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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    ‚Im Ganzen war alles doch komplizierter‘ – Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“

    Editionsphilologische Überlegungen zu Wolfgang Koeppens „Jakob Littners Aufzeichnungen aus einem Erdloch“ und Jakob Littners „Mein Weg durch die Nacht“
    Iris Denneler
    …Einzigartigkeit beraubt und ins Allgemeine verklärt und das bei Littner noch klar erkennbare Opfer-Täter Verhältnis in ein mythisches Verhältnis verändert… …Urheberrechte“ (SP 165) des als „Manuskript“ vorliegenden Originals geäußert hatte (SP 153); weiterhin ruft Estermann ins Gedächtnis, dass Littners Untertitel… …Fiktion. Es ist die Transformation eines romanhaften Lebens ins Epische (und umgekehrt, das heißt, die Überführung literarischer Vorlagen ins Leben), und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …Wechselwirkungen zwischen geistlicher und weltlicher Dichtung im deutschen Frühmittelalter ins Grundsätzliche hob und in einem wirkmächtigen Beitrag11 eine „neue… …Griechischkenntnisse bis ins Spätmittelalter kaum verbreitet. Dazu im Überblick Walter Berschin, in: LM 4, 1989, Sp. 1710 f. (mit weiterführender Literatur). 28 So… …Griechenland oder im geistigen Austausch mit Griechen, die ins Reich gekommen waren – wir vermögen es nicht zu sagen“ (S. 52). 32 Alois Haas: Der Mensch als… …[Anm. 31], S. 308. 15 Mathias Herweg Körper- und Seelenwelt und dessen Äußerung als Weltstaat und Gottesstaat“ 45 bescheinigt; geradezu ins Groteske…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …konkreten Verwendung widersprachen, ja den ernsten Ton in sein Gegenteil, ins Spielerische verkehrten, ihn ins Satirische wendeten oder parodistisch… …Humanismus Reisen als Zeichen der Weltoffenheit und eines ins Weite gehenden Erfahrungs- und Wissensanspruchs. Diese Wertung hatte sich schon in einem eigenen… …zurück, indem er anerkannte, Conrad Celtis, der deutsche Erzhumanist, habe „als erster den Helikon erschlossen und die Musen, meine Gottheiten, ins Land…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Historisch-Philologische Untersuchung. Von den mancherley Arten und Absichten der Küsse. Vormals in Lateinischer Sprache. Ins teutsche übersetzt und hin und wieder vermehret… …deshalb keiner besonderen Erläuterung. Warum aber wird Venus’ Sachverstand gerade im Hinblick auf den rechten Feuchtigkeitsgrad der Küsse ins Feld geführt?…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Die Ästhetik des essayistischen Romans – Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“

    Zum Verhältnis von Reflexion und Narration in Musils „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Brochs „Huguenau oder die Sachlichkeit“
    Simon Jander
    …erzählerisch-darstellenden übergeordnet ist“ 11 , ins „bodenlos Abstrakte“. 12 In Arbeiten, die sich einer vereinfachenden Sicht und dem problematischen Hang zur… …ins Präsens, der gleichbedeutend ist mit einem Wechsel in die autonome Textwelt des Essays, deren freie Gedankenentwicklung diegetisch nicht gebunden… …(3) – soll nun die weitere Untersuchung leiten. 1) Während das 39. Kapitel mit Ulrich einsetzt und mit eigenständigen Reflexionen fortfährt (bis ins 40… …zwei Rauchsäulen aufsteigen, mit dem märchenhaften Geruch von Bratäpfeln und ins Feuer gestreuten Fichtenzweigen, war es auch. (MoE 144 f.) Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Lesen als Utopie der Freiheit – Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“

    Alfred Anderschs „Sansibar oder der letzte Grund“
    Günther Stocker
    …Treenebrücke floß das Wasser still und langsam durch; die Weide, unter der er saß, hing ins Wasser rein, und gegenüber, in der alten Gerberei, regte sich wie… …durch die Literatur anderer Zeiten und Welten beeinflussen lassen.“ 25 1937 wurden dann 381 Werke Barlachs beschlagnahmt, ins Ausland verkauft oder in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Michael Braun, „HÖRRESTE, SEHRESTE“. Das literarische Fragment bei Büchner, Kafka, Benn und Celan, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2002.

    Hildegard Kernmayer
    …Autor gar, einen von der Celan-Philologie bis dato weitgehend vernachlässigten Aspekt des Gesamtwerks ins Zentrum des literaturwissenschaftlichen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …Textes, der auf den ersten Blick verwirrend wirken mag, rückt somit als eine seiner besonderen Leistungen ins Zentrum der Wahrnehmung. Bei Andersen heißt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Thomas Rathmann, Geschehen und Geschichten des Konstanzer Konzils. Chroniken, Briefe, Lieder und Sprüche als Konstituenten eines Ereignisses, Wilhelm Fink, München 2000 (Forschungen zur Geschichte der Älteren Deutschen Literatur 20), 303 Seiten

    Gerhard Wolf
    …Zeugen eines Ereignisses heranzieht, bekommt man vielleicht nicht die Realität, aber das Bild ins Blickfeld, das sich die Zeitgenossen von ihr machten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    S

    Rudolf Steffens
    …Buchbesprechungen wirtschaftsgeschichtlichen Aspekten zu tun hat. Eine dichte Quellenüberlieferung zum Beispiel für die Orte an der Bergstraße, oft bis ins 14…
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