Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (57)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

57 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …der russischen Moderne, Frankfurt/Main 1990, hier S. 463–488. 5 Art. „Gottebenbildlichkeit“, in: LThK 4, 1995, Sp. 871–878. In den Romanen kommt diese… …körperliche Identität. 10 Einzubeziehen wären längerfristig die Legenden, in deren Tradition auch diese beiden Romane stehen. 11 Zum „Engelhart“ liegt zwar eine… …Konrad von Würzburg. Its Structure and its Sources, New York u.a. 1986 (Australian and New Zealand Studies in German Language and Literature 14). Diese… …sie sich der Verwandtschaft als überlegen erweist. Diese Auffassung von Freundschaft partizipiert an theologisch vermittelten Vorstellungen, für die… …Freundschaft30 , in denen der Definition Ciceros gemäß Freundschaft die mit Liebe verknüpfte Übereinstimmung in allen menschlichen und göttlichen Dingen ist. Diese… …beschützt. Diese Freundschaft bleibt in der vorliegenden Arbeit deswegen unberücksichtigt, weil sie nicht auf Ähnlichkeit beruht, sondern auf der christlichen… …höfischen Gesellschaft. Und die wiederum bildet Basis für eine hoch stehende Freundesliebe. Diese Liebe, so heißt es von Olwier und Artus, gieng jnen zD… …nicht zu übertreffenden Nähe kulminiert. Um Identitätskrisen wie in den modernen Doppelgängergeschichten handelt es sich mithin nicht, und diese Doppelung… …Werten (Treue, Ehre, Zuverlässigkeit usw.) 52 artikuliert. Und diese fehlenden Unterschiede schaffen eine Nähe, die – wie im Fall mittelalterlicher… …nach sich zieht, sind nun die Energien zu fokussieren, die diese Nähe freizusetzen vermag, was schließlich zu dem problematischen Potential führt, das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …einer Summe [...] eine möglichst vollständige Beschreibung der Welt, totius orbis descriptio, zu liefern“ (S. 199). Als offen angelegtes Werk kam diese… …Experiment mit neuen Ordnungsmodellen. Diese Neuorientierungen zeigt Friedrich an drei Texttypen auf: Während Theodor Zwingers Ethik-Kompendium „Theatrum vitae… …und entbildlicht die Schrift zur ars mechanica. Diese Tendenz ist auch durch singuläre Versuche, „Reservate des Eltären, Arkanen und Ikonischen“ (S… …und Entwicklungen im Blickfeld hat, wird künftig auf diese beiden Bücher zurückgreifen müssen. Gleichwohl fehlt immer noch eine systematische Überschau…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …Kriegsbüchern) und Affirmation andererseits (im Großessay „Der Arbeiter“), überführe Müller eben diese gegensinnigen Reaktionsweisen in seinen Dramentexten in… …gewaltsam-totalitären Ausschluss alles anderen konstituiere. Ihre Substanz erhalte diese organische Gemeinschaft durch eine nationalistisch motivierte, der Vaterlandsidee… …die theatrale Repräsentation überhaupt. Anhand einer instruktiven Analyse der Primärtexte wird diese Zäsur bereits mit dem Drama „Leben Gundlings“ und… …Gerade hier, und selbstverständlich auch mit Blick auf zukünftige Vergleichsarbeiten zu Jünger und Müller, wird diese aufschlussreiche Studie wertvolle…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Beiheft zur ZfdPh 2007, Themenschwerpunkt: „Tiere, Texte, Spuren“, Herausgeber: Norbert Otto Eke und Eva Geulen

    …verantwortlich zeichnete. Diese Tradition ist geprägt von der Frage nach der Differenz zwischen Mensch und Tier, die entweder kategorisch oder graduell bestimmt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …in einen Versliebesbrief, der aus der Zeit um 1300/1350 stammt. 16 Das Briefzitat in der Liederhandschrift A fügt sich gut in diese Reihe von… …. Wand-Wittkowski [Anm. 13], S. 94, Anm. 197. 16 Vgl. ebd. 17 Diese Wertschätzung geht offenbar parallel zur Schätzung des Versliebesbriefs als selbständiger Gattung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache, hg. v. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner, Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, 845 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …, dass diese Ausgabe zustande kam. Den Beteiligten ist es gelungen, nicht einen irgendwie gearteten Aufguss der älteren Ausgaben zu liefern. Vielmehr… …der Phonematik und Graphematik“ (6.1 Gottfried Meinhold, „Phonematik“; 6.2 Dieter Nerius, „Graphematik“). Alle diese Kapitel liefern solide Darbietungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Fabian Stoermer: Hermeneutik und Dekonstruktion der Erinnerung. Über Gadamer, Derrida und Hölderlin, Wilhelm Fink, München 2002.

    Silke-Maria Weineck
    …totem Buchstaben und lebendigem Sinn, ausgesetzt. Stoermer bringt sein Thema einführend auf diese Formel: Die philosophische Hermeneutik versteht sich… …Bescheidenheit umso überzeugender. Dass und wie diese Fragen immer auch alle Interpretationen von Dichtung treffen, die selber (historischen oder eben auch nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …vielmehr angenommen, und diese Annahme geschieht in der Form eines Glaubens. 12 Der Glaube ist dabei natürlich nicht auf kirchlich-religiöse Formen… …werdenden) Traditionalität zeigt. Dass durch diese Infragestellung, kritische Nachprüfung und Aufhebung der Selbstverständlichkeit die Tradition aufhört… …werden, wenn diese Infragestellung nicht selbst wiederum in Frage gestellt wird, wenn die kritische Nachprüfung nicht selbst kritisch nachgeprüft wird… …Tradition, die den formalen Traditionsbegriff in ihre Überlegungen mit einbezieht, müsste sich gerade für diese Produktion neuer Selbstverständlichkeiten und… …nahe zu liegen, sind doch Buchstaben die materielle Grundlage der Schriftkultur, der auch das vorliegende Gedicht angehört. In diese Richtung scheint die… …Brokoff (V. 3), „Schwer zu entziffern“ (V. 7) und „Zumutung“ (V. 9). Diese Zuschreibungen können zwar auch materiell im Sinne eines Unleserlichen verstanden… …des Intertextualitätsbegriffs, in: Ebd., S. 133–138. 21 Im (zitierenden) Rückblick auf die überlieferte literarische Tradition stellt sich diese als… …. Wird nun diese Aussage zur Grundlage eines negativen ästhetischen Urteils über das Gedicht gemacht, bringt man die in der modernen Literatur und Kunst… …die Kontrastierung im vorliegenden Gedicht abgenutzt und verbraucht erscheint. Gerade die Abnutzung könnte aber darauf hindeuten, dass diese Form des… …einmal erfolgten Traditionsbruchs inzwischen selbstverständlich, d.h. ihrerseits zur Tradition geworden ist. Und zwar ist diese Form selbst zu einem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …2002 an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg gehaltenen Habilitationsvortrags. 395 Michael Elmentaler („structured heterogenity“) herrsche. 1 Diese… …(VarioLingua 18), S. 195–215. 396 Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen Während diese korrelativen… …Dialekt seine Substratwirkung vor allem in der „Lautbildung und Intonation“ entfalte. 12 Im nord- und westdeutschen Raum werden diese Regiolekte… …bislang noch nicht systematisch untersucht worden sind, hat diese Merkmalszusammenstellung vorläufigen Charakter. Selbstverständlich ist auch mit… …umgangssprachliche Varianten auf diese Weise als Interferenzprodukte interpretierbar wären, wirft die Lernersprachenhypothese eine Reihe von Problemen auf. Zum einen… …alten Dialekte deuten, denn diese weisen die Formen spreken und nit/niit/neit auf. An den diskutierten Beispielen wird deutlich, dass man sich in den… …dieses Modells als Aufwärts-Konvergenz („upwards convergence“) bezeichnet. Diese ist typischerweise verbunden mit Abwärts-Divergenz („downwards… …Sprachverhalten zu werten. Diese Preisgabe der sprachlichen Ortsloyalität kann aus Sicht der städtischen Oberschichten die Funktion gehabt haben, den eigenen… …gesprochenen Sprache annahmen, aber eben wohl nur auf diese Art. Die alltägliche Sprechsprache der Menschen stellten sie nicht dar.“ An späterer Stelle lässt er… …bestimmten Gelegenheiten oder in bestimmten Berufsgruppen auch unabhängig von Schrifttexten“ gesprochen habe, allerdings bewusst unentschieden, da diese Frage…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …implizite), schien es sinnvoll, diese nachzustellen, um Redundanzen zu vermeiden. 204 Schreiben gegen die Katastrophe Frau, die nicht enttäuscht“, zusammen mit… …diese aus „chronischem Minderwertigkeitskomplex“ 7 resultierende resignative Haltung gegenüber dem politischen Zeitgeschehen und der Rückzug aus der… …Jahre darin wiedererkennen und diese Romane – freilich in unterschiedlichem Sinne – als Aufforderung zur Selbstwehr verstehen konnten. Der dem ‚engeren‘… …hoffen und das Schicksal zu ertragen oder Gott beizustehen und es zu ändern?“ 18 Die Haupthandlung des Romans scheint diese Frage eindeutig zu beantworten… …durch den Glauben“ entsteht, und fährt fort: „Es ist nicht verwunderlich, daß sich gegen diese Chronologie und Kausalität aus der Mitte der Juden in dem… …. 31 Für Brod war es die Bestimmung des Zionismus, diese Art des Nationalismus zu überwinden. Seine Rezension endet mit einem impliziten Hinweis auf die… …(daher „auserwählt“) besitzt, der Gerechtigkeit Lebensraum auf Erden zu schaffen, wenn es zur Macht kommt, – diese frohe Hoffnung wird durch Baums schönes… …; Brod argumentiert gegen diese säkularisierenden Tendenzen in einer knappen Übersicht über die verschiedenen Faktionen des Zionismus. Vgl. auch 1. Sam… …folgenden Jahres wurden die in Deutschland ausgelieferten Exemplare des Romans eingezogen. 55 Diese Maßnahme durfte kaum überraschen, nachdem Werfel bereits… …die Massaker verurteilten und der türkischen Regierung die Verantwortung für diese anlasteten, siehe hierzu etwa Christopher J. Walker: World War I and…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück