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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Kürzung und Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln der Rechtschreibung an…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    „Fewrige Freystadt“ – eine Gedächtnisschrift von Andreas Gryphius

    Dirk Niefanger
    …Freystadt“, in: Orbis Litterarum 25, 1970, S. 102–114. 3 Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt, Lissa 1637. Auf diese Ausgabe beziehen sich die Seitenangaben in… …. 25 Ausdrücklich hebt die „Vor=Schrifft“ hervor, daß wir nicht von allen „effecten“ des Unglücks „wissen“ (11) oder diese rekonstruieren können. Doch… …des Feuers frei; sie macht den unbegreiflichen Schrecken für den Leser sinnvoll und damit erträglich. Diese Funktion der Schrift unterstützt ein Katalog… …„der Soldate, welcher das Fieber gehabt, die Pfingst=Woche über dem Back=Ofen gelegen hätte, könnte aber nicht wissen, ob er eben diese nacht auch darauf… …. )( )( 2. 489 Dirk Niefanger fen. Innerhalb der Argumentation sind diese Einschübe oft regelrecht als solche markiert (vgl. 60). Bei diesen erzählenden… …, der consolatio. 37 Die Geschichte des alten Türmers mündet wohl auch deshalb in eine implizite Leichabdankung. Diese bezeugt Georg Unglaubes ernstes… …verstanden. Er kann in Beziehung zum Opfertod Christi und dessen Auferstehung gesetzt werden. Diese Komponente scheint im Phönix-Bild des Freystadtgedichtes… …. Die Geschichte des Buches „Fewrige Freystadt“ belegt gewissermaßen diese These. Die Ausführungen sind deshalb auch als Erinnerung an ein bislang stark…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Konnotationen von Freundschaft und Liebe in Schillers „Philosophischen Briefen“ und Hölderlins „Hyperion“

    Walter Hinderer
    …, 111). Diese Position des Briefdiskurses erfährt aber bald eine neue Revision durch die plötzliche Einsicht in die anthropologisch bedingte „Dialektik der… …sterblichen Körpers geflochten“ und er stellt fest: „dieser Gott ist in eine Welt von Würmern verwiesen“ (NA 20, 112). Diese Grundsatzkritik am… …ist diese heitre menschliche Philosophie, die der Prinz auf dem Throne in Ausübung bringen will (HS 2, 252). Freundschaft wie Liebe werden in diesem… …Sachverhalt auf folgende Formel: „Die Rechtfertigung der Welt hängt fortan an der Rechtfertigung des Ich und diese an seiner Kapazität der Antinomienauflösung“… …er um diese Zeit las24 , „immer nur das“, wie er in einem Brief an Körner (15. April 1788) schreibt, „was sich dichterisch fühlen und behandeln läßt“… …Nichts. „O ihr Armen“, so klagt Hyperion beispielsweise in einem Brief (B 1, 332f.), 32 Diese erste größere ästhetische Schrift Schillers hat Hölderlin… …. Obwohl Hyperion diese Beobachtungen anstellt, bleibt er im Gegensatz zu Diotima jedoch auch in seiner Liebe „blind“. Diotima versteht ihn besser als er… …diese in seinen Freunden „umarmt“. „Du woltest keine Menschen, glaube mir“, erläutert Diotima, „du wolltest eine Welt“, und sie prophezeit ihm: „[…] deine… …Freundschaft und Liebe nen“) mit dem politischen. Diotima kritisiert diese plötzliche Kehre als „eitlen Übermut“ und prophezeit hellsichtig: „Der wilde Kampf… …Freundschaft auf diese Formel gebracht: „Die Liebe geht darauf aus, aus Zweien Eins zu machen, die Freundschaft darauf, aus jedem Zwei zu machen“. 37 Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der Wünsche. Clemens Brentanos „Gockel Hinkel Gackeleia“

    Waldemar Fromm
    …Thesen, die anhand anderer Texte entwickelt wurden. 3 Ein Grund für diese Marginalisierung mag sein, daß die Spätfassung in der konservativ-theologischen… …Phase Brentanos entstanden ist und diese in Verdacht steht, zweckästhetischen Gesichtspunkten zu folgen. Die theologische Grundierung des Spätwerks muß… …„Vadutz“ „unter den verlorenen Sachen im Wochenblättchen“ (S. 626). Der kindliche Autor aber will sein „Vadutz“ nicht verloren geben: Da diese Ermahnungen… …soll, sondern einem in der Welt lokalisierbaren Ort. 9 Diese Kränkung ist unter psychologischen und psychoanalytischen Gesichtspunkten betrachtet ein… …[…]“, S. 622). Diese emotionale Kontrolle über Signifikant und Signifikat bestreiten die ‚erwachsenen‘ Sprachansichten ebenso, wie eine möglich… …Imaginäre allerdings dem weiblichen Bereich zu (das Großmütterchen) und das Symbolische dem Männlichen (Buchhalter Schwab). Diese Unterscheidung ist aber… …verlorene imaginäre Welt: „Da diese Ermahnungen mich noch immer nicht zu einem schönen Bilde der Resignation machen konnten […]“ (S. 625). An das Verlorene… …die nicht mehr artikulierbare Sprache des Imaginären. Diese Sprache des Imaginären wendet er in der Bitte um Vergebung und der Aufforderung zum Mitleid… …Aktualgenese Spuren eines imaginären Geschehens behalten, in der Sprache aber verlieren sich diese Spuren. Das hat, wie zu zeigen sein wird, Auswirkungen auf das… …Gier des Königs Eifrasius, Eier zu essen, hat eine solche Überschreitung zur Grundlage. Gockel erhebt gegen diese Ordnung der Begierde Einsprüche und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zwischen Protestantismus und Katholizismus: Zu einem poetischen Strukturprinzip der Lyrik Georg Trakls

    Wolfgang Braungart
    …, nicht zu schicken. Vor kurzem hat Hans Weichselbaum in seiner großen Trakl-Biographie noch einmal deutlich gemacht, wie sehr diese Spannung zwischen… …. Jahrhunderts und besonders des europäischen Symbolismus und Ästhetizismus weitverbreitetes Motiv. Hierin sind diese frühen Gedichte Trakls durchaus nicht… …rituellen Titel „Amen“, der damit aber diese „Nähe des Todes“ selbst bekräftigt: die „verpesteten Seuf- 27 Verf.: Zur Poetik literarischer Zyklen [Anm. 17], S… …. 27. Diese These schließt an eine grundlegende Beobachtung der Trakl-Forschung an, wie sehr Trakls Entwürfe als Arbeitsprozeß an der Form zu begreifen… …. W.B.) Vers 45 und der letzte Vers von „An Angela“ (vorletzter Vers in der ersten Fassung) wählt eben diese Formel und nennt nun die „Schwermut“ direkt… …Ursulinen, die in St. Afra zu Brescia begraben wurde. Diese Hl. Afra ist freilich nicht identisch mit der Hl. Afra von Augsburg, der Patronin der Dirnen, die… …Quelle. Die ‚narzißtische‘ Einsamkeit wird ihnen zugeschrieben. – Narziß aber, um diese Brücke zu ‚Afra‘ zurückzuschlagen, ist zugleich der Name des… …Christentum bekehrt haben soll. Der Hl. Bischof Narzissus und die Hl. Afra werden oft gemeinsam dargestellt. Ich breche diese Anmerkungen ab, die sich vom Namen… …Mehrdimensionalität zuläßt. Diese zuzugestehen bedeutet noch lange nicht eine Reauratisierung der Dichtung. Zu diesem Eindruck von Strukturiertheit und Intentionalität… …und „Greuel“ gehören unauflösbar zusammen. „Brot und Wein“ – diese eucharistische (und an Hölderlin erinnernde) Formel kommt im Werk Trakls mehrfach vor…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …; Textstellen, die in diese nicht aufgenommen wurden, zitiere ich jeweils nach jener Ausgabe, die Büttner benutzt hat; die erste der von Büttner unter dem Titel… …einzige[n] Versuch [Ulrichs] zu voller Ausbildung […] der sanften Schattenseite seines Wesens“ (MoE/I,592) bezeichnet wird. Es ist bekanntlich diese… …. Kapitel des 2. Teiles über die Utopie des Essayismus ebenso wie diese mit der Gottsuche verknüpft – „Man darf nicht vergessen, daß die exakte… …Kloster eingetreten“ – und daß sie statt dessen geheiratet hatte, war nicht frei von einer unschuldigen Komik […]. Diese Komik […] war allerdings keine… …mit seinen Ausführungen zur „rechten Pönitenz“ anmerkt, daß diese schlechthin in der „Erhebung des Gemüts über alles Endliche“ (E/II,27 44 ) bestehe?… …Musil häufig eine „bewußte Spannung zwischen fremdem Zitat“ 55 und den Aussagen der Romanfiguren. In vielen Fällen fungiert diese Technik aber nicht nur… …(MoE/II/1233); diese Liebe wird gedacht als eine über alles Begehren hinausgewachsene Verfassung gesteigerter Menschlichkeit (MoE/I,874ff.). Über ein zunächst… …in Anspruch nimmt. Die Autorinnen nehmen jedoch häufig gerade diese von ihnen vordergründig affirmativ wiederholten Abwertungen zum Anlaß einer… …. (MoE/I,756) Von Bedeutung für den hier angesprochenen Zusammenhang ist, daß diese Apostrophe der eigenen Unwürdigkeit in einem Kontext erfolgt, der, auf… …an [der Welt] ganz aufzulassen“ (MoE/I,856), niederschlägt. „Ich bin ein wenig tot‘“ (MoE/I,855) – auch diese Bemerkung fällt im zur Diskussion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Der Tod im Ätna. Hölderlins und Brechts Empedokles-Legende

    Frank Dietrich Wagner
    …oder Seneca überliefert sind und durch alle Zeiten die ikonographische und theatralische Phantasie beflügelt haben. Diese Szenen waren, weil unter Zeugen… …Teil der Legende formuliert das ungewöhnliche Faktum des Vulkantodes nicht ausdrücklich, überläßt es der Logik des Lesers, die Abläufe in diese Richtung… …ihre Exklusivität. Noch Hegel läßt diese im bloßen Referat der Legende durchscheinen: „Wie er in seinem Leben sich ausgezeichnet betrug, so habe er auch… …1935 dienen diese Schuhe in Heideggers Vortrag über den „Ursprung des Kunstwerks“ als zentrale Interpretationsfolie. Brechts Empedokles-Legende fällt in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Zu Friedrich Heinrich Jacobis Briefwechsel und Bibliothek

    Hansjörg Schelle
    …seiner Frau und mit M. Claudius. Während der Benutzer für diese Darstellungen dankbar ist, darf andrerseits gefragt werden, ob sie statt in der Ausgabe… …Ordnung“ ausgegangen: 1. Philosophie 2. schöne Wissenschaften 3. klassische Literatur 4. Geschichte und Politik 5. Miscellaneen, und diese „Gruppierungen“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Christoph Oetinger, Biblisches und emblematisches Wörterbuch, hg. v. Gerhard Schäfer in Verbindung mit Otto Betz, Reinhard Breymayer, Eberhard Gutekunst, Ursula Hardmeier, Roland Pietsch und Guntram Spindler, 2 Teilbände, Teil 1: Text u. Teil 2: Anmerkungen (Texte zur Geschichte des Pietismus, Abt. VII, Band III). Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999.

    Rolf Christian Zimmermann
    …das einrahmende Editionsunternehmen, in dem diese Oetinger-Ausgabe Aufnahme gefunden hat, nämlich die „Texte zur Geschichte des Pietismus“, die von… …literarischer Erfolg gering blieb. Für Nichtgelehrte war diese Schriftstellerei zu gelehrt und auch zu sprunghaft, für Gelehrte zu subjektiv und zu oberflächlich… …: „GOtt weißt schon Wege, diese Irrlehre ins Licht zu stellen und die Wahrheit zu retten. Diß sind eben Methodien des Teufels, daß er die Gelehrten auf ihr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …Ausblenden feministisch-literaturtheoretischer Debatten erklären, auch wo diese seltsame Oppositionsbildung als – gelinde gesagt – fragwürdig erscheint. Sieht… …. 22–42). Diese historischen Rekonstruktionen diskursiver Positionen eines männlich dominierten Literaturbetriebes reichen aber aus, die für Frauen…
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