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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Vorankündigung Deutscher Germanistentag, 30. September – 3. Oktober 2001, Universität Erlangen

    …Kommunikationsweise in der Welt der sprachlichen Zeichen. Gerade deshalb geht auch die Germanistik ins Netz, sie kann gar nicht anders. Wir haben uns für den nächsten… …Gutenberg-Galaxis ins WorldWideWeb Wie verändern sich Sprache und Literatur mit den neuen Medien, speziell mit den neuen Computermedien? Hypertexte, Verhältnis zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Jan-Dirk Müller, Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Max Niemeyer, Tübingen 1998

    Ursula Schulze
    …Fassungen *A und *B als Charakteristikum des Textes ins allgemeine Bewusstsein gerückt ist und seit die wuchernden Deutungsinsinuationen Appelle zu… …positiven Werten (z.B. milte) ins Gegenteil durch Maßlosigkeit und unlautere Absichten, auch die Perversion eines Rechtsmittels (Eid) zur Voraussetzung von… …hier die minne durch die Folgen der Betrugshandlung ins Zwielicht gerät. Bei der Minnebegründung von Kriemhilds Rache sieht das anders aus. Der Abschnitt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Rotdunkel“. Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …ins 20. Jahrhundert hinein wurde das neue Medium der Fotografie – ganz im Sinne der talbotschen Formel des „Pencil of nature“ – als sowohl… …, sind immer auch Flugkörper ins Jenseits. Wenn Grabsteine als Symbole am Anfang von Kultur überhaupt gestanden haben, bringt unsere Medientechnik… …doppeldeutige Formulierung zu übernehmen, mischt sich ins Alltägliche, Fraglose. Doch im Unterschied zu Autoren des 19. Jahrhunderts10 handelt es sich bei dem… …hier wirksamen ,Bildzauber‘ nicht um eine rein schematische Übertragung der schauerromantischen Vorgaben ins neue Medium, d.h. um einen Transfer der… …rieb sich die Augen, stierte vor sich hin, schämte sich der Helligkeit und verlangte zurück ins Dunkel, um wieder zu schauen, um Dinge, die ihre Zeit… …die Augen und winkte mit der anderen ins Publikum. Man starrte verlegen in das Gesicht des reizvollen Schattens, der zu sehen schien und nicht sah, der… …, Zweifel63 an der Berechtigung seiner aufgeklärten Distanz bringen ihn jedoch – wenigstens dreimal64 – ins Schwabinger Atelier des Mediziners Albert… …Hände, vorübergehend ins Dasein ruft, die […] biologisch lebendig sind. Diese teleplastischen Endorgane bewegen sich scheinbar frei im Raum. 73 67 Thomas…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser in Zusammenarbeit mit Evelyn Adunka, Nina Jakl und Ulrike Oedl, Lexikon der österreichischen Exilliteratur. Deuticke, Wien 2000.

    Joseph P. Strelka
    …. Aber das ist eine der Legendenbildungen dieses Buches, die bis ins Detail hineinreicht. Hochwälder beispielsweise wurde gleich nach dem Krieg eingeladen… …seines Werks unter den englischsprachigen Yankees Manhattans litt. Nach einem Jahr in Österreich ging er aber wieder zurück ins Exil. Der österreichische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …und eine Integration des Publikums ins Minneethos ermöglichen. Die Identifikation der Sprecherrolle der ‚Witwenklage‘ mit der österreichischen Herzogin… …waere. Hausmann kommentiert dies mit dem Satz „Dabei kommt auch der erotische Aspekt der vröide ins Spiel“ (S. 273), statuiert dann aber: „vröide ist im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Nachlass Gottfried und Johanna Kinkel. Findbuch. Bearbeitet von Ulrike Brandt-Schwarze und Mitarbeitern der ULB Bonn. Abt. Handschriften und Rara. Bonn 2001.

    Norbert Oellers
    …der Demokraten ins Berliner Parlament gewählt und noch im gleichen Jahr wegen seiner Teilnahme am pfälzisch-badischen Aufstand zu lebenslanger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes„Novelle“

    Daniel Hoffmann
    …Friedlichen ins Chaotische verleiht rückwirkend auch dem auf gleiche Weise strukturierten, aber scheinbar harmlosen Gegensatz von ruhigem Überblick und der… …Eigenschaften verliehen wie der Landschaft, in die er den Urvater Abraham auf seiner Wanderung ins Heilige Land einziehen sah? Beide Male ist es nämlich eine… …Marktplatz von der Höhe ins Tal zurückreiten wollten. „Reiten Ew: Durchlaucht, ich bitte, langsam! [...] Hier [...] ist ein böser Boden, kleine Steine und… …, erfüllt. Der Fürst-Oheim ist die einzige Figur der Erzählung, die in der Schlussszene im Schlosshof nicht anwesend ist. Goethe lässt ihn eilig ins Tal… …Unglücks sein möchte, das er nun zum zweiten Male erleben muss, wird er von Goethe ins Tal geschickt, sondern weil ihm eigentlich kein Platz in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jerry Schuchalter, Narratives of America and the Frontier in Nineteenth-Century German Literature, Peter Lang, New York, Washington, D.C. 2000 (North American Studies in Nineteenth-Century German Literature 25).

    Wynfrid Kriegleder
    …Zivilisierungsoptimismus der Ära Andrew Jacksons und europäische, aus der Aufklärungszeit ins Biedermeier übernommene pastorale Mythen gehen hier eine Synthese ein, deren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jan Christian Metzler, „Mir ward es seltsam kalt“. Weiblichkeit und Tod in Heinrich Manns Frühwerk, Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000 (Argument Sonderband. Neue Folge 275).

    Jörg Löffler
    …, dass der Autor durch Studien wie diese wieder mehr ins Bewusstsein der Fachöffentlichkeit rückt. Münster Jörg Löffler 300…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Sibylle Orgeldinger, Standardisierung und Purismus bei Joachim Heinrich Campe, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999

    Alan Kirkness
    …zwischen Wortentlehnung (ins Deutsche) und Lehnwortbildung (im Deutschen)?; zum anderen die wichtige, aber vernachlässigte Unterscheidung zwischen direkten…
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