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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …diskutierten Frage, warum Fassungen der Heldendichtung einerseits einen großen gemeinsamen Strophenbestand teilen und andererseits in einer Reihe von Strophen… …Adressatinnen herausgestellt werden. Obwohl Haferland der Frage, wie die Entstehung der Texte ‚konkret‘ (vgl. S. 38) zu denken sei, hohes Gewicht beimisst (vgl…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …Heidelberger Fassung für die primäre; g stelle eine sekundäre Bearbeitung von P dar, wobei als Bearbeiter (auch) Mügeln selbst in Frage komme. Obwohl es eine… …Frage stehenden Autors eine Rolle spielt, das in g sodann große Bestätigung findet, so dass diese Handschrift schließlich zur alleinigen Referenz für den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Zu den Quellen von Veldekes „Servatius“

    Jan Goossens
    …T vor den Gesta den Vorzug“, sie bleibe die „Hauptquelle“. Vlekke23 pflichtet Wilhelm bei, doch fügt er hinzu, dass es in dieser Frage nicht nötig sei… …, dass Veldeke die Gondulphusvita in der Fassung der Gesta benutzt hat. In der Frage, ob er die Vita benutzt hat, ist aber mehr Sicherheit zu gewinnen. Die… …als weitaus wichtigste Quelle eine Vita-Handschrift benutzt, die vermutlich dem Typ A/M angehörte. Als Zweitquelle kommen nicht die Gesta in Frage…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …, ebenfalls auf eine zeitgenössische Modeerscheinung hinweisend, die Frage der „Umwertung“ im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über den „Wortlaut“, die… …Czako, die Beantwortung Ihrer Frage hat selbst für einen Anwohner des Stechlin seine Schwierigkeiten. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffener Geist… …Stand etabliert und stabiliert […] fällt ganz anders ins Gewicht als die Frage ‚Quirinal oder Vatikan‘.“ (DS, S. 142) 527 Liselotte Grevel dessen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …. 350–369, hier S. 367. 8 Braun [Anm. 6], Sp. 122. 9 Zur Überlieferung der Schriften in Prachthandschriften und Octavcodices und zur Frage der Verfasserschaft…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …, wohin die einzelnen Fragmentschnipsel gehören, gibt es keine andere Lösung. Doch scheint es mir möglich, in der Frage der Identifizierung noch ein Stück…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Mai und Beaflor, hg., übersetzt, kommentiert und mit einer Einleitung v. Albrecht Classen, Peter Lang, Frankfurt/Main u.a. 2006 (Beihefte zur Mediaevistik 6), xxxix und 500 Seiten

    Christian Kiening
    …kodikologisch bietet die Einleitung nichts Weiterführendes. Sie zitiert einfach passagenlang die älteren Handschriftenbeschreibungen. Die Frage ist also…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36∗ und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …Eigenschaften zu beschreiben versucht, leicht in häresieverdächtige Untiefen führen kann, wenn als gesichert geltende Aussagen der Bibel dadurch in Frage gestellt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue „Gregorius“ im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …außerhalb ihrer Themenführung, ist die Frage, wie sich die Rahmung der „Gesta“ mit insgesamt fünf Paratexten und die Einteilung des Werkes in vier Bücher und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Helmuth Kiesel: Ernst Jünger. Die Biographie, Siedler, München 2007 / Heimo Schwilk: Ernst Jünger. Ein Jahrhundertleben, Piper, München, Zürich 2007 / Hans Blumenberg: Der Mann vom Mond. Über Ernst Jünger, hg. v. Alexander Schmitz und Marcel Lepper, Suhrkamp, Frankfurt/Main 2007.

    Claude Haas
    …einen der größten Kenner der in Frage stehenden Epoche aus. Nicht immer ganz leicht durchschaubar scheint mir indes die Absicht, auf die Kiesel dieses…
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