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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Freimut Löser, Meister Eckhart in Melk. Studien zum Redaktor Lienhart Peuger. Mit einer Edition des Traktats „Von der sel wirdichait vnd aigenschafft“, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Texte und Textgeschichte 48)

    Christoph Fasbender
    …übergreifende systematische, auch: kulturgeschichtliche Fragestellungen gewinnbringend haben integrieren lassen. Es hieße freilich, diese und weitere Œuvres… …(Überlieferungs-, Textund Rezeptionsgeschichte). Wer einen Redaktor erforscht, kann zwei Autoren gewinnen. Diese Option stellen auch Titel und Untertitel der… …Eckhart-Sentenzen zum Thema ‚Seele‘ zusammenstellte. Löser kann zeigen, dass der Kompilator für diese als Auftragsarbeit verstandene Zusammenstellung (S. 320f.) „ein… …Zeilen Petitsatz nicht einmal die Hälfte des Blattraumes. Diese Großzügigkeit ermöglicht es, auf der gegenüberliegenden Seite oberhalb zweier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …adäquat beurteilt werden, wenn man die traditionsmächtige Vergangenheit kennt. Auf diese Aufarbeitung der Tradition folgen – auf die deutschen Texte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …erfundene Geschichten“, S. 39), es könnte sich auch um ein Hendiadyoin handeln. Etwas schmal ist diese Grundlage für die folgenden Überlegungen zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab dem 1. 1. 2001 grundsätzlich die neuen Regeln der Rechtschreibung an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …unüberbrückbar empfunden wurde. Diese zwei Textsphären traten aber umso weniger in Kontakt, je mehr sie Interpretationen derselben Texte voraussetzten, welche nur… …streng philologische, der Voß’ Übersetzung des Homer7 als Muster galt. Diese basierte auf einer maximalen metrischen und syntaktischen Treue zum Original… …solches Werk hatte zum Zweck, den „Geist“ der Tragiker wiederzubeleben, ja zu vergegenwärtigen: Diese Wiederbelebung [vergangener Zeiten] muß auf alle… …lediglich, zum besseren Verständnis des sophokleischen Werkes das ihm Mögliche geleistet zu haben: Eben diese hohe Ansicht aber muß die Wiederholung der… …einer unendlichen Aufgabe gemacht werden. […] Diese Betrachtung gibt mir den Muth und, wie ich glaube, auch das Recht, zu einer Zeit, wo mehrere… …entdeckt werden muss, indem sie in ihrer Geschichtlichkeit dargestellt werden. Diese übersetzungstheoretische Hellsichtigkeit Solgers hatte in dem Brief- und… …Kommentare von Voß zur Übersetzung und seine metrischen Korrekturen sind markante Beispiele für diese Teilnahme der Freunde am Kern der Übersetzungsarbeit. 18… …der „Antigone“, die darauf hinweisen, wie stark die gesamte Solger’sche Philosophie mit Sophokles-Bezügen durchsetzt ist. Es ist wohl zu wenig, diese… …kann zweifelsohne der Aussage Tiecks in NS I, 155 nur zustimmen, wenn er schreibt, „diese Krankheit bildete in aller Hinsicht eine Epoche in seinem… …Arbeit zum Grunde legen und diese nur deutschen Ohren mehr annähern. 26 Während der ganzen Inszenierungsarbeit blieb Solger im Hintergrunde anwesend; so…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Der Zeitgeist als übersteigerte Zeitwahrnehmung. Über den Modernisierungsprozess in der Literatur um 1900

    Peter Duesberg
    …verabsolutiert und diese im Jünger-Kreis oder in der Bohème lebt, so ist es in der Postmoderne der exzentrisch-neurotische Talk-Moderator oder… …gottgegebene Vernunft und seinen Verstand nicht nur zur Erkenntnis und Beurteilung der verdinglichten Objekte fähig ist, sondern diese sich durch seine… …des 19. Jahrhunderts. All diese Perspektivierungen haben natürlich Argumente auf ihrer Seite, die Epochenterminierung um 1900 sogar das wichtigste… …diese Epoche typischen Endzeitstimmung, der ein avantgardistischer Aufbruch entgegengesetzt wird, der im Expressionismus seinen vorläufigen Höhepunkt… …im Zeitalter der Moderne beanspruchen, die darum nicht unvernünftig, unreligiös, amoralisch oder unpolitisch wird, sondern im Gegenteil alle diese… …ohne Zusammenhang und Ziel. Auf diese Weise ist der literarische Impressionismus mit den dekadenten Merkmalen der Auflösung verbunden. 25 Hier wird der… …nachfolgende Generation diese in der Tradition des Klassizismus stehende Baukunst als überkommen und unzeitgemäß. Sie fühlt den „epigonenhaften Zustand des… …der Aufklärung – die in der Klassik ihre Vollendung findet – sofort ein neues poetologisches Programm entgegensetzen konnte, findet diese… …einheitlich euphorisch als Wende und Aufbruch zu neuen Werten gepriesen, sondern auch als „Endzeit“, „Fin de siècle“ empfunden. 31 Diese ästhetische Leere ist… …Bundesrepublik oder von den Verteilungskämpfen 1968 profitiert haben. Diese Generation wächst ebenfalls ohne politisch-ideologische Agitationsneigung auf. Als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Das „Blumfeld“-Fragment: Vom Unglück verwirklichter Hoffnung. Noch einmal zur Frage der Komik bei Franz Kafka

    Serena Grazzini
    …Garantie von Sinnzusammenhängen wird, sollten diese letzten auch erst durch die Methode des Schreibens entstanden sein. Kaum ein besseres Beispiel als die… …: Aufzeichnungen zu Kafka, in: Ders.: Prismen. Kulturkritik und Gesellschaft, Baden-Baden 1969, S. 302-342, hier S. 304.) 6 Exemplarisch für diese Auffassung sei… …wenigstens das letzte Wort zu überlassen, machen diese Autoren auf die Möglichkeit aufmerksam, Kafka komisch zu lesen, wobei sie das Lächerliche-Komische… …Abschiedsfeste“ von den Machtinstanzen gefeiert werden, die auf diese Weise „ihrer Autorität und Dignität beraubt“ und als „Popanze der Macht“ entlarvt werden. 17… …erkennt: der Kafka hat mich also auf den Arm genommen, und es hat schon ein Weilchen gedauert, bis ich es durchschaut habe. Ich habe auf diese ganze absurde… …könne, oder sie stellen das Mittel dar, sich über das Vernichtende definitiv hinwegzusetzen, als ob ein Lachausbruch diese magische Kraft in der Tat… …besäße. Es ist nicht schwer zu merken, wie diese Lektüren das Komische in seinen verschiedenen Formen nicht als eine Eigenschaft des Textes, sondern… …allem von der Postmoderne vertreten wird, betont diese soziale Seite: 20 Michel Vanoosthuyse: Le rire de Kafka, in: Entre critique et rire. ‚Le Disparu‘… …Tat eine wäre. Diese Auffassungen beruhen offensichtlich auf einer Verabsolutierung: Dass die Komik auch subversive Funktionen annehmen kann, bedeutet… …. 23 Diese Theorien orientieren sich hauptsächlich am lebensphilosophischen Essay Henri Bergsons über das Lachen, an der psychoanalytischen Studie von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Vom Scheitern und der Notwendigkeit des Entwurfs gegen die „Diktatur des Indikativs“. Die konfigurale Projektion in Alfred Anderschs Roman „Winterspelt“

    Bernhard Budde
    …zitierten Dokumenten über geschichtliche Tatsachen abzulösen sucht, ohne diese ignorieren zu können und zu wollen. Das „Sandkastenspiel“ (63, 129) der… …. 11–24. 16 So heißt es: „Schön wär’s ja, wenn das Ungeheuer, der Krieg, diese Figur des Chaos, am Ende unter den staunenden Blicken eines wider seinen… …der Ausbeutung sozusagen, ein Frieden in genussvoller Sklaverei bei hoher Gedankenfreiheit, aber nicht die Katastrophe“. Warum diese trotzdem eintritt… …angesichts der Ungeheuer“ an der Notwendigkeit einer ethischen Entscheidung Festhaltenden. Diese Gespalten- 21 Reinhold [Anm. 3], S. 222. 22 Max Walter Schulz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …verschränken den Gedichtzyklus auf vielfache Weise mit der literarischen Tradition. Doch über diese strukturgebenden und größtenteils in seinem früheren Werk… …Ästhetik. 9 „So selbstzufrieden-gekonnt, so rechtschaffen-gutgemeint ist diese Mischung aus Virtuosität, Grämlichkeit und Grimm, dass die Sonette sich zu oft… …„Wochenpost“ diese Sonette zu den „besten und originellsten unserer Zeit“. Ich danke dem Steidl-Verlag für eine Kopie dieser vermutlich Anfang Mai 1993 in der… …Gesetzesänderung eingeleitete erste Bauphase für die „Festung Europa“, diese insgesamt unübersichtliche Befindlichkeit verlangte nach einer strengen Form, das Sonett… …mit seinen Zwängen bot sich an. 58 Diese erste umfangreichere und zugleich Richtung gebende Debatte um seine Lyrik macht deutlich, wie sehr Grass schon… …Spekulation, es wünsche sich die Bevölkerung der DDR nichts sehnlicher, als von Ludwig Erhards CDU regiert zu werden, diese Bilanz der jahrelangen… …vor; diese fanden gute Annahme, erregten Interesse [...] Ich war auf einmal umringt von den Verlegern, die mir diese Gedichte aus der Hand rissen und… …Windhühner“ zurückverfolgen, wo diese spezifisch barocke Technik der Bild-Text-Verknüpfung bereits zu allegorischen Wort-Sinn-Bezügen korrespondiert. 83… …des „Butt“, dem „Treffen in Telgte“ (1979), machten diese vielschichtigen Verschränkungen mit der barocken Literatur, wie sie Theodor Verweyen und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Geschlossene Formen. Besetzung und Umbesetzung eines literaturhistorischen Sachverhalts, Berlin, 15.–16. Dezember 2000

    Ingo Berensmeyer, Kai Luehrs-Kaiser
    …Formen fragte auch der Beitrag von Wolfgang Kissel (Berlin) über „Imperiale Formen“ bei Vladimir Nabokov. Kissel fand diese in den triumphalisch… …‚organisierten Binnenzusammenhang in einem begrenzten Seienden‘, als ‚sich in Gestalt manifestierende Struktur‘. Diese Bündigkeit lasse sich sowohl mit Mitteln der… …beharren könne, stehe dem Wissenschaftler diese Möglichkeit leider nicht frei, so hob Schmidt-Dengler einen prinzipiell kaum hintergehbaren Unterschied…
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