einteilung des Werkes in vier Bücher und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Christoph Petersen, Ritual und Theater. Messallegorie, Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …allgemein bekannte Tatsache. In Frage steht, wie der Ausgangspunkt und die Stationen in ihrer Interferenz zwischen Kult und Spiel zu beurteilen sind und wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …, die einzelsprachlich zu Plosiven geworden sind. Mit guten Gründen plädiert er für die zweite Interpretation. Breiten Raum nimmt die Frage der… …LV (Wellentheorie, Entfaltung, Sprachschichten usw.) auseinander (S. 155–181), aber am Ende lässt er die Frage mit Luk Draye offen; dem Ergebnis lässt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalović, Sprachwahl – Textsorte – Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …. Untersuchungsort und -zeitraum führen des Weiteren zur Frage nach der ‚Sprachwahl‘, denn in Norddeutschland, so auch in Osnabrück, ist das Hochdeutsche in den 40er… …. Es stellt sich die Frage, welche Schreibsprachform für die niederdeutschen Dialogsituationen verwandt wurde. Schließlich lässt sich anhand von… …Geständnisses. In Kap. 5, „Dialogstrukturen und Textebenen“, untersucht Topalović die Vertextungsprozesse, d.h. die Frage, mit welchen sprachlichen und formalen…
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