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68 Treffer, Seite 5 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Inhaltsverzeichnis

    …Verarbeitung in elektronische Systeme. – Die Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift geben ausschließlich die Meinung der Verfasser, Referenten, Rezensenten usw… …. wieder. – Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in dieser Zeitschrift berechtigt auch ohne Kennzeichnung nicht zu der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Reinhard Tenberg, Die deutsche Till Eulenspiegel-Rezeption bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Würzburg 1996 (Epistemata, Würzburger Wissenschaftliche Schriften, Reihe Literaturwissenschaft, Band 161).

    Jürgen Schulz-Grobert
    …Conradis werden in dieser Frage nicht weniger wichtige Bereiche einfach ausgeblendet. Davon in erster Linie betroffen ist der elsässische Humanistenkreis, 4… …Detailprobleme sicher nicht gravierend beeinträchtigt. In dieser Hinsicht sehr viel mehr zu Buche schlägt das Fehlen eines Registers, das nur bedingt durch die im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/1999

    Ursprung in später Zeit. Goethes „Heidenröslein“ und der Volksliedentwurf

    Thomas Althaus
    …Richtung vom literarischen Text zur Literaturgeschichte, von dieser zur Bewußtseins- und Kulturgeschichte, von da zur Geschichte überhaupt jeweils größere… …neu zu dichten, nicht etwa umgekehrt: das Lied neu zu vertonen ist dann auch außerhalb dieser Konkurrenzsituation ein übliches Verfahren in der… …dem späten 18. Jahrhundert nachhaltig die Vorstellung auf, es sei in dieser Hinsicht ursprünglich Gedichtetes, ‚natürliche Kunst‘ und wesentliches… …zu wollen, dessen inszeniertes Wesen dem eigenen Status fremd ist. Sieht man auf die intensiven Bemühungen dieser Art bis zur Mitte des 19… …aus dieser Vorlage entwickelt wurden. Eher ist anzunehmen, daß die Gedichte von Weisse bis Goethe aus der Auseinandersetzung mit dem 34. Brief in der… …verkürzt, um welche verlängert werden. Daß in dieser Zeit die deutsche Refrainlieddichtung entsteht, weist auf die primäre Funktion des Refrains hin… …keineswegs durch dieses Genus selbst, vielmehr durch seine Distanz zu ihm. Was in dieser Situation notwendig ist, zeigt Herder am „Fabelliedchen“ im „Auszug… …der Lektürewahrnehmung tatsächlich zu einer Tendenz auf den „lebendigen Gesang“. Das Inszenatorische vermittelt auch schon in dieser nur begonnenen… …dient offenbar einem Zweck. Die Absicht geht wohl nicht so sehr auf die Revitalisierung dieser Traditionen, sie stellt sich in ihnen nur am besten dar… …, bloß ein „‚anakreontisierende[r]‘ Schluß“ 42 : „Aber er vergaß darnach/ Beim Genuß das Leiden!“ Ein Schluß dieser Art der Verbindung von „Genuß“ und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Die Königin ohne Kopf“. Literarische Initiation und Geschlechtsidentität um die Jahrhundertwende in Frank Wedekinds Kindertragödie „Frühlings Erwachen“

    Sibylle Schönborn
    …, fielen in Wirklichkeit. 2 Dieser Kontext der Entstehungssituation erklärt auch die oft kritisierte Heterogenität des Stücks, warum das Drama eigentlich… …derselben, während der Zeit physiologischer Vorgänge [...] in dem Generationsapparate, im Sinne dieser besonderen geschlechtlichen Persönlichkeit sexuelle… …dieser Fragen im Familienleben schlechtweg und allgemein als unanständig ausgeschaltet? Weil solche Gespräche häufig und ganz unvorhergesehen zu den… …denn die Wiener Psychoanalytische Vereinigung im Jahre 1907 in einem ihrer Vortragsabende Wedekinds „Frühlings Erwachen“ ganz in dieser Tradition als… …Erwachsenensexualität, an der sie die Formen der Abweichungen von dieser Norm im Drama analytisch dingfest machen: 8 Ebd., S. 68. 9 Ebd., S. 150. 10 Jutta… …schließlich nicht in dieser Schändlichkeit! – Faust könnte dem Mädchen die Heirat versprochen, könnte es daraufhin verlassen haben, er wäre in meinen Augen um… …nächsten Bezugspersonen, den Müttern, Schwestern, Freundinnen oder durch Imitationsverhalten ausbilden. Dieser Diskurs ist bestimmt von Sprachlosigkeit und… …tradiert wird, nachdem seine negativen Konsequenzen nicht nur einmal offensichtlich zum Vorschein getreten sind. In dieser rudimentären Familie der Frauen… …empfangen haben. Auch dieser Makel der jungen Mutter wird anläßlich ihrer zweiten Niederkunft gemäß der Diskursstrategie der Frau Bergmann nicht offen… …auch in den Kopf. Mit naturalistischer Brutalität, die an Kleist erinnert, schildert Wedekind die Umstände dieser Selbsttötung: Martha: Ist’s wahr, Ilse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Himmel, Höllen und Paradiese in Sanct Brandans ‚Reise‘

    Clara Strijbosch
    …Seefahrt. Nach der Heidelberger Handschrift Cod. Pal. Germ. 60, Frankfurt a.M. 1987. 51 Clara Strijbosch von einer Welt unter dieser Welt herrührt. 4 Auf… …ins Schiff geworfen. Dann fahren sie weiter. Es gibt in den Texten einige Hinweise auf den paradiesischen Charakter dieser Orte: Als ons die bouc maect… …. Augustinus’ Interpretation im Literalsinn dieser biblischen Paradiesbeschreibung in seinem ‚De genesi ad litteram‘ ist für die westliche Paradiestradition… …dieser Auffassung war die Frage, ob dieses irdische Paradies nach der Vertreibung der ersten Menschen immer noch vorzufinden sei. Das Mittelalter hat diese… …wird, umgeben von finsteren Nebeln. 13 Die beiden Paradiesburgen auf der von Finsternis umgebenen Insel in der ‚Reise‘ weisen viele Elemente aus dieser… …oder zwei? Diese Frage stellt sich nach der Lektüre einer anderen ‚Reise‘-Episode, der ‚Vision‘. 15 In dieser Episode zeigt Gott Brandan singende Engel… …Die Stadt mit zwölf Toren erinnert an das Gesicht vom Himmlischen Jerusalem in Apoc. 21: 10–12. Obwohl das Wort „Himmel“ in dieser ‚Reise‘-Episode nicht… …corpus nescio/ Deus scit – raptum eiusmodi usque ad tertium caelum. Dieser Mensch wird raptus [...] in paradisum/ et audivit arcana verba quae non licet… …Jenseitsvorstellungen ausgeübt hat. In dieser Vision erzählt der Apostel Paulus qui dum in pore essem quo raptus sum usque ad tercium celum. Dort sieht er die… …Ungerechten in der zweiten Hölle Erleichterung des Leidens unmöglich ist. Der Grund dieser Unversöhnlichkeit ist nicht ganz klar. In Fassungen M und N heißt es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Der göttliche Epicur und die Venus mit dem schönen Hintern“. Zur Kritik hedonistischer Utopien in Büchners „Dantons Tod“

    Olaf Hildebrand
    …Liberaler. Über Heinrich Heine, Frankfurt/Main 21991, S. 65–84, hier S. 74) Büchners Werk „eindeutig im Zeichen dieser ideologischen Polarität“ stehen. Vgl… …tugendhaft bist, solle es auf dieser Erde keine angenehmen Torten und keinen süßen Sekt mehr geben? BÜCHNER (Repl. 23): Camille: Wir werden den Leuten, welche… …angelegt hat. 13 Unter dieser Prämisse mußte seine Beobachtung, daß „im dramatischen Zusammenhang anschließend“ aber „eine deutliche Relativierung, wenn… …(285) Angesichts dieser Gassenrealität, die auch die zeitgenössischen Verhältnisse in Deutschland widerspiegelt 25 , erweist sich das Genußpostulat der… …Wahrnehmung seiner „Lippen“ überlagern 30 , kann es ihm nicht gelingen, in der Liebes- 30 Mit dieser Deutung folge ich W. Hinderer ([Anm. 27], S. 98). Die… …Erwähnung des „Mosaiks“ gibt auch dieser anekdotische Kommentar den „Genuß“ als sein Gegenteil zu erkennen – als den eigentlich qualvollen Versuch, die… …Sinne des von Platon überlieferten Androgynie-Mythos ein ursprüngliches, völliges Einssein ermöglicht. 38 Dieser religiöse Sensualismus (Pikulik spricht… …von einer „weltimmanente[n] Transzendenz“ 39 ) ist in der frühromantischen Dichtung vielfach wahrzunehmen. In Schlegels „Lucinde“ (1799), dem in dieser… …finden. Lipmann verkennt allerdings den kritischen Zitatcharakter dieser „Ergüsse“, und daraus folgt sein interpretatorischer Kurzschluß: „Büchner war ganz… …lassen, ob sie uns Büchner angesichts dieser negativen Anthropologie tatsächlich als religiösen Schwärmer präsentieren wollen. Wenn man die romantischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Walthers Namen überliefert sind, auch auf die Absicht Walthers zu stoßen, wo für uns der Autor Walther im Walther-Œuvre noch greifbar sein könnte – dieser… …etablierten hohen Minnesang gerichtet haben soll. An die Stelle der hêren frowe trat nach dieser Auffassung bei Walther die maget, deren inferiore Herkunft… …Generation einflußreichste Vertreter dieser Auffassung ist Peter Wapnewski, dessen zweisprachige kommentierte Auswahl aus Walthers Gedichten seit 1962 knapp… …überhaupt noch der Autor Walther von der Vogelweide sichtbar? Ich gehe dieser Frage nach, indem ich jede der vier handschriftlichen Fassungen für sich und im… …, S. 182f. Wenn nicht anders angegeben, zitiere ich nach dieser Ausgabe. 73 Ralf-Henning Steinmetz zu blicken (sô mît mir daz houbet, daz sî dir… …zweiten Strophe von Lied 34 (B 74) setzen sie wieder ein. In diese Lücke fällt auch Lied 27. Einige der in B an dieser Stelle fehlenden Strophen folgen dort… …nicht vollständig vorgelegen. Wo *B die genannte Lükke hatte, fehlen in B selbst zwei Blätter. 23 Dieser Platz hätte jedoch nicht ausgereicht, um alle… …, fehlt in E. Stattdessen steht eine nur in dieser Handschrift überlieferte neue Schlußstrophe, die inhaltlich an die in der dritten Strophe genannten Füße… …schriftlichen Weitergabe dieser Tradition zu erklären. Beachtenswert ist daher auch Kraus’ Konjektur mîner friundes grüeze. 28 Es bleibt die Frage, warum in E die… …wird an dieser Stelle die Gegenseitigkeit als Bedingung dafür gefordert, daß die Liebe guot genannt werden kann: B: eines friundes minne, diu entouget…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Portrait of the artist as a young woman. Die Schauspielerin in Lilly Stepaneks „Malina“ und in Ingeborg Bachmanns Werk

    Elke Brüns
    …Protagonistin die zweiundzwanzigjährige Schauspielerin Katharina Suchy ist. Mit Hilfe dieser Figur bewältigt die angehende Schauspielerin Lilly Stepanek das… …aufgeben, sie lebt nur noch in der Erinnerung der anderen Figuren fort. Dieser Entwurf erwähnt auch erstmals Marias Bruder, der nur den Nachnamen Malina… …. 37 Albrecht [Anm. 22], S. 143. 38 An dieser Stelle sei eine Gesamtkritik an der von Albrecht vorgelegten Rekonstruktion der Werkgenese vorgebracht… …sogenannten „Todesarten-Projektes“ verwendete kodikologische Verfahren, das an dieser Stelle einen schlagenden Gegenbeweis gegen die von Albrecht vorgenommene… …weiterhin „Die gestohlenen Jahre“ werkgenetisch auf die „zweite Jahreshälfte 1962“ (vgl. Albrecht/Göttsche [Anm. in dieser Fußnote oben], S. 538) datieren… …. Wie auch immer die Textgenese verlaufen ist, dieser Umstand macht deutlich, daß die Fragmentpartien vielleicht nicht kodikologisch, aber… …Roman um die von Bachmann gesuchte weibliche Erzählposition darstellt. Zweifelsohne kann man die romanimmanente Verwobenheit dieser zwei Ebenen nicht… …Künstlerinnen-Identität zu veranschaulichen. Dieser Rollentausch ist nicht zufällig: Beide Künstlerinnen vermögen erst in der Verschiebung auf ein anderes Selbstbild den… …die Liebe dar, die er nicht empfindet. Den einsamen Höhepunkt dieser männlichen Identität stellt seit dem 18. Jahrhundert das Genie dar. In „Malina“ hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Homosexualität als Thema mittelalterlicher Dichtung und Chronistik

    Helmut Brall
    …damit auch die Existenzberechtigung ab. 3 Dieser Befund läßt sich zweifellos mit immer neuen Dokumenten erhärten und veranschaulichen. 4 Nun haben jedoch… …Auslöser des Geschehens. Dieser schwache Priester hatte, vom Teufel verleitet, mit einem Jüngling, der häufig zu ihm zur Beichte kam, gesündigt. 9… …das Leben kostet“, wie Puff [Anm. 8], S. 47 undf. schreibt. 10 Puff [Anm. 8], S. 51f. hat dieser Wundergeschichte des Cäsarius eben wegen ihres Themas… …Eneasroman formulieren ihre eigenen – mehr oder weniger berechtigten – Standes- und Lebensinteressen. Aus dieser Optik heraus beziehen sie auch Stellung zur… …, sozialintegrativer, geschlechter- und generationenumfassender Vertrag, erscheint der Homosexuelle aus dieser Sicht als Vertragsbrecher und als ernstzunehmendes Risiko… …. Ähnlich wie im Eneasroman – und die Gestalt des Trojaners mag Ulrich von Liechtenstein an dieser Stelle auch vorgeschwebt haben – hat das Thema… …negativ aufgeladen und standespolitisch überfrachtet. Der Ruf der Homosexualität vermochte im ritualisierten System dieser repräsentativen Öffentlichkeit… …repräsentiert.“ 24 Für die Erforschung der Homosexualität im Mittelalter ist dieser Repräsentationsbegriff Carl Schmitts von großem heuristischen Wert. Mit seiner… …nachzuvollziehenden Weise die Homosexualität als Gefahr für den Bestand der Gesellschaft gesehen und gebrandmarkt haben. 27 In der Sache vertritt dieser von der… …nach dieser Notiz ihren Strafanspruch gegen fünf Personen aus Klerus und Laienstand rigoros durch und verurteilte sie wegen des gleichen Delikts zum Tode…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996. (1995)

    Hildegard Benning
    …. Dies aber bedeutet, daß sich die „Vereinnahmung“ nicht als Folge einer ‚beliebigen‘ Rezeption einstellt, sondern daß der Text dieser Rezeption durch eine… …Bereichs von Kunst und Literatur in einer menschenverachtenden Diktatur“ vorgestellt wird (S. 224). Im Zuge dieser ‚humanistischen‘ Akzentverschiebung in… …Töne hochsensiblen literaturwissenschaftlichen Diskurs auch dieser auf einer breiten Quellenbasis angelegten Untersuchung nicht möglich, unliebsame…
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