Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1999"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (80)
  • Titel (36)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

80 Treffer, Seite 5 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag, Weilheim i. Ob. 1996

    Hildegard Benning
    …Buchbesprechungen Friedrich Denk, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchges. Aufl. Denk-Verlag… …, Weilheim i. Ob. 1996. (1995) Nach Franz Schonauers polemischer Abrechnung mit den in Deutschland gebliebenen Autorinnen und Autoren der Inneren Emigration… …und der ideologiekritischen Sichtung ihrer Werke durch Ralf Schnell, Wolfgang Brekle, Inge Stephan u.a. meldet sich mit Friedrich Denk erneut ein Anwalt… …der Gegenseite zu Wort. Im „Dikkicht der inneren Emigration“ (Reinhold Grimm) stößt der Verf. nicht auf „ideologisch brauchbare Reservate bürgerlicher… …Weyrauch und Ernst Wiechert haben nach Auffassung Denks „die Prüfungen der NS-Zeit vielleicht doch, wenigstens teilweise bestanden“ (Einbandtext) und… …(wieder-)entdeckt zu werden (S. 274; S. 329; S. 388 u.ö.). Ausgangspunkt der Studie bildet die Rekonstruktion der „beispiellose[n] Kampagne“ (S. 75 im Rahmen eines… …vom Verf. im „Münchener Merkur“ veröffentlichten Kommentars) gegen Gertrud Fussenegger (Teil 1 des Buches), der im Jahre 1993 der Bayrische… …Literaturpreis zuerkannt und im Kreuzfeuer heftiger Kritik auch verliehen wurde. 306 Buchbesprechungen Das im Laufe der Kontroverse um Gertrud Fussenegger immer… …wieder gegen diese vorgebrachte Argument, sie habe sich als Mitarbeiterin des „Völkischen Beobachters“ der Mittäterschaft schuldig gemacht, führt den Verf… …. auf ein bislang von der Forschung vernachlässigtes Feld, dem er sich im zweiten Teil seines Buches („Publikationsort Völkischer Beobachter“) in der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    DFG-Rundgespräch "Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart", 24.-26. 3. 1999 in Münster

    Christian Fischer
    …. 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um sich mit der rheinischen, der westfälischen und der rheinisch-westfälischen Sprachgeschichte… …Rheinland – Niederrhein – Westfalen) deutliche Korrespondenzen zu den jeweiligen Arbeitsschwerpunkten der drei Veranstalter aufweist. Zu jedem der drei… …Teilräume gab es, je nach Segmentierung auf der Zeitachse, vier oder fünf Referate, zur Einführung einen sprachhistorischen Kurzüberblick über den gesamten… …Aspekte der insgesamt fünfzehn Vorträge zusammengefaßt werden, soll an dieser Stelle hervorgehoben werden, wie fruchtbar und anregend der Gedankenaustausch… …von den Tagungsteilnehmern empfunden wurde, wie lebhaft und weiterführend die ausführlichen Diskussionen waren und wie reibungslos der gesamte… …technische Ablauf funktionierte. Thomas Klein (Bonn) vermittelte in seinem Einführungsvortrag zur „Sprachgeschichte der Rheinlande und Westfalens bis 1300“… …seinem (im Veranstaltungsprogramm euphemistisch „Kurzüberblick“ betitelten) Vortrag das hohe Alter der sprachlichen Dreiteilung Westfalens heraus. Für das… …Rheinland waren bis zum Spätmittelalter die „etappenartige“ Teilnahme an den Prozessen der Tenuesverschiebung, der Monophthongierung und der Tondehnung… …bis zur Gegenwart). Während bis 1500 keine Tendenz zum Aufbrechen der regionalspezifischen Schreibsprachverwendung festzustellen ist (Möller), ist das… …verhochdeutscht, wobei der Buchdruck eine besonders wichtige Rolle spielt (Hoffmann); für das 17. Jahrhundert ist angesichts der Überlieferungslage und des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Ursula Töller, Erinnern und Erzählen. Studie zu Ingeborg Bachmanns Erzählband "Das dreißigste Jahr". (Philologische Studien und Quellen, Heft 151). Erich Schmidt Verlag, Berlin 1998

    Marion Schmaus
    …Spätwerk entwickelten Stand der Bachmann-Forschung nun auch für den 1961 publizierten Erzählband „Das dreißigste Jahr“ produktiv, mit dem Anspruch, „die… …rezeptionsgeschichtliche Lücke zwischen dem differenziert untersuchten lyrischen Werk und der Vielzahl an Untersuchungen zum erzählerischen Spätwerk zu schließen“. Anhand… …der als Leitmotiv ausgewiesenen Erinnerungsthematik wird der Erzählband in seiner „geschlossenen Komposition“ in Augenschein genommen und damit erstmals… …in seiner zyklischen Struktur gewürdigt. In ihrer Argumentation schreitet die Verfasserin den Kreis der sieben Erzählungen des „Dreißigsten Jahres“ ab… …, denen jeweils ein Kapitel der Arbeit gewidmet ist. Die numerische Mitte des Zyklus’ bildet die Erzählung „Unter Mördern und Irren“; damit hat Ingeborg… …Bachmann die „Problematisierung der Erinnerbarkeit der nationalsozialistischen Geschichte“ programmatisch ins Zentrum des Erzählbandes wie auch der… …dem Werk eingeschriebene „Grundmetapher“ Auschwitz als literarisierte Erfahrung der Diskontinuität auch unterschwellig jene Erzählungen miteinander… …verbindet, in denen von Fragen der Erinnerbarkeit und Erzählbarkeit des Vergangenen nicht ausdrücklich gesprochen wird. Terminologisch wird diese Erfahrung… …der Diskontinuität im Moment der „Schwelle“ als „Sprach- und Stilfigur“ und in der „Erfahrung des Augenblicks“ entfaltet, jener Erfahrung, durch die in… …Eckpfeiler der von Töller analysierten Zeit-Konstellationen der Texte. Mit der Schwellenerfahrung als gemeinsamem Eröffnungsszenario der Texte – prägnant in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage'. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen Epik im 13

    Jens Haustein
    …BUCHBESPRECHUNGEN Joachim Bumke, Die vier Fassungen der ,Nibelungenklage‘. Untersuchungen zur Überlieferungsgeschichte und Textkritik der höfischen… …Überlieferungsgeschichte der höfischen Epik und denjenigen zur Überlieferungsgeschichte der ,Klage‘. Erstere sind die Grundlage für letztere, führen aber über diesen Zweck… …auch weit hinaus. Der Begriff der ,Fassung‘ steht im Zentrum beider Teile. Den Anfang des Buches bildet eine Ablehnung der traditionellen Textkritik… …Lachmannscher Provenienz, weil die Voraussetzungen, die für ihre Anwendung nötig sind, im Bereich der höfischen Epik nicht oder nur selten gegeben sind. Denn es… …hat sich herausgestellt, „daß der größte Teil der mittelalterlichen Literatur Überlieferungsbedingungen unterworfen war, die die Anwendung der… …Lachmannschen Methode nicht gestatten“ (S. 3). Die Zahl der Handschriften ist nicht groß genug, die Überlieferung nicht lückenlos oder die Methoden der… …Fehlerbestimmung versagen. Letzteres wird anschließend am freilich reich überlieferten ,Iwein‘ demonstriert. Der Grund dafür, daß es nicht gelingt, Übereinstimmung… …in der Forschung darüber zu erzielen, welche ,auffälligen‘ Reime ,Fehler‘ darstellen (und deshalb nicht von Hartmann stammen können), liegt darin, daß… …ist das Problem der sogenannten ,Mischhandschriften‘ angesprochen. „Die traditionelle Textkritik kennt für Mischhandschriften nur eine Erklärung: sie… …Kontamination eine einzelne Schreibstube als Ausgangspunkt oder Zentrum der Überlieferung anzunehmen sei“ (ebd.). Zunächst freilich folgt eine Destruktion der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Iris Hermann, Raum - Körper - Schrift: Mythopoetische Verfahrensweisen in der Prosa Else Lasker-Schülers, Igel Verlag Wissenschaft, Paderborn 1997.

    Martina Stange
    …Buchbesprechungen Iris Hermann, Raum – Körper – Schrift: Mythopoetische Verfahrensweisen in der Prosa Else Lasker-Schülers, Igel Verlag Wissenschaft… …, vielleicht, weil sie der Forschung bis vor kurzem als zweitrangig galt. Die vorliegende Untersuchung von Iris Hermann betritt also mit ihrer Konzentration auf… …Hebräerland (1937); allerdings unterscheidet Hermann in ihrer Studie nicht zwischen Früh- und Spätwerk der Autorin. Sie will keine Entwicklungslinien aufzeigen… …, daß die Kunst sich auch neue mythische Strukturen zu geben in der Lage ist (als Mythopoiesis) und es weist zum anderen darauf hin, daß Mythos und Kunst… …, liefert die Vf. keine rein philologische oder hermeneutische ‚Interpretation‘ der Texte, sondern versucht diese vielmehr in einem Dialog mit anderen Texten… …Schrift. Bereits Ernst Cassirer erfaßt, unter Bezugnahme auf Kant, den Raum als eine wichtige Kategorie der Erfahrung von Welt – daher wendet sich Hermann… …durchgängigen Spiel mit Gegensätzen schreibt sich Lasker-Schüler in den Diskurs der klassischen Moderne ein. Schließlich sind es die von ihr imaginierten leeren… …Körpervorstellungen der Autorin. Dabei steht für Lasker-Schüler der Körper in einer engen Beziehung zum Raum, denn Raum ist nur als leibliche Erfahrung wahrnehmbar… …. Erst der Körper ermöglicht es, von Raum zu sprechen, und er ist daneben auch Gegenstand des Raumes. Zahlreiche Darstellungen von Körpern lassen sich gut… …mit der von Michail Bachtin erarbeiteten Vorstellung eines grotesken Körpers erfassen; denn es sind Körper, die durch Unabgeschlossenheit gekennzeichnet…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita Kuhn. Deutscher

    Thomas Bein
    …Buchbesprechungen Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Edition der Texte und Kommentare von Ingrid Kasten. Übersetzungen von Margherita… …Kuhn. Deutscher Klassiker Verlag. Frankfurt/M. 1995 Der Band stellt eine reiche (und leider teure) Lyrikanthologie dar. Neben frühen MF-Anonyma sind… …, Albrecht von Johansdorf, Heinrich von Rugge, Hartmann von Aue, Heinrich von Morungen, Reinmar, Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. Das ist… …der Dichter-Bestand des MF-Kanons zuzüglich etlicher Walther-Lieder und -Töne. Auf dem Umschlag- und Klappentext ist immer wieder von den ,Klassikern‘… …und der ,klassischen Lyrik‘ die Rede – in der ,Bibliothek Deutscher Klassiker‘ kann das natürlich kaum anders sein. Ich will hier nicht gegen den… …den Unterricht froh über jede greifbare Sammlung sind. Vor allem aber Studierenden und Liebhabern mittelalterlicher Lyrik außerhalb der Universität wird… …hier ein ,Klassik-Kanon‘ präsentiert, der doch nur unvollkommen literarische (lyrische) Kultur des späten 12. und folgenden 13. Jhs. dokumentiert… …, Hadloub und Frauenlob mit aufzunehmen. So wäre den Benutzern der Sammlung nicht nur ,Anfang‘ und ,klassischer Höhepunkt‘, sondern auch synchroner Gegensang… …, Tradition und parodierende Rezeption geboten worden (Frage: Wo hört das ,hohe Mittelalter‘ auf?). Von diesem grundsätzlichen Einwand abgesehen, ist der… …den meisten Fällen folgt Kasten der Großen Heidelberger Liederhandschrift. Das ist ein akzeptabler Grundsatz, der wohl auch arbeitsökonomisch motiviert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Artes et scientiae. Repräsentation neuer und alter Sichtweisen von "Natur" in der frühen Neuzeit. Kongreß in der Herzog August Bibliothek

    …NOTIZ Artes et scientiae. Repräsentation neuer und alter Sichtweisen von „Natur“ in der frühen Neuzeit Kongreß in der Herzog August Bibliothek… …Kommunikationsmedien an der Propagierung neuer wissenschaftlicher Ideen und Erfindungen beteiligt waren. Gleichzeitig soll aber auch geprüft werden, welche Mittel die… …Verteidiger traditioneller Wissensformen und bewährter Autoritäten benutzt haben, um neue Deutungsansätze und Verfahren der Naturforschung zu bekämpfen. Im… …das Weltgebäude und den Ort des Menschen, 2.) das Verhältnis der neuen Naturwissenschaften zu alternativen Praktiken der Wissenserweiterung, die aus… …heutiger Sicht als Pseudowissenschaften gelten, und 3.) der heikle Zusammenhang zwischen religiösem Bekenntnis und naturwissenschaftlichem Sachverstand, der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Frank Roßnagel, Die deutsche Artusepik im Wandel. Die Entwicklung von Hartmann von Aue bis zum Pleier (Helfant Studien S 11). Helfant edition, Stuttgart 1996.

    Bernd Bastert
    …. Helfant edition, Stuttgart 1996. Nachdem sie lange im Schatten der ‚klassischen‘ Artusromane Hartmanns und Wolframs standen, haben die deutschen Artusromane… …des 13. Jhds. in den letzten zehn bis zwanzig Jahre verstärkte Forschungsaufmerksamkeit erfahren, die zu einer Neubewertung der früher als epigonal… …verstandenen Werke führte. Mittlerweile gelten sie den meisten Interpreten als eigenständige, in ihrer jeweiligen Besonderheit zu würdigende Ausfaltungen der… …Forschungsrichtung möchte sich auch die Stuttgarter Dissertation Frank Roßnagels einreihen. Ziel der Arbeit ist es, „anhand der auffälligsten Aspekte den Wandel in der… …Kapitel sowie einer terminologischen Klärung dessen, was Roßnagel unter ‚nachklassisch‘ versteht („nachklassisch“ heißt für ihn: „nach Art der Klassiker“… …abschreiten und so die Veränderungen der deutschen Artusepik in den rund 100 Jahren zwischen Hartmann und dem Pleier anschaulich machen und erklären sollen. Aus… …der Fülle möglicher Frageansätze hat Roßnagel diejenigen nach dem Heldenbild (Kap. 2), der Form (= Struktur) (Kap. 3), dem Artusbild (Kap. 4) und… …. Zuerst wird das fragliche Problem stets anhand der ‚Klassiker‘ Erec, Iwein und Parzival vorgeführt und erörtert, in einem zweiten Durchgang dann am… …Beispiel der ‚Nachklassiker‘ Lanzelet, Wigalois, Daniel, Garel und Crône verfolgt. Die zuerst einmal logisch erscheinende zeitliche Reihung birgt allerdings… …Maßgabe der ‚Klassiker‘ interpretiert und vor allem bewertet werden sollten („Versuche der Interpreten, die Formschemata und inhaltlichen Schwerpunkte der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Liste eingesandter Bücher

    …(Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt, 75). Wallstein Verlag, Göttingen 1998. Ammon, Ulrich, Ist Deutsch noch internationale… …, Theresia / Storr, Annette (Hg.), Zeitlichkeiten – Zur Realität der Künste. Theater, Film, Photographie, Malerei, Literatur (Traversen, Band 3). Verlag… …1998. Brenner, Peter J., Das Problem der Interpretation. Eine Einführung in die Grundlagen der Literaturwissenschaft (Konzepte der Sprach- und… …Literaturwissenschaft, Band 58). Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1998. Briefe der Fruchtbringenden Gesellschaft und Beilagen: Die Zeit Fürst Ludwigs von Anhalt-Köthen… …Deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts. Fruchtbringende Gesellschaft. Kritische Ausgabe der Briefe, Beilagen und Akademiearbeiten (Reihe I), Dokumente und… …Darstellungen (Reihe II). Im Auftrag der Herzog August Bibliothek hg. von Martin Bircher und Klaus Conermann. Reihe I, Abt. A: Köthen, Abt. B: Weimar, Abt. C… …der Musik in der Literatur Ingeborg Bachmanns (Literatur – Kultur – Geschlecht. Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte. Große Reihe, Band 12)… …Reimer Verlag 1999. Denk, Friedrich, Die Zensur der Nachgeborenen. Zur regimekritischen Literatur im Dritten Reich. 3., durchgesehene Auflage. Denk-Verlag… …. Germanen- und Römerbilder in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts (Veröffentlichung aus dem Göttinger Sonderforschungsbereich 529 „Internationalität… …Zusammenarbeit mit Mitgliedern Münsterscher Forschungsseminare, Der Text, der (produktive) Unverstand des Abschreibens und die Literaturgeschichte. Johann…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur älteren

    Sonja Kerth
    …Buchbesprechungen Fritz Peter Knapp, Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik. Sieben Studien und ein Nachwort. (Beiträge zur… …älteren Literaturgeschichte). Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1997. Die Frage nach dem Verhältnis von Wahrheit, Geschichte und Fiktion in der… …mittelalterlichen Literaturtheorie ist ein ebenso schwieriges wie faszinierendes Thema der Mediävistik. Vor allem Walter Haugs zuerst 1985 erschienene… …aber auch die Probleme und Grenzen der Erkenntnis über Fiktionalität in der erzählenden volkssprachigen Literatur des Mittelalters deutlich. 1 Mit seinem… …Sammelband über Historie und Fiktion in der mittelalterlichen Gattungspoetik, der sieben zwischen 1980 und 1996 publizierte Aufsätze sowie ein wichtiges… …Nachwort mit vertiefenden Überlegungen enthält, hat Fritz Peter Knapp nun seine Beiträge zur Fiktionalitätsdebatte in Buchform vorgelegt. Der Sammelband… …beginnt mit dem in Bedeutung und Umfang gewichtigsten Beitrag, der in den 18 Jahren, die seit seiner Erstpublikation vergangen sind, nichts von seiner… …, S. 9–64). In einer umfassenden Zusammenschau einschlägiger Quellentexte spannt Knapp den Rahmen, in dem die gattungstheoretischen Ansätze in der… …volkssprachigen Literatur des Hochmittelalters zu sehen sind: Er stellt zentrale Zeugnisse einer primär theologisch orientierten Poetik des Mittelalters vor, der… …verstehen: als Versuch der Emanzipation von den oder der Anpassung an die Normen dieser literaturtheoretischen Vorgaben (S. 11). Das freie Spiel mit dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 3 4 5 6 7 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück