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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2016

    Heinrich Wittenwiler: Der Ring. Text – Übersetzung – Kommentar. Nach der Münchener Handschrift hg., übersetzt u. erläutert v. Werner Röcke unter Mitarbeit von Annika Goldenbaum. Mit einem Abdruck des Textes nach Edmund Wießner, De Gruyter, Berlin, Boston 2012

    Gert Hübner
    …Transkription der einzigen Handschrift (Cgm 9300). Im dreispaltigen Spiegel jeder Doppelseite steht die Transkription links neben einem Abdruck von Wießners…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Liste eingesandter Bücher

    …. Propheten im Spiegel der Gedichte Rainer Maria Rilkes. Ostfildern: Matthias Grünewald Verlag 2015 (Theologie und Literatur 29). Stiene, Heinz Erich: Von Horaz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Zensur wird Literatur: Fiktionale Fußnoten in Irmtraud Morgners Lügenroman „Die wundersamen Reisen Gustavs des Weltfahrers“ (1972)

    Christine Weder
    …Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion“ 20 zu betreiben. So wäre ein Vergleich etwa mit Wielands „Der goldne Spiegel oder Die Könige von… …logischen Scharfsinn und ihrer versierten Rhetorik. Ähnlich wie im „Goldnen Spiegel“ setzt in Morgners „Gustav“ die mehrstufige Vermittlungsinstanz eine in… …„führende Soziologin“ vorstellt (88f.). Deshalb finden sie „keine Zeit zum Waschen, Nähen oder 21 Christoph Martin Wieland: Der goldne Spiegel oder Die Könige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Tagungsbericht: „Szenarien der Ausnahme in der Populärkultur“, Siegen: 17.–19.9.2015; Organisation und Konzeption: Dr. Matthias Schaffrick, Prof. Dr. Ralf Schnell, Prof. Dr. Niels Werber

    Sarah Maaß
    …ermittelt wird. Dieser Definition gemäß untersuchte Hecken ein Korpus, das von „FAZ online“ über „Spiegel online“, den „Tatort“, bestimmte Politiker bis hin…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Achim Geisenhanslüke, Die Sprache der Infamie. Literatur und Ehrlosigkeit

    Katrin Trüstedt
    …Spiegel vor um es, wie eine (heroische) Literatur des Wider- 4 Ebd. 5 Ebd., S. 597. 315 Buchbesprechungen stands, selbst als infam zu reflektieren. Vielmehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2016

    „Klar wie der Tag!“

    Evidenz und Recht in Friedrich Schillers „Maria Stuart“
    Christian Sieg
    …bleibt: „der Nebel der Barbarei, des finstern Aberglaubens verschwindet, die Nacht weicht dem siegenden Licht.“ 25 Die Schaubühne fungiert als „Spiegel“ 26…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Kunst und Erkenntnis in den Gedichten Heinrichs des Teichners

    Christian Schmidt
    …bezogen. Dieser Bezug artikuliert sich zum einen in der Verwendung einschlägiger Erkenntnismetaphern (Auge, Licht, Spiegel) und zum anderen über… …der Poetik der Teichnerreden neu formulieren lässt. Im Fokus soll hierbei das Gedicht 314 („Von einem spiegel“) stehen, das, von einer allgemeinen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Vom Ende des Tauschs

    Natur und Gesellschaft im spätmittelalterlichen „Veilchenschwank“
    Monika Schausten
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    Masse/Lessing

    Editoriale Paratextualität bei Friedrich Schlegel
    Christopher Busch
    …neugermanistischen Edition, hg. v. Rüdiger Nutt-Kofoth, Tübingen 2005; Editionen zu deutschsprachigen Autoren als Spiegel der Editionsgeschichte, hg. v. Rüdiger…
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