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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996. (1995)

    Hildegard Benning
    …Auswertung einer beeindruckenden Fülle von Material widmet. Eine Zusammenstellung der Geburts- und Todestage im „Völkischen Beobachter“ seit 1937, ein… …Verzeichnis der Besprechungen nicht-konformer Literatur wie auch der literarischen Texte, die im „V. B.“ in München bzw. Wien veröffentlicht wurden, und eine… …. 160f.) sollen die Überzeugung des Verf. belegen, daß nicht „automatisch eine moralische Schuld“ auf sich nimmt, wer im „V. B.“ (mehr oder minder… …pointierten Schlußbemerkung bedürfen. Den Kapiteln zu den einzelnen „regimekritischen“ Schriftstellerinnen und Schriftstellern ist eine als Orientierungshilfe… …„antifaschistischer“ und „nichtfaschistischer Literatur“ (vgl. dazu die grundlegenden Ausführungen bei Brekle) in eine nachgeordnete Position gerückt und verliert damit… …. Dies aber bedeutet, daß sich die „Vereinnahmung“ nicht als Folge einer ‚beliebigen‘ Rezeption einstellt, sondern daß der Text dieser Rezeption durch eine… …entsprechende ‚Rezeptionsvorgabe‘ Vorschub leistet. Der Hinweis auf die Divergenz von Intention und Rezeption wäre demnach zu ergänzen durch eine am Text… …„Faschismus-Verdacht“ aussetzen, „ihre Wissenschaft als politische Disziplin mißverstehen“ (S. 435). Eine politische Tendenz zu konstatieren und aus dem Kontext des… …Aufgabenfeldern literaturwissenschaftlicher Forschung gehören. „Politisch“ wird eine Germanistik, die ideologische Potentiale von Literatur(-wissenschaft)… …‚linksradikalen‘ (S. 394) wissenschaftlichen Gegner unter weitgehendem Verzicht auf eine Reklamation des oppositionellen politischen Potentials der Werke erfolgt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch „Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart“, 24.–26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …verhochdeutscht, wobei der Buchdruck eine besonders wichtige Rolle spielt (Hoffmann); für das 17. Jahrhundert ist angesichts der Überlieferungslage und des… …sprachlichen Befundes weniger eine Darstellung von Forschungsergebnissen als ein Problemaufriß zu leisten: Auch wenn um 1600 der Wechsel zur hochdeutschen… …des Niederrheins als stabil und resistent bezeichnen, wobei bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts eine Zunahme der Variation, danach jedoch bis zum Ende… …sprechsprachliche Einflüsse interpretieren (Elmentaler). Dem Wechsel zur hochdeutschen Schriftsprache ging eine Phase zunehmender „Ripuarisierung“ des… …Herkunft sein können, läßt sich für eine Stadt wie Duisburg das (vergleichsweise späte) Jahr 1598 für den Übergang zur hochdeutschen Schriftsprache ermitteln… …(Mihm). Das 17. Jahrhundert nimmt in der niederrheinischen Sprachgeschichte eine Schlüsselposition ein. Während Kleve an Brandenburg-Preußen fällt, wird… …geschulten Berufsschreiber und Syndici eine gewisse Vorreiterfunktion einnehmen; um 1620 ist der Wechsel in der Schriftsprache vollzogen, im Bereich der… …. Daneben gab es eine unabhängig von der vorausgehenden mittelniederdeutschen Schreibtradition entstehende plattdeutsche Mundartliteratur (Niebaum). Seit der… …Geschlecht der Sprecher usw. Plattdeutsch ist vor allem eine Sprache des Nahbereichs und die Sprache Älterer, daneben kommt dem Plattdeutschen stellenweise die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband „Das dreißigste Jahr“. (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …situieren die überwiegend männlichen Protagonisten des Erzählbandes in Momenten des Übergangs, die Freiräume für eine andere Erfahrung der Zeit eröffnen. Mit… …vitiosus handelt, eine eigentümliche Spannung in der Argumentation hervor. Die eingangs postulierte „ethische Konstitution des Subjekts“, dem „Erinnerung […]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13. Jahrhundert. Berlin-New York 1996 (QuF NF 8).

    Jens Haustein
    …auch weit hinaus. Der Begriff der ,Fassung‘ steht im Zentrum beider Teile. Den Anfang des Buches bildet eine Ablehnung der traditionellen Textkritik… …, wie schon Zwierzina feststellte, „die varianten wirr durcheinander“ gehen (S. 14) und sich nicht auf eine Handschriftengruppe beschränken lassen. Damit… …ist das Problem der sogenannten ,Mischhandschriften‘ angesprochen. „Die traditionelle Textkritik kennt für Mischhandschriften nur eine Erklärung: sie… …sind das Ergebnis von Kontamination“ (S. 15). An dieser Stelle legt Bumke eine Spur, die später wichtig wird, wenn er hervorhebt, daß „bei starker… …Kontamination eine einzelne Schreibstube als Ausgangspunkt oder Zentrum der Überlieferung anzunehmen sei“ (ebd.). Zunächst freilich folgt eine Destruktion der… …Beschreibung widersetzt, andernfalls wäre die eine Version nur als Bearbeitung der andern anzusehen. Es müssen also, mit einem Ausdruck Karl Stackmanns… …,Iwein‘-Fassungen. Ein Beispiel wie er heizet, vrouwe, Îwein (A 2107) gegen er heizet her Îwein (B 2107) muß doch wohl nicht notwendig eine Differenzierung der Texte… …nach Fassungen belegen, sondern eine solche Variante kann m.E. jederzeit und überall in der Überlieferung auftreten. Dies Bedenken wird im folgenden… …eine Textfassung, die eine andere Version desselben Textes voraussetzt und sich diesem gegenüber deutlich als sekundär zu erkennen gibt“ (S. 45). Das… …, keine Fassung, sondern nur eine Bearbeitung sein kann, da er erkennbar sekundär ist. Es fragt sich, ob diese Differenzierung sehr glücklich und ob sie auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Iris Hermann, Raum – Körper – Schrift: Mythopoetische Verfahrensweisen in der Prosa Else Lasker-Schülers, Igel Verlag Wissenschaft, Paderborn 1997.

    Martina Stange
    …zusammen aufgefunden werden.“ (S. 9) Mythisches wird somit von Hermann als eine Form poetischer Ästhetisierung gelesen. Ausgehend von dieser Grundlage… …faßbaren Mythosbegriff eine sinnvolle Vorgehensweise ist. Nietzsche und Klages haben zwar „keine Mythostheorie [formuliert], aber beide entwerfen sie in… …ihren Texten ein Verhältnis zur Welt, das eminent mythische Züge trägt.“ (S. 10) Cassirer schließlich versucht, eine Theorie des Mythos zu entwickeln; er… …will zeigen, wie sich eine „bestimmte Be- 312 Buchbesprechungen wußtseinshaltung, ein Selbstverständnis, ein spezifisches Weltverständnis, im Mythischen… …Schrift. Bereits Ernst Cassirer erfaßt, unter Bezugnahme auf Kant, den Raum als eine wichtige Kategorie der Erfahrung von Welt – daher wendet sich Hermann… …‚merkwürdig‘ bezeichnet werden – gerechtfertigt scheint eine solche Kennzeichnung jedoch nur, wenn sie auch das ‚Bemerkenswerte‘ der Prosa mitzuerfassen sucht… …im Bewußtsein seines möglichen Verstummens artikuliert und dabei immer wieder den eigenen Imaginationsprozeß mitreflektiert. Es begegnet dem Leser eine… …selten semantische Innovationskraft dieser Sprache aufzuspüren, indem sie selbst eine bilderreiche Sprache verwendet. So gesehen ist diese Arbeit auch ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995

    Thomas Bein
    …Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995 Der Band stellt eine reiche (und leider teure) Lyrikanthologie dar. Neben frühen MF-Anonyma sind… …,Klassik‘-Begriff polemisieren, bestimmte Verlagsreihen geben Dinge vor. Dennoch: Anthologien haben eine magische Wirkung auf Studierende, auch auf Lehrende, die für… …ist eine Binsenweisheit. Insofern ist über Übersetzungen schwer zu reden, vor allem dann, wenn es sich nicht um objektivierbare grammatikalische und… …lexikalische Fehler handelt. Margherita Kuhn bemüht sich um eine ,schöne‘ Übersetzung, die ohne die sprachlich oft fürchterlichen Germanistenparaphrasen… …, das eine und andere ist zu korrigieren. Man hätte vielleicht einige Worte zur Übersetzung in einer Einleitung oder im Anhang des Bandes verlieren können… …Kasten eine große Hilfe. Er ist schematisch und dadurch sehr benutzerfreundlich1 angelegt: Überlieferung, Form, Erläuterungen. Die Kommentare sind… …Leithandschriftenprinzips gut illustriert werden. Während sich Kasten bemüht, die Textgestalt jeweils auf eine Handschrift (eben C) zu gründen, weicht sie bei der… …aber würde ,das Dritte‘ erst nach der Zusammenfassung in 5 genannt werden. Das Lied legt also in seinem Kernteil eine Reihenfolge in Form einer… …notwendig, ein Festhalten an der Handschrift würde hier zweifellos nur einen Fehler philologisch kultivieren. Im Falle von 191 (L. 8,4) aber begegnet eine… …Stelle eine kleine Korrektur zur Sekundärliteratur: nicht Roland Ritter, sondern Roland Richter (991). 7 Vgl. die Diskussion bei Peter Kern: Der Reichston…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …entgangen. Darin liegt dann auch eine zentrale Problematik seiner Studie. Denn obschon er sehr genau sieht, daß die Texte ‚nachklassischer‘ Autoren nicht nach… …(S. 215f.). In der Crône macht Roßnagel sogar vier Teile aus, deren Abschluß jeweils durch ein Artusfest, eine Art Zwischeneinkehr, gekennzeichnet sei… …durch die Glorifizierung Gaweins wiederzuspiegeln (sic!) imstande“ seien (S. 216). Kaum zu übersehen ist dabei das Bemühen, in Heinrichs Roman eine… …. Es fragt sich allerdings, ob Roßnagel damit nicht, wie ein großer Teil der älteren Forschung, dem Chrétien/Hartmannschen Romanschema eine Tragweite… …hier wie in den folgenden Anmerkungen eine – keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebende – Zusammenstellung der für Roßnagels Fragestellung wichtigen… …, Cambridge/London 1993 (Arthurian Studies 26), S. 137–149; eine Gegenposition nimmt ein B. Schirok: Artûs der meienbære man – Zum Stellenwert der „Artuskritik“ im… …. In der mangelnden Auseinandersetzung mit der regen Intertextualitätsdiskussion 5 dürfte eine Erklärung liegen für Roßnagels unglückliche Beschränkung… …Buchbesprechungen wird solcherart jedoch um entscheidende Dimensionen verkürzt. Als Fazit bleibt die Feststellung, daß Roßnagel eine Studie vorgelegt hat, die die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Liste eingesandter Bücher

    …1998. Brenner, Peter J., Das Problem der Interpretation. Eine Einführung in die Grundlagen der Literaturwissenschaft (Konzepte der Sprach- und… …. und kommentiert von Gerd Eversberg. Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide 1998. Sury/Besenval, ‚Jähriger Raÿß Beschreibung‘. Eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997.

    Sonja Kerth
    …unter den Dichtern unangefochten gelten lassen wollte. Eine Folge dieser weithin wirksamen Wertung ist für Knapp die heute schwer nachvollziehbare… …Beliebtheit des historischen Epos’ im lateinischen Mittelalter. Die volkssprachige Heldensage (-epik?) und die Chansons de geste hätten dagegen nicht auf eine… …der Allegorie vor, die für die Rezeption paganer Dichter eine entscheidende Rolle spielten, und erklärt ihre Bedeutung im Zusammenhang mit dem… …boykottierte (zu Ansätzen wie dem ‚Ruodlieb‘ s. S. 62f.). Der schnelle Verfall und die Assimilation durch andere Gattungen belegen für Knapp, daß eine Existenz… …Bestandteil einer gewöhnlich nach ‚natürlichen‘ Regeln ablaufenden Heilsgeschichte“ darzustellen (S. 150). Sollte die bewußte Abkehr vom Märchenhaften eine… …Aeneis-Kommentar die Position, daß man aus den Aussagen Thomasins wohl kaum eine bewußte Verwendung des Integumentums herauslesen kann. Das Nachwort (S. 161–178)… …Nachweis der Erstpublikation der sieben Aufsätze, eine reichhaltige Bibliographie sowie ein Register der Autoren und Werke. Daß auf ein Stichwortregister… …volkssprachigen Dichter die lateinische Poetik im Detail gekannt haben, und inwieweit sahen sie eine Notwendigkeit, sich an deren Vorgaben zu halten? Hinreichend… …argumentiert Knapp gerade dort, wo er eine engere Beziehung verneint: beim einzigartig und letztlich isoliert dastehenden Artusroman chrétienscher Prägung und… …bei der Frage nach der Verwendung von Integumentum bei Thomasin von Zerklaere. Fritz Peter Knapp verzichtet bewußt auf eine Synthese der Einzelanalysen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Michael Stolz, ‚Tum‘-Studien. Zur dichterischen Gestaltung im Marienpreis Heinrichs von Mügeln, Tübingen, Basel: Francke 1996 (Bibliotheca Germanica 36) / Annette Volfing, Heinrich von Mügeln, ‚Der Meide Kranz‘: A commentary, Tübingen: Niemeyer 1997 (MTU 111).

    Susanne Fritsch-Staar
    …, um dem Ergebnis der Arbeiten vorzugreifen, es auch in Zukunft noch tun wird. Eine der offenen Fragen ist die nach einer systematischen Aufarbeitung des… …Gestaltung und Soteriologie“, „Dichterische Gestaltung und Erlösungsbedürftigkeit“). Eine weitere Frage ist die des Zusammenhangs des ‚Tum‘ mit möglichen… …überlieferungsgeschichtlichen Fragen zu; im Zentrum ihres Kommentars aber steht eine „overall interpretation of the poem“ (S. 8), wozu die Erläuterung der einzelnen Textstelle… …zugleich auch, daß es hier nicht um eine erschöpfende Darstellung aller Aspekte gehen kann. Stolz beleuchtet – so formuliert er in der methodischen… …literarischen Anspruch spiele – so Stolz – die Interaktion „von dichterischem Bewußtsein und Mariologie“ (S. 22) eine wichtige Rolle. An dieser Stelle begibt sich… …Marienlobe abgegrenzt: von der paargereimten ‚Goldenen Schmiede‘ des Konrad von Würzburg und dem heterostrophisch angelegten Leich. Es handelt sich um eine… …beobachten (Belege S. 376), bedeutet nicht nur Macht, Stellung, Würde (ebd.), sondern evoziert eine Gebäude-Symbolik (ebd.), ihrerseits ein geläufiger Topos in… …: Philologie als Textwissenschaft. Alte und neue Horizonte, hrsg. von Helmut Tervooren und Horst Wenzel, Berlin, 1997, S. 131–149, hier S. 148, wo Stackmann eine… …. 167–169). 458 Buchbesprechungen Stolz sehr deutlich – eine zwischen Raum-Symbolik, Maria und Dichtung changierende Wirkung, die eine Identifikation und… …werden Strophen, die eine Affinität zu Konfessions- und Paradigmengebeten besitzen, als strukturbestimmende Elemente mit einbezogen (S. 41ff.). In diesem…
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