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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …zu einem sekundären Textkorpus, das in mehr oder weniger systematischer Anordnung einem primären Grundtext beigeordnet gewesen sein dürfte. Dies ist… …rheinfränkischem Sprachkolorit. Aber auch hier war zugleich wieder der/die Koautor(in) am Werk, der/die mehr oder weniger systematisch die lat. Äquivalente – wohl… …Büchereinteilung bei – nur die Flüsse finden sich nicht mehr im Buch 2, sondern werden ganz ans Ende des Werkes versetzt –, aber im Buch 1 werden viele… …. Für die restlichen Bücher 2–9 sind nun aber keine weiteren Blattergänzungen mehr vorauszusetzen. Die Hypothese vom Grundtext links und den… …Bingen struktur nicht mehr zeitgemäß gewesen sein dürften. Laurence Moulinier 33 hat in diesem Sinne die Vermutung geäußert, dass das gesamte Buch „De… …lapidibus“ wohl deshalb nicht mehr in die Straßburger Edition eingegangen ist, weil darin besonders viele Beschwörungsformeln gegen teuflische Geister und… …Dämonen enthalten waren. Die Florentiner Hs. (F) weist mit den Abschnitten 5, 7 und 16 mehr Text gegenüber den beiden anderen Hss. auf. Da ihr Abschnitt 16… …Form mit graphisch als -h- realisiertem gutturalem Reibelaut wird jedoch bei den zwei weiteren Belegen von W im Text nicht mehr realisiert: In Abschnitt… …. Jahrhundert kein ahd. -un mehr als sprachgeschichtliches Faktum erkennbar war und man stattdessen dann lieber ein -im las und weitertradierte. Der Schreiber von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2005

    Georg Mein/Markus Rieger-Ladich (Hg.): Soziale Räume und kulturelle Praktiken. Über den strategischen Gebrauch von Medien, transcript Verlag, Bielefeld 2004.

    Achim Geisenhanslüke
    …Achse der Macht zu verbinden und in verschiedenen Konstellationen zu kombinieren. Damit fordert Link ein Mehr an Analyse ein, das die Feldtheorie allein… …Wissenschaftsraum sprechen, als machtpolitische Strategie der Unterwerfung des Subjekts unter die Disziplin – ein Thema, zu dem Foucault vielleicht mehr zu sagen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …stringent verfolgte Richtung: Vom Pfeil, als dessen Eigentümer Rothbart sich bekannt hat, ist vorerst keine Rede mehr, ausdrücklich deshalb, weil Rothbart die… …ins Kloster rückgängig zu machen. Aller familieninterner Treu und Glauben gilt nicht mehr, zumal Littegarde gerade für die fragliche Nacht ihrer Zofe… …gilt Friedrich von Trota definitiv mehr als alle Beweise Rothbarts, und das selbst dann noch, als auch der Ausgang des Gerichtskampfes dafür spricht… …jedoch berichtet unbeirrt für eine ganze Weile nicht mehr von einer Verhandlung des Mordfalls, sondern von der Ehrenrettung Littegardes und von Trotas… …es nicht mehr um eine Frau, sondern um die Macht im Lande: Der Mord an Herzog Wilhelm soll, wie Rothbart am Ende reumütig bekennt, ihm „die Krone… …einiges mehr mitgeteilt: Zum ersten die unheimliche Dominanz des Toten Herzog Wilhelm von Breysach, mit dem die Erzählung mit allem Pomp beginnt, nicht… …nicht mehr, wie Rothbart und seine Söhne wohl gehofft hatten, über Rothbart, und das, obwohl Philipp noch nicht rechtsmündig ist. Dies ist für Rothbart… …lässt sich nicht nur an mehr oder minder deutlichen Hinweisen des Autors erkennen, sondern auch an einem familialen Muster, dessen Regelmäßigkeit, wenn es… …tatsächlich nicht zusammen passen, ist auch dies keine besondere Überraschung mehr. Wie anders aber verhält es sich zwischen Friedrich von Trota und Littegarde… …in diesem Kontext mehr als Ausdruck unbedingter Solidarität zu Friedrich zu verstehen, denn als Abrücken von Littegarde. Die Familien werden dadurch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf Schloß Eckberg, Dresden, 3.–6. 6. 2004

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …Metaphernhäufungen der semantisch nicht mehr signifikante Text ‚zerfließe‘, wurde auf die nicht unumstrittene Kategorie des enzyklopädischen Wissens hin argumentiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …Wiederholung einer Wirklichkeit, deren Gegenstand aber nicht mehr das Nachahmungswürdige sei, sondern der Künstler selbst: „In seinem Kunstwerk wiederholt der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …. Grundsätzlichen Charakter haben vor allem das fünfte und das sechste Kapitel, die zusammen mehr als die Hälfte des Buches ausmachen. Green behandelt die von Haug in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Germanistik 1998–2001. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Elektronische Version der Germanistik Jahrgänge 39–42, hg. v. Wilfried Barner, Richard Brinkmann, Ulla Fix, Klaus Grubmüller, Helmut Henne, Johannes Janota, Christine Lubkoll, Wolfram Mauser, Wilhelm Voßkamp, Niemeyer, Tübingen 2003.

    Henrike Lähnemann
    …seiner stärksten Konkurrenz, die beileibe nicht mehr die „Germanistik“ ist, sondern die frei verfügbaren (Meta-) Suchmaschinen des Internet. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …immer wieder, jede Silbe betonend: „Die Arme hoch!“ Harry klang nicht mehr glücklich. Er stemmte sich kurz auf meine Handgelenke, dann sah ich nichts mehr… …lapidar, dass sie Harry Nelson nicht mehr wiedergesehen habe, dass sie ihre Arbeitsstelle verloren, dann andernorts eine neue Arbeit gefunden habe und dass… …die Geschlechterrollen, die den Mann auf Aktivität und die Frau auf Passivität festlegen, nicht mehr so eindeutig verteilt. 17 Hemingway: Up in Michigan… …schlechte Laune“, kommentieren die Nachbarn das Manuskript, „man sollte ihm erklären, daß es so nicht geht.“ 35 Dazu kommt es nicht mehr: Die Nachbarn… …. Umso mehr verrät diese Bemerkung über die dem Roman inhärente Poetik: In ihr offenbart sich tatsächlich die „Spiel- 32 Wenn man will, kann man in dieser… …, Gaddis, Goethe und Arno Schmidt. Vielleicht ist es ein erdrückender Anspruch, doch weit mehr sind es Möglichkeiten, 41 Ebd. 42 „Er [Maik] lachte laut auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …‚Basiskonstruktion‘ weit mehr leisten, sie soll ursächlich verantwortlich für das Zustandekommen sämtlicher früh- und hochmittelalterlicher Mappae mundi sein. Brigitte… …Kartengestaltung stets mehr oder weniger stark mitgespielt haben. Allerdings ist schwer einzusehen, warum sich der christliche Impetus ausschließlich mit einem… …Kugler mit einem anderen Mittelpunkt und folglich auch einem anderen Verlauf des ‚Entstehungsortstrahls‘. Dieser weist dann nicht mehr, wie von Englisch… …die Idealität des gleichseitigen Basisdreiecks nirgends mehr auch nur annähernd gefunden werden. Auf der Cottonia sieht Englisch die Basisorte nur in… …sicherlich nicht mehr den Stellenwert, den sie in der frühen Kirche innehatten, was sich im 8. Jahrhundert, zum Entstehungszeitpunkt der ursprünglichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Bilder und Gegenbilder des Philologen zwischen Aufklärung und Romantik

    Alexander Košenina
    …bis Wilhelm II., Köln 2001, S. 29–73. 3 Vgl. A.K.: „Wenn Wissenschaft Wissenschaft wird, ist nichts mehr dran“. Gelehrsamkeitskritik und… …. Er doziert zwar, man müsse mehr erklären als beschreiben, doch hält er sich nicht daran, weil er immer „bloß auf die äusserlichen Merkmale“ eingeht… …im Deutschen auch so schreiben; also nicht mehr Athen sondern Athän, nicht mehr Hebe sondern 26 August Klingemann: Nachtwachen von Bonaventura, hg. und… …. Wolfgang Promies, Bd. 3, München 1972, S. 296–308, hier S. 304. 169 Alexander Košenina Häbä, nicht mehr Thebe sondern Thäbä setzen, und alles das tut er, auf… …. Wann kämen wir je einmal überein: diesem Buch ist nun genug getan, es bleibt nichts mehr darüber zu sagen? 35 In der jüdischen Tradition regt sich… …Sebaldus, seine in „mehr als dreyßig Jahren” erarbeiteten umfassenden Erläuterungen der Apokalypse publizieren zu können, obgleich „so viel hundert… …Commentatoren“ bereits alles gesagt haben. 44 Von solch weltfremden Textwissenschaftlern wie allgemein von Gelehrten anderer Sparten fordert der Magister mehr…
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