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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …Schatten der Guillotine zur Frage von Leben und Tod. Die Analyse des Rededuells zwischen Danton und Robespierre zählt ohne Zweifel zu den Glanzpunkten der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …Vorarbeiten zu einer Reform ging es nun nicht mehr nur um die (forschungsorientierte) Frage „Was ist Wahrheit?“, sondern zumindest auch um die… …(realisierungsorientierte) Frage „Was lässt sich (gemeinsam) durchsetzen?“ Konsensbildung wurde nötig, im Zusammenhang damit Bereitschaft zum Kompromiss. Für manche lag hier… …historischer Reformorthographie, zentriert vor allem um die oben genannten Namen. Als Auswahlprinzip formuliert Petra Ewald: In Frage kommen generell nur solche… …Orthographie immer dringlicher und die orthographische Frage, wie man das damals nannte, musste endlich 99 Horst Sitta gelöst werden. Das erforderte sowohl… …konzeptionelle als auch organisatorische Entscheidungen der zuständigen staatlichen Stellen. So war die orthographische Frage alsbald auch Gegenstand der… …hat, der mag sich die Frage stellen, was denn bei all dem falsch gemacht worden ist, was hätte anders gemacht werden müssen. Die Frage ist nicht leicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    … und sanc ir sîniu liet – Der Auftritt des Sängers in der Epik

    Der Auftritt des Sängers in der Epik
    Patrick Fortmann
    …ausgegangen werden kann, dass Minnelyrik als Vortragslyrik auf einer kommunikativen Handlung aufruht, so stellt sich die Frage nach der gegenwärtigen… …Para-Ritual – hat einen solchen Komplexitätsgrad erreicht, dass sich die Frage nach den Spuren, welche die Aufführungspraxis hinterlassen hat, mit besonderer… …fiktionalen Erzähltexte heraus und grenze das Thema noch einmal auf die Epik ein. 10 Zur Frage, wie die narrativen Quellen den Sang inszenieren, gibt es in der… …ich tragen krône, ze wîbe wold’ ich hân / die iuwern schoenen tohter“ (NL 1675,1-3). 24 Das Motiv präludiert die zentrale Frage, ob nämlich der… …bedeutungslos. Rüdiger wirft noch einmal ausdrücklich die Frage auf, ob die Regel des Sangs nun auch im Epos für ellende (NL 1676,3) – als solche sieht er sich… …spricht (S. 86); Müller [Anm. 16], S. 392. 38 Vgl. Tervooren [Anm. 36], S. 56. 39 Die Forschung ist in dieser Frage gespalten. Der oben zitierten Auffassung… …wie die Frage nach der Textseite der Lieder für Gotelint. 40 Volker beherrscht viele Anstriche. Sein Spiel kann entweder süeze und gezogenlîche oder… …Diesen Bogen benutzt Volker, wenn er Hagens berühmte Schwertgeste vor Kriemhild imitiert. 44 Indes, es bleibt die Frage nach dem Charakter der… …(K 224, 2f.). Auf die Frage seines Königs kann Horant sogleich Auskunft über Hildes unvergleichliche Schönheit geben (K 226,2f.). Sie wäre die passende…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …connects Danton’s lethargic melancholy to a posthistorical notion, according to which even attempt at revolution merely repeat history. Die Frage, welcher… …trat die Frage nach der spezifischen Form der Verarbeitung des historischen Quellenmaterials im dra- 9 Burghard Dedner: Georg Büchner: „Dantons Tod“. Zur… …besteht. Die Frage, ob die teilweise frappierende Übereinstimmung von Büchners ‚Dichtung‘ mit der Tagebuch-Vorlage dabei gewolltes Zitat oder dem… …Wahrnehmung einer genuinen Leere der Zeit. 23 Vgl. etwa Wender [Anm. 13], S. 255. Die Frage, warum ausgerechnet der engagierte Revolutionär Büchner eine derart… …. Vielmehr ist es die Revolutionsgeschichte selbst, die Danton den Elan zum Handeln nimmt. Auf Lacroix’ Frage, warum er es zum Verlust seiner Autorität habe… …„Danton’s Tod“ kommt die Revolution als sie selbst zu Wort – und stellt in dieser Zitierbarkeit ihre eigene Möglichkeit in Frage. Wo der Neuanfang schon… …neu verfasste Aussagen fügen sich auf diese Weise zu einem unauflöslichen Geflecht, in dem die Frage nach der Sonderung von Büchners Text und zitiertem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Partei der Grafen von Geldern zuzurechnen wäre“ (S. 104). Andererseits stellt sie den Schauspielcharakter des Textes in Frage und rückt das Werk in die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Silvio Vietta, Dirk Kemper, Eugenio Spedicato (Hg.): Das Europa-Projekt der Romantik und die Moderne. Ansätze zu einer deutsch-italienischen Mentalitätsgeschichte, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Patrizio Collini
    …Jahre 1816) nur G.A. Bürger zu kennen scheint und weder von Jena noch von Heidelberg Bescheid weiß. Zum Schluss eine wohl rhetorische Frage: Ist nicht der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien in der mittelhochdeutschen Zeit, Warszawa 1999, 225 Seiten (zit. I). Józef Wiktorowicz, Die Temporaladverbien im Frühneuhochdeutschen Tl. 1 (1350- 1500), Warszawa 2001, 210 Seiten (zit. II)

    Norbert Richard Wolf
    …wird, auch die Interpretation ‚lange Zeit‘ möglich ist“ (S. 10). Spätestens an dieser Stelle stellt sich die Frage, ob derart feine semantischen 142…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …Gedicht – so bei Hegel – „von der besonderen Stimmung und Situation des Dichters seinen Anfang [nimmt]“ 1 . Hegel beantwortet die Frage nach dem Subjekt des… …, und die Gattung wäre kaum als für die Lyrik repräsentativ erschienen. Gleichwohl lässt sie gezielt die Frage stellen, ob Subjektivität an die… …Differenzierung ein, so müsste man die Frage nach der Subjektivität in mittelalterlicher Lyrik oder – besser: – Lieddichtung nicht notgedrungen gleich als Frage… …. 140–142. 32 Ich zitiere: Ulrich’s von Liechtenstein Frauendienst, hg. v. Reinhold Bechstein, Leipzig 1888. Vgl. zum Problem, das sich hier mit der Frage… …überhaupt erst einmal erkannt werden, bevor diese Sprechsituation auch vorgestellt werden kann. Die Frage, wie das im Vortrag realisiert wurde, ist durchaus… …ein autonomisiertes Ich hergestellt wird. Dieses „poetische Ich eröffnet Autor und Leser [bzw. Hörer, H.H.] die Chance, der Frage nachzugehen, was es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …den Leser für eine dynamische, den Textintentionen folgende Lektüre gewinnen? Mit dieser Frage wollen wir aber keinesfalls einfach modisch sein oder… …später Gadamer, schon vom Vorrang der Frage spricht, die den Prozess des Verstehens bestimmt. Die den ganzen hermeneutischen Prozess bewegende Frage ist… …Leidenschaft Bildern und Zeichen „Geist, Leben und Zunge“ 60 verleihen kann, setzt er den Satz mit einer Frage fort: „Wo wird der rollende Donner der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …Michel Foucault, eine Reihe von Arbeiten der Frage nach literarischen Reflexen sozialrepressiver Ausgrenzung devianten Lebens und Schreibens zugewandt… …historisch-anthropologische, jedoch die Frage ausgeklammert, ob Narren nicht künstlerische bzw. intellektuelle Selbstbilder sind, die, projiziert ins Medium des Närrischen, den… …vorläufiges Ende. Es öffneten sich aber Perspektiven für literarische Binnenrelationen anderer Art. Nicht die Frage ‚Autor und Werk‘ steht seither im… …Schriften, neu bearb. u. hg. v. Inge und Peter Rippmann, Bd. 3, Stuttgart 1977, S. 598f. 23 Vgl. Gert Vonhoff: Vom bürgerlichen Individuum zur sozialen Frage…
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