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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …. Interessieren sollte dabei die Frage, inwiefern die mittelalterliche Region als dynamische Kulturlandschaft mit fließenden Grenzen zu begreifen ist, deren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …erreicht, wenn es nur regionale Schreibsprachen gibt und das Latein nicht mehr in Frage kommt? Das ist eine wichtige und für Sprachhistoriker geradezu… …faszinierende Frage. Sie stellt sich für das 15. Jahrhundert – und dies ist der zeitliche Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit –, teils auch schon früher und… …sich daraus schließen? Möller geht davon aus, dass die Gleichwertigkeit regionaler Schreibsprachen im 15. Jahrhundert mindestens für Köln in Frage zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Dirk Matejovski, Das Motiv des Wahnsinns in der mittelalterlichen Dichtung, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 1996 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1213).

    Bernhard D. Haage
    …Studium mittelalterlichen Fachschrifttums, um hierdurch die Frage zu klären, ob fachwissenschaftlicher Einfluss vorliegt oder ob es sich um rein… …dann die Beantwortung der Frage, ob die fiktionalen Darstellungen des Wahnsinns gänzlich narrativer Eigengesetzlichkeit folgen oder außerliterarischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …vornehmlich um die Frage, was ein Bild zum Autorbild macht und – vor allem am Beispiel der Autorbilder in der Überlieferung bestimmter Werke des Rudolf von Ems… …vorbereitet hat. Zugleich konnte aber die Mediävistik auch auf ihre traditionellen Frage- und Problemstellungen zurückgreifen, hatte sie doch schon immer auf… …zur Rückbesinnung auf die alte Frage nach der Spezifik mittelalterlicher Autorschaft im Prozess der handschriftlichen Überlieferung, nach den… …Frage, wie sich eigentlich in den einzelnen literarischen Typen bestimmte literarische Figurationen von Autorschaft in der handschriftlichen Überlieferung… …prominenteste Beispiel für diese Frage ist die Minnesang-Überlieferung wegen ihrer autorfixierten Œuvre-Sammlungen mit (wechselnden) Autornamen und einer Fülle… …geraten. Sie beginnen ja bereits mit der Frage: Was ist eigentlich in der handschriftlichen Überlieferung ein Autorbild? Und weiter: Bietet die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“

    Brigitte Spreitzer
    …Abstract Der Beitrag rollt die Frage nach Musils Mystikrezeption neu auf und weist nach, daß neben Bubers „Ekstatischen Konfessionen“ die deutschen Predigten… …ursprüngliche thematische Interesse, das mich auf die, wie ich anfangs befürchtete, breit ausgetretenen Pfade der Musil-Forschung lockte, galt der Frage nach den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Heidrun Alex, Der Spruchdichter Boppe: Edition – Übersetzung – Kommentar (Hermaea N. F. Bd. 82), Niemeyer, Tübingen 1998.

    Susanne Fritsch
    …Transparenz editionsphilologischer Entscheidungen? Diese Frage wird man rundweg positiv beantworten können. Der Forschungsabriß, der hauptsächlich aus einer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: „Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik“. Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.–9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …Vortrags wurde die schwierige Frage diskutiert, ob bei der Erarbeitung dieses Kommentars lediglich eine Dokumentation der editorischen Entscheidungen… …Neuedition von ‚Minnesangs Frühling‘?“. Brunner bejahte diese Frage und schlug Verbesserungen bezüglich des Textbestandes (so etwa eine Erweiterung der Gruppe… …(Doppelfassungen?) vor; er wünsche sich außerdem einen Kommentarband seitens des Herausgebers. Anschließend wurde vor allem die Frage diskutiert, ob bei einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Claudia Brinker-von der Heyde, Geliebte Mütter – Mütterliche Geliebte. Rolleninszenierung in höfischen Romanen, Bouvier, Bonn 1996.

    Monika Unzeitig
    …zwar vorrangig um die Frage nach dem einen Mutterbild als ein den Texten implizites Mütterlichkeitsideal, ergänzend aber auch um die Frage, welche… …zusätzlich und ausführlich und nicht nur am Rande zu untersuchen, inwiefern sich Mütter von Söhnen und Mütter von Töchtern unterscheiden. Der Frage nach der… …zukünftige Mutter ausweisen, so sind diese nicht zu finden. Die Frage, inwiefern die vorgestellten Muttergestalten sich von anderen Frauengestalten der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ritual und Inszenierung. Geistliches und weltliches Drama des Mittelalters. Tagung vom 25. bis zum 27.März 1999 an der Universität zu Köln

    Carla Dauven-van Knippenberg
    …(Keller 72,73,51), wobei die Frage nach der kulturhistorischen Einordnung im Zentrum stand: Die Spiele illustrierten die Integration von Fastnacht und… …sepulchri gebe, auf seine intertextuellen Bezüge hin untersuchte, um so eine Antwort auf die Frage zu finden, wie dieses Fastnachtspiel sich die Osterfeier… …gefunden habe, den andere Gattungen nicht böten. Es zeige sich ein neues, polar gespanntes Gotteserlebnis. Die Frage nach den Triebkräften dieses Wandels…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …charakteristischer Schreibweisen beziehen kann – eine Perspektive, die vom Verfasser nur unzureichend eingeholt wird. Zwar steht Lamping der Frage, ob „es so etwas wie… …auszeichnet durch Einbeziehung bisher vernachlässigter Autoren wie Grete Weil, Hilde Domin oder auch Karl Wolfskehl, bleibt diese Frage nach den aufgrund von… …Textauswahl aus. So stehen, einmal abgesehen von der subtilen Celan-Analyse, lediglich solche Werke im Mittelpunkt, in denen die Frage nach der jüdischen…
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