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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der gro?e Mogol oder der Vater der L?gen des Schelmuffsky ? Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …erfolgreiches Ende durch die Thronbesteigung gekrönt wurde. Das gleiche Schicksal wiederfährt auch Chorrom selbst: Sein Sohn „Oranchzef“ wirft den Vater ins… …liegt tatsächlich „ein grosser Platz“. 19 Es ließe sich aber auch vermuten, dass Schelmuffsky den „Strich ins Land von Suratta biß Agra zu des […] grossen… …Die erwähnte Ratte frisst der Mutter, als sie mit Schelmuffsky im fünften Monat schwanger geht, ein „abscheulich groß Loch“ (Schelm. 135) ins „gantz neu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Auswirkungen eines Erdbebens - Zur Katastrophe von Lissabon 1755

    Zur Katastrophe von Lissabon 1755
    Jürgen Jacobs
    …„verruchtesten Art des Unglaubens“ zurückgewiesen. 31 Dieses Naturverständnis, das sich ganz unter theologische Prämissen stellte, hielt sich bis weit ins 18…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Das Artikulierte und das Inartikulierte - Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'

    Zum semantischen Wandel der Artikulation in der "Sattelzeit'
    Markus Wilczek
    …motivierte Zeichen und ruft damit eine Auffassung zurück ins Gedächtnis, die seit Locke immer mehr in den Hintergrund getreten ist. Dem Verständnis von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle - Zu Stifters "Granit"

    Zu Stifters "Granit"
    Marcus Twellmann
    …nur restaurativ ausnimmt, sondern mit der kontrafaktischen Erdichtung einer heilen Weltordnung vor den Realitäten ins Phantasmatische zu fliehen scheint… …Marcus Twellmann Zeigobjekte, Sender und Empfänger der Zeiganweisungen.“ Was geschieht, „wenn ein Erzähler den Hörer ins Reich des abwesend Erinnerbaren… …oder gar ins Reich der konstruktiven Phantasie führt und ihn dort mit denselben Zeigwörtern traktiert“ 33 , beschreibt Bühler als ‚Versetzung‘, bei der… …„Situationsindizien oder konventionelle Deuthilfen“, ohne die jedes Zeigwort „dem Sinn nach unbestimmt ins Blaue hineingeschickt wäre“. 35 Unter so oder ähnlich zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Sinnes- und Körpermetamorphosen in Hofmannsthals "Das Kleine Welttheater oder Die Glücklichen"

    Margrit Vogt
    …Theater rücken ihn und die sinnliche Wahrnehmung ins Zentrum ihrer Aufmerksamkeit. Dabei wird immer häufiger die Überlastung der Sinnesorgane thematisiert… …„willig kühle[n] unberührte[n] Wellen / mit tiefem Klang dem Mund entgegenschwellen!“ (KW 141, 5 f.) lässt, leistet er dem Wandel vom Optischen ins… …Kette stehn? Mir kann doch alles noch geschehn! Wem mag die Herrlichkeit gehören? Jetzt aber geh ich schon ins Haus, [Szenenanweisung] ich ziehe mich im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Kartographie des Denkens - Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne

    Kafka und Benjamin im Kontext von Judentum und Moderne
    Petra Renneke
    …Rekonstruktion der „anderen“ jüdischen Geschichte in Deutschland, „die nicht so recht ins Bild einer Geschichtsauffassung passen mag, die bestimmt ist von den… …Schuld der Väter. 275 Petra Renneke ins Positive gewendet. Er wird zum Grund – also keineswegs zum Hindernis – des Schreibens; und zwar für diejenigen… …bestimmt sind, einen Augenblick das Lob von Gott vor seinem Thron zu singen, bevor sie ins Nichts zergehen. 24 Die Engel treten kurzweilig auch in die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ursula Kocher: Boccaccio und die deutsche Novellistik. Formen der Transposition italienischer "novelle' im 15. und 16. Jahrhundert, Rodopi, Amsterdam, New York 2005 (Chloe, Beihefte zum Daphnis 38).

    Caroline Emmelius
    …man von einer Transposition „italienischer“ Novellen ins Deutsche sprechen kann, denn sofern sich die Vorlage überhaupt ermitteln lässt, greifen die… …und festigt sie auf diese Weise.“ (S. 386)) eine näher zu begründende Behauptung. Erhart Lurckers bereits ins 16. Jahrhundert gehörenden… …vorgebrachte These einer inhaltlichen Nähe zur Moringer-Ballade aufgegriffen und ins Erzähltechnische gewendet (S. 398–405). Das ist eine bedenkenswerte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Adressat auch der akademischen Gelehrten mehr und mehr seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ins Spiel kommt (dazu Ursula Goldenbaum). Bei diesen vielen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Schiller-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung, Metzler, Stuttgart, Weimar 2005.

    Bodo Lecke
    …einer lehre gibt“ und im übrigen wohl sogar als ‚Lehnwort‘ bzw. terminus technicus („handbook“) aus dem Deutschen ins Englische „herübergenommen“ wurde. 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Problemfeld ins Bewusstsein, finden sich doch um 1800 „Astronomie und Revolution zu einer sonderbaren und historisch einmaligen Konjunktur verbunden“ (S. 13)…
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