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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …. Interpretationsansätze zu George, Rilke und Celan, Frankfurt/Main u.a. 1983, Kap. IV, S. 213–280 (zu „Soviel Gestirne“: S. 243–247), sieht in der identifikatorischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Mareike Schildmann

    Robert Walsers Kinder und das Entwicklungswissen um 1900
    Mareike Schildmann
    …von Autoren wie Hermann Hesse, Walter Benjamin und Rainer Maria Rilke auch literarisch reflektiert wird. 8 Stattdessen soll demonstriert werden, wie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …fügte das bei Triest gelegene Schloss Duino, „wo Rilke die ‚Duineser Elegien‘ begann“, hinzu (Forster [Anm. 10], S. 75) und Brode sieht einen Bezug zu dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Figurationen der Melancholie. Spuren Walter Benjamins in W. G. Sebalds „Die Ringe des Saturn“

    Anja Lemke
    …Schädels von Thomas Browne 23 Als wichtige Ausnahmen seien hier die Studie von Eric L. Santner zu Rilke, Benjamin und Sebald (ders.: On creaturly life…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2020

    Zeitfiguren des Epischen

    Peter Handkes „Die Obstdiebin“ als Theorie des Erzählens im Erzählen
    Claudia Keller
    …Alexius-Legende bei Handke, vgl. bspw. Martina Kurz: Bild-Verdichtungen. Cézannes Realisation als poetisches Prinzip bei Rilke und Handke, Göttingen 2003, S. 105 f…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
    …wohl auch, weil die Kritik die Rilke- und Trakl-Anklänge wahrnahm, nicht aber die Geschichtskritik als poetische Verdichtung von Temporalität. Dabei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Möchte ich ein schwimmender Schreiber sein“. Von der „Wortsucht“ in Robert Schindels Gedichtband „Wundwurzel“

    Iris Hermann
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